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Was machen eigentlich Nina und Laura den ganzen Tag?

Heute bringen wir mal wieder die 12 von 12 vom feinen Blog Draußen nur Kännchen in gewohnter Form.

Laura und Nina am 12. eines Monats: Zwei dreifach Mamas in zwei verschiedenen Bundesländern zur (fast) gleichen Zeit. Und damit du nicht irgendwann die Nase von zu vielen Blogbeiträgen voll hast hast, schreibe ich, Laura, dir heute statt morgen mein Update von meinem #Entspannungsprojekt.

7 Uhr Laura

Ich hatte mir im Rahmen meines #Entspannungsprojekts vorgenommen, jeden Abend um 22 Uhr ins Bett zu gehen und dann um 6 Uhr aufzustehen, um in Ruhe zu frühstücken und zu duschen. Dieser Vorsatz ist für mich sehr schwer durchzuhalten. Gestern Abend zum Beispiel kam ich erst um 22 Uhr vom Chor und habe dann noch die wunderbare Sendung FrauTV im WDR geschaut. Also war ich heute müde und habe den Wecker noch drei Mal ausgeschaltet. Meinen Morgenkaffee habe ich erst um 6:37 Uhr aus der Maschine gelassen und für Frühstück und eine Dusche hats mal wieder nicht gereicht, denn ich wecke dann die Kinder und mache sie fertig.

 

7 Uhr Nina

Guten Morgen! Nachts liege ich momentan aktuell entweder bei Bosse oder er kommt mit in unser Bett. Er sieht imaginäre Wölfe ;-( Aber trotz der nächtlichen Unterbrechungen ist es schön zu sehen, dass er direkt wieder ruhig einschläft, wenn ich oder mein Mann in der Nähe sind. Wahnsinn wie die Kinder einem blind vertrauen und sich sicher sind, dass in der Nähe der Eltern nichts passieren kann. Ich hatte dafür den Wecker einfach ausgemacht und wir haben bis 7 Uhr geschlafen. Diese Flexibilität liebe ich an meiner Selbstständigkeit!

 

10 Uhr Laura

Yippi! Um genau 10 Uhr gibts die Tickets für die große Bloggerkonferenz Blogfamilia in Berlin. Sie sind immer schnell weg und Nina und ich sichern uns gleichzeitig während eines Skype-Telefonats zwei Karten. Im Mai fahren wir los, ich werde hoffentlich mit der lieben Kerstin von TagausTagein reisen. Ein Bett bei meiner Freundin ist auch schon gesichert, ich freu mich!

 

10:30 Uhr Nina

Was ich um 10 Uhr gemacht habe wisst ihr ja jetzt 😉 Danach musste ich noch schnell einkaufen und habe die ersten frischen Blumen für dieses Jahr gekauft! Ich finde ja das Blumen kurzzeitig echt glücklich machen können!

Ich bin auf jeden Fall gespannt wen wir alles auf der Blogfamila kennenlernen dürfen. Auf die StadtLandMamas freue ich mich jetzt schon sehr.

12 Uhr Laura

Die Kinder haben sich heute zur Feier des Wochenendes Pfannkuchen mit Nutella gewünscht. Jimmy ist extra stolz: er hat das Nutella gestern selbst zusammen mit seinem besten Freund im Supermarkt gekauft, und das schmeckt man auch!

 

12 Uhr Nina

Ähhhm…ist das Kunst oder kann das weg??? Bringen Deine Kinder auch so schöne Kunstwerke aus dem Kindergarten nach Hause? Und was machst Du mit solchen „Kunstwerken“?

14 Uhr Laura

Gestern habe ich Stoff gekauft und nähe daraus heute einen Schal. Wobei nähen ein wenig übertrieben ist. Stoff zuschneiden und mit der Overlock drumrum nähen – sehr simpel. Ich liebe diesen Mousselin-Stoff und die Farben sind ja wohl der Hammer! Luise bekommt auch noch einen in einem zarten Puder-Ton.

 

13 Uhr Nina

Heute habe ich mal ein neues Rezept getestet. Pfannkuchen aus dem Backofen. Das anbraten in der Pfanne finde ich nämlich immer sehr zeitaufwändig und nervig… Den Kindern hat es super geschmeckt.

16 Uhr Laura

In diesem Fall läuft mein #Entspannungsprojekt im wahrsten Sinne des Wortes gut. Das ist meine zweite Lauf-Runde in dieser Woche, dieses Mal mit den Kids. Oskar sitzt im Fahrradanhänger, da chillt er sowieso am allerliebsten. Jimmy und Luise sind auf dem Fahrrad dabei. Erst hat Jimmy gemeckert, aber ich hatte kein Erbarmen. Hinterher war er froh, dass er mitgekommen ist. Es war ein sehr schöner Ausflug und der Tag lief bisher prima….

 

15 Uhr Nina

Habe ich schon mal erwähnt, dass wir ein recht verrücktes Haus haben? Das ist der Blick vom Esszimmer ins Wohnzimmer 😉

18 Uhr Laura

…bis am frühen Abend. Jimmy und Luise haben sich nach dem Ausflug ordentlich gefetzt und weil mir das so auf die Nerven ging, bin ich richtig sauer geworden. Erst habe ich einen Schrei losgelassen, dann habe ich mich für ein paar Minuten ins Büro verzogen. Dort habe ich eine Kerze angezündet und meine Fünf-Minuten-Meditation gemacht. Auch das ist ein Plan meines #Entspannungsprojekts und wirklich eine ausgezeichnete Idee. Obwohl meine Gedanken immer noch herumhüpfen wie eine Horde Affen, komme ich dabei total runter. Die Assoziation, dass der Atem wie eine Welle am Strand ist, fand ich total hilfreich. Am Ende war ich nicht mehr so sauer auf die Kinder.

Ich habe noch ein Bild, weil ich dir das unbedingt noch erzählen will: um mehr Entspannung in mein Leben zu bringen, will ich in diesem Jahr mein Vorhaben mit der Kur umsetzen. Dafür bin ich sehr aktiv und war heute Vormittag bei meiner Ärztin, um mir ein Formular des Müttergenesungswerks ausfüllen zu lassen. Ich habe mich nämlich gegen eine Mutter-Kind- und für eine reine Mütter-Kur entschieden. Dafür habe ich mich beim Müttergenesungswerk beraten lassen und falls du vorhast, auch eine Kur (mit oder ohne Kinder) zu machen, rate ich dir unbedingt, das auch zu tun. Dort kennen sie sich aus, wie du den Antrag richtig stellst, was die Voraussetzungen sind und wie dieser nicht von der Krankenkasse abgelehnt wird.

17 Uhr Nina

Denkst Du auch manchmal, dass Dich als Mutter so gar nichts mehr schocken kann? Also mein Sohn hat es heute geschafft mich vom Gegenteil zu überzeugen. Und ich kann hierzu nur sagen „Ich gehe NIE also wirklich NIE wieder ohne Feuchttücher aus dem Haus!!!“ Die ganze Story findet ihr auf Instagram in den Storys 😉

 

Wir wünschen dir nun ein wunderschönes Wochenende mit ganz vielen entspannenden Momenten. Lass es dir gut gehen!

Nina und Laura

Was machen eigentlich Nina und Laura den ganzen Tag?

Heute bringen wir mal wieder die 12 von 12 vom feinen Blog Draußen nur Kännchen in gewohnter Form.

Laura und Nina am 12. eines Monats: Zwei dreifach Mamas in zwei verschiedenen Bundesländern zur immer (fast) gleichen Zeit. Viel Spaß!

7 Uhr

Laura

Ich packe Brote, die Anton bereits geschmiert hat. Jimmy nimmt ein Ziegenkäsebrot mit, Apfelschnitze und Müsliriegel (Rezept gibts bald hier auf dem Blog). Alles in der gelben BVB-Dose, versteht sich. Hier weiß ich noch nicht, dass das feine Brot wieder zuhause ankommen wird. Oskar mag keine Äpfel, er bekommt statt dessen eine Banane. Gestern war Jimmy morgens stressig, heute ist es Luise. Ihre Strumpfhose kratzt und überhaupt will sie nicht in den Kindergarten – AHHHHH!

7 Uhr

Nina

Wie ein Bild doch täuschen kann 😉 60 Sekunden nach dem Bild ging die Schlacht um die Bananenstücke los… Gemütlich Kaffee trinken sieht anders aus, aber ich schaffe es leider irgendwie nie vor meinen Kindern wach zu sein…Aber wer steht schon gerne um 5 Uhr auf???!!!

10 Uhr

Laura

Ich kam heute morgen nicht zum frühstücken, also hole ich es nach. Es gibt Haferflocken mit Apfel, Maracuja und Paranüssen, darüber Milch und dazu den zweiten Kaffee.

10 Uhr

Nina

Bei uns häuft sich gerade die Schokolade und ich habe spontan beschlossen mit diesen hier etwas leckeres zu zaubern. Weil auf die Adventsfeier einfach die Nikoläuse hinstellen ist ja auch irgendwie blöd und isst sich auch so schlecht als kleinen Happen 😉 Rezept für die Verwertung von Nikoläusen gibt es dann bald auf dem Blog…

12 Uhr

Laura

Meine entspannteste Phase des Tages: Ich sitze mit dem Kaffee Nr. drei vor dem PC und schreibe Pressetexte für eine Agentur. Diese Ruhe ist wahnsinnig toll und ich freu mich, dass mein Papa heute mittag vorbei kommt und Mittagessen mitbringt.

12 Uhr

Nina

Ich muss kurz mal angeben… Ich habe einen verdammt starken Rücken, der sogar in der Schwangerschaft mit den Jungs (Gewicht bei der Geburt waren zusammen 7 KG und somit Praxisrekord meines Frauenarztes) nicht geschwächelt hat. Nur aktuell war ich etwas in meiner Bewegung eingeschränkt und konnte meinen Kopf nicht mehr in alle Richtungen bewegen. Der Mann meint ja immer ich müsse eh gaaaanz viel Aufbausport für den Rücken machen… Und hey mir wurde heute bestätigt, dass ich einen athletischen Körperbau habe was sich in meinem Rücken widerspiegelt 😉 Fand ich mega hihihihi Auf jeden Fall kann ich so eine kleine Physio-Massage nur empfehlen. Ich fühle mich jetzt wie eine Eule, die ihren Kopf beinah einmal rundherum drehen kann 😉

14 Uhr

Laura

Mmmmh, und da ist er auch schon mit einem frischen Nudelauflauf. Wir lassen es uns schmecken und mein Vater geht los, um Oskar bei der Tagesmutter abzuholen. Ich kann noch ein bisschen arbeiten und genieße den Full-Service.

15 Uhr

Nina

Ich gebe zu, dass ich hier etwas schummel. Ich habe tatsächlich in all dem Trubel heute vergessen genug Bilder zu machen, daher schummel ich ein wenig Schneezauber vom Sonntag hinein. Heute sieht man ja wirklich NICHTS mehr vom Schnee, aber am Sonntag waren die Kids außer sich vor Freude!

17 Uhr

Laura

Die Kinder waren gestern auf der Weihnachstfeier von Antons Arbeitgeber und haben neue Kartenspiele mitgebracht. Wir testen sie gleich aus und es kommt nicht einmal zum Streit zwischen Luise und Jimmy – darauf kann ich sonst wetten. Ich verbringe den Nachmittag mit Wäsche und höre mir die neue Aha-Platte MTV unplugged an, mein absoluter Favorit. Hör unbedingt mal rein, es ist wahnsinnig schön und noch viel besser als die Originale.

16 Uhr

Nina

Adventsfeier vom Kinderturnen mit Bücher-Wichteln und ein wenig Übungstanzen für Fasching im nächsten Jahr. Schön war es!

19 Uhr

Laura

Letzter Akt des Tages: ich hole Jimmy und seinen Freund vom Fußballtraining ab. Wahnsinn, wie viele Eltern die ganze Zeit in der Halle bleiben. Haben die nichts zu tun? Die Jungs erzählen stolz von ihren Toren und sind happy… Jetzt flott nach Hause und die Kinder ins Bett bringen, denn Anton ist heute auf dem Weihnachtsmarkt. Während ich das schreibe, trinke ich noch ein Schlückchen Prosecco. Das habe ich mir heute verdient. Gute Nacht, alle zusammen….

20 Uhr

Nina

Eigentlich wollte ich ein schönes Bild unseres heutigen Adventsfensters posten, aber das habe ich vor lauter quatschen vergessen… Habt ihr das bei euch auch zuhause? Adventsfenster bedeutet, dass Familien einen Tag im Dezember vor ihrem Haus Glühwein und Plätzchen anbieten und man so die Nachbarschaft kennenlernen kann. Keine Ahnung wieso ich früher das Dorfleben so blöd fand 😉 Mittlerweile liebe ich es, aber das liegt auch daran, dass wir in einem sehr jungen und toleranten Dorf leben! Ich schließe dann mal die 12 von 12 und sage Januar!

Mehr von Heute ist Musik! Wenn du Lust hast, öfter Beiträge von uns zu lesen, dann klick doch auf unserer Facebook-Seite auf Gefällt mir. Dort posten wir neben unseren Artikeln noch viele lesenswerte Texte anderer Blogger, erzählen ein bisschen aus unserem Alltag und veranstalten ab und zu Gewinnspiele. Oder du trägst dich in der rechten Seitenleiste des Blogs mit deiner Email-Adresse ein. Dann bekommst du eine Mail, sobald ein neuer Text online geht. Wir freuen uns, dich hier wieder zu treffen!

Was machen eigentlich Nina und Laura den ganzen Tag?

Heute bringen wir die 12 von 12 in gewohnter Form. Laura und Nina am 12. eines Monats: Zwei dreifach Mamas in zwei verschiedenen Bundesländern zur immer gleichen Zeit. Viel Spaß!

7 Uhr

 

Nina: So starten wir immer am Wochenende: 3x Kakao, 1x Kanne schwarzer Tee für meinen Mann und für mich viel schwarzer Kaffee

Laura: ich habe eine neue Leidenschaft – Bügelperlenbilder. Nach dem Frühstück kümmere ich mich um den Fuchs und bügel ihm sein Fell. Daraus werden Abschiedsgeschenke für die Kindergartenfreunde.

9 Uhr

Nina: Dank Wasserrohrbruch sind wir auf der Suche nach schönen Fliesen… Grundsätzlich hätte ich auf eine komplette Entkernung des Badezimmers aktuell verzichten können

 

Laura: Tante Lisa, die zu Besuch ist, geht mit den Kindern raus auf den Spielplatz. Gemeinsam kaufen sie Blumen für mich – und ich freue mich riesig…

12 Uhr

Nina: Hier kommt der ultimative Hausfrauentipp!!! Wusstest du, dass man seine Waschmaschine regelmäßig reinigen muss??! Mein Gas Wasser Mensch des Vertrauens war total entsetzt, dass ich das nicht wusste (Anmerkung Laura: ach was?!)

 

Laura: Wir essen gemeinsam Mittag, es gibt Spaghetti mit Tomatensoße und Salat, zum Nachtisch Nusszopf und Espresso. Yummy! Danach: Abwasch…

15 Uhr

Nina: Irgendwie wunderte ich mich, dass unsere Spülmaschine schon wieder gelaufen ist.. noch mehr als ich sie öffnete und sah, wie sie leer gelaufen ist… als ich meine Verwunderung kund tat, kam heraus, dass eines unsere Kinder die Spülmaschine angemacht hat

 

Laura: Wir stecken mitten in den Umzugsvorbereitungen und packen jedes Wochenende Kisten. Komisch, die Atmosphäre in meinem Arbeitszimmer…

18 Uhr

Nina: Mein Papa hat seine CD-Sammlung aufgelöst und mit diesen Schätzen aus den 90ern fahre ich später zu meinen Schwestern und dann geht es auf das legendäre Wiesbadener Weinfest
12 von 12
Laura: An diesem Abend gehen wir noch raus ne Runde kicken. Oskar staunt, wie Jimmy Papa die Bälle um die Ohren knallt.

20 Uhr

Nina: Auf dem Weg aufs Weinfest mit meinen Schwestern

 

Laura: Wir gehen heute spät einkaufen und laden das Auto voll. Gas für den Grill, Bier, Wasser und Lebensmittel für die nächste Woche….

So ein Samstag ist doch immer wunderbar! Hab eine schöne Woche und bleib fröhlich und unperfekt!

Laura und Nina

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Was machen eigentlich Nina und Laura den ganzen Tag?

Heute bringen wir die 12 von 12 in etwas anderer Form. Ihr habt heute zum ersten Mal die Möglichkeit, Laura und mich im direkten Vergleich zu sehen. Zwei dreifach Mamas in zwei verschiedenen Bundesländern zur immer gleichen Zeit. Viel Spaß!

Lauras Tag war anstrengend und schön!

12 von 12 Juni
7 Uhr: Oskar spielt mit Holzeiern, Jimmy und ich sind fasziniert. Man beachte unsere Fußnägel: ich trage türkis, Jimmy gold. Der Morgen läuft bisher geschmeidig und ich bin froh, dass der Kindergarten wieder los geht.
12 von 12 im Juni
9 Uhr: Ich sitze am Schreibtisch und führe ein Interview mit einer neuen Kundin. Ich liebe meine Arbeit!
12 von 12 im Juni
12 Uhr: vor dem Mittagessen gönne ich mir einen Eiskaffee. Unbedingt ausprobieren: Cold Brew Coffee. Ist der Renner im Sommer und ich habe mein Rezept vom Blog Leckerleckerliese.
12 von 12 im Juni
Witzig, habe wie Nina ein Auto-Bild…Ich fahre nachmittags mit Oskar in die Stadt, Geschenke shoppen. Wir haben ein Geburtstagskind, das sich für Flaggen und Fußball interessiert.
Tata, habe ein Puzzle gefunden, ein Kinder-Sudoku und ein Buch über Flaggen. Wenn das mal keine gute Ausbeute ist!
Nach dem Abendessen noch eben den Geburtstagstisch gedeckt und die Kerzen eingepflanzt. Puuh, bin müde. Wie gut, dass meine Schwester zu Besuch ist und uns alle total entlastet.

Fazit: So ein Kindergeburtstag ist was Tolles und wir freuen uns jedes Mal alle. Aber es bedeutet auch immer enorme Vorbereitungen… Bin gespannt auf Jimmys Gesicht. Sicher ist er vor Aufregung wieder um sechs Uhr wach!

Hier kommt Nina’s Tag, der ein klein wenig einem WorkOut glich…

 

Mein Tag startet heute schon fast spät…nämlich um 6 Uhr. Die Jungs (vor allem Bosse haben seit ein paar Wochen diese grauenvolle Uhrzeit für sich entdeckt) Immerhin schaffen wir es Lisa nicht zu wecken…

 

Lisa ist in der KiTa und die Jungs beschäftigen sich netterweise alleine 😉 Sogar duschen durfte ich während sich die beiden neben mir kaputt gelacht haben, wenn ich lustige Lieder mit der Brause ins Gesicht geträllert habe 😉

 

Sie können ja soooo süß und lieb sein! Ich bin mit beiden beim Arzt: Lasse wegen Verdacht auf Scharlach (hat sich Gott sei dank nicht bestätigt) und Bosse bekommt mal einen Ultraschall der Organe (auch alles super!)

 

Zur Mittagspause wird der Papa auf der Arbeit überfallen.

 

Auf dem Weg nach hause Lisa abholen. Ich lebe zwar seit 2 Jahren auf dem Dorf und finde das auch wirklich schön, aber immer wieder wenn ich in der Stadt bin bekomme ich ein wenig „Heimweh“…

 

Zum Abschluss kommt noch eine Freundin mit ihrer Tochter vorbei. Ich würde es aber eher unentspannt nennen, da unsere Kinder ständig und andauernd am meckern sind und an ein Gespräch nicht so wirklich zu denken ist. Das nächste Mal treffen wir uns ohne Kinder 😉

 

Fazit Nina: Ein kompletter Tag mit den Kids alleine gleicht schon einem sportlichen WorkOut und ich bin recht froh, dass ich nun meinen Feierabend genießen darf 😉

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Wir sind dabei

Am 12. eines Monats machen viele Blogger mit bei der Aktion „12 von 12“. Eine Teilnehmerliste gibt es auf Caros Blog „Draußen nur Kännchen„. Und endlich sind wir auch mal wieder dabei, mit einem Sonntag, wie er schöner nicht sein kann. Wir hatten alles dabei: Gutes Essen, liebe Freunde, Sonnenschein, Fußball und am Ende ein Abschied, aber seht selbst:

Wie gewohnt sind die ersten Kinder schon um sieben wach. Luise und Oskar spielen mit Anton im Wohnzimmer, bis auch der Rest der Familie langsam aus den Federn kommt. Das Töchterlein bringt der Puppe das Krabbeln bei, Baby Oskar versucht sich mit geübter Hand am Tischkicker.

Dann gibt es ein leckeres Sonntagsfrühstück und wir genießen, dass Tante L. noch da ist, die mit uns im Skiurlaub war. Ach, ist das herrlich, so eine große Runde. Nach dem Essen zocke ich mit Luise eine runde „Tempo, kleine Fische“, Jimmy spielt „Lotti Karotti“, Tante L. kümmert sich um Baby Oskar und Papa räumt die Küche auf. Draußen lacht die Sonne, und wir machen uns auf, um auf den Spielplatz zu gehen. Luise, die seit kurzem Fahrrad fährt, ist stolz auf ihren Drahtesel, und fährt am liebsten den ganzen Tag. Jimmy nimmt den Ball mit, und Oskar macht die Äuglein zu.

Gemeinsam treten Tante L. und ich gegen Jimmy an. Wir machen das ein oder andere Tor, Jimmy wechselt vom Stürmer in die Position des Schiedsrichters und pfeift so manchen Strafstoß. Papa und Luise spielen Verstecken und nach einer Stunde mache ich mich auf Richtung Heimat, um das Mittagessen zu machen.

Wir sind derzeit ganz verrückt nach Maultaschen und da in der Bio-Kiste Topinambur war, hole ich ein Rezept für Topinambur-Maultaschen hervor. Der Trick ist, fertigen Nudelteig zu kaufen. Dann ist das Rollen gar nicht schwer. Die Füllung besteht aus Frischkäse, einem Ei, Petersilie, Semmelbröseln und püriertem Topinambur. Ab ins heiße Wasser und nach zehn Minuten noch mit Butterschmalz in die Pfanne. Dazu gibt es köstlichen Salat.

Ich widme mich weiter meiner sonntäglichen Hauptaufgabe, der Verarbeitung von sieben Kilo Schmutzwäsche. So ein Skiurlaub mit fünf Personen ist fein, bedeutet aber ne Menge Arbeit an der Maschine. Luise und ich hatten vormittags noch Zeit, einen Käsekuchen zu machen. Als gegen drei Uhr unsere liebe Freundin mit Söhnchen zu Besuch kommt, wird er feierlich angeschnitten. Er schmeckt besser, als er aussieht, und ist ratzfatz verputzt.

Noch besser quatscht es sich bei einem Fläschchen Sekt. Anton schnappt sich die Rasselbande und geht noch eine Runde raus. Wir Mädels tauschen Neuigkeiten aus und genießen das Treffen, das viel zu selten statt findet.

Dann verlassen uns die Beiden schon wieder, es gibt ein flottes Abendbrot und schon muss auch Tante L. die Düse machen. Sie fliegt nach Hause und wir verabschieden sie schweren Herzens.

Und was kommt dann? Drei kleine Muckels sind hundemüde und müssen unverzüglich ins Bett. Ich habe noch ein paar Körbe Wäsche zu falten. Ach, war das ein schöner Sonntag, ganz nach meinem Geschmack. Habt eine gute Woche und bloß kein Stress!

 

Am 12. eines Monats machen viele Blogger mit bei der Aktion „12 von 12“. Eine Teilnehmerliste gibt es auf Caros Blog „Draußen nur Kännchen„. Heute schaffe ich es pünktlich, juchuu!

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Morgens frühstückt Luise gemütlich neben ihrem Brüderchen. Das freut sich immer beim Anblick seiner großen Geschwister, wenn auch der eine oder andere Schmatzer vom Schwesterchen mit voller Wucht und ohne Ankündigung von hinten durch die Mitte kommt.

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Luises Brotdose mit den von ihr gewünschten Dingen bestückt: Knäckebrot und „Wurst mit ohne Brot“. Zum Nachtisch Nektarine. Guten Appetit.

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Luise düst zum Kindergarten, Jimmy ist heute sehr kamerascheu und hält sich im Hintergrund. Oskar mag es dunkel und eingemummelt und schläft die erste Runde.

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Nachdem ich die Großen in den Kindergarten gebracht habe, springe ich noch in den Supermarkt und kaufe alle Zutaten für Sushi ein.

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Jimmys größter Wunsch heute morgen: die Bundesliga-Tabelle vervollständigen. Gesagt, getan. Habe ich doch gerne gemacht!

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Dann geht es eine Runde an den Schreibtisch, so lange Oskar noch schläft.

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Und da ist das Babylein auch schon wieder wach und verlangt nach einer Mahlzeit. Ein paar Turnübungen auf dem Boden später ist der Kerl ungehalten und verlangt nach Schläfchen Nummer zwei.

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Jetzt aber ab dafür! Wäsche in die Maschine, Spülmaschine ausräumen und Küche in Ordnung bringen.

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Dann koche ich Sushi-Reis und wickele in Null-Komma-Nix ein paar Inside-Out, oder Outside-In? Egal, sehen jedenfalls aus wie vom Japaner um die Ecke!

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Mmmh, Espresso-Pause. Jetzt heißt es, die Ruhe vor dem Sturm genießen und noch einmal durchschnaufen.

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Dann hole ich die wilde Meute aus dem Kindergarten und es geht auf den Wasserspielplatz. Dort schwitzen wir bei 32 Grad und tunken die Füße ins kühle Nass.

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Beim Abendessen leistet uns eine Reiterin Gesellschaft. Oma hat den Hut auf dem Flohmarkt gekauft und Luise setzt ihn selten ab. Mit einem fröhlichen Hotte-Hüh verabschieden wir uns und wünschen einen guten Schulstart für alle Schulkinder in Baden-Württemberg.

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Am 12. eines Monats machen viele Blogger mit bei der Aktion „12 von 12“. Eine Teilnehmerliste gibt es auf Caros Blog „Draußen nur Kännchen„. Ich schaffe es leider kaum, pünktlich am 12. eines Monats zu schreiben. Deshalb ein wenig verspätet, dafür mit viel Liebe zur ästhetischen Fotografie *räusper*

Luise ist pünktlich um sieben Uhr wach und verlangt ihr derzeitiges Lieblingsfrühstück: eine Handvoll „Krosinen“ und einen Becher Milch. Hier seht ihr sie in ihrem absoluten Lieblings-Schlafanzug mit den Automotiven. Er fällt mittlerweile fast auseinander, überall sind Löcher und der Reissverschluss geht kaum noch zu. Ich darf ihn aber auf keinen Fall wegschmeißen!

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Dann ist erst einmal Zeit für mein Frükstück: Müsli und einen Becher Kaffee. Jimmy schläft noch, ihn bekomme ich morgens nur mit Müh und Not aus dem Bett. Meist ist er übel gelaunt, die herzhaften Umarmungen seiner Schwester machen es meist noch schlimmer.

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Dann werden die Kindergartenbrote geschmiert. Jimmy verlangt nach dem neuen Brotaufstrich von der Großtante aus England, Lemon Curd. Er nennt es „englischen Honig“ und fährt wirklich total darauf ab. Zum Vitamin-Ausgleich gibt es dazu frische Beeren, wir lieben die Erdbeerzeit!

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Nachdem ich die Kinder weg gebracht habe, mache ich mir meinen Liter Himberrblättertee. Der soll ja scheinbar geburtsfördernd sein. Ich bin skeptisch ob der Wirkung, aber da es nicht schadet und ich sowieso immer zu wenig trinke, ist das zu einem vormittäglichen Ritual geworden.

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Dazu stöbere ich ein wenig in den Zeitschriften aus der Bücherei. Das Fernsehprogramm ist in der letzten Zeit so ätzend, dass ich mir einen Berg ausgeliehen habe, um abends was zu tun zu haben. In der Zwischenzeit warte ich auf meine Mama: ein letzter Shopping-Trip in Stuttgart ist geplant. Ich hoffe, ich schaffe die Königsstraße einmal rauf und runter.

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Ich halte durch und bin sehr zufrieden mit unserem Shopping-Ergebnis. Im Kronprinzenbau gibt es seit April einen Luftballon-Laden und Luise erhält, wie es bei uns üblich ist, eine riesige Drei – nachträglich zum Geburtstag. Wer immer schonmal so richtig auffallen wollte, der marschiere mit XXL-Babybauch plus überdimensionaler Luftballon-Zahl in pretty-pink durch die Fußgängerzone. Ich fühle mich wie ein Freak. In Karls Kitchen bei Breuninger bestaunen wir das luftige Ding und ich trinke eine Bionade.

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Auch sonst wurden wir fündig: Das Baby wird Jimmy bei seiner Ankunft ein orangefarbenes Fußball-Trickot samt Stulpen mitbringen, Luise erhält ein Springseil. Ich selbst habe mir eine feine Biobaumwoll-Yogahose gegönnt, in die ich hoffentlich bald hinein passe.

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Mittags hole ich die Kinder und wir fahren direkt zum Tanzkurs, den Luise seit vier Wochen besucht. Sie sprach davon, unbedingt Ballett machen zu wollen und es gibt tatsächlich eine Schule in der Nähe. Die ersten paar Male haben ihr großen Spaß gemacht, dieses Mal weint sie und will nicht hin. Ich bin ein wenig genervt und wir gehen wieder. Eigentlich war sie nach dem Kindergarten auch viel zu müde, denn sie ist seit zwei Wochen in der Gruppe mit den großen Kindern. Da es nicht mein Wunsch ist, aus dem Kind eine Ballerina zu machen, überlege ich, den Kurs wieder zu kündigen. Es ist ihr vermutlich gerade etwas zu viel. Wir holen beim Bäcker noch ein Brot und fahren dann wieder nach Hause.

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Dort ist das Chaos groß, wir räumen auf und saugen. Weil es gerade nicht anders geht, bitte ich die Kinder um viel Mithilfe und es klappt erstaunlich gut. Luise und Jimmy räumen den Kinderzimmerboden auf und saugen sogar drüber. Der Weg ist das Ziel und so sehe ich natürlich über die Effizienz ein wenig hinweg. Luise schrubbt mit dem Besen „Kartoffelbrei“ hinterher. Sie hört zur Zeit mit Leidenschaft Bibi & Tina-Hörspiele. Auf dem Bild seht ihr sie mit dem Hexenbesen und Sabrina, dem Pferd.

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Danach bin ich endgültig k.o. und setze mich mit der frischen Zeitungslektüre an den Küchentisch. Das wars, habe ich richtig gezählt? Egal… viele weitere schöne 12 von 12-Artikel findet ihr auf Caros Blog. Und nun – schöne Pfingsten!

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Am 12. eines Monats machen viele Blogger mit bei der Aktion „12 von 12“. Eine Teilnehmerliste gibt es auf Caros Blog „Draußen nur Kännchen„. Leider war unser Tag gestern so voll und ich am Abend entsprechend müde, dass ich erst am 13. damit rausrücke. Aber nun ab der POST:

Heute muss alles flott gehen: Luises Erzieherin hat heute ihre Lehrprobe und wir sollen schon um 8:15 Uhr im Kindergarten sein. Kinder antreiben gehört morgens nicht gerade zu meinen Lieblingsbeschäftigungen! Natürlich möchte Jimmy noch liegen bleiben. Er ist hundemüde, weil er abends zu lange Pumuckel-Geschichten hört. Da muss ich mir wohl eine Lösung ausdenken. Luise möchte sich selbst anziehen und friemelt ihre Beinchen stundenlang in die Strumpfhose. Ich bestehe die Gedulsprobe und liefere die beiden Mäuse um 8:05 Uhr ab. Dann flitze ich nach Hause und räume eben die Bude auf, wasche Geschirr ab und kümmere mich um die Wäsche.

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Oh Schreck! Die Waschmaschine ist kaputt und die Trommel dreht sich nicht mehr. Jeder Mensch, der in einem Vier-Personenhaushalt lebt, weiß, was ich meine: das ist eine echte Katastrophe. Die Klamotten stapeln sich bereits im Bad. Zum Glück haben wir dank Papa wenigstens eine Garantieverlängerung. (Papa, dafür spendieren wir einen!) Also rufe ich direkt den Service an und am Donnerstag kommt einer zur Reperatur. Bis dahin muss es ohne gehen…

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Dann setze ich mich endlich an den Schreibtisch und checke erst einmal die Bloggerwelt. Bloglovin schreibt mir jeden Tag eine Mail, was es so Neues gibt und ich lese die interessantesten Beiträge. (Eine echte Empfehlung für alle Blog-Liebhaber: einfach anmelden und Lieblingsblogs raussuchen. Dann bekommt ihr immer rechtzeitig Bescheid, wenn neue Artikel bereit stehen. Mich könnt ihr leicht finden: einfach rechts in der Sidebar runterscrollen, da findet ihr den Bloglovin-Link!)

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Dann gehts weiter mit der Arbeit: ich schreibe gerade meine letzten Artikel für die Elternzeitung Luftballon, bevor ich am Ende der Woche mein Büro für ein Jahr dicht mache. Wird mir sicher ganz schön fehlen. Wie gut, dass ich mein Blog zum Schreiben habe…

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Uii, schon so spät. Ich muss los, habe eine Vorsorge-Untersuchung. Im Wartezimmer lese ich das neue Buch „Schlaf gut, Baby“ von Herbert Renz-Polster, das ich hier bald rezensieren möchte. So viel sei verraten: Ich lese, wenn überhaupt, am liebsten Erziehungsratgeber von ihm. Auch dieses Exemplar ist spitze und beruhigt die aufgewühlten und müden Elternherzen ungemein.

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Nach einem Mittagessen steht auch schon meine Mutter vor der Tür. Sie hat Käse-Kuchen mitgebracht, mhhh! Wir trinken noch einen Espresso dazu und fahren gemeinsam zum Kindergarten, um Jimmy und Luise abzuholen. Luise hält ein Töpchen  mit einem eingepflanzen Sonnenblumensamen in der Hand, Jimmy erzählt vom Gefängnis, das er mit Freund Moritz aus Lego gebaut hat. Wie gewohnt beantworte ich Fragen zu guten und bösen Polizisten und überlege mit ihm, ob Superhelden Pistolen haben, die durch eine Tür durchschießen können.

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Die Kinder freuen sich, dass Oma dabei ist. Und es kommt noch besser: sie möchte Jimmy ein paar Sommersandalen spendieren und wir fahren nach Schmiden ins weltbeste Schuhgeschäft! Die Auswahl ist gigantisch und Jimmy schaut wie gewohnt zuerst bei den Mädchensandalen. Er zieht ein rosafarbenes Exemplar aus dem Regal, da erinnert ihn Oma daran, dass doch Orange seine Lieblingsfarbe ist! Die Verkäuferin hat sofort ein enstprechendes Paar parat, das Jimmy sofort gefällt. Echte Riesenlatschen in Größe 28, er ist tatsächlich gewachsen…

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Wie immer dürfen sich die Kinder nach dem Schuhkauf etwas aussuchen und nicht nur Luise ist begeistert von den Glitzerringen. Jimmy sucht sich ein rotes Schmuckstück aus und lässt Spielzeugautos und Radiergummis links liegen. Zuhause gibt es für die Kinder ein Stück Käsekuchen und wir bewundern das blinkende Geschmeide.

DSC_0017 Wir spielen eine Runde im Kinderzimmer. Luise kocht für Oma eine Fleischsuppe und Jimmy erklärt, wie das Spiel „Dame“ funktioniert. Dann muss ich auch schon los, die Eigentümervollversammlung beginnt um 17 Uhr und ich packe noch die Nachbarn mit ins Auto. Fast drei Stunden geht die bunte Sause. Wir sitzen in einem knallwarmen Raum und besprechen Baumängel und Müllprobleme. Puuuh!

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Zuhause sind die Kinder schon im Bett. Ich esse zwei Brote und knalle mich dann aufs Sofa. Zwei Folgen Homeland sind meine Belohnung für einen anstrengenden Tag. Carrie, du bist echt ne Wucht. Aber ich vermisse Brody. Ohne ihn und seine blauen Augen ist es nur halb so schön.

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Freue mich auf das nächste Mal 12 von 12!

Laura

Am 12. eines Monats machen viele Blogger mit bei der Aktion „12 von 12“. Eine Teilnehmerliste gibt es auf Caros Blog „Draußen nur Kännchen„. So, aber nun ab der POST:

Es ist Abreisetag und es gibt für die Kinder die letzte Schokobrezel zum Frühstück. Nutella ist bei uns nur im Urlaub erlaubt, umso besser schmeckt es dort. Schade, die wunderbare Skiwoche ging viel zu schnell vorbei!

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Das Wetter hat es dieses Mal sehr gut mit uns gemeint. Am Anreisetag hat es geschneit, danach wurden wir mit Sonne pur verwöhnt. So sah unser Blick vom Balkon aus:

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Heute ist es wieder bedeckt und grau und so fällt das Abschiednehmen nicht ganz so schwer!

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Wir packen den Rest ein. Die liebe Oma hatte extra für Jimmy einen Tischkicker dabei. Allerdings hatte der vor lauter Skibegeisterung keinen Sinn für Fußball.

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Schwupps, war alles in den Autos verstaut und die Kinder saßen angeschnallt auf der Rückbank. Die Goldmedaillen vom gestrigen Skirennen baumeln um die Hälse und müssen am Montag mit in den Kindergarten.

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Als wir fast zuhause sind, erwartet uns der Frühling. Wir sehen die ersten Osterglocken und Rolf Zukowski singt „Immer wieder kommt ein neuer Frühling“, was für ein Empfang!

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Zuhause packen wir die Koffer aus und die Kinder freuen sich auf ihr Spielzeug. Luise kümmert sich als erstes um ihr Pferd und wählt zur Stallarbeit eine besonders ausgefallene Kopfbedeckung. Jimmy hört sich den Räuber Hotzenplotz als Hörspiel an und spielt alles parallel mit seinem selbstgebastelten Puppentheater nach.

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Anton putzt das Auto und ich widme mich der Wäsche, es sind mit all dem Skizeug sicher sechs Ladungen. Puhhh!

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Dann räumen wir auf, gehen einkaufen und fahren durch die Waschstraße. Zum Abendessen gibt es eine große Ladung Gemüse. Das schmeckt, nachdem wir uns eine Woche zu Mittag von Hütten-Pommes und abends von Spaghetti oder selbstgemachter Pizza ernährt haben.

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Danach spielen wir noch das Lieblings-Spiel von Jimmy, die Kinder gucken Sandmännchen und dann ist Ruhe. Schön, wieder zuhause zu sein!  DSC_0006

Am 12. eines Monats machen viele Blogger mit bei der Aktion „12 von 12“. Eine Teilnehmerliste gibt es auf Caros Blog „Draußen nur Kännchen„. So, aber nun ab der POST:

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Wir beginnen unseren Tag mit einem Frühstück. Besonders gemütlich ist es nicht. Luise möchte erst eine warme Milch, die sie dann verschmäht, dann ein Brot, das sie übrig lässt. Anschließend möchte sie Sprudel trinken. Alles bleibt nahezu unberührt stehen.

Jimmy ist an diesem Morgen etwas unkomplizierter, lässt sich ohne Diskussion die Zähne putzen und hilft beim Anziehen mit. Anschließend klebt er mit Magnetzahlen das korrekte Datum an die Stromzählerklappe. Und dann nichts wie los zum Kindergarten.

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Um 9 Uhr sitze ich am Schreibtisch und schreibe meinen Pressetext. Dann widme ich mich meinem riesen Projekt: ich ziehe mit meinem Blog demnächst zu WordPress um und das ist echt ne Menge Arbeit, trotzdem es so viele tolle Online-Tutorials gibt. Plugin, CSS, Hoster, Strato sind inzwischen keine Fremdwörter mehr. Freut euch auf ein wunderschönes Blog in ein paar Wochen, aber bis dahin heißt es Arbeit, Arbeit, Arbeit!

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Dann widme ich mich der lieben Hausarbeit, die macht sich bekanntlich entgegen dem grässlichen Ohrwurm nicht von alleine. Spülmaschine, Wäsche, Aufräumen sind wenigsten eine gute Möglichkeit, um mich vom Schreibtisch zu erheben. Ich weiß, ich weiß, dieser Post „12 von 12“ begeistert nicht gerade mit außergewöhnlichen Ereignissen, aber schließlich ist heute auch ein ganz normaler Freitag. Zu Mittag gibt es ein Avocado-Brot ohne Nachtisch. Zur Fastenzeit verzichte ich in diesem Jahr auf Süßes und Netflix. Mal gucken, ob das gut geht.

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Mittags kommen die Großeltern und holen, welch Luxus, auch noch die Kinder vom Kindergarten ab. Oma hat frisches Gemüse mitgebracht und Geschenke für die Kinder. Luise packt eine schicke, neue Strumpfhose aus, freut sich aber noch mehr über den Schokokäfer. Jimmy bekommt ein Schwarzer-Peter-Spiel.

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Das probieren wir dann auch direkt aus. Ich muss mir erst einmal wieder die Regeln erklären lassen. Aber das macht richtig Spaß und bei Kaffee und Tee wird eine Runde gezockt.

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Nach dem Abendessen und dem Kinder ins Bett bringen gehts noch einmal weiter. Ich denke, ich werde heute Nacht von Word Press träumen. Mit einer Brigitte lege ich mich noch aufs Sofa und beende diesen Tag. Wie gut, dass Wochenende ist.

Liebe Grüße von Laura

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