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Wie schaffen wir es nur, Kinder zu bekommen, gut für sie zu sorgen und gleichzeitig arbeiten zu gehen und Geld zu verdienen? Das ist wohl eine der großen Fragen, die wir uns als Eltern immer wieder stellen. Es gibt viele Möglichkeiten, sie alle haben einen Haken. Leider ist es meist ein Haken für die Frau und das muss sich ändern! Denn wenn wir wirklich gleichberechtigt leben wollen, müssen wir genau hier ansetzen: in der Arbeitswelt. Einer geht arbeiten, eine bleibt zuhause Lange Jahre hat die traditionelle Rollenaufteilung super funktioniert, denn seien wir mal ehrlich, am einfachsten ist es, wenn einer der Eltern arbeiten geht und sich der andere um die Kinder kümmert. Jeder hat seine zugewiesenen Aufgaben, die Terminplanung ist äußerst einfach und es sind keine hundertfachen Absprachen nötig. Auch meine Eltern haben es genauso gemacht und die Eltern aller meiner Freundinnen ebenfalls. Das war für den Süden Deutschlands und…

Warum ich ohne meinen Beruf unglücklich bin Letzte Woche hat mich ein Text sehr beeindruckt: Vereinbarkeit geht nur zusammen! Diese 11 Dinge haben wir durch unser Modell gelernt. Coachin Hanna schrieb auf Edition F darüber, dass sie sich schon vor der Geburt ihres Kindes Gedanken darüber machte, was das Mamawerden für ihr (Arbeits-)Leben bedeuten würde. Sie wollte kein traditionelles Familienmodell leben und den Großteil der Hausarbeit und der Kinderbetreuung übernehmen, sondern auch ein Leben haben, das außerhalb der Familie stattfindet. Achtung, Mütterfalle! Hanna hat mit ihrem Partner darüber gesprochen und das zur Bedingung der Familiengründung gemacht. Heute berät sie in ihrer Coaching-Praxis Frauen und Mütter und gibt ihnen diesen weisen Rat, der ihr das Leben so viel einfacher gemacht hat: „Macht euch Gedanken und sprecht, wenn möglich, vor der Schwangerschaft mit eurem Partner über eure Zukunft.“ Von alleine wird sich nämlich nichts finden, sagt Hanna, und das kann ich nur…

Das Eltern-Hamsterrad Ich hätte ja gerne alles! Glückliche Kinder, einen bereichernden Job, Zeit für mich, Zeit für Anton, meine Hobbys und Zeit für Nachmittage im Zoo, auf dem Spielplatz und im Freibad. Dazu natürlich das nötige Kleingeld und die Möglichkeit, mein Hab und Gut zu pflegen und sauber zu halten. Leider funktioniert das nur bei Pipilotta und nicht bei mir, denn Zeit und Geld sind leider endlich. Leider komme ich meist nicht aus, weder mit dem einen, noch mit dem anderen. Immer ist zu wenig da und ich verzweifele daran, dass der Tag 24 Stunden und mein Geldbeutel nur 30,63 Euro umfasst. Wie komme ich raus aus diesem Schlamassel, denn eigentlich möchte ich vor allem eines: ein zufriedenes Leben führen. Das ist vermutlich unser aller Ziel und ich nehme mal an, dass es auch dir oft an Zeit mangelt. Hätten wir davon mehr, könnten wir uns jeden Tag unseren Kindern…

Morgens, halb neun in Deutschland Der Morgen ist bekanntlich in vielen Familien die Rush-Hour des Tages. Los gehts mit Frühstück machen, Kinder anziehen, Taschen packen. Dabei summt und brummt der Kopf vor Fragen, die beantwortet werden müssen: kann das Kind nach Erkältung heute wieder in die Kita? Wird es heute warm oder kalt, müssen die Kids mit Sonnencreme oder Kälteschutzsalbe versorgt werden? Matschhose und Gummistiefel, oder Hut und Shorts? Fahren wir mit dem Auto, weil es in Strömen gießt, oder nehmen wir die Räder? Wo sind eigentlich die Kinderhelme? Und sollten wir nicht im Kindergarten leere Klopapierrollen / Teegeld / Wechselklamotten abgeben? Dabei reden wir unentwegt, bis die Stimmbänder heiser werden: Los, mach schon, du musst aufstehen! Nein, nicht den guten Rock, ihr geht doch heute auf den Matsch-Spielplatz! Bitte, Luise, nimm die Puppe ODER den Teddy mit. Wieso hast du schon wieder keine Unterhose an? Warte, ich muss dir…