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Eine Woche Mittagessen

Nina und meine Menü-Wochenpläne für die ganze Familie kamen ganz gut an, sodass wir sie hier jetzt öfter veröffentlichen. Natürlich gibt es bei uns immer mal wieder dasselbe, aber ich probiere auch gerne was Neues aus und lasse mich dabei von Pinterest oder meinen Kinderkochbüchern inspirieren.

Und weil ich ja ein paar anspruchsvolle Schleckermäuler zuhause habe, finde ich Rezepte toll, die variabel sind. Auf die Pizza kommt links Gemüse und Knoblauch für Anton und mich, rechts Tomaten und Mozzarella für die Kids. Heute habe ich wieder ein paar feine Menüs für dich, die euch garantiert schmecken werden. Die Menge ist ungefähr für einen Erwachsenen und drei Kinder, wobei Oskar ja noch keine riesen Portionen vertilgt! Und wenn ihr Vegetarier seid, lasst ihr das Fleisch einfach weg: Beim Chilli nimmst du zum Beospiel einfach Tofu, das sich zerkrümelt prima anbraten lässt.

Montags: Vegetarische Lauch-Bohnen-Puffer

…ist ein super variables Rezept von der Bloggerin Anke Groener. Du brauchst

  • eine Stange Lauch
  • eine Dose weiße Bohnen
  • 4 Eier
  • 100 ml Wasser
  • 2 TL Backpulver
  • 1 grüner Salat

Den Lauch schneidest du in ganz feine Ringe und brätst ihn in etwas Öl oder Butterschmalz in der Pfanne an. Dann gibst du die weißen Bohnen aus der Dose dazu und lässt alles noch ein, zwei Minuten in der Pfanne ziehen. In der Zwischenzeit verrührst du Eier, Wasser, Mehl und Backpulver mit einem Schneebesen in einer großen Schüssel zu einem Teig. Anschließend schüttest du das Bohnen-Lauch-Gemisch dazu. Die Pfanne musst du kurz spülen und stellst sie wieder auf den Herd. Nun gibst du wieder Öl oder Butterschmalz hinein und ein paar Portionen von deinem Lauch-Bohnen-Teig und backst daraus bei mittlerer Hitze in zwei, drei Minuten kleine Puffer. Wir essen sie dann mit Kräuterquark (Rezept folgt unten) oder pur. Die Puffer sind auch deshalb so variabel, weil du das Lauchgemüse ganz einfach gegen anderes Gemüse austauschen kannst. Paprika oder Sellerie eignet sich gut, aber auch Zucchini oder Auberginen.

Dazu passt ein grüner Salat mit diversem Rohkost-Gemüse und folgender Vinaigrette: 3 EL Öl/1 EL Essig/Messerspitze Dijon-Senf/Salz/Pfeffer

Dienstag: Chili von Carne

(das ergibt eine große Menge, von der du einiges einfrieren kannst)

  • 500 Gramm Hackfleisch
  • eine Flasche passierte Tomaten
  • eine Dose Mais
  • eine Dose Kidney-Bohnen
  • Petersilienbund
  • 2 Tassen Reis

Das Hackfleisch brätst du in einem großen Topf in etwas Öl an und gibst dann die Flasche passierte Tomaten und die beiden Dosen dazu. Lass alles 20 Minuten köcheln und bereite gleichzeitig den Reis zu. Abschließend würzt du das Chili, das genau genommen wegen der Kinder kein Chili enthält, mit Salz, Pfeffer, zerhackter Petersilie und Paprikapulver. Wenn du magst, kannst du noch etwas Frischkäse oder Sahne dazu geben. Die Portion wird reichlich sein, also frier am besten was ein. Dann hast du einen Notfallplan, wenn es schnell gehen muss. Einen tollen Tipp zum Einfrieren findest du in meinem ersten Wochenplan.

Chili von Carne

Mittwoch: Zwiebelkuchen

Für den Teig brauchst du

  • 300 Gramm (Dinkel-)Mehl
  • ca. 150 Gramm Wasser
  • 2-3 EL Olivenöl
  • frische Hefe oder ein Päckchen Trockenhefe
  • Zucker/Salz

Alle Zutaten in die Küchenmaschine geben und mit dem Knethaken durchkneten lassen. (Die frische Hefe vorher in einem Teil der 150 Gramm Wasser auflösen und mit der Gabel verrühren, dazugeben). Ist der Teig zu nass, etwas Mehl einstreuen. Ist er zu trocken, einen kleinen Schuss Öl dazu geben. Dann lässt du ihn mit etwas Mehl bestreut eine halbe bis ganze Stunde an einem warmen Ort gehen, rollst ihn dann aus und legst ihn in eine runde Kuchen- oder eine Quicheform.

Außerdem brauchst du

  • 5 mittelgroße rote Zwiebeln
  • 100 Gramm Speck (kannst du aber auch weglassen)
  • 2 Eier
  • 150 Gramm Milch
  • 150 Gramm geriebenen Käse
  • Schnittlauch oder Petersilie

Die Zwiebeln schneidest du in Ringe und brätst sie (mit oder ohne Speck) in Öl oder Butterschmalz an. Dann mit etwas Pfeffer und Salz würzen und in die Kuchenform auf den Teig geben. Eier, Milch, gehackten Schnittlauch oder Petersilie mit dem Schneebesen verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Flüssigkeit gibst du über die Zwiebeln und streust den geriebenen Käse darüber. Der Kuchen muss dann bei ca. 180 Grad Unter- und Oberhitze 30 Minuten in den Ofen.

 

Zwiebelkuchen

Donnerstag: Ofenkartoffeln mit Kräuterquark

Das war schon als Kind mein Lieblingsessen!

  • 500 Gramm festkochende Kartoffeln
  • 250 Gramm Quark (ich nehme immer die Halbfettstufe)
  • 1 kleinen Becher Naturjoghurt
  • Schnittlauch

Die Kartoffen bürstest du gut ab und schneidest sie einmal durch. Die Hälften legst du auf ein Backblech und bepinselst die Oberflächen mit Öl. Anschließend gehst du kräftig mit dem Salz und Pfefferstreuer drüber. Lecker ist es auch, wenn du noch ein wenig Honig über die Kartoffeln verteilst. Falls du übrigens noch Gemüse hast, das weg muss, kannst du es waschen, klein schneiden und ebenfalls mit etwas Öl bestrichen mit zu den Kartoffeln geben. Wir haben das schon mit Kürbis, Blumenkohl, Sellerie oder Zucchini gemacht. Super fein wird es mit ein paar Rosmarin-Zweigen.

Den Quark rührst du einfach mit dem Joghurt zusammen. Ein Löffel griechischer Joghurt macht das ganze übrigens super cremig. Dann kommt noch geschnittener Schnittlauch (mache ich mit der Küchenschere) dazu und am Schluss wird der Quark gewürzt mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und getrockneten Kräutern nach Wahl.

Freitag: Spiegelei-Brot

Du braucht

  • Brotscheiben
  • Eier
  • Schinken
  • Frischkäse
  • Radicchio

Wenn es schnell gehen muss, empfehle ich dir ein Spiegelei-Brot. Das ist suuuuper lecker und äußerst einfach in der Herstellung. Wichtig ist, deine Brotscheiben zu toasten. Was du für ein Brot da hast, ist eigentlich egal. Wir essen am liebsten Vollkornbrot oder Bauernbrot. Die Scheiben beschmierst du dann mit Kräuterfrischkäse oder was du sonst noch als Aufstrich da hast. Ich habe Serrano-Schinken und ein Blatt Radicchio-Salat drauf gelegt, aber das ist Geschmacksache. Dann brätst du je nach Personenzahl Spiegeleier in etwas Butterschmalz in der Pfanne an und legst sie frisch aufs Brot. Ich mag es, Salz und Pfeffer mit der großen Mühle darüber zu streuen, aber die Kinder finden Pfeffer furchtbar. Dieses leckere Essen ist in zehn Minuten fertig und gehört gerade zu meinen absoluten Leibspeisen!

Brot mit Spiegelei

 

Guten Appetit

Hier findest du den Menüplan zum Download.

Und falls du dir ein paar Kinderkochbücher zulegen möchtest, empfehle ich dir das Yummi Mami-Kochbuch und das Buch Kinder an den Herd. Beide habe ich besprochen, getestet und gemeinsam mit Jimmy und Luise für gut befunden. Bei unserer Bloggerkollegin Kerstin gibts auf dem Blog TagausTagein außerdem ebenfalls regelmäßig Wochenpläne. Klick dich einfach mal rüber!

Bleib fröhlich und unperfekt, deine Laura

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Eine Woche Mittagessen

Ich wollte mal was Neues auf dem Blog ausprobieren und bin gespannt, ob dir die Idee gefällt. Da ich ja bekanntlich ein paar anspruchsvolle Schleckermäuler zuhause habe, die vor allem kaum Gemüse mögen, ist die Speiseplan-Organisation bei uns sehr schwierig. Weil die Kinder jetzt in Schule und Kindergarten nicht mehr zu Mittag essen, koche ich zur Zeit jeden Tag und stehe deshalb regelmäßig vor der Aufgabe, die Quadratur des Kreises zu berechnen. Also brüte ich sonntags über dem Speiseplan, befrage die Kinder täglich zu diversen Rezeptideen und erstelle einen Plan samt Einkaufszettel.

Möglicherweise geht es dir mit deinen Kindern ähnlich und du könntest von meinen Überlegungen profitieren! Also bekommst du heute einen fertigen Menüplan samt Einkaufsliste für ca. 3 Personen (plus ein paar Portionen für die Tiefkühltruhe bei den Spätzle). Dazu habe ich für dich tolle Rezepte aufgeschrieben, die sich bei uns zuhause bewährt haben und famose Ideen, wie du dir das Essen ziemlich clever einfrieren kannst. Also, los gehts!

Montags: Tomatenrisotto und Chicoree-Salat

Das Risotto…

…ist eines meiner Lieblingsrezepte und wirklich total einfach. Du brauchst

  • drei Tassen Reis
  • ein Tetrapack Tomatensaft
  • 50 – 100 Gramm getrocknete Tomaten
  • 150 Gramm Walnüsse
  • 1 Packung Mozzarella
  • 1 Bund Basilikum

Den Reis gibst du in eine hohe Wokpfanne und brätst ihn leicht an bis er duftet, kippst dann den Tomatensaft komplett dazu und lässt das ganze 15-20 Minuten köcheln (du musst hier nicht wie bei einem gewöhnlichen Risotto immerzu rühren. Ab und zu reicht!). In der Zwischenzeit hackst du Walnüsse, Basilikum und getrocknete Tomaten klein und schneidest den Mozzarella in Stücke. Probier, ob der Reis gar ist und kipp etwas Wasser oder einen Schuss Milch nach, wenn es zu trocken wird. Dann gibst du Walnüsse und Tomaten dazu und schmeckst das ganze mit Salz, Pfeffer und Oregano ab. Am Ende schmeißt du noch den Mozzarella in die Pfanne und kurz vor dem Servieren den Basilikum.

Der Salat:

  • 2 Chicoree
  • 1 rote Paprika
  • Avocado
  • Zitronensaft
  • Für die Vinaigrette: 3 EL Öl/1 EL Essig/Messerspitze Dijon-Senf/Salz/Pfeffer

Chicoree und Paprika klein schneiden. (So schneide ich Paprika klein) Avocado schälen, entkernen, klein schneiden und mit dem Gemüse in eine Schüssel geben. Eine Zitronenhälfte auspressen und drüber geben. Die Vinaigrette-Zutaten gibst du einfach in ein kleines Glas, machst den Deckel drauf und schüttelst durch. Dann über den Salat kippen.

Genialer Trick zum Einfrieren:

Das Tomatenrisotto kannst du prima einfrieren. Der Supertrick von der Youtuberin auf Täglich Mama geht so: gib kleine Portionen in Silikon-Muffinschalen und frier sie auf einem Teller vor. Dann nimmst du die gefrorenen Portionen raus und packst sie in einen Gefrierbeutel. Ein Stück ergibt eine Kleinkindportion, zwei Stücke ergeben eine Kinderportion, drei bis vier sind genug für einen Erwachsenen.

Dienstag: Linsen mit Spätzle und Würstchen

(das ergibt eine große Menge, von der du einiges einfrieren kannst)

  • 5 Eier
  • 150–200 ml Wasser oder Milch
  • Salz
  • 500 g Mehl
  • 300 Gramm Linsen
  • 1 Karotte
  • 2 paar Saitenwürstchen / Wiener Würstchen

Die Spätzle kannst du natürlich auch einkaufen. Wenn du aber ein wenig Zeit und Muße hast, probier das Selbermachen mal aus – es ist gar nicht schwer! Ich habe gemerkt, dass viele Dinge gar nicht so schwer in der Herstellung sind, und da gehören Spätzle dazu. Außerdem sind sie viel leckerer und du weißt, wo die Eier herkommen. Wie du die Spätzle machst, kannst du dir bei der Prenzlschwäbin in einem sehr amüsanten Video anschauen! Ich benutze übrigens die Presse…

Menüplan für die Familie

Die Linsen schüttest du zusammen mit der klein gehackten Karotte und gut mit Wasser bedeckt in den Topf, kochst sie auf und köchelst alles 20-25 Minuten lang. Wenn das Wasser verkocht ist, musst du einfach noch welches nachschütten. Am Ende gebe ich dann 150 Gramm Essig dazu, welche Sorte ist ganz egal. Mit Salz würzen – fertig.

Spätzle mit Linsen

Die Würstchen einfach erwärmen und mit Spätzle und Linsen auf dem Teller servieren. Spätzle und Linsen lassen sich mit der Super-Methode prima portionsweise einfrieren. Aus den Spätzle kannst du am Wochenende noch Kässpätzle machen, siehe Video der Prenzlschwäbin…mmmmh!

Mittwoch: Pizza

Für den Pizzateig brauchst du

  • 500 Gramm Mehl
  • ca. 200 Gramm Wasser
  • 2-3 EL Olivenöl
  • frische Hefe oder ein Päckchen Trockenhefe
  • Zucker/Salz

Alle Zutaten in die Küchenmaschine geben und mit dem Knethaken durchkneten lassen. (Die frische Hefe vorher in einem Teil der 200 Gramm Wasser auflösen und mit der Gabel verrühren, dazugeben). Ist der Teig zu nass, etwas Mehl einstreuen. Ist er zu trocken, einen kleinen Schuss Öl dazu geben. Dann lässt du ihn mit etwas Mehl bestreut eine halbe bis ganze Stunde an einem warmen Ort gehen und rollst ihn dann auf ein Blech aus.

Für den Belag brauchst du

  • passierte Tomaten,
  • Salz, Oregano, Majoran und Pfeffer zum Würzen,
  • Belag nach Belieben
  • geriebenen Käse

Auf den ausgerollten Pizzateig gibts du ein paar EL passierte Tomaten sowie die Würzmittel und Belag nach Belieben. Jimmy liebt Paprika, Luise nichts, ich mag Sardellen oder Oliven, außerdem ein paar kleine Stücke Pepperoni, ordentlich Pfeffer und Knoblauch….

Dann kommt der geriebene Käse darüber und das ganze bei Unter- und Oberhitze bei 180 – 200 Grad in den Backofen.

Spätzle mit Linsen

Donnerstag: Nudeln mit Tomatensoße

Das ist Luises Lieblingsessen und du brauchst dafür

  • 250 Gramm Nudeln
  • 1 Flasche passierte Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • Tomatenmark
  • Ketchup
  • Salz, Pfeffer, Zucker

Die Nudeln zu kochen geht ja easy. Aber ich verrate dir jetzt mein super Sugo-Rezept:

Du schwitzt die Zwiebel und die Karotte (beides in feine Würfel geschnitten) in einem Topf an, gibts dann 2 EL Tomatenmark und einen EL Zucker dazu und rührst gut um. Dann schüttest du die Flasche passierte Tomaten dazu und lässt das Ganze 15 Minuten köcheln. Dann mit Salz, Pfeffer und etwas Ketchup abschmecken und für sensible Mäulchen pürieren. Ich mag es lieber mit gehackter Petersilie, aber dann brüllen hier wieder alle 😉

Freitag: Kartoffelbrei mit Fischstäbchen und Spinat

Du braucht

  • 1,5 Kilo vorwiegend festkochende Kartoffeln
  • ca. 200 ml Milch
  • 50 Gramm Butter
  • Muskat/Salz/Pfeffer
  • Fischstäbchen
  • Tiefkühl-Rahmspinat

Die Kartoffeln schälen und gar kochen. Danach durch eine Spätzlepresse drücken und mit der (warmen) Milch und der Butter zu einem sämigen Brei verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. (Beim Zerstampfen der Kartoffeln wird der Brei nicht so fein…)

Spätzle mit Linsen

Die Fischstäbchen im Backofen und den Spinat auf dem Herd nach Packungsanweisung zubereiten. Unsere Kinder essen statt des Spinats Ketchup.

Spätzle mit Linsen

Gute Idee?

Na, was sagst du zu diesem Wochenmenü? Klar, es ist schon ein wenig aufwendig und nichts für jede Woche. Aber damit es mal schnell geht, kannst du die meisten Gerichte einfrieren und dann gehts an anderen Tagen super flott. Natürlich sparst du dir auch Zeit, wenn du fertige Spätzle und fertigen Pizzateig kaufst. Aber vielleicht hast du ein wenig Lust bekommen und probierst das mal aus. Vor allem der Pizzateig ist so schnell fertig und eignet sich für so vieles: Lauchkuchen, Stockbrot, Quiche….

Hier ist der Menüplan zum Downoad.

Und dann habe ich noch ein paar Seiten zur Inspiration für dich. Ich selber schaue sehr gerne die Youtube-Videos von Sally, die auch einen Blog mit all ihren Rezepten betreibt. Riesig ist auch Miris Blog Leckerleckerliese und klasse gemacht ist Kitchen Stories, als kostenlose App erhältlich. Außerdem findet ihr bei meiner lieben Bloggerkollegin Kerstin vom Blog TagausTagein jede Woche schöne Menüpläne für die ganze Familie mit vielen Inspirationen zum Nachkochen.

Nun wünsche ich dir ganz viel Spaß beim Kochen. Schreib doch mal, ob du solche Texte gut findest. Dann teile ich meine Kochplanung künftig öfter mit dir. Und keine Sorge: ich koche sehr gerne, bin aber kein Profi und bei mir geht oft was schief. Für den perfekten Hefezopf habe ich drei Jahre geübt und bis heute kann ich keine Frikadellen braten.

Bleib fröhlich und unperfekt, deine Laura

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