7 Tipps für den Tag danach – Gemeinsam gegen den Feind „Die Müdigkeit“

Wieso mich an diesem Tag die Müdigkeit beinah in die Knie zwang lest ihr hier.

Meine Nacht sah wie folgt aus:

22 bis 2 Uhr: Dauerhusten von Bosse

3 Uhr: Die Tochter verlangt nach Wasser und Geistervertreibung

5 Uhr: Bosse ist wach und ich versuche ihn mit einer Milch noch mal zum schlafen zu bringen

5:35 Uhr: Bosse hustet die Milch wieder zur Oberfläche (das war zugegebener-weise nicht sonderlich schlau von mir, aber was will man um diese Zeit von mir erwarten?!)

6 Uhr: Die Tochter ist nun auch von Bosse’s Nölen aufgewacht

Ach was soll es! Schlaf wird auch total überbewertet! Aber ich kann Euch versichern, dass ich mir Dinge, wie einfach um 5 Uhr morgens wach sein vermerke. In circa 15 Jahren, Sonntags morgens um 7 Uhr, wird Howard Carpendale durch das Haus schallen und der Staubsauger wird rhythmisch gegen die Kinderzimmertür klopfen! Meine Zeit wird kommen!

Aber kommen wir erst mal zum aktuellen Problem, der MÜDIGKEIT! Ich war heute morgen so müde, dass ich das Gefühl hatte mein Kopf sei in Watte gepackt und ich hätte definitiv beim Abgeben von Lisa in der KiTa im stehen einschlafen können! Nur mein ständiges monotones „Lisa, zieh bitte die Schuhe jetzt aus!“ Hat mich „gerettet“, bzw. den Eindruck vermittelt ich sei irgendwie anwesend! Aber auch so eine Nacht ist für irgendwas gut…Also für mich jetzt nicht, aber vielleicht für Euch. Während ich mich hier so in meiner Müdigkeit gebadet habe und mir dachte „WIESO ist genau an solchen Tagen Henrik auf Messe???“ kam mir die Idee etwas sinnvolles aus meiner Müdigkeit zu machen, denn ich bin sicherlich nicht die einzige Mama, die durch manche Tage Schlafwandelt… Daher kommt hier meine Top 7, wie ihr Euch einigermaßen über Wasser halten könnt!

Erstmal braucht Ihr ein Ziel auf das Ihr „hinarbeiten“ könnt. Ein Ziel, dass Euch motiviert! Der MITTAGSSCHLAF! Sobald Eure Kinder im Bett liegen MÜSST Ihr einen Powernap machen, denn irgendwann werden sie wieder wach sein und Eure volle Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen wollen!

  1. Erstmal ein wenig locker machen. Lieblings-CD einlegen und mit Kind(ern) los tanzen. Ihr könnt dabei nicht einschlafen und Eure Kinder finden es lustig, wenn Mama wie eine Verrückte durch die Gegend hüpft.

  2. Geschmack wird überbewertet! Haut mal den ein oder anderen Löffel mehr an Kaffee in die Filtertüte. Aber Achtung! Je nach Stärke sollte man nicht zu viele Tassen in sich reinkippen, denn das verursacht fiese Magenschmerzen. Wollen wir nicht!

  3. Packt einen feuchten Waschlappen kurz ins Tiefkühlfach und kühlt euch damit dann die Stirn, Nacken und Handgelenke.

  4. ZUCKER – pusht mich zumindest kurzzeitig. Ich nehme diesen am liebsten in Form von Kuchen zu mir. Wer schlau ist macht sich einen Obstsalat. Ich bin ja leider noch nie ein Obstesser gewesen. Aber verratet das bloß nicht meinen Kindern 😉

  5. Und wenn es gerade sommerlich warm ist macht Euch ein kaltes Fußbad! Da können die Kinder auch direkt ein wenig planschen.

  6. Ganz wichtig ist es auch immer in Bewegung zu bleiben! Die Couch ist Sperrzone. Am besten sind alle Hausarbeiten bei denen Ihr in Bewegung seid. Aber ACHTUNG! Bezieht auf keinen Fall die Betten! Das würde ein ziemlich sicheres vorzeitiges K.O. bedeuten.

  7. Wer genügend Kraft hat geht raus und trifft sich mit anderen Mamas. Aber auch hier ist Vorsicht geboten, denn wenn Ihr dafür mit dem Auto fahren müsst, könnte der Mittagsschlaf in Gefahr geraten.

Ich drücke Euch die Daumen, dass Ihr durchhaltet und die kommende Nacht besser wird! Ich habe jetzt vor lauter Schreiben den Powernap verpasst! Argh!!!

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Nina

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