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Meine kleine Erziehungstrickkiste: ein Buch für Eltern, die sich das Leben leichter machen wollen (Werbung)

Heute war mal wieder was los. Meine drei Lieben haben nicht besonders auf das gehört, was ich sage. Eigentlich haben sie sogar immer genau das Gegenteil gemacht. Sie haben am Morgen ziemlich getrödelt, im Kinderzimmer ein Chaos verbreitet und das Schulkind war ziemlich frech. Wäre eine kleine Fee vorbei gekommen, ich hätte mir eine Trickkiste gewünscht, in die ich greifen kann und sofort eine Idee habe, wie ich die kleinen und großen Auseinandersetzungen mit meinen Kindern gut löse. Denn auch wenn ich nun schon acht Jahre Mama bin, stehe ich doch jeden Tag immer wieder vor großen Herausforderungen.

Wie gut, dass meine Fee den Wunsch erhört hat, denn nun halte ich das Buch „Meine kleine Erziehungstrickkiste“ von Jan-Uwe Rogge in den Händen. Das ist der Erziehungsexperte, den ich aus Zeitungen und Talkshows kenne, dessen Bücher ich mir nie genauer angeschaut habe. Das soll sich jetzt ändern, denn das Buch verspricht, überraschende Wege aus den Erziehungssackgassen zu finden und davon haben wir so einige. Dabei ist das Ziel nicht, die Kinder in eine andere Richtung zu lenken. Vielmehr sollen Eltern lernen, die Wirkung ihres Verhaltens besser einzuschätzen. Eine wichtige Rolle spielen dabei Kopf, Herz und Humor und vor allem dieses Versprechen macht mir große Lust, das Buch zu lesen.

Kinder lieben lachende Eltern

Gleich im ersten Kapitel geht es darum, Erziehungsfragen mal von der lustigen Seite zu sehen. Tatsächlich mache ich im Alltag die Erfahrung, dass die Kinder und ich uns super gut verstehen, wenn wir so viel lachen wie möglich. Jan-Uwe Rogge bestätigt, dass es Kindern auf drei elterliche Haltungen ankommt:

  • das Lachen
  • das Überraschende tun
  • Ausnahmen machen, Neues probieren (S. 13)

Zur Zeit kriege ich mich mit meinem lieben Schulkind öfter in die Haare. Es sind gewöhnliche Dinge: er hat keine Lust, mir in der Küche zu helfen oder vergisst ständig Mütze, Stifte und Turnhose in der Schule. Ich meckere rum, er wird wütend und wir schreien uns an. Beim Lesen der kleinen Erziehungstrickkiste erinnere ich mich an meine schiefen Zähne, die ich in meiner Schublade liegen habe, und an die Fake-Brille. Als Jimmy gestern von der Schule kam, natürlich ohne Kopfbedeckung, steckte ich mir meine falschen Zähne in den Mund und fragte ihn mit Schiele-Blick: „Na, mein Junge, wo hast du denn deine Mütze gelassen?“ Jimmy schaute mich erst fragend an und fing dann an zu lachen. „Mama, wie siehst du denn aus?“ Nicht nur, dass der kleine Slapstick die Situation aufheiterte, auch ich war nicht so wütend wie sind. Gemeinsam beschlossen wir, später die Mütze suchen zu gehen. Was war passiert?

Die Clown-Rolle erdet den „Großen“, weil es zeigt, auch im Erwachsenen steckt ein Kind, das zwar viel kann, aber manchmal auch ungeschickt ist. (S. 13)

Wenn Kinder Grenzen überschreiten

Neulich hatten wir Ärger beim Zähneputzen. Immer wieder füllte Luise den Becher, kippte das Wasser aus und der Spaß begann von vorne. Anton und ich wiesen sie darauf hin, dass sie das Wasser nicht verschwenden soll. Erst sagten wir es freundlich, dann wurden wir böse. Luise schien irgendwie Freude daran zu haben, diese Grenze immer wieder zu überschreiten.

Grenzüberschreitungen sind in aller Regel Versuche der Orientierung eines Kindes, der Reibung an bestehenden Normen und Werten, des Probehandelns. Sie sind aus der Kindersicht spielerisch-lustvoll, aus der Perspektive der Erwachsenen allerdings nur nervig.

Damit trifft Rogge ins Schwarze, denn genau darum ging es Luise. Manchmal schleicht sich bei mir in diesen Momenten der Gedanken ein, dass sie uns einfach nur ärgern will. Das ist aber nicht so, wie der Autor schildert. Denn Kinder, auch wenn sie uns triezen wollen bis ins Mark, sind dabei niemals wissentlich böse. Ich habe dann Rogges Vorschläge angewandt:

1. Verständnis für die Aktion zeigen und Luise damit sagen, dass sie ok ist.

2. Ihr freundlich klar gemacht, dass die Wasserverschwendung für mich nicht ok ist

3. Luise vorgeschlagen, dass sie morgen ihre Matschkleider anziehen und dann draußen ganz lange mit einem Becher und dem Regenwasser spielen kann

Wenn Kinder trödeln

Kennst du das auch? Du stehst auf dem Spielplatz rum und möchtest so langsam nach Hause. Das Abendessen wartet und deine Füße sind kalt. So ging es mir neulich. Oskar spielte so schön und ich rief ihm zu: „Oskar, wir müssen bald nach Hause.“ Er hört nicht und schaufelte munter weiter im Sand herum. Ich kniete mich zu ihm hin und sagte freundlich: „Gleich kommt der Papa, wollen wir nicht langsam mal den Heimweg antreten?“ Oskar sagte laut „Nein“ und zog eine Schnute.

Diese Situation kam mir in den Sinn, als ich in Rogges Buch darüber las, wie oft wir Eltern „wir“ sagen und dabei „ich“ meinen. Eigentlich logisch, Oskar wollte nicht heim und fühlte sich von meinem „wir“ auch gar nicht angesprochen. Er hat außerdem bemerkt, dass ich ihm nur scheinbar ein Mitbestimmunsgrecht eingeräumt habe. Eigentlich wollte ich ja sagen, dass ich jetzt heim will, damit wir pünktlich essen können. Ich habe aber so getan, als ließe ich ihm eine Wahl. Sein „Nein“ würde ich aber nicht akzeptieren. Muss ich aber eigentlich, wenn ich so eine Frage stelle, oder?

Jan-Uwe Rogge beschreibt, dass sich ein Kind nicht angegriffen fühlt, wenn wir klare Ich-Botschaften aussprechen, denn sie möchten ja Eltern mit authentischen Persönlichkeiten, die ihre Gefühle auch ausdrücken. Nicht immer stößt das dann auf Begeisterung, aber Kinder können eine Ich-Botschaft besser hinnehmen als diese scheinbare Wahlfreiheit, die in Wirklichkeit nur eine Hülle ist. (S. 31f)

Und bei einem weiteren Thema möchte ich Rogge sofort Recht geben: Kinder an einer Entscheidung wirklich und wahrhaftig zu beteiligen, fördert die Bereitschaft, Mut zu eigenen Beschlüssen zu entwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Dabei dürfe keine Vorentscheidung der Erwachsenen gefallen sein, denn das Kind muss spüren, dass es mitwirkt. Wichtig ist, sich vor einer Frage klar darüber zu werden:

Teile ich meinem Kind eine bereits getroffene Entscheidung mit, oder will ich gemeinsam mit ihm zu einer Lösung kommen, die beide Seiten zufriedenstellt? (S. 33)

Von Langeweile und Co

Ich habe viele weitere Anregungen aus der Erziehungstrickkkiste mitgenommen:

  • den Kindern soll ruhig mal langweilig sein. Ich sollte ihnen vor allem aus der Langeweile keinen Vorwurf machen, sondern sie einfach hinnehmen und schauen, was die Drei daraus machen
  • Kinder mögen es nicht, wenn wir Eltern ständig so vernünftig tun
  • Das Chaos im Zimmer der Kinder hat für sie selbst eine gewisse Ordnung
  • Kinder haben morgens keine Haltepunkte, an denen sie sich zeitlich orientieren können
  • Wenn mich das Verhalten meines Kindes stört, frage ich mich nicht: „warum macht es das?“, sondern lieber „wozu macht es das?“ So verändert sich der Blickwinkel und ich sehe nicht auf die negativen Folgen, sondern auf mögliche Lösungswege.

So helfen Kinder mit

Eines ist mir auch noch bewusst geworden: Ich muss die Mithilfe der Kinder in ruhigen Momenten einfordern, nicht wenn ich gerade total gestresst bin, denn sonst haben die Kinder das Gefühl, dass Rogge hier beschreibt:

Nur, wenn Mama und Papa gestresst sind, dann soll man helfen. Sie fühlen sich dann nicht als Persönlichkeit ernst genommen, kommen sich als Ausputzer vor in Situationen, in denen es nicht läuft.

Ein gutes Buch für Eltern

In diesem Buch habe ich tatsächlich eine ganze Menge guter Sachen mitgenommen. Rogge lenkt den Blick von den Kindern immer wieder weg zu den Eltern selbst, hinterfragt deren Verhalten und regt zum Nachdenken an. Nicht alle Tricks würde ich so übernehmen, aber es ist eben eine Kiste, aus der wir nehmen können, was wir gut finden. Und es tut mir gut zu lesen, wenn Rogge sagt, dass das Leben mit Kindern eben auch

harte Beziehungsarbeit (ist), in der man alltäglich gefordert, herausgefordert und nicht selten überfordert wird.

Denn das ist es, was das Eltern sein mit sich bringt! Und so erfüllend es auch ist, Kinder zu haben, so ist es gleichzeitig eben eine Menge Arbeit. Übrigens sollten wir Eltern gar nicht versuchen, immer alles richtig zu machen, denn:

Am besten: Man bleibt als Eltern im wahrsten Sinne geerdet. Und wenn nicht, sorgen die Kinder dafür, dass ihre Mütter und Väter auf dem Boden der Tatsachen landen und dort bleiben. (S. 23)

Jan-Uwe Rogge rät Eltern, auf die eigenen Kinder zu schauen und auch etwas von ihnen zu lernen. Sich als Eltern etwas zuzutrauen, es kann nicht schief gehen. Nicht so viel labern, lieber handeln. (Vgl. S. 22) Das ist doch eine wunderbare Lehre, die uns die Kinder mit auf den Weg geben. Ich wünsche dir ganz viel Spaß beim Lesen und verlose hier ein Exemplar von Jan-Uwe Rogges Erziehungstrickkiste:

Teilnahmebedingungen:

  • Das Gewinnspiel beginnt mit der Veröffentlichung dieses Beitrags und endet am 25.04. 2019 um 23:59 Uhr.
  • Anschließend wird der Gewinner / die Gewinnerin einen Tag nach Ende des Gewinnspiels per Losverfahren ermittelt und per Mail von seinem / ihrem Gewinn benachrichtigt.
  • Teilnehmen dürfen alle Personen, die über 18 Jahre alt sind und in Deutschland wohnen
  • Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt per Kommentar unter diesem Beitrag.
  • Mit der Abgabe eines Kommentars erklärst du dich damit einverstanden, dass du mir im Falle eines Gewinns deine Adresse mitteilst. Deine Adresse nutze ich ausschließlich zum Versand deines Gewinns per Post und wird  nicht anderweitig verwendet.
  • Der Gewinn besteht aus dem Buch Meine kleine Erziehungstrickkiste von Jan-Uwe Rogge
  • Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigt den Ausgang des Gewinnspiels nicht
  • Die Preise dürfen nicht getauscht oder übertragen werden
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Und nun denk dran: lach so viel wie möglich, nimm dich als Mama selbst nicht so ernst und lerne von deinen Kindern.

Bleib fröhlich und unperfekt, deine Laura

50 Comments

  1. Nathalie Kern Reply

    Liebe Laura, mit vier Jungs im Alter von 1 bis 4 zu Hause, tapse ich gefühlt mindestens einmal täglich in eine Erziehungsfalle und ertappe mich oft im Nachhinein bei dem Gedanken und dem Wunsch die Situation mit mehr Humor und Lachen gelöst zu haben. Eine kleine Sammlung mit Tricks für den Alltag ist also mehr als willkommen
    Liebe Grüße, Nathalie

  2. Madeleine Orel Reply

    Hallo Laura,
    ich bin eine stolze Mama einer süßen im Januar diesen Jahres geborenen Tochter.
    Ich würde mich sehr über das Buch freuen!
    Liebe Grüße Madeleine

  3. Liebe Laura,

    Gerade jetzt in den Ferien wünsche ich mir oft eine Trickkiste oder ein paar schiefe Zähne um mir nicht dauernd die Haare raufen zu müssen.

    Viele liebe Grüße
    Katharina

  4. Super! Da ist heute Musik! ☺️ Danke für die Geschichte mit falscher Brille und Zähnen… unbedingt zum Nachmachen!!
    Auch wenn ich den Blog schon UNGLAUBLICH HILFREICH finde, das Buch nehme ich auch gerne…

  5. Liebe Laura,
    ich drücke mir mal ganz eigennützig selbst die Daumen und hoffe, dass das Glückslos auf mich fällt. Drei fröhliche Kinder zwischen 1,5 und 5 Jahren und ihre seiltanzende Mutter zwischen Euphorie und Wahnsinn könnten sicher lange Freude an dieser kleinen Trickkiste haben. 🙂
    Sonnige Grüße
    Silke

  6. Oh, eine Erziehungstrickkiste wäre großartig! Das Buch möchte ich sehr gerne gewinnen! Sohn Nummer 1 treibt uns derzeit in den Wahnsinn…
    liebe Grüße Sabine

  7. Liebe Laura,
    Danke für deine schöne Zusammenfassung.
    Klingt nach einem sehr interessanten Buch, aus dem ich auch einige Tricks für meine Tochter lernen könnte…
    Ich würde mich sehr über das Buch freuen.
    Liebe Grüße Sarah

  8. Fühle mich sehr angesprochen und würde das Buch gerne gewinnen!
    Viele Grüße!

  9. Klingt nach nem guten Buch..würde mich freuen es zu gewinnen. Liebe Grüße

  10. Hallo Laura,
    das Buch könnte ich grad gut gebrauchen 🙂 ich würde mich freuen, wenn ich es gewinnen würde.
    Liebe Grüße Elena

    • Guten Morgen,

      erstmal ein großes Lob für diesen tollen Blog. Ich lese mit großer Begeisterung hier mit.

      Als Mama von zwei Mädchen im Alter von 4 und 6 Jahren (wobei die Große zusätzlich das Asperger Syndrom hat) würde ich mich wirklich sehr über eine Trickkiste für den alltäglichen Wahnsinn freuen.

      Viele Liebe Grüße
      Cathrin

    • Das Buch klingt toll, da hüpfe ich doch mal mit in den Lostopf Liebe Grüße, Nina

  11. Oh du sprichst mir aus der Seele und dann noch ein Buch gewinnen zu können, das wäre schön

    Viele Grüße und weiterhin starke Nerven!

  12. Klingt sehr spannend! Danke für die Zusammenfassung. Weckt Interesse, das Buch vom ersten bis zum letzten Satz zu lesen…

  13. Die Trickkiste brauche ich so dringend… Meine zwei Jungs (3 und 11) machen mir es gerade nicht leicht.. ob es am Altersunterschied liegt oder doch manchmal an meinen Nerven..‍♀️

  14. Nachdem jetzt bei uns die Ferien angefangen haben und der erste Tag völlig in die Hose ging…. Würde ich mich sehr freuen, mal in die Schatzkiste greifen zu dürfen. 😉
    Liebe Grüße

  15. Ohh wie bei vielen hier, würde das Buch auch bei uns gerade richtig kommen! Meine Tochter 2 Jahre und 2 Monate fordert mich gerade jeden Tag heraus. Die Ideen gehen mir aus und so eine Trickkiste wäre jetzt perfekt!
    Daher versuche auch ich mein Glück~

  16. Das Buch hört sich wirklich interessant an. Könnte das sehr gut gebrauchen. Die Streitpunke, die du im Artikel beschreibst, haben wir gerade auch fast täglich mit unserem Großen.

  17. Oh das klingt echt super und ich würde mich freuen das Buch lesen zu können… LG Claudia

  18. Hallo Laura,
    Danke für diese Buchvorstellung, klingt superspannend und wäre hier gerade sehr willkommen..
    Viele Grüße!

  19. Das liest sich ja total spannend. Ich bin aus dem Kopfnicken und „ja, kenne ich“ gar nicht mehr herausgekommen 🙂 Sehr gerne würde ich das Buch dazu gewinnen.

    • Eine tolle Zusammenfassung! Ich hätte voll Lust, das Buch ganz zu lesen! Ich bin großer Jan Uwe Rogge Fan!

  20. Das liest sich gut!
    Das Buch wird hier dringend benötigt!
    Würde mich sehr freuen, es zu gewinnen!

  21. Ich habe zwar noch bei keinem Gewinnspiel gewonnen, aber als Dreifachmama würde ich mich über das Buch sehr freuen. Klingt nach fröhlichen Alltagstipps

  22. Das hätte ich heute auch gut gebrauchen können Es zu gewinnen, wäre wunderbar!

  23. Jaja, so ist es! Gerade heute war wieder eine Situation. Die mich auf die Palme gebracht hat und eigentlich, im Nachhinein, gar nichts war…
    …ein paar Krümel, die mich gestört haben! Manchmal können mich einfache Dinge stören. Heute lag es an meinem Schlafmangel!
    Danke, für diesen Buchtitel!
    Liebe Grüße
    Melisande

  24. Linn-Kristin Reply

    Toller Beitrag! Allein daraus hab ich schon viel mitgenommen. 🙂

  25. Ich reihe mich gern ein und fände es sehr toll, dieses Buch zu gewinnen

  26. Juliane Bittner Reply

    Ohja, nach diesem Wochenende wünsche ich mir das Buch sehr…

  27. Ohhh. ich brauche das dringend!
    Schöne Rezension übrigens. Macht Lust auf das Buch.

  28. Ich habe wirklich eine Schwäche für Erziehungsratgeber, den Autor kenne ich allerdings nicht. Dein Artikel macht aber neugierig, vielleicht habe ich ja Glück!
    Viele Grüße

  29. Hallo,
    Das Buch klingt genau richtig für mich! Ich hoffe ich habe Glück bei der Verlosung.
    LG und noch einen schönen Rest-Sonntag

  30. Das Buch hört sich wirklich interessant an. Würde es gerne gewinnen!

  31. Das hört sich ja super an. Da versuche ich mal mein Glück, aber ansonsten werde ich es wohl kaufen.

    Lg und schönen Sonntag

  32. Hallo!
    Da lese ich ganz viel von dem was ich täglich auch erlebe und nach Ideen suche etwas an meinem Verhalten zu ändern.
    Ich würde mich daher sehr über das Buch freuen 🙂

  33. Liebe Laura,
    dieses Buch könnten ich tatsächlich gerade sehr gut gebrauchen…
    Ich würde mich sehr freuen, wenn ich es gewinnen würde!
    Liebe Grüße
    Steffi

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