Familie

Nie mehr Ärger ums Zähneputzen mit der Playbrush (Werbung)

Nicht ohne Zähneputzen

Als Kind saß ich dauernd auf dem Zahnarztstuhl. Grund dafür war ein verhängnisvoller Ausflug auf den Minigolfplatz, ein ambitionierter Golfer vor mir und ein lädierter Schneidezahn. Es folgten Wurzelbehandlungen, Nerv ziehen und zahlreiche Spritzen und ich weiß, wie viel Angst vor allem Kinder davor haben.

Zahnpflege ist mir deshalb sehr wichtig, auch wenn dadurch natürlich keine Minigolf-Unfälle vermieden werden können. Hoffentlich aber Karies und andere bakterielle Erkrankungen, denn das möchte ich den Kindern unbedingt ersparen. Heute erzähle ich dir, wie wir die Kinderzähne pflegen und warum uns eine besondere Zahnbürste geholfen hat, den Ärger um das Putzen für immer zu beenden.

Meine Tipps für die richtige Zahnpflege

Wir haben eine ganz wunderbare Zahnärztin, zu der ich mit den Kindern gehe, seitdem sie das erste Zähnchen haben. Wir sind alle sechs Monate zu Gast und die Kinder freuen sich sogar auf den Besuch. Das liegt vor allem an Flummis, Fingerringen und Autos, die sie sich hinterher aussuchen dürfen, aber die kleine Untersuchung ist auch unterhaltsam. Die Ärztin zählt laut alle Zähne, bringt die Kinder zum Lachen und schon sind wir fertig.

Sie hat mir das letzte Mal geraten, dass sich Luise und Jimmy mit ihren fünf und sieben Jahren ruhig selber die Zähne putzen sollen. So üben sie die Handbewegungen und werden immer geschickter. Dafür hat sie ihnen extra noch einmal die richtige Putztechnik nach der KAI-Methode gezeigt, seitdem putzen sich die beiden die Zähne morgens selber. Abends putze ich dann ihre Zähne gründlich durch.

Ärger mit dem Zähneputzen

Probleme gibt es natürlich auch bei uns. Vor allem Oskar, der mit seinen knapp drei Jahren logische Erklärungen nicht versteht, hat meist keine Lust aufs Zähneputzen. Wir konnten ihn nur dazu überreden, indem wir ihm dabei Bobo Siebenschläfer-Geschichten erzählt haben.

Jimmy und Luise muss ich abends immer einfangen, denn sie spielen lieber und drücken sich vor dem Zähne putzen. Ich war dann immer total genervt, weil ich meinem Feierabend entgegen fieberte und keine Lust hatte, jetzt noch lange Zeit mit der Badezimmer-Prozedur zu verbringen.

Unsere Lösung: die Playbrush Smart Sonic

Seit drei Wochen allerdings haben wir das Problem gelöst, denn die Kinder haben eine Playbrush bekommen. Das ist eine Schallzahnbürste, die sich via Bluetooth mit der Playbrush-App auf dem Tablet oder dem Smartphone verbindet. Beim Putzen können die Kinder dann kleine Spiele spielen, zum Beispiel Elfmeter schießen, einen Vogel bunt anmalen oder Monster vertreiben. Letzteres ist übrigens bei uns der absolute Favorit. Jimmy, der Apps, Computerspiele und Konsolen über alles liebt, aber nur selten spielen darf, ist Feuer und Flamme. Mit den Putzbewegungen steuert er interaktiv das Spiel und weil es belohnt wird, wenn man ordentlich putzt, besteht nicht die Gefahr, dass er sich vor lauter Spielbegeisterung nicht mehr auf die Zähne konzentriert. Ein Spiel dauert zwei Minuten, Jimmy macht immer gleich zwei. Mittlerweile putzt er sich freiwillig auch noch nachmittags die Zähne, weil er die Level durchspielen und alle Medaillen gewinnen will. Ist bei uns abends Zähneputz-Zeit, stürmt er nach oben, macht das Tablet an und putzt leidenschaftlich los. Das Tolle an der App ist, dass sie registriert, wie gut das Kind putzt und welche Bereiche es vergessen hat. Das alles können wir dann hinterher gemeinsam kontrollieren und ich bekomme einmal pro Woche eine Mail mit einer statistischen Auswertung der Fortschritte der Kinder. Auch Luise ist begeisterte Monster-Vertreiberin und liefert sich mit Jimmy ein Rennen um die Goldmedaillen.

Infos zur Playbrush

Die Playbrush gibt es als Schallzahnbürste Smart Sonic mit Bürsten als Aufsatz und wird ab 6 Jahren empfohlen. Du kannst entweder für jedes Kind eine eigene Bürste kaufen oder einfach die Bürstenköpfe austauschen. Die Bürstenköpfe sind extra weich, es gibt zwei verschiedene Putz-Modi und die Bürste putzt mit 17000 Schwingbewegungen pro Minute. Dabei wird Bürstgenauigkeit, Dauer und Regelmäßigkeit gemessen und am Ende ausgewertet. So weißt du auch, ob du noch einmal nachputzen musst. Die Bürstenköpfe gibt es hier zu kaufen, günstiger sind sie allerdings im Abo, das du bei Playbrush abschließen kannst.

Oskar ist noch ein wenig zu klein, aber er macht seinen Geschwistern alles nach und übt sich bereits im Monster vertreiben. Allerdings kaut er auf den Bürstenköpfen rum, daher eignet sich für kleiner Kinder eher der Aufsatz Playbrush Smart, bei dem man günstige Kinderzahnbürsten verwenden kann. Auch sie verbindet sich mit den Apps und motiviert die Kinder damit, lange genug und an allen wichtigen Stellen zu bürsten.

Sobald ihr eine Zahnbürste habt, könnt ihr euch die Playbrush App runterladen und loslegen. Sie ist mit Android-,
iOS- und Kindle Geräten kompatibel und beinhaltet diverse Spieleabenteuer für Kinder zwischen 3-12 Jahren sowie den Zahnputz-Coach, der interaktiv die KAI-Methode lehrt. Vier der Spiele gibt es kostenlos, du kannst einen Zugang für acht weitere Spiele abonnieren.

Falls du darüber nachdenkst, eine Playbrush-Zahnbürste zu kaufen, bekommst du mit dem Code MUSIKLAURA 20% Rabatt. Übrigens gibt es gerade die große OSTER-EDITION. Damit erhaltet ihr im Paket die

• Playbrush Smart Sonic
• ein Jahresabo mit Zugang zu allen
Spielen + persönliche Putzstatistiken
und vieles mehr
• 8x Ersatzbürstenköpfe
• und ein GRATIS Geschenk

Eine Zahnbürste zu Ostern? Ich finde die Idee super, denn dank der App macht das Putzen den Kindern total viel Spaß. Für Jimmy und Luise ist Zähneputzen jedenfalls nicht länger lästige Pflicht, sondern ein Monster-Abenteuer. Im April werdem so all die Schokoladenhasen- und Ostereierreste weggeputzt und ich muss mich nicht länger vor kranken Kinderzähnen fürchten.

Bleib fröhlich und unperfekt,

deine Laura

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