Tag

Buchtipps

Browsing

Bücher für Kinder Wir lieben Bücher wie verrückt und hier bei uns zuhause wird viel und gerne vorgelesen. Aber welches sind eigentlich die beliebtesten Werke? Genau wie bei der Kleidung ist der Geschmack der Eltern ja nicht immer deckungsgleich mit dem der Kinder, auch was das Optische betrifft. Ich versinke im Winter gerne in dem wundervollen Buch Tomte Tummetott* von Astrid Lindgren mit seinen schönen Zeichnungen, das aber Luise und Oskar leider langweilt. Dafür musste ich Luise schon zehn Bände Sternenschweif vorlesen, was wiederum mich zum Gähnen bringt. Wir haben aber schon sehr oft gemeinsame Nenner gefunden und ich beuge mich auch gerne mal dem Willen der Kinder. Wenn ich mir vorstelle, Anton würde mir abends Thomas Manns Zauberberg vorlesen, weil er das für zur Jahreszeit passend hält oder mir seine Lieblingszahlen aus der Excel-Tabelle zitieren, dann wäre ich ähnlich amüsiert wie Jimmy, der schon beim Anblick von Tomte ins…

Meine Buchtipps (Enthält Affiliate Links) Susanne Mierau: Geborgen wachsen Ich habe ein zwiespältiges Verhältnis zu Erziehungsratgebern. Die ersten Jahre mit Kind habe ich nämlich die falschen gelesen und dann ist es sinnvoller, lieber kein Buch zum Thema Kind und Erziehung zur Hand zu nehmen und sich einfach nur auf die eigene Intuition zu verlassen. Aber genau mit diesem Thema setzen sich gute Bücher auseinander, und so ist es auch mit Susanne Mieraus Buch „Geborgen wachsen“. Die allseits bekannte und populäre Bloggerin hat ein wirklich feines Werk geschrieben, das mir total gefallen hat. Es dreht sich viel um den Attachment Parenting-Ansatz, der das Bedürfnis des Kindes und das der Eltern in den Vordergrund stellt. Mierau beschreibt, wie Bindung zu Beginn eines Menschenlebens entstehen kann. Ich habe darüber auch schon viel in den Büchern von Kinderarzt Renz-Polster gelesen: Bindung entsteht ganz einfach dadurch, dass das Baby merkt, dass die Eltern da sind.…

Bücher für Kinder Luise und Jimmy lesen beide sehr gerne. Das heißt, sie lieben es, wenn wir ihnen etwas vorlesen oder sie in Bilderbüchern stöbern können. Und so langsam wird auch das Vorlesen für mich spannender: Jimmy hört nun gerne richtig lange Geschichten. Da kommt Luise mit ihren knapp drei Jahren noch nicht so ganz mit, deshalb lesen wir noch für jedes Kind getrennt. Luise ist im Michel-Fieber. Man könnte es auch als Michel-Wahn bezeichnen. So langsam kann ich „Michel in der Suppenschüssel“ nicht mehr hören, auch wenn Astrid Lindgren ein Evergreen ist. Aber Luise hört es nicht nur gerne, sondern schaut zur Zeit abends auch noch lieber das passende Filmchen anstelle vom Sandmännchen. Ihr Kinderzimmer wurde in „Tischlerschuppen“ umbenannt, sie reitet auf ihrem Pferdchen nach „Katthult“ und nennt sich selbst Ida. Jimmy ist Michel, Anton Alfred und ich bin nicht länger Mama, sondern Krösa Maja. Warum ich sie an…