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(Werbung) Unsere Lieblingscreme für sensible Haut Mamas Soforthilfe Luise weinte neulich, als sie aus dem Kindergarten kam. Durch das kalte Wetter hatte sie ganz gerötete und raue Haut im Gesicht und das hat ihr weh getan. Seit letztem Herbst geht sie in einen Naturkindergarten und die viele frische Luft tut ihr richtig gut. Allerdings hat sie meine empfindliche Haut geerbt, die zu Irritationen neigt und bei Wind und Kälte schnell rau und trocken wird. Auch auf den Fingerknöcheln hatte Luise ein paar rote Stellen, denn nicht immer zieht sie ihre Buddelhandschuhe an. Manchmal lassen sich Matschburgen einfach besser mit bloßen Fingern bauen. Ich habe ihr dann erst einmal einen warmen Kakao gemacht und unsere Wundercreme geholt. Die HiPP Babysanft Wundschutz Creme habe ich für solche Fälle nämlich immer da. Denn wenn die Haut einmal wund ist, hilft eine normale Creme nicht mehr weiter. Die Wundschutzcreme enthält nämlich viel Panthenol und…

Bluetooth Kopfhörer im Test – Jetzt gibts was auf die Ohren! Es kann passieren, dass ich vom Teufel besessen bin. Meist liegt es daran, dass die Nacht bescheiden war. Ein Kind hat mir alle 30 Sekunden in die Ohren gehustet, das andere wurde von einem schrecklichen Traum wach. Wenn Jimmy und Luise dann noch vor meinem ersten Kaffee lauthals darüber diskutieren, ob ein Pferd oder ein Fußball besser ist und sich zur Lösung der Frage einen erbosten Kampf mit den Zahnbürsten liefern, während Oskar die Gesichtscreme an die Badezimmertür schmiert, merke ich, wie er Besitz von mir ergreift: mein Puls geht schneller, meine Augen quellen hervor und der Teufel bemächtigt sich meiner Stimme: „Ruhe jetzt, verdammt, ich werde wahnsinnig mit euch!“ Momente wie diese gibt es so zwischen drei und vier Mal am Tag und jedes Mal sehne ich mich nach einem Ohrenschutz. Nach etwas, das ich aufsetze und dann…

Warum ich nachts nicht schlafen kann Ich habe mir so ein paar Dinge für das neue Jahr vorgenommen, von denen ich dir heute berichten möchte. Es hat etwas mit unangenehmen Gefühlen zu tun, nämlich mit Angst. Angst ist in mehr oder weniger ausgeprägter Form ein Begleiter jedes Menschen und verfolgt ja auch einen gewissen Zweck: wir sollen uns vor Gefahren schützen. Aber manchmal werden Ängste größer und stärker und nehmen viel Raum in unserem Alltag ein. Vor allem uns Eltern geht das so, denn da sind neben Sorgen um unser eigenes Leben vor allem Ängste um unsere Kinder. Diese Sorgen kommen nicht von ungefähr, denn Eltern haben nun einmal in erster Linie die Aufgabe, auf ihre Kinder aufzupassen und alle Gefahren zu bedenken, die das Leben so mit sich bringt. Aber ich liege manchmal abends im Bett und bin von den Gedanken in meinem Kopf schon selbst genervt. Da ploppen…

Gute und funktionstüchtige Klamotten sind in meinem Alltag mit den Kindern essentiell. Das liegt vor allem daran, dass wir vier uns tagsüber im Haus sehr bald und ziemlich doll auf die Nerven gehen und unbedingt raus müssen. Wenn dann das Wetter nicht mitspielt, stehen wir vor der Wahl: bleiben wir drinnen und vermiesen uns den Nachmittag, oder ziehen wir uns warm an, pfeifen auf Regen und Schnee und schnappen frische Luft? Denn das tut mir und den Kindern gut, härtet das Immunsystem ab und führt dazu, dass ich Jimmy und Luise nicht weiter zanken. Dafür brauchen die Kids dann aber gute Jacken, die warm und trocken halten, selbst wenn es in Strömen regnet. Außerdem sind mir Reflektoren wichtig, die die Kinder im Straßenverkehr gut sichtbar machen. Glaub mir, ich lege bei Jeans, T-Shirts, Pullovern und Kleidern keinerlei Wert auf Marken, sondern achte lieber darauf, dass wir aus Gründen der Nachhaltigkeit…

Tage wie diese Kennst du das auch? Es gibt so Tage, an denen geht einfach alles schief. Meist verschlafen wir und wachen viel zu spät auf. Wir eilen blind umher, verschlingen schnell das Müsli, sind alle ungemein schlecht gelaunt und maulen uns gegenseitig an. Oft regnet es an einem solchen Tag, ich habe vergessen, Kaffeebohnen zu kaufen und die Regenjacken sind unauffindbar. Erst neulich hatten wir so einen Pechtag, an dem einfach alles schief ging. Aber der miserable Morgen war nur der Anfang. Mein Freund, der Trockner Nachdem ich die Kinder weggebracht habe, widmete ich mich zuhause einer äußerst unliebsamen Aufgabe: dem Waschen von vier Körben Wäsche. Auch wenn ich eigentlich schnell an den Schreibtisch musste um zu arbeiten, ging daran kein Weg vorbei. In einem Fünf-Personen-Haushalt gibt es schmutzige Unterhosen, Handtücher und T-Shirts in rauen Mengen und ohne meine beiden flotten Helferlein, der Waschmaschine und dem Trockner, wäre ich…

Brot backen mit dem Römertopf [Werbung] Der Tag beinhaltet hin und wieder eine einzige Aneinanderreihung von Tätigkeiten, die ich zu erledigen habe. Vom Geburtstagsgeschenk für den Nachbarsjungen, das es zu besorgen gilt, über den Kauf von Windeln und Milch, einer Ladung schwarzer Wäsche, die sauber werden muss bis hin zum Haushaltseinerlei aus Saugen, Kochen und Aufräumen. „Könntest du bitte noch meinen Anzug in die Reinigung bringen?“, fragt Anton am frühen Morgen. Klar, mache ich. Kommt auf die To-Do-Liste. Nach der Abarbeitung besagter Liste und dem lustvollen Durchstreichen der letzten Tat bin ich stolz und happy. Ziemlich gaga ist das ja schon, diese Freude am Erledigen, und diese Beklopptheit steigert sich noch, denn ich muss gestehen, dass ich Tage ohne To-Dos echt trostlos finde. Nun ja, da hat sich die alberne Hausfrau in mir den Fleiß-Lorbeerkranz aufgesetzt und ist gerade dabei, sich die blütenweiße Schürze umzulegen, um das Abendessen für die…