Wie funktioniert minimalistisches Familienleben? (Plus Buchverlosung)

Ideen für einen entspannteren Familienalltag

Kennst du das Gefühl, dass dir mal wieder alles über den Kopf wächst? Im Alltagstrott fühle ich mich manchmal wie eine Ertrinkende, die Mund und Nase gerade so über Wasser hält und jederzeit davor steht, unterzugehen. Ich organisiere mich eigentlich recht gut, bereite den nächsten Tag vor und kümmere mich gemeinsam mit Anton um Haushalt, Kids und Co. Aber dauernd kommt etwas dazwischen und ich fühle mich alle paar Tage wie eine Schülerin, die nicht wusste, dass heute Abiklausur ist.

Verloren im Alltagswahnsinn

Die Kindergärtnerin erinnerte mich neulich daran, dass Luise dringend ausgeblasene Eier braucht. Und der Fußballverein mahnte, weil ich die Jahresgebühr für Jimmy nicht überwiesen habe. Die Kinder meckern, weil ich eigentlich noch in dieser Woche mit ihnen in den Märchengarten gehen wollte und meine Freundin ruft mich an und fragt, warum ich ihr auf die Whats-App-Nachricht nicht antworte. Alles, was ich mir in diesen Momenten wünsche, ist mehr Übersicht in all dem Chaos. Etwas weniger Termine, Ordnung im Zettelwust und einen Alltag mit einer auf das Notwendigste reduzierten To-Do-Liste.

Der Minimalismus-Trend kommt sicher nicht von ungefähr, denn Emails, Whatsapp-Nachrichten und Social Media-Kanäle vermitteln den Eindruck, jederzeit verfügbar sein zu müssen. Eltern sind in dieser Hinsicht besonders gefordert, denn keine Klasse ohne Whatsapp-Chat, keine Krabbelgruppe ohne Terminabsprachen. Klamottenberge, Spielzeugtürme, Speisepläne, die verschiedenen Geschmacksrichtungen entsprechen sollen und unendlich lange Packlisten vor jedem noch so kleinen Übernachtungsausflug kommen täglich dazu.

Mein Weg aus dem Chaos

Ich sage es dir ganz ehrlich: ich habe keinen Weg. Manchmal ist die einzige Möglichkeit, das Chaos zu akzeptieren. Niemals werden Kinderzimmer immer aufgeräumt sein und Verreisen mit Familie bedeutet nun einmal, einen Tag lang Listen abzuhaken. Wenn das Haus grundgereinigt ist, ist es ziemlich sicher 24 Stunden später wieder unordentlich. Ein sauberes Klo in einem Haushalt mit drei Kindern unter acht Jahren hat eine Halbwertszeit von fünfzehn Minuten. Ich sage dir eine zweite ehrliche Tatsache: ich mag es gerne sauber und ich kann definitiv nicht die Beine hochlegen, wenn sich drei Ladungen Wäsche übereinander türmen. Das Sprichtwort „Gute Mütter haben schmutzige Böden und glückliche Kinder“ macht mir jedes Mal ein schlechtes Gewissen, weil meine Kinder Unglücksraben sein müssen, so oft wie ich staubsauge. Aber ich merke, dass ich mich auch ein wenig verändern kann. Wenn ich nach Hause komme und meine vier liebsten Menschen sitzen inmitten einer Küchenschlacht, weiß ich, dass in einer halben Stunde alles aufgeräumt sein könnte. Und wenn ich mal wieder von der Lehrerin daran erinnert werde, zehn Euro für die Klassenkasse zu zahlen, weiß ich, dass davon die Welt nicht untergeht.

Hier kommt ein Buchtipp

Außerdem wurde ich neulich auf ein gutes Buch aufmerksam gemacht. Der Rohwolt Verlag hat mir „Minimalismus für Eltern“ (Affiliate Link) von Asha Dornfest und Christine Koh als Rezensionsexemplar geschickt und ich muss sagen, dass ich einige tolle Tipps übernommen habe. Zwei Mütter stellen hier in verschiedenen Kapiteln alltagstaugliche Strategien vor, wie Zeitplanung, Schule und Freizeit entspannter gestaltet werden können.

Geldangelegenheiten

In meinem eigentlich ganz gut sortierten Leben gibt es eine Schwachstelle: mein Konto. Da fließen Beträge rein und raus und für mich ist es immer eine große Überraschung, wenn ich ab und zu reingucke, denn mal ist noch viel übrig, mal eher weniger. Dauernd werden ominöse Beträge abgebucht (Einkauf im Drogeriemarkt) oder es kommt was rein (Verkauf auf ebay-Kleinanzeigen). Dieses Wirrwarr ist stressig, weil ich nicht weiß, was ich eigentlich im Monat für ein Budget habe. Vielleicht könnte ich meine Arbeitszeit oder meinen Konsum reduzieren, was zu mehr Zeit und weniger Stress führen würde? Auf Anregungen des Buches habe ich mir eine Haushalts-App besorgt, in die ich einmal im Monat Ein- und Ausgänge eingebe. Jetzt habe ich einen Überblick und den Beweis, dass ich hier und da zu viel ausgebe (wenn du weißt, wie gerne ich Kleider kaufe, kannst du dir die Antwort vorstellen…)

Netz hat Pause

Diese ewige Verfügbarkeit per Smartphone ist echt krass, oder? Selbst wenn ich es nicht nutzen will und es mal zuhause lasse, stresst es mich, denn garantiert ist irgendwas Wichtiges vorgefallen und es warten 22 Whats-App-Nachrichten, gelesen zu werden. Ich war es neulich leid, mir all die Nachrichten der Fußballvereinseltern durchzulesen, denn deren Message, dass die Söhne krank sind, erreicht JEDEN! So habe ich aber auch überlesen, dass der Trainer Grippe hat und Jimmy und ich standen vor verschlossenen Türen. Aber ich habe mir jetzt vorgenommen, nachmittags das olle Ding wegzulegen und auch abends möchte ich es nicht mehr auf dem Nachtisch liegen haben. Solange wir wissen, dass es Kindern und Mann gut geht, kann doch so viel Schlimmes nicht passieren, oder?

Alltags-Erleichterer

Und noch ein paar kleine Dinge habe ich aus dem Buch übernommen. Weil ich immer vergesse, Jimmy sein Taschengeld auszuzahlen, ist es nun ein fester Bestandteil unseres Kalenders. Außerdem habe ich neben meiner Schaltzentrale in der Küche eine Sammelmappe mit abgetrennten Registern angelegt, in die ich Termine, Unterlagen und Post einsortiere. So fliegt dieses Papierzeug nicht mehr rum. Außerdem habe ich eine Aufräum-Playlist erstellt, zu der wir abends alle gemeinsam aufräumen.

Und jetzt habe ich noch eine gute Nachricht: ich darf zwei Exemplare verlosen. Was du dafür machen musst? Einfach nur ein kleines Kommentar dalassen. Kennst du auch dieses Chaos? Und wie gehst du damit um?

Das Gewinnspiel läuft bis zum 06.04.2018 Uhr um 23.59 Uhr. Eine Barauszahlung des Gewinnwerts ist nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren, die in Deutschland wohnen.

Bleib fröhlich und unperfekt, deine Laura

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Laura

80 Comments

  1. Netter Text! Ich konnte regelrecht meine Frau damit verbinden, die auch so ein schreckliches Faible zum Staubsaugen hat und niemals Ruhe findet. Wenn Du Dein Vergnügen noch ein wenig steigern magst, dann leg Dir noch einen Hund zu… Aber wir versuchen, den täglichen Wahnsinn stoisch zu ertragen.

    • Lieber Jan, an einen Hund habe ich auch schon gedacht, aber ich finde, ein Pferd macht noch mehr Arbeit. Daher schaue ich mich gerade nach einem geeigneten Pony um, das dann im Garten seinen Platz findet 😉 Liebe Grüße, Laura

  2. Ein solches Buch könnte unseren Alltag verändern… mit zwei kleinen Mäusen ist es wirklich schwer, Ordnung zu halten, selbst wenn man sich danach sehnt.

  3. Danke für deinen tollen Text. Ich bin obwohl nur ein Kind vorhanden gefühlt im Chaos verschwunden und auf der suche nachdem Licht am Ende des Tunnels.

    • Liebe Angela, das kann ich so gut nachvollziehen. Auch mit einem Kind geht man in all den Verpflichtungen unter, das war bei mir genauso. Liebe Grüße, Laura

  4. Ich bin zwar noch knapp 3 Monate in Elternzeit. Aber mit 2 Kindern fallen immer verschiedene Dinge an, die es zu organisieren gilt neben dem Haushalt und den Finanzen. Würde mich sehr über das Buch freuen.

  5. Du sprichst mir aus dem Herzen! Der Zustand einer sauberen Wohnung hält bei uns ebenfalls nur wenige Minuten an, obwohl wir gefühlt ständig aufräumen… Vielleicht fehlt uns auch einfach mehr Gelassenheit oder wir setzen die falschen Prioritäten. Die zielgerichtete Organisation des Alltags wäre auf jeden Fall einen Versuch wert! 🙂

    • Liebe Elisa, ich wünschte auch manchmal, ich könnte die Wohnung ein wenig länger in ihrem aufgeräumten Zustand genießen. Aber mit Kindern ist das wohl so… Liebe Grüße, Laura

  6. Hallo!
    Vielen Dank für die aufmunternden Texte! Schön zu lesen, dass der Wahnsinn System hat und es sich nicht nur für mich so anfühlt. In unserer Familie geht es absolut nicht minimalistisch zu. Papa könnte man als Erfinder bezeichnen und die werfen nie etwas weg, weil man daraus ja noch was bauen könnte. Unser Sohn scheint das mit den Genen mitbekommen zu haben. Und die Tochter ist mit ihren 5 Jahren Meisterfinderin für wunde Punkte und andere Trigger. Sie findet auch hilfreiche Sachen, doch wenn man davon zu viel mit sich rumträgt … Und ich? Ich verliere oder vergesse ständig etwas und fast immer ist das meine Geduld oder mein Selbstwertgefühl. Minimalismus würde uns sicher allen gut tun. Wenn ich bei allem was ich so zu erledigen habe noch eine Hand frei hätte für meine Gelassenheit, wäre das Leben garantiert schöner.
    Ich freue mich auf das Buch und die die hilfreichen Ansätze bis dahin übe ich mich in Dankbarkeit – auch für diesen Text.
    Viele liebe Grüße an alle Familien hier!

    • Liebe Tanja, ich kann deine Gedanken nur zu gut verstehen. Und an der Gelassenheit müssen wir vermutlich tagtäglich arbeiten…. Liebe Grüße von Laura

  7. Din Beitrag gefällt mir richtig gut! Ich hab mich und unsere Familiensituation absolut wiedererkannt! In der heutigen Zeit ist es nicht ganz einfach zwischen Kind, Haushalt und Beruf nicht den Kopf zu verlieren!

    • Liebe Anita, ist doch in vielen Familien ganz ähnlich… Hihihi. Und gute Nerven weiterhin wünsche ich dir! Liebe Grüße von Laura

    • Der Satz, der bei mir schon seit Jahren ein schlechtes Gewissen verursacht, lautet: „Gute Mütter haben Zeit – für sich selbst und ihre Kinder.“ Mit vier Kindern bleibt meist wenig Zeit für Mann oder mich selbst.

  8. Hallo, mir geht es auch fast täglich so. Oft fühle ich mich als Rabenmutter und habe das Gefühl manchmal meine 2 Kinder zu vernachlässigen weil ich nur am (hinterher)putzen und aufräumen bin. Meine Strategie dagegen ist einfach rauszugehen auf den Spielplatz, Laufrad fahren etc – so werde ich nicht ständig von der unerledigten Hausarbeit abgelenkt.

  9. Minimalistischer müsste es bei uns werden…. genauer gesagt wohl meine Ansprüche…. 2 Kinder, Hund, Haus, Garten, Mann in den letzten Zügen seines Studiums und ich mit 45km einfachem Fahrtweg zur Arbeit….. derzeit komme ich sehr ins straucheln… werde versuchen ein paar der Tipps umzusetzen

  10. Oh wie wunderbar wenn ich lese wie vielen es genauso geht … wenn ich zuhause nicht alles sauber und ordentlich habe bekomme ich echt schlechte Laune… und aktuell renovieren wir … noch mindestens 3 Wochen absoluter Rohbau in Küche, Wohnzimmer und Esszimmer … der feine Baustaub auf dem Ceranfeld ( was mir zum Glück geblieben ist …) aber vielleicht gibt es ja doch nich Hoffnung für.uns Monk’s….

  11. Liebe Laura
    Gerade bei dem Thema Handy und so viele Nachrichten musst ich schmunzeln. Mir ist vor kurzem das selbe passiert wie Jimmy und dir und das nur wegen zu vielen Nachrichten in einem Chat. Auch ich habe im Moment oft das Gefühl alles versinkt im Chaos. Dein Text hat mein Interesse für das Buch und das ganze Thema geweckt vlt habe ich ja Glück.
    Lieber Gruß Christina

  12. Das Buch brauche ich anscheinend… auch wenn ich es nicht wahrhaben möchte, leben wir im Dauer-improvisieren (das Wort Chaos versuche ich in diesem Zusammenhang zu vermeiden)

  13. Liebe Laura!
    Ich musste so laut lachen, weil ich mich darin gesehen habe, als du geschrieben hast, deine Kinder müssten Unglücks Raben sein…
    Ich Versuche auch, ständig hinterher zu räumen und zu saugen, damit das Chaos nicht zu groß wird.
    Heute, mit zwei kranken Kindern, habe ich keinen Handschlag geschafft und lebe noch, wenn auch nicht wohlig, aber ich merke, dasscdie Welt nicht unter geht und morgen ein neuer Tag kommen wird!
    Ein Prozess, den ich unbedingt lernen muss!
    Ein toller Text! Danke!
    Lachen, nach einem anstrengenden Tag ,macht so viel Spaß!
    Liebe Grüße melisande

  14. Hallo Laura, du sprichst ein Thema an, das mich aktuell auch ziemlich beschäftigt. Meine Kinder sind 2,5 und 4,5 Jahre alt und im Sommer kommt noch ein Geschwisterchen hinzu. Bisher läuft bei uns alles ohne großes System und ich kann mich meist auf mein Gedächtnis verlassen, dass kaum etwas untergeht. Das führt jedoch dazu, dass ich zum einen oft ein schlechtes Gefühl habe („Habe ich auch wirklich nix vergessen“?) und zum anderen dazu, dass es oft auch Glück ist, dass es funktioniert (zum Beispiel in Geldangelegenheiten, wie du es ja auch ansprichst). Ich denke zudem, mit drei Kindern kommt mein bisheriges „System“ schließlich an seine Grenzen. Das Buch wäre also mega hilfreich!

  15. Danke liebe Laura für diesen Beitrag…tut gut zu wissen, dass es nicht nur mir
    allein so geht

  16. Danke liebe Laura für diesen Beitrag…tit gut zu wissen, dass es nicht nur mir alle in so geht

  17. Hallo liebe Laura, das, was du schreibst, kommt mir so bekannt vor … nach ewigem Rätseln, wer nun wieder was abgebucht hat und wo das ganze Geld eigentlich bleibt, habe ich mir erst mal per Hand (ich bin da altmodisch irgendwie …) eine Haushaltsliste erstellt und die dann in Excel übertragen. Nun weiß ich, welche Monate eher knapp sind (Versicherungen etc.) und in welchen ich Spielraum habe und versuche nun, wenn es passt, einige Ausgaben, die anstehen, aber noch nicht ganz so eilig sind, auf die Monate, in denen mehr Geld da ist, zu legen. Ich habe auch ein Buch, in dem ich täglich unseren Kontostand kontrolliere und Abbuchungen eintrage. So bin ich immer im Bilde. Und seitdem geht’s auch besser mit den Ausgaben ;o)
    Weil ich zudem andauernd Elternbriefe aus der Schule verlegt hatte, habe ich da einen Hefter in der Küche (unsere „Schaltzentrale“), in den ich aktuelle Briefe vorn abhefte. Der liegt immer griffbereit und ich kann jeden Abend einen kurzen Blick reinwerfen.
    Generell helfen mir Listen ganz gut, nur weil ich die ganzen Zettel und Post-its auch andauernd verlegt habe, habe ich nun ein kleines A6-Notizbuch, in das ich alles Aktuelle/Wichtige etc. hineinschreibe. Ich bin sehr gespannt auf das Buch, da kann ich bestimmt noch so einiges an Tipps gebrauchen.

    Liebe Grüße
    Caro

  18. Das Chaos übersteht man am besten, indem man einfach tief durchatmet und darauf vertraut, dass auch die schlimmste Phase einmal zu Ende geht!

  19. Mein Mann und ich haben beide die App Wunderlist.
    So haben wir eine gemeinsame Einkaufsliste und mein Mann sieht, wenn ich „Brot“ auf die Einkaufsliste setze und ich sehe, wenn er auf dem Heimweg „Paprika“ eingekauft hat. Neben der Einkaufsliste haben wir in der App eine 2do-Liste für Punkte wie „Altglas weg“ und „zur Post gehen“. Man kann in der App auch eine Packliste für den Urlaub führen.
    Mein zweiter Tipp ist der Speiseplan. Freitags wird aufgeschrieben, was es ab Montag zu Mittag gibt. Samstags werden die haltbaren Lebensmittel eingekauft und unter der Woche nur die frischen Zutaten besorgt. So hat man einen großen Einkauf mit dem Auto und dann nur noch kleinere Besorgungen im Laufe der Woche.
    Ich wäre gespannt, was das Buch noch für Tipps parat hat!

  20. Ich brauche das Buch natürlich nicht. Anhand der Kommentare habe ich festgestellt, dass wir wohl schon ein minimalistisches Familienleben führen. Ich würde Es eher ausdrücken mit: „Wir haben uns Prioritäten gesetzt.“
    Entschuldige diesen Gedanken, aber ich habe auch Geisteswissenschaften studiert: Wie kann man das Buch wirklich brauchen, wenn man minimalistisch leben möchte? Ich setze meinen Minimalismusvorsatz lieber direkt in die Tat um und lese nur den Vorabdruck online. Ganz minimalistisch eben.

  21. Hallo, ich würde gerne ein Buch gewinnen….mit vier Kindern herrscht hier ständig Chaos…wir sind gerade dabei uns zu minimalisieren…das.buch würde also super passen..toller Blog.Macht weiter so…viele grüsse

  22. Ich würde mich sehr über ein Exemplar freuen… berufstätig mit 3 Kindern… beruhigend ist nur, dass es wohl in allen Familien ähnlich ist! ;o)
    Grüße, Daphné

  23. Meist halte ich mich für recht gut organisiert, trotzdem hinkt man irgendwie immer ein paar Schritte hin und her. Gute Tipps, die man selbst vielleicht noch nicht so gefunden hatte, sind immer willkommen!

  24. oh, das wäre genau für uns! ein paar Tipps (für die Familie) und ein bisschen mehr Loslassen (für mich)!:)

  25. Oh, das Buch wäre bei uns auch sehr willkommen… Bei uns herrscht jetzt schon Chaos, obwohl wir nur ein Kind haben und unsere Tochter noch nicht mal besonders alt ist 🙂 So könnten wir aber jetzt schon starten, uns besser zu organisieren, bevor Sporttermine, Verabredungen etc. noch dazukommen…

  26. Das hört sich interessant an. Wer kennt das Kinderchaos nicht, wobei es ja nicht böse von den Kindern ist. Ich glaube gute Strukturen konnen helfen das Chaos in einem erträglichen Rahmen zu halten. Das Buch konnte gute Tipps hierzu enthalten. Bin gerne bei der Verlosung dabei.

  27. Oh ja das Chaos kommt mir bekannt vor. Ich neige dazu immer mindestens 3-4 ToDo-Listen an verschiedenen Orten liegen zu haben und zusätzliche überall kleine Zettel. Da wäre das Buch eine tolle Anregung.

  28. Wir haben fünf Kinder, also frag mich lieber an welchen Tag war kein Chaos , da kann ich mich leichter daran erinnern. Was mir/uns hilft ist es jeden Tag mit den Gedanken es ist ein neuer Tag aufzustehen und nicht nachtragend zu sein

  29. Das Buch klingt, als könnte ich es gut brauchen.

    Zwar hat es mir ein bisschen geholfen meine To-Do Listen nach Kategorien einzuteilen (Haushalt, Einkaufen, Papierkram usw.), aber trotz erledigter Aufgaben bleibt die Liste durch neue Aufgaben immer unverändert lang…

  30. Ich kenne das Chaos, und ich wehr mich so gegen Handy-WhatsApp-etc.
    Wäre also ideal (oder auch nicht) für mich

  31. Da ich hier die Einzige bin, die Ordnung liebt und das Chaos versucht zu beherrschen, würde ich mich über das Buch sehr freuen!

  32. Ja, das Alltagschaos kenne ich nur zu gut 😉 Den Gedanken, Minimalismus als Eltern ins Familienleben einzubauen, finde ich da großartig! Da hüpfe ich dich sehr gerne in den Lostopf!
    Liebe Grüße 🙂

  33. Von dem Buch habe ich noch nicht gehört, aber direkt gedacht „das brauche ich“!
    Ich bin total verpeilt, was meine Termine angeht und das ständige Chaos mit drei Kindern nervt..
    Ich bin schon dazu übergegangen, Verantwortung abzugeben und das soll was heißen ;o)

  34. Ich würde mich auch seeeehr über ein Exemplar freuen. Ich bin neben Job und Kind in diversen Ehrenämtern tätig und könnte ein bisschen mehr Durchblick oft wirklich gebrauchen

  35. Ich kenne dieses Chaos auch, mit Kind, Bau und Arbeit. Bei mir fliegen überall kleine Zettel rum, was ich noch zu erledigen hab….
    Liebe Grüße Mareike

  36. Das Chaos kenne ich nur zu gut…Ich bin Vollzeit berufstätig und habe 2 Kinder.. zum Glück habe ich einen tollen Mann der oft vor mir das Chaos versucht in den Griff zu bekommen…

  37. Das Chaos kenne ich nur zu gut…Ich bin Vollzeit berufstätig und habe 2 Kinder.. zum Glück habe ich einen tollen Mann der oft vor mir das Chaos versucht in den Griff zu bekommen…

  38. Uii das Buch klingt spannend & perfekt für uns! Ich bin gerade dabei, unseren Alltag mit drei Kindern (1,3 Und 5) halbwegs stressfrei zu gestalten, damit ich bald wieder anfangen kann zu arbeiten. Im Moment weiß ich nicht, wie ich das nur hinkriegen soll. Das Buch würde mir sicher dabei helfen! LG Andrea

  39. Chaos all over the world… bei mir als berufstätige 2-fach Mama nicht anders. Ich wurschtele mich so durch und würde mich sehr über ein Exemplar des Buchs freuen

  40. Mich plagt das ewige schlechte Gewissen….entweder meinen Kindern gegenüber, der Arbeit und den Kollegen gegenüber usw. Eigentlich schreibe ich Listen, die abgearbeitet werden…aber meine Listen werden immer länger und ich immer konfuser

  41. Kommt mir sehr bekannt vor… bei 4 Kindern mit verschiedensten Terminen, Halbtagsjob und Haushalt möchte man sich am liebsten ständig teilen, was ja nun leider nicht möglich ist. Aber bei Wollmäusen oder Flecken auf den Fliesen kann ich auch nicht ruhig aufm Sofa hocken und die Füsse hoch legen 😉 vielleicht offenbart das Buch ja noch den ein oder anderen Tipp 🙂

  42. Ich würde mich sehr freuen ein Exemplar zu gewinnen.
    Am Wochenende ist es am schlimmsten den Überblick zu behalten, da alle daheim sind und jeder was liegen lässt. Ich bekomme in regelmäßigen Abständen die Krise

  43. Mit 4jährigen Zwillingen und einem 7jährigen kenne das Chaos auch all zu gut! Ich träume von einem Haus, aber es soll nicht riesig sein – deshalb würde ich gerne minimalistischer leben. Ich bin es leid, meine Lebenszeit damit zu verbringen, unsere Sachen zu verwalten und zu sortieren. Ich würde das Buch wirklich gerne lesen!

  44. Ich bin beruflich und privat jeeeeden Tag mit dem Thema Vereinbarkeit konfrontiert und ich brauche fachlihen Input, um ganz vielen anderen Frauen helfen zu können.

  45. Dieses Chaos-Phänomen kommt mir sehr bekannt vor. In einem Haushalt mit zwei berufstätigen Erwachsenen und zwei Kinder, eins davon ein Schulkind, nimmt die Zettelwirtschaft manchmal überhand. Und gefühhlt herrscht hier einfach irgendwie immer Dauerchaos… ein bisschen mehr Minimalismus und Organisation klingt wirklich spannend.

  46. Ein wichtiger Punkt für mich ist, Abend und morgens nur ne halbe Stunde aufräumen bzw putzen. Wird eh wieder dreckig und meine drei Kinder haben viel mehr von mir

  47. Ja. Natürlich kenn ich diesen Wahnsinn.
    Eine Fünfjährige und Zwillinge mit zweieinhalb. Das sagt Alles!

  48. Ich finde mich in deinem Beitrag voll und ganz wieder und bin sehr beruhigt, dass es anderen Mamas auch so geht. Irgendwie habe ich in meinem Umfeld nur perfekt organisierte Mamas, die immer an alles und jeden denken.

  49. Ich liebe to do Listen. Ich bin berufstätig, nebenbei selbstständig und Vorstand in zwei Vereinen, hab einen Sohn und der zweite kommt. Ohne ewige Listen, in denen alles aufgelistet ist, würde ich gar nicht mehr klarkommen. Aber ich habe Spass daran, die Listen abzuhaken und zu sehen, was ich alles geschafft habe. Glücklicherweise habe ich auch einen Mann, der sich um das ganze finanzielle kümmert, so bekommen wir eine Überblick über die Finanzen. Da wir aber jetzt umgezogen sind merke ich, dass ich noch Rat brauche, was das aussortieten angeht . . .

  50. Oh, und wie ich dieses Chaos kenne.. zwei kleine Kinder, zu viel Spielzeug, zu viel Wäsche, zu viel von allem irgendwie.
    Ich könnte definitiv ein paar Tipps gebrauchen.
    Liebe Grüße Cornelia

  51. Ich könnte das Buch sooooo gut gebrauchen!! Ich bete mir immer wieder vor, dass man mit 3 kleinen Kindern & Berufstätigkeit keinen perfekten Haushalt haben muss. Aber es ist nicht so einfach, wenn man im tiefsten Innern ein Monk ist und alles geordnet haben möchte;)
    Die Idee mit der Aufräumplaylist werde ich heute Abend direkt mal ausprobieren:)
    Liebe Grüße,
    Maud

  52. Jah… beim durchlesen dieses Beitrags musste ich an mich denken. Momentan schaue ich auch mach etwas Minimalismus und besserer Organisation. Habe auch schon das eine oder andere Buch gelesen. Mittlerweile setze ich auch einige Dinge um aus den Büchern. Wäre mal auf dieses gespannt

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