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(Werbung) Unsere Lieblingscreme für sensible Haut

Mamas Soforthilfe

Luise weinte neulich, als sie aus dem Kindergarten kam. Durch das kalte Wetter hatte sie ganz gerötete und raue Haut im Gesicht und das hat ihr weh getan. Seit letztem Herbst geht sie in einen Naturkindergarten und die viele frische Luft tut ihr richtig gut. Allerdings hat sie meine empfindliche Haut geerbt, die zu Irritationen neigt und bei Wind und Kälte schnell rau und trocken wird. Auch auf den Fingerknöcheln hatte Luise ein paar rote Stellen, denn nicht immer zieht sie ihre Buddelhandschuhe an. Manchmal lassen sich Matschburgen einfach besser mit bloßen Fingern bauen.

Ich habe ihr dann erst einmal einen warmen Kakao gemacht und unsere Wundercreme geholt. Die HiPP Babysanft Wundschutz Creme habe ich für solche Fälle nämlich immer da. Denn wenn die Haut einmal wund ist, hilft eine normale Creme nicht mehr weiter. Die Wundschutzcreme enthält nämlich viel Panthenol und Zinkoxid und das fördert das Abklingen der Rötungen. Und nachdem sich Luise mit einem Becher Kakao aufgewärmt hat und wir ihre Stellen im Gesicht eingeschmiert haben, sah die Welt schon besser aus und die Haut hat sich beruhigt.

Schutzfilm auf der Haut

In den nächsten Tagen habe ich ihr die Creme schon immer morgens aufs Gesicht aufgetragen, denn das Zinkoxid bildet eine wirksame Schutzschicht, die auch Feuchtigkeit lange von der Haut fern hält. Denn in Luises Kindergarten ist die Truppe auch im Regen draußen, was ich außerordentlich gut und wichtig finde. Denn wenn sich die Kinder dem Wetter stellen, sind sie weniger empfindlich und werden weniger krank, so lautet meine langjährige Erfahrung. Wenn dann noch die Haut ausreichend geschützt ist und die Kleider dicht halten, kann auch bei eisigem Wind nichts mehr schief gehen.

Übrigens habe ich mir diese Tatsache zu Nutze gemacht und bei einer Wanderung in den Bergen vor ein paar Wochen die Creme direkt in die Tasche gepackt. Super, dass die SOS Wundschutz-Creme nun in einer kleineren 20ml Tube so geschickt zum Mitnehmen ist! Immer wieder habe ich mein Gesicht damit dünn eingeschmiert und bin so ganz gut durch die Wetterkapriolen gekommen. Denn wenn meine eigene Haut trocken wird, ist das nicht nur unangenehm, sondern sieht auch nicht schön aus. Das Makeup legt sich in die Trockenheitsfältchen und die Haut wird rau und rissig. Also hat nun auch ein Tübchen den Weg in mein Kosmetiktäschen gefunden.

Wundschutz

SOS bei Rötungen

Sicher kennst du das auch: mit Kindern bist du ständig am Händewaschen. Ich jedenfalls komme an einem normalen Tag mit meinen drei Mäusen auf bis zu 20 Mal. Nach dem Wickeln, vor dem Essen, wenn ich einem von ihnen auf der Toilette helfe, wenn ich koche, backe oder einen Lappen nass machen muss. Weil ich mich nicht ordentlich abtrockne und immer in Eile bin, bilden sich dann schnell raue Stellen am Handgelenk, und auch meine Ellenbogen sind im Winter durchgängig trocken. Wenn ich abends beim Serien schauen dann diese Stellen mit der HiPP Babysanft SOS Wundschutz Creme einschmiere, geht es viel besser.

Natürlich benutzen wir die Creme auch noch für ihren ursprünglichen Sinn: unser Oskar wird mit seinen zwei Jahren noch gewickelt und wehrt sich regelmäßig dagegen. Lieber läuft er noch mit einer vollen und müffelnden Windel eine Runde durchs Haus, als sich auf den Wickeltisch zu legen. So bekommt er natürlich ab und zu einen wunden Po. Auch hier habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Zinkoxid super hilft. Denn die normalen Cremes, die wir neben dem Wickeltisch liegen haben, sind in erster Linie fettend. Wenn die Haut aber bereits angegriffen ist, muss etwas zum Abklingen her. Gerade Kinder, die empfindlich reagieren und zu roter Haut neigen wie meine, können so einen Schutz gut gebrauchen. Und du kannst sie von Geburt an für dein Baby benutzen! Also ist sie auch ein perfektes Helferlein für deine Wickeltasche.

Seitdem ich schwanger war, kann ich viele Parfüms nicht mehr riechen. Viel lieber rieche ich den natürlichen und wunderbaren Duft von Luises Haar oder diese knuddelige Duftnote hinter Oskars Öhrchen, wenn er gerade aufgewacht ist – so süß! Aus diesem Grund achte ich vor allem bei Produkten für Kinder darauf, dass sie parfümfrei sind wie die HiPP Babysanft SOS Wundschutz Creme. Sie enthält außerdem keine Konservierungsstoffe, dafür aber Bio-Mandelöl, Mandelöl, Bio, Leinsamenöl und Wollwachs. Beim Auftragen rieche ich wirklich nichts außer diesem Mandelöl, dass ich auch für Brustwickel verwende und mich an sanfte Berührung und Fürsorge erinnert. Beim Auftragen spürt man sofort, dass die Creme sehr leicht zum Einschmieren ist, aber dennoch einen Schutz auf der Haut hinterlässt, den man in einem leichten weißen Film sieht.

Im Notfall alles dabei

Übrigens habe ich immer unser Notfall-Täschchen dabei. Nenn mich Monk, aber ich habe eine kleine Liste in meinem Handy mit all den wichtigen Dingen, die ich immer so brauche:

  • Taschentücher
  • Lippenpflege
  • Kaugummi
  • Schmerztablette und Minzöl gegen meine Kopfschmerzen
  • Traubenzucker (bei schwachen Knien)
  • Desinfektionsmittel (öffentliche Toiletten, du weißt schon…)
  • Pixibuch und kleines Geschicklichkeitsspiel gegen akute Langeweile bei Kindern
  • Schokoriegel (gegen super akute Langeweile bei Kindern)
  • Handcreme
  • Stift und Zettel
  • Windeln und Wechselklamotten
  • Waschlappen, Pflaster und HiPP Babysanft SOS Wundschutz Creme (für aufgeschürfte Knie auf dem Spielplatz)

Falls also mal ein kleiner Notfall passiert, hast du alles griffbereit!

Bleib fröhlich und unperfekt, deine Laura

 
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Bluetooth Kopfhörer im Test – Jetzt gibts was auf die Ohren!

Es kann passieren, dass ich vom Teufel besessen bin. Meist liegt es daran, dass die Nacht bescheiden war. Ein Kind hat mir alle 30 Sekunden in die Ohren gehustet, das andere wurde von einem schrecklichen Traum wach. Wenn Jimmy und Luise dann noch vor meinem ersten Kaffee lauthals darüber diskutieren, ob ein Pferd oder ein Fußball besser ist und sich zur Lösung der Frage einen erbosten Kampf mit den Zahnbürsten liefern, während Oskar die Gesichtscreme an die Badezimmertür schmiert, merke ich, wie er Besitz von mir ergreift: mein Puls geht schneller, meine Augen quellen hervor und der Teufel bemächtigt sich meiner Stimme: „Ruhe jetzt, verdammt, ich werde wahnsinnig mit euch!“

Momente wie diese gibt es so zwischen drei und vier Mal am Tag und jedes Mal sehne ich mich nach einem Ohrenschutz. Nach etwas, das ich aufsetze und dann nichts mehr höre von all dem Kinderlärm. Das vielleicht sogar meine gequälten und geschundenen Ohren mit wundersamen Klängen verwöhnt. Vielleicht sogar auch mal mit ein paar aggressiven Heavy Metal-Beats meiner Laune Ausdruck verleiht.

Ruhestifter: der REAL BLUE NC von Teufel

Die Engel scheinen Mitleid mit mir zu haben und schickten mir zum Test einen solchen Kopfhörer. Einen kleinen Wink mit dem Zaunpfahl konnten sie sich dabei aber nicht verkneifen, denn sie haben Kopfhörer der Marke Teufel gewählt. Jedenfalls kamen neulich diese wunderschönen und schick designten Ohrenschützer, die mir kostenlos und zum Test zur Verfügung gestellt wurden*, mit der Post in einer knallroten Verpackung an und seitdem hat sich mein Leben geändert.

Zunächst einmal habe ich mir die Kopfhörer auf den Kopf gesetzt und ein kleines Schalterchen am Rand umgelegt. Schon war das sogenannte Real Noise Cancelling aktiviert und ich hörte nur noch: nichts! Himmlisch, dieses Gefühl, dass Eltern gar nicht mehr kennen. Ich habe den REAL BLUE NC dann auch nicht mehr abgenommen, bis Luise wie wild vor mir rumhampelte um mir zu sagen, dass Oskar brüllt. Wie genau diese Technik funktioniert ist mir so ziemlich egal, ich kann nur sagen, DASS SIE FUNKTIONIERT. Aber das ist nicht alles, was der Kopfhörer kann, auch wenn allein diese Funktion reichen würde, um ihn allen Eltern zu empfehlen. Er macht natürlich noch einen bombastischen Sound. Und so habe ich, nachdem an diesem Morgen alle Kinder aus dem Haus waren, meine Playlist angeworfen und ein wenig Musik gehört.

Real Blue NC Teufel Noise Cancelling Kopfhörer

Ein HD-Bluetooth-Kopfhörer der Spitzenklasse mit ordentlich Wumms

Ich bin kein Profi, was Sound angeht, aber ich kann schon ziemlich gut zwischen knarzender Handymucke und Himmelsklängen unterscheiden. Passenger klingt aus meinem Mobilgerät ganz nett, aber durch den REAL BLUE NC von Teufel eben bombastisch. Ich stehe auf diese feinen Töne und habe dann noch gleich William Fitzsimmons angeklickt. Wieder ein völlig neues Klangerlebnis! Was auch immer dieser Kopfhörer mit den Tönen anstellt, sie klingen butterweich und sahnig und lösen in mir wahre Glücksgefühle aus.

Habe ich schon erzählt, dass der Kopfhörer keine Kabel hat? Optimiertes Bluetooth heißt dieser Zaubertrick, mit dem sich der Kopfhörer mit meinem Handy, einem Computer oder allen anderen Geräten, die Bluetooth senden können, verbindet. Aber keine Sorge, solltest du deine Musik über eine Anlage hören, ist auch ein Kabel mit dabei. So tanze ich also bei meinen Haushaltstätigkeiten, die diesen Morgen anstehen, durchs Haus und surfe auf einer Klangwelle, singe laut mit (was ich natürlich nicht mit anhören muss) und fühle, wie mich die Musik runterbringt und froh macht – genau das habe ich nach diesem Morgen mit den Kindern gebraucht.

Falls du technikbegeisert bist, wird dich noch folgendes interessieren: Der REAL BLUE NC verfügt über große Linear-HD-Treiber mit belüfteter Rückraumkammer, Neodym-Magnete für hohe Pegel, weniger Verzerrungen und eine präzise Klangdarstellung. Das würde ich jetzt mal so übersetzen: die anbetungswürdige neue MTV-unplugged-Platte von a-ha hört sich genauso fantastisch an wie das Live-Konzert vor vier Wochen und die Ohren sind gut belüftet, aber völlig schall-isoliert. Jeder HIFI-Experte wird jetzt die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, wenn er meinen Testbericht liest, aber eines ist sicher: der Wumms ist so, wie ich es gerne hätte und auch als ich eine Runde Korn und Slipknot hörte, um mich ein wenig in meine Studentenjahre zurückzuversetzen, war ich hellauf begeistert. Übrigens kann ich die Kombination aus Heavy Metal und dem REAL BLUE NC auch in folgenden Situationen empfehlen: wenn der geliebte Ehemann zum zweiten Mal in Folge vergessen hat, den Biomüll rauszubringen, das Kleinkind das in stundenlanger Arbeit erstellte, schweineteure Fotobuch in die falsche Richtung knickt oder das Display des neuen Smartphones in eine Million Scherblein zersplittert, genau dann ist Zeit für eine Runde harte Mucke durch den REAL BLUE NC von Teufel und du bist nach zehn Minuten ruhig wie ein Baby-Lämmchen.

Real Blue NC Teufel Noise Kopfhörer

Und es gibt noch ein paar nette Gimmicks, die das Teufelchen so mit sich bringt: eine integrierte Freisprecheinrichtung für kabelloses Telefonieren, Skypen oder für Sprachsteuerung über Siri und Google Assistant (also für mit der Schwester quatschen, während ich bügel und Siri anweisen, die Eieruhr zu stellen) sowie eine smarte Touch-Steuerung an der Ohrmuschel für Musiksteuerung, Lautstärke & Telefonannahme, ohne Klickgeräusche. Außerdem hält der Akku schön lange (bis zu 60 Stunden), das habe ich getestet und die Dinger sind extra bequem gemacht, damit du (rein theoretisch) eine ganze Wagner-Oper hören kannst, ohne dass dir die Ohren schmerzen. Ich selber bevorzuge ja eher Kraftclub, Vodoo Jürgens, Kettcar oder Trettmann und die klingen alle satt, gigantisch gut und mit ordentlich Beat.

Bluetooth Kopfhörer Test

Akustik vom Feinsten

Was ich noch so mit meinem wunderbaren und mittlerweile heiß geliebten REAL BLUE NC von Teufel mache? Ich kann damit meditieren, denn ich höre nur den Klang der Stimme, die den Atem anleitet. Und ich tanze, während ich abspüle, zu Jennifer Lopez: „Ain´t your Mama“. Seit ich dabei aber über unseren Oskar gestolpert bin, schalte ich das Noise Cancelling aus und benutze es nur noch, wenn kein Kind im Haus ist. Eine Warnung muss ich allerdings aussprechen: du hörst damit wirklich nichts mehr: kein Telefon, keine Türklingel und auch keinen Feueralarm. Daher eignet sich das Gerät auch keinesfalls für den Straßenverkehr. Wenn ich aber das nächste Mal Zug fahre, wird mich mein Schätzchen begleiten und ich werde völlig entspannt ein Streicher-Ensemlbe hören, das Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ spielt. Wenn im Sommer wieder die Rasenmäherkonzerte losgehen oder der Nachbar die Kläffer rauslässt, eigent sich der REAL BLUE NC bestens, um für Ruhe zu sorgen.

Bluetooth Kopfhörer Teufel

Im Rahmen meines Entspannungsprojekts versuche ich herauszufinden, wie Eltern zu mehr Entspannung kommen. Musik hören finde ich mindestens so fein wie Yoga machen oder Laufen gehen. Daher kann ich dir diesen Kopfhörer sehr ans Herz legen. Falls du also auch so gerne gute Töne hörst oder auf der Suche nach einem richtig tollen Geschenk für eine Mama oder einen Papa bist, dann schau doch mal bei Teufel vorbei. Ich finde, die Anschaffung lohnt sich und das sage ich nicht, weil ich dieses Teufelsgerät zum Testen bekommen habe, sondern weil ich echt begeistert bin. Ab jetzt ist hier garantiert jeden Tag Musik!

Bleib fröhlich und unperfekt, deine Laura

*Zur Transparenz: Ich habe den Kopfhörer von Teufel kostenlos und zum Test zur Verfügung gestellt bekommen. Meine Meinung ist frei und ich hätte das Gerät hier auch hemmungslos kritisieren dürfen.

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Warum ich nachts nicht schlafen kann

Ich habe mir so ein paar Dinge für das neue Jahr vorgenommen, von denen ich dir heute berichten möchte. Es hat etwas mit unangenehmen Gefühlen zu tun, nämlich mit Angst.

Angst ist in mehr oder weniger ausgeprägter Form ein Begleiter jedes Menschen und verfolgt ja auch einen gewissen Zweck: wir sollen uns vor Gefahren schützen. Aber manchmal werden Ängste größer und stärker und nehmen viel Raum in unserem Alltag ein. Vor allem uns Eltern geht das so, denn da sind neben Sorgen um unser eigenes Leben vor allem Ängste um unsere Kinder.

Diese Sorgen kommen nicht von ungefähr, denn Eltern haben nun einmal in erster Linie die Aufgabe, auf ihre Kinder aufzupassen und alle Gefahren zu bedenken, die das Leben so mit sich bringt. Aber ich liege manchmal abends im Bett und bin von den Gedanken in meinem Kopf schon selbst genervt. Da ploppen Bilder auf von verunglückten Kindern oder ich stelle mir vor, wie Oskar aus dem Fenster fällt – furchtbar! Manchmal stehe ich dann auf und überprüfe, ob alle drei Kinder atmen. Anton fragt dann, ob ich spinne.

Dann liege ich manchmal auch nur da und denke über meinen Gesundheitszustand nach. Du musst wissen, ich bin ein echter Hypochonder und habe mir schon alle gruseligen und schweren Krankheiten eingebildet, die ich kenne. Ich überlege also, warum dieser Leberfleck da an meinem Bauch so komisch aussieht. Oder wieso ich beim Schlucken einen Kloß im Hals verspüre. Googeln hilft in diesen Fällen nicht, denn da bekomme ich dann so Herzrasen, dass ich gleich noch eine defekte Herzklappe hinterher diagnostiziere.

Es gibt außerdem Abende, da mache ich mir Gedanken über unsere Zukunft. Was ist, wenn Anton und mir etwas passiert, wir nicht mehr arbeiten können oder sogar sterben? Wo kommen dann eigentlich die Kinder hin? Auch über finanzielle Dinge mache ich mir Sorgen, denn wenn Anton etwas zustößt, könnte ich weder Haus noch Auto finanzieren.

Ein gutes Rezept

Du kannst dir denken, dass mich all diese Sorgen in den Wahnsinn treiben, mich belasten und mir manchmal den Spaß so richtig verderben. Damit muss jetzt Schluss sein. Deshalb habe ich mir für 2018 vorgenommen, mich nicht mehr (so viel) zu ängstigen. Du fragst dich vielleicht, wie ich das anstellen möchte? Pass auf, ich habe mir Gedanken gemacht und mir folgende Rezeptur verordnet: ich nehme einen großen Löffel Verstand und mische ihn mit einer guten Portion Absicherung. Dann kommt dazu eine Tasse Mut, eine Tasse Fleiß und eine Tasse Motivation. Darüber gieße ich zum Schluss eine Kanne mit Zuversicht, Hoffnung und Vertrauen und würze das Ganze mit ordentlich viel Gelassenheit.

Keine Sorge, ich werde etwas konkreter. Denn wenn ich mein Vorhaben wirklich umsetzen möchte, muss ich das in Angriff nehmen. Eine Stunde am Schreibtisch, eine Tasse Kaffee, ein Stift und ein Block haben folgende To-Do-Liste ergeben:

Sorgen um die Kinder

Die Angst, die wir Eltern um unsere Kinder haben, ist leider vor allem unser Problem und es ist wichtig, dass wir es nicht zu dem unserer Kinder machen. Sie spüren sofort, wenn Angst im Raum steht, und das möchte ich so gut es geht vermeiden. Abgesehen davon, dass ich meinen Kindern Straßenregeln erkläre, ihnen sage, dass sie sich nicht von Fremden ansprechen lassen sollen, unser Haus kindersicher mache und Fahrradhelme bei uns Pflicht sind, hilft mir folgendes:

  • Ich übe mich in der Meditation. Dafür gibt es Youtube-Videos, Apps und Cds in Hülle und Fülle. Ab Januar integriere ich am Tag zehn Minuten Gelassenheitsübungen in meinen Alltag. Vielleicht wäre das ja auch eine Idee für dich? Scheinbar verändert sich durch Meditation das Gehirn zum Positiven, das wurde sogar wissenschaftlich bewiesen.
  • Ich sage mir immer wieder, dass ich die Kinder gut auf die Welt draußen vorbereite. Das Leben birgt gewisse Risiken. Wenn ich sie versuche, vor allem zu beschützen, lasse ich sie nicht mehr richtig leben. Der wunderbare Pädagoge Janusz Korczak hat „Rechte für Kinder“ formuliert, darunter das Recht der Kinder auf ihren eigenen Tod. Was so drastisch klingt, beinhaltet den Hinweis darauf, dass das Leben der Kinder in ihrem eigenen Besitz ist. Das zu aktzeptieren ist für uns Eltern so schwer wie notwendig.
  • Ich schiebe die Grübeleien in der Nacht weg von mir, packe sie mental in eine Kiste und versenke sie im tiefen Meer. Keine Horrorfilme im Hirn und keine nächtlichen Atemüberprüfungen mehr. Es ist alles gut – Ohmmmm! Zur Not tut es bei mir auch immer ein lustiges Youtube-Video von Martina. Hilft gegen nächtliche Grübelattacken, die sowieso nichts bringen.

Sorgen um meine Gesundheit

Ich habe einfach die Nase gestrichen voll von meiner Hypochondrie. Das Leben birgt nun einmal gewisse Risiken, damit muss ich einfach leben. Für das neue Jahr habe ich mir sämtliche Gesundheistvorsorge-Termine geben lassen, die die Krankenkasse in meinem Alter empfiehlt. Die mache ich und alles andere kommt, wie es kommt. Ich google weder Krankheiten noch schaue ich mir Reportagen über lebensverkürzende Krankheiten an.

Sorgen um die Zukunft

Damit ich auch dieses Thema im wahrsten Sinne zu meinen Akten legen kann, habe ich mir fürs neue Jahr vorgenommen, mich um Versicherungen, Geld und Testament zu kümmern. Sich mit einem schweren Schicksalsschlag oder dem eigenen Tod zu beschäftigen ist nicht gerade ne Kuschelnummer, aber immer darüber zu grübeln und sich zu fragen, was wäre wenn, finde ich viel schlimmer. Also beiße ich einmal in den sauren Apfel und regle meine Dinge, packe sie in einen Ordner und – erledigt!

Auf meiner To-Do Liste steht

  • Sämtliche Passwörter aufschreiben und Onlinezugänge zu Konten etc. notieren
  • Bankkonten auflisten und Zugänge für Angehörige an einem bestimmten Platz hinterlegen
  • Testament aufsetzen und Sorgerecht für Kinder klären (Hinweise zu diesem Thema findest du bei der Juramama)
  • Risikolebensversicherungen vergleichen
  • Berufsunfähigkeitsversicherung: informieren und gegebenenfalls abschließen

Berufsunfähigkeit als Absicherung

Die Versicherung CosmosDirekt hat mich gefragt, ob ich über das Thema schreiben möchte. Und da ich über diesen Text hier sowieso schon lange grübele, dachte ich, das passt ganz gut. Ich bin nämlich finanziell mit der Geburt dreier Kinder, der damit verbundenen Elternzeit und meiner Entscheidung, selbstständig zu arbeiten, ein gewisses Risiko eingegangen. Das möchte ich jetzt noch einmal in Ruhe betrachten und abwägen, wie ich mir da einen doppelten Boden zulegen könnte. Damit ich meine Zukunftsängste abbauen kann, setze ich mich jetzt lieber einmal mit den Risikoszenarien auseinander, damit ich im neuen Jahr nachts nicht mehr grübeln muss.

Es gibt nun einmal eine Menge Krankheiten, die der Mensch im Laufe seines Lebens bekommen kann, von Schädigungen im Bereich der Wirbelsäule über das Herz-Kreislaufsystem oder psychische und nervliche Erkrankungen. Ich will hier nicht zu weit ausschweifen, sonst können wir bei Punkt zwei meiner Anti-Angst-Liste wieder anfangen. Diese Krankheiten können dazu führen, dass ich meinen Beruf nicht mehr ausüben kann. In so einem Fall greift dann die Berufsunfähigkeitsversicherung. Sie ist deshalb eine gute Ergänzung, weil gesetzliche oder private Unfallversicherungen bei Krankheiten nicht weiterhelfen und sowieso erst im Falle einer Erwerbsunfähigkeit zahlen. Bei der Berufsunfähigkeit erhalte ich die Summe, wie der Name schon sagt, wenn ich meinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Es besteht kein Zwang zur Ausübung eines anderen Berufs, was ein entscheidender Unterschied ist.

Bei der Berufsunfähigkeitsversicherung kann ich vor Abschluss die Höhe des finanziellen Ausgleichs bestimmen, den ich im Falle einer Invalidität bekommen würde. Die Höhe des Ausgleichs hängt dann natürlich stark mit der Höhe der monatlichen Versicherungsrate ab. Deshalb ist es gut, sich beraten zu lassen. Wenn es dich interessiert, schau mal unter diesem Link der CosmosDirekt nach. Da kannst du dir die monatlichen Kosten ausrechnen und überlegen, ob sowas für dich in Frage kommt. Ich werde es gemeinsam mit Anton besprechen und genau überlegen, was sinnvoll für uns ist.

Besser schlafen im neuen Jahr

Vielleicht konnte ich dich mit meinen Vorhaben ein wenig inspirieren. Angst gehört zum Leben dazu und dass sich Eltern Sorgen um ihre Kinder machen, ist unvermeidlich. Aber die dauernde Grübelei hat mir echt zu schaffen gemacht und dagegen will ich einfach etwas tun.

Wenn es dir ähnlich geht, dann denk doch einfach mal drüber nach, welches deine größten Bedenken sind. Vielleicht kannst du überlegen, wie du zumindest ein paar deiner Sorgen ein wenig mildern kannst? Dann nichts wie ran und einmal in den sauren Apfel beißen und dich deinen Ängsten stellen.

Bleib fröhlich und unperfekt, deine Laura

Ps.: Wenn du dich fragst, warum dieser Text als „Werbung“ gekennzeichnet ist und was das genau bedeutet, dann lies doch mal hier weiter.

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Gute und funktionstüchtige Klamotten sind in meinem Alltag mit den Kindern essentiell. Das liegt vor allem daran, dass wir vier uns tagsüber im Haus sehr bald und ziemlich doll auf die Nerven gehen und unbedingt raus müssen. Wenn dann das Wetter nicht mitspielt, stehen wir vor der Wahl: bleiben wir drinnen und vermiesen uns den Nachmittag, oder ziehen wir uns warm an, pfeifen auf Regen und Schnee und schnappen frische Luft? Denn das tut mir und den Kindern gut, härtet das Immunsystem ab und führt dazu, dass ich Jimmy und Luise nicht weiter zanken. Dafür brauchen die Kids dann aber gute Jacken, die warm und trocken halten, selbst wenn es in Strömen regnet. Außerdem sind mir Reflektoren wichtig, die die Kinder im Straßenverkehr gut sichtbar machen.

Glaub mir, ich lege bei Jeans, T-Shirts, Pullovern und Kleidern keinerlei Wert auf Marken, sondern achte lieber darauf, dass wir aus Gründen der Nachhaltigkeit vieles gebraucht kaufen und dann weitergeben. Aber in Sachen Outdoorkleidung bin ich nun zum absoluten VAUDE-Jünger geworden.Ich habe nun ein paar Wochen die VAUDE Suricate an Jimmy getestet und bin total begeistert. Warum, werde ich dir heute erzählen!

VAUDE Kinderjacke

Die Jacke

Luise geht seit ein paar Wochen in einen Wald- und Wiesenkindergarten. Dort kursiert eine tolle Liste mit Erfahrungen, die die Eltern in den letzten Jahren in Sachen Outdoor-Kleidung gemacht haben. Weil die Kinder ja stundenlang draußen sind, auch bei Regen und Schnee, müssen Jacken und Matschhosen natürlich was aushalten. Und dort wurde mir ans Herz gelegt, die VAUDE Kids Suricate 3in1 Jacke zu kaufen, weil sie die Kinder bei jedem Wetter warm und trocken hält. Die Jacke hat aber noch einen Clou: sie enthält eine wattierte Innenjacke, die bei trockenem Wetter separat getragen werden kann. Diese sowie die zweilagige Außenjacke alleine eignet sich perfekt für die Übergangsmonate und so braucht das Kind nur diese eine einzige Jacke für das ganze Jahr.

Du kennst vielleicht die schicken kleinen Jäckchen, die niedlich aussehen, aber sofort pitschnass sind. Wie oft war ich genervt, weil Luise und Jimmy auf dem Spielplatz gefroren haben und Oskars Jäckchen schon beim ersten Plumps in die Matschpfütze triefend nass war. Die VAUDE Suricate dagegen hält die Kinder warm, sie ist wasser- und winddicht und atmungsaktiv. Letzteres ist zum Beispiel im Skiurlaub wichtig, denn die Kinder schwitzen beim Üben, müssen aber dennoch was Warmes anhaben, damit sie sich nicht gleich erkälten. Jimmy hatte sie auch beim Fußballtraining auf dem Rasen an und war so den ganzen Herbst über beim Sport perfekt angezogen.

Ziemlich nützlich sind die großen Fronttaschen der Jacke, in denen genug Platz für Handschuhe, Kastanien, Fußballsammelkarten oder eine warme Mütze ist. Die Ärmel sind weitenregulierbar, sodass kein Wind reinziehen kann, aber dennoch genug Platz für dicke Skihandschuhe bleibt. Was mich aber absolut überzeugt ist der Reißverschluss, der dank dem sogenannten Flap and Fold over reibungslos schließt und nicht einklemmt. Das ist aber immer noch nicht alles! Die Kapuze ist weitenregulierbar und hat elastische Einsätze, außerdem einen kleinen Schutz über der Stirn. Als wir im Allgäu zum Wandern unterwegs waren und die Temperatur bei 3 Grad lag, habe ich sie Jimmy eng anliegend und warm um den Kopf gezogen und so konnte er munter weitermarschieren, auch wenn uns anderen fast die Ohren abgefroren sind. Der kleine Schutz über der Stirn hält Regen ab und so braucht er auf dem Schulweg nie einen Schirm. (Den er sowieso verlieren würde…)

Wo wir gerade von der Schule sprechen: auf der Jacke ist ein Reflexdruck zu sehen, der das Licht wiederspiegelt. Wenn Jimmy morgens im Dunkeln losmarschiert, leuchtet nicht nur das Orange seines Ranzens, sondern auch die Jacke. Wer daneben schon einmal ein Kind mit dunkelblauem Ranzen und schwarzer Winterjacke gesehen hat, ist baff, wie wenig sichtbar ein so dunkel gekleidetes Kind ist. Jimmy dagegen leuchtet wie ein Weihnachtsbaum.

Preis

Kommen wir zum Preis. Der ist mit 170 Euro natürlich eine Nummer. Aber ich habe hier mal eine Überlegung für dich: Jimmy trägt diese Jacke mindestens zwei Jahre. Er braucht weder eine weitere Regenjacke noch eine Skijacke. Auch für Herbst und Frühling ist er mit der Suricate gut ausgerüstet. Wenn sie zu klein ist, bekommt Luise die Jacke. Da sie mit abriebfesten Ellenbogen ausgestattet und auch sonst sehr robust ist, bin ich  mir sicher, dass auch Oskar seine Freude dran haben wird. Wenn ich mir vorstelle, was ich statt der Suricate an verschiedenen Jacken kaufen müsste, die ich dann auch noch lagern, sortieren und reparieren muss, ist die Rechnung klar: die 170 Euro sind gut investiert. Wenn du nur ein Kind hast, reißen dir die Mütter auf Online-Portalen und Flohmärkten diese Markenjacke für einen ordentlichen Preis aus der Hand, sodass du sicher schon die Hälfte des Preises für das nächstgrößere Modell zusammen hast.

VAUDE Kinderjacke

Nachhaltigkeit

Nachhaltig ist die Jacke aber nicht nur, weil sie weitervererbt wird. Zum Beispiel ist die Jacke vom Design her so konzipiert, dass sie sich gut reparieren lässt. Sollte also in den nächsten Jahren doch mal der Reissverschluss kaputt gehen oder ein Loch entstehen, können wir sie bei einer Schneiderin schnell reparieren lassen. An den Ellenbogen ist ein Abriebschutz angebracht, sodass sie dort nicht löchrig werden kann. So hält sie garantiert locker drei Kinder aus. Auch die Herstellung ist umweltfreundlich! Die Green Shape-Garantie von VAUDE sichert nachhaltige Materialien, ressourcenschonende Herstellung und eine faire Produktion zu. Bei der Herstellung selbst achtet die Firma auf faire Arbeitsbedingungen in der gesamten Lieferkette und lässt diese vor Ort von der unabhängigen Fair Wear Foundation überprüfen. Was mir außerdem gut gefällt: VAUDE unterstützt seine Mitarbeiter im Firmensitz in Tettnang dabei, Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen. Flexible Arbeitszeitmodelle, eine betriebseigene Kita und Home Offices machen Eltern das Leben leichter, das beweist ein Zertifikat durch das Audit Familie und Beruf®.

Warm und trocken durch den Winter

Wir haben die Jacke jetzt gut getestet. Erst gestern waren wir mit Jimmy und Luise in ihren VAUDE-Jacken beim Laternenlauf des Waldkindergartens. Die beiden haben nicht gefroren und sogar ein ausgiebiges Matschbad hat sie trocken gehalten. Wir Eltern kaufen eine Menge Kleidung für unsere Kinder. Manches bewährt sich, aber es gibt immer viele Fehlkäufe. Auch wenn diese Jacke beim besten Willen kein Schnäppchen ist, so lohnt sich meiner Meinung die Anschaffung gewaltig. Und sie bewahrt dich sogar vor zu viel Stress: mollig warm eingepackt schickst du die Rasselbande einfach raus, egal bei welchem Wetter.

Bleib fröhlich und unperfekt,

deine Laura

Ps.: Zur Transparenz möchte ich dir folgendes erzählen. Der Text ist als Werbung gekennzeichnet, weil ich die Jacke von VAUDE zum Test bekommen habe und diese behalten darf. Hätte sie mich nicht überzeugt, wäre ich nicht zum Testbericht verpflichtet gewesen, sondern hätte sie zurückgeschickt. Ich weiß dein Vertrauen zu schätzen und erzähle dir hier meine ehrliche Meinung. Wenn du mehr zum Thema Kooperationen bei Heute ist Musik erfahren möchtest, klicke einfach hier.

 

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Tage wie diese

Kennst du das auch? Es gibt so Tage, an denen geht einfach alles schief. Meist verschlafen wir und wachen viel zu spät auf. Wir eilen blind umher, verschlingen schnell das Müsli, sind alle ungemein schlecht gelaunt und maulen uns gegenseitig an. Oft regnet es an einem solchen Tag, ich habe vergessen, Kaffeebohnen zu kaufen und die Regenjacken sind unauffindbar. Erst neulich hatten wir so einen Pechtag, an dem einfach alles schief ging. Aber der miserable Morgen war nur der Anfang.

Mein Freund, der Trockner

Nachdem ich die Kinder weggebracht habe, widmete ich mich zuhause einer äußerst unliebsamen Aufgabe: dem Waschen von vier Körben Wäsche. Auch wenn ich eigentlich schnell an den Schreibtisch musste um zu arbeiten, ging daran kein Weg vorbei. In einem Fünf-Personen-Haushalt gibt es schmutzige Unterhosen, Handtücher und T-Shirts in rauen Mengen und ohne meine beiden flotten Helferlein, der Waschmaschine und dem Trockner, wäre ich echt aufgeschmissen. Kein Wunder, dass ich zu den beiden ein beinahe freundschaftliches Verhältnis pflege, sie immer gut behandle und sorgsam reinige – so dachte ich zumindest bis dahin.

Die Katastrophe des Tages

Ich stattete meinen beiden Freunden im Keller einen Besuch ab und wollte die erste Ladung Wäsche aus dem Trockner holen, die ich früh morgens schon eingefüllt hatte. Aber zu meinem Schrecken war sie nicht duftend und trocken, sondern klatschnass und muffelte vor sich hin. Ich fluchte wie ein Rohrspatz, dann flehte ich den Trockner an, wieder zu funktionieren – aber es half nichts. Er polterte noch ein wenig vor sich hin, aber von trockener Wäsche konnte keine Rede mehr sein. „Nicht das noch!“ war mein einziger Gedanke, und ich sah mich schon in den nächsten Tagen in nassen Wäschebergen ertrinken.

Missgeschicke im Alltag

Ich suchte die Firmen-Hotline raus und rief an, erklärte mein Dilemma und schluckte, als mich mein Gesprächspartner fragte, wann ich zuletzt die Flusensiebe gereinigt hätte. „Wieso Siebe?“, fragte ich verdutzt, denn mir war nur eines bekannt. „Es gibt bei ihrem Trockner-Modell das große Flusensieb hinter der unteren Tür und das kleine auf der rechten Seite. In der Gebrauchsanweisung finden Sie die genaue Beschreibung. Wenn Sie die Siebe nicht regelmäßig säubern, führt das unweigerlich zum Geräteschaden und für unsachgemäßen Gebrauch übernehmen wir keine Reparaturkosten“, erklärte mir der Herr stoisch, während ich fast ins Telefon hyperventilierte. Und natürlich holte ich prompt ein völlig überfülltes Sieb aus der Maschine, die trotz Entflusung einfach nicht mehr funktionieren wollte.

Missgeschicke im Alltag

Pech gehabt

Dieser Tag war bisher einfach nur mies gelaufen und ein kaputter Trockner das allerletzte, was ich jetzt gebrauchen konnte. Natürlich hatte ich keine Versicherung für das Gerät abgeschlossen und das bereute ich nun bitter. Als berufstätige Mutter habe ich weder Zeit noch Nerven, um mich mit der Reparatur und der Organisation der Handwerker zu beschäftigen. Ärgerlich war auch, dass ich scheinbar selbst schuld am desolaten Zustand meines wichtigsten Haushaltshelfers war, und ahnte schon die saftige Handwerker-Rechnung, die auf mich zukommen würde.

Die war dann auch entsprechend hoch und ich hätte mir für den Batzen Geld lieber einen Wochenendtrip nach Berlin geleistet. Damit mir so etwas nicht noch einmal passiert, habe ich nun vorgesorgt und eine Versicherung bei der Wertgarantie AG abgeschlossen. Denn kaputte Haushaltsgeräte sind echt nichts für meine geschundenen Nerven und ein Service, der mich vor meiner eigenen Dusseligkeit bewahrt, in so einem Fall eine Menge wert. Von nun an bin ich vor Missgeschicken im Alltag geschützt und habe gleich noch mein Handy mitversichert. Denn Oskar lutscht in unbeobachteten Momenten gerne am Lautsprecher und hat ihn um ein Haar schon kaputt gespeichelt. Ach so, und neulich wäre mir das Ding fast in die Toilette gefallen…

Missgeschicke im Alltag

Die richtige Versicherung

Mit dem Service der WERTGARANTIE habe ich bei der nächsten Trocknerpleite und bei zukünftigen Schäden am Handy überhaupt keinen Stress mehr, denn ich bin gegen Reparaturkosten und Totalausfälle abgesichert. Wenn der Trockner das Zeitliche segnen sollte und sich eine Reparatur nicht mehr lohnt, beteiligt sich WERTGARANTIE am Neukauf. Und der Service gilt auch dann, wenn ich das Ding wie in meinem Fall unsachgemäß behandelt habe. Jedes Gerät, das einen Akku, einen Stecker oder Speichen hat, kannst du bei der WERTGARANTIE versichern lassen. Ich weiß, Versicherungen sind auch nicht umsonst. Aber ich denke, bei meinen beiden wichtigsten technischen Geräten, dem Wäschetrockner und dem Handy, lohnt sich der doppelte Boden…

Diese ätzenden Tage, an denen wir verschlafen und das Wetter sich von seiner garstigen Seite zeigt, die kommen wieder. Aber wenigstens bringt mich der nächste kaputte Trockner nicht mehr so aus der Fassung, weil ich nun eine Versicherung habe. Welche Missgeschicke im Alltag sind dir ein Graus? Und welches Gerät ist dein bester Hefer? Ich bin gespannt auf deine Antwort!

Bis dahin bleib fröhlich und unperfekt!

Laura

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Brot backen mit dem Römertopf [Werbung]

Der Tag beinhaltet hin und wieder eine einzige Aneinanderreihung von Tätigkeiten, die ich zu erledigen habe. Vom Geburtstagsgeschenk für den Nachbarsjungen, das es zu besorgen gilt, über den Kauf von Windeln und Milch, einer Ladung schwarzer Wäsche, die sauber werden muss bis hin zum Haushaltseinerlei aus Saugen, Kochen und Aufräumen. „Könntest du bitte noch meinen Anzug in die Reinigung bringen?“, fragt Anton am frühen Morgen. Klar, mache ich. Kommt auf die To-Do-Liste. Nach der Abarbeitung besagter Liste und dem lustvollen Durchstreichen der letzten Tat bin ich stolz und happy. Ziemlich gaga ist das ja schon, diese Freude am Erledigen, und diese Beklopptheit steigert sich noch, denn ich muss gestehen, dass ich Tage ohne To-Dos echt trostlos finde.

Nun ja, da hat sich die alberne Hausfrau in mir den Fleiß-Lorbeerkranz aufgesetzt und ist gerade dabei, sich die blütenweiße Schürze umzulegen, um das Abendessen für die liebe Familie zu präparieren, da fällt es mir heiß ein: wir haben kein Brot mehr. Der Bäcker hat genau wie der Friseur bei uns im Ort montags zu, auch wenn sich das die urbanen Großstädter unter euch Lesern nicht vorstellen können. Mist, Tag versaut, To-Do-Liste unvollständig, alles im Eimer!

Die Lösung: Brot selber backen

Weil es sich bei uns mindestens einmal die Woche zuträgt, dass wir das Brotkaufen vergessen, die Kinder aber abends ganz gerne eine Leberwurststulle vespern, habe ich mich jetzt dazu entschlossen, Brot selber zu backen. Ich habe ja sonst nichts zu tun (kleiner Witz am Rande), außerdem kann das ja nicht so schwer sein. Als hätten sie es geahnt, haben mir die netten Presseleute von Römertopf angeboten, mir für meinen Test eine Brotbackform aus atmungsaktiven Ton zur Verfügung zu stellen.

FullSizeRender-3 Römertopf

Wunderschön sieht sie aus, die Brotbackform, und ich fühle mich ein wenig wie eine Landfrau, als ich das gute Stück in den Händen halte. Voller Elan besorge ich noch die Zutaten, und los gehts mit dem Backen. Wenn schon, dann richtig, denke ich noch, und stelle ein Paket Dinkelkörner im Naturzustand auf die Arbeitsfläche und hole aus dem Keller unsere Mühle, um das Korn zu schroten. Dabei ist die Lautstärke der Mühle vergleichbar mit einem mittelgroßen Laubblasgerät. Um meiner neuen Tätigkeit als gute Landfrau zu entsprechen, verwende ich frische Hefe. Ich gehe mir, während diese aufgeht, die Nägel machen, nachdem ich den Gedanken verworfen habe, mir Landfrauengleich ein Tuch um den Kopf zu binden. Dauert ganz schön lange, so ein Brot zu backen…

Muskeltraining inklusive

Nachdem ich auch noch Mehl gesiebt und Weinsteinbackpulver, Salz, Wasser, Chia-Samen und Sesamkörner hinzugefügt habe, vermische ich den Hefeansatz mit allen anderen Zutaten und haue alles in die Küchenmaschine, die anfängt zu kneten. Im Internet lese ich, dass Brot nur gelingt, wenn es von Hand geknetet wird. Also raus mit dem Klumpen und ordentlich zupacken, schließlich soll das Werk gelingen! Da kann ich mir mein abendliches Hanteltraining getrost sparen.

Volle 10 Minuten halte ich nicht durch, aber ich vertraue auf den heiligen Hefegeist, der mir hoffentlich dennoch eine knusprige Krume beschert. Jetzt heißt es wieder warten, mindestens eine Stunde, denn der Teig muss in Ruhe gehen. Ich schnappe mir Oskar und tue das gleiche: wir gehen eine Runde um den Block.

Nachdem wir es dem Teig gleich getan haben, kommt die Original-Römertopf-Backform zum Einsatz. Sie wird mit Butter eingefettet und mit Semmelbröseln bestreut, und anschließend eine halbe Stunde im warmen Wasser gebadet. Solange gönne ich mir ein Fußbad.

In der Zwischenzeit heizt der Ofen auf 250 Grad auf und der Brotteig geht noch ne Runde. Dann kommt er in die schöne Schale, wird mit dem Messer eingeritzt und mit Wasser bestrichen. Ich schiebe Römertopf-Form samt Teig in den Ofen, der nach 15 Minuten auf 190 Grad abkühlen muss, wenn man bei diesen Temperaturen von Abkühlen sprechen kann, und backt dann noch für 45 Minuten weiter.

Gespannt hole ich die Form heraus, als mein Handywecker bimmelt. Und tatsächlich sieht das Ding in der Form aus wie vom Bäcker. Scheinbar hat die Form gehalten, was sie verspricht: der Naturton, aus dem die Backform besteht, sorgt dank der vorhergehenden Wässerung für die optimale Luftfeuchtigkeit im Backofen und so gelingt es sogar mir, ein knuspriges Brot zu backen. Yes, denke ich, und klopfe mir auf die Schulter.

Brot backen

So bleibt Brot frisch

Mein Fazit: Brot backen ist gar nicht so schwer, vor allem nicht mit dieser hübschen und nützlichen Form. Allerdings braucht es doch eine Menge Zeit. Der Genuss ist allerdings nicht zu toppen, und es macht schon irgendwie mächtig stolz, sein selbst hergestelltes Brot zu essen. Wir streichen am nächsten Morgen noch Omas feine Himbeer-Marmelade drauf und genießen ein formidables Frühstück. Übrigens bleibt das Brot im Brottopf von Römertopf auch noch lange frisch. In weiß, wie wir in haben, sieht er echt spitze aus! Nun wünschen wir euch allen einen guten Appetit und ein ergiebiges Streichen der To-Do-Listen.

Brot selber backen

Brottopf

Ps.: Viele tolle Rezepte, auch für frisches Brot, findet ihr übrigens auf dem wunderbaren Blog von Miri: Leckerleckerliese.de

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