Author

Laura

Browsing

Kräuter mag ich nicht! Luise isst überhaupt nichts Grünes. Nur Gurken sind in Ordnung, aber wehe, ich hacke Petersilie oder gar Schnittlauch in die Tomatensoße. Wie kriege ich es nur hin, ihr würzige Kräuter schmackhaft zu machen, die ich selber so liebe? Natürlich, indem wir sie selbst anpflanzen! Und da der Magische Einhorn-Garten von Tomy bei ihr so gut ankam, war ich mir sicher, dass sie vom neuen Feen-Küchen-Garten ebenso fasziniert ist. Mit Hilfe der kleinen Fee werde ich Luise zur Kräuterexpertin machen, wetten? Unser kleiner Feen-Küchen-Garten von Tomy Ganz ähnlich wie den Magischen Einhorn-Garten von Tomy haben wir das Gefäß erst einmal mit Erde befüllt, den Zaun angesteckt und das Häuschen aufgebaut. Die kleine Fee Fenn wohnt in der Hütte inmitten eines Erbsensprossen-Zaubergartens, hat gelenkige Beine und sitzt daher so niedlich auf dem Zaun. Luise spielte sofort los: Fee Belle kam auf ihrem Magischen Einhorn sofort herüber und lud…

Warum ich ohne meinen Beruf unglücklich bin Letzte Woche hat mich ein Text sehr beeindruckt: Vereinbarkeit geht nur zusammen! Diese 11 Dinge haben wir durch unser Modell gelernt. Coachin Hanna schrieb auf Edition F darüber, dass sie sich schon vor der Geburt ihres Kindes Gedanken darüber machte, was das Mamawerden für ihr (Arbeits-)Leben bedeuten würde. Sie wollte kein traditionelles Familienmodell leben und den Großteil der Hausarbeit und der Kinderbetreuung übernehmen, sondern auch ein Leben haben, das außerhalb der Familie stattfindet. Achtung, Mütterfalle! Hanna hat mit ihrem Partner darüber gesprochen und das zur Bedingung der Familiengründung gemacht. Heute berät sie in ihrer Coaching-Praxis Frauen und Mütter und gibt ihnen diesen weisen Rat, der ihr das Leben so viel einfacher gemacht hat: „Macht euch Gedanken und sprecht, wenn möglich, vor der Schwangerschaft mit eurem Partner über eure Zukunft.“ Von alleine wird sich nämlich nichts finden, sagt Hanna, und das kann ich nur…

Wie Juli Müttern hilft, ihren Schatz zu heben Ich möchte dir in einer kleinen Reihe Mütter vorstellen, die unglaublich viel Power haben. So viel Power, dass sie ein Unternehmen gründen oder Aktionen starten, die anderen Müttern helfen. Denn seien wir ehrlich: Mama sein (und Papa sein natürlich auch) ist ein harter Job. Viel Verantwortung für die Kinder, wenig Schlaf und Freizeit, oft ein Knick in der Karriere und eine ganze Menge Menschen, die sich einmischen. Kein Wunder, dass viele Mütter die Orientierung verlieren oder einfach vergessen, dass sie selbst Bedürfnisse haben. Wie gut, dass es zum Beispiel Juli gibt. Sie ist Mama von dreieinhalbjährigen Zwillingen, gelernte Printjournalistin, Bloggerin bei Doppelkinder, Unternehmerin und Coachin. Ihr Ziel: Müttern zu zeigen, dass sie eigentlich Superheldinnen sind. Denn das wissen viele von ihnen nicht! Ein Ort für Mütter Als Juli schwanger war, sah die Welt nicht jeden Tag rosig aus. Eine kurz zuvor erlebte…

Heute war mal wieder was los. Meine drei Lieben haben nicht besonders auf das gehört, was ich sage. Eigentlich haben sie sogar immer genau das Gegenteil gemacht. Sie haben am Morgen ziemlich getrödelt, im Kinderzimmer ein Chaos verbreitet und das Schulkind war ziemlich frech. Wäre eine kleine Fee vorbei gekommen, ich hätte mir eine Trickkiste gewünscht, in die ich greifen kann und sofort eine Idee habe, wie ich die kleinen und großen Auseinandersetzungen mit meinen Kindern gut löse. Denn auch wenn ich nun schon acht Jahre Mama bin, stehe ich doch jeden Tag immer wieder vor großen Herausforderungen. Wie gut, dass meine Fee den Wunsch erhört hat, denn nun halte ich das Buch „Meine kleine Erziehungstrickkiste“ von Jan-Uwe Rogge in den Händen. Das ist der Erziehungsexperte, den ich aus Zeitungen und Talkshows kenne, dessen Bücher ich mir nie genauer angeschaut habe. Das soll sich jetzt ändern, denn das Buch verspricht,…

Familienkonferenz Neulich haben wir in der Müttersprechstunde über Familienregeln gesprochen. Ist es notwendig, welche aufzustellen und wenn ja, was tun wir, wenn die Kinder sich nicht daran halten? Ich habe erzählt, was wir uns ausgedacht haben. Bei einer Tasse Kakao haben wir alle gemeinsam besprochen, was uns wichtig ist. Die Regeln haben wir auf ein Plakat gemalt und gemeinsam verschönert: Wir warten mit dem Essen, bis alle sitzen Wir hauen uns nicht und gehen freundlich miteinander um Wir lassen uns aussprechen Ganz bewusst haben wir uns für wenige Regeln entschieden. Natürlich gibt es da noch so ein paar Vereinbarungen, was die Tischmanieren und das Fernsehen betrifft. Aber wenn wir das alles aufschreiben, sieht das Plakat aus wie eine Schulordnung. Darum soll es nicht gehen, vielmehr sollen die Regeln die Werte unseres Zusammenlebens darstellen und keine Handlungsanweisung sein. Bei einer kleinen Umfrage auf Instagram unter Müttern kam heraus, dass es in…

Altersvorsorge für Mütter Es gibt Neues zum Thema MamasUndMoneten, denn ich bin in meiner Finanzplanung etwas weiter gekommen. Zusammen mit Sophie vom Blog Kinderhaben habe ich die Aktion #MamasUndMoneten ins Leben gerufen. Wir beide wollen nämlich eines: einen Überblick über unsere Finanzen bekommen, Geld anlegen und fürs Alter sparen. Warum uns das so wichtig ist? Nun, Geld ist lange kein Garant für Glück, aber ohne Geld ist das Leben sehr schwierig. Weil Sophie und ich Kinder haben und aus diesem Grund beruflich eine Weile kürzer getreten sind, sieht es sowohl mit dem jetzigen Einkommen als auch mit den Rentenpunkten auf dem Konto der Deutschen Rentenversicherung mau aus. Wir arbeiten beide in Teilzeit und all das hat dazu geführt, dass uns unsere Männer karrieretechnisch ganz schön abgehängt haben. Risiko Altersarmut Es wäre ja alles nicht so tragisch, wenn gesichert wäre, dass Anton und ich immer glücklich verheiratet und gesund bleiben. Dann…

Warum Geld ein wichtiges Thema ist Geld alleine macht nicht glücklich, aber es ist ein wichtiger Teil unseres Lebens. Alle, die sich schon einmal Sorgen um ihren Kontostand gemacht haben, wissen, wie unglücklich zu wenig davon machen kann. Für mich bedeutet Geld Unabhängigkeit, Freiheit und Sicherheit: wenn Anton und ich genug Geld haben, können wir unser Leben gestalten, wie wir es möchten. Wir können weniger arbeiten und mehr Zeit füreinander haben. Wir können es uns leisten, mit den Kindern einen Urlaub zu machen, wir können uns hier und da einen Wunsch erfüllen, wir können mit dem Geld einen Notgroschen ansammeln oder für das Alter sparen. Taschengeld organisieren: so geht`s! Weil ich den Umgang mit Geld wichtig finde, bringe ich ihn meinen Kindern so früh wie möglich bei. Luise und Jimmy bekommen Taschengeld, über das sie selbst verfügen können. Das sind bei der fünfjährigen Luise 50 Cent pro Woche, bei dem…

Das Müttererfolgsteam Warum wir zusammen stärker sind Ich bin ein wenig aufgeregt, aber endlich geht mein Podcast an den Start, juchuuuu! Die Müttersprechstunde kam vor einem halben Jahr auf meinem Instagram-Kanal zustande. Dort kann man live senden und ich habe vormittags über verschiedene Themen gesprochen; dass ich oft überlastet bin mit Familie und Beruf, dass ich ab und zu mit den Kindern rumschreie und es mir hinterher total leid tut oder ich habe von unserem Morgenchaos berichtet. Immer öfter haben sich ZuschauerInnen beteiligt oder Fragen gestellt. Andere, die zuhörten, wusste eine Antwort. So wurde mir klar, wie wertvoll diese Müttersprechstunde ist: wir können uns austauschen und über unsere Alltagssorgen sprechen. Viele Mütter haben eine Menge Erfahrung, die sie gerne weitergeben. Wir können aber auch über unsere Lebensentwürfe sprechen, denn auch wenn wir alle Kinder haben, so sind die Umstände, unter denen wir sie groß ziehen, meist sehr verschieden. Zu hören,…

Was ich alles muss Es gibt so Tage, da möchte ich einfach mal nichts müssen. Geht aber nicht, ich muss nämlich vieles. Ich muss heute arbeiten, Telefonate führen und Mails beantworten, Rechnungen schreiben und Dokumente scannen. Dann muss ich Mittagessen machen, das den Kindern schmeckt. Da gibts leider nicht viel Auswahl. Als nächstes muss ich mit einem Schulkind in die Schule gehen und Sportsachen suchen, denn es hat mal wieder alle Turnhosen verloren. Vermutlich möchte dann das kleine Kind aber nicht mit, also muss ich dieses erst einmal dazu überreden. Wir müssen aber los, sonst macht die Schule zu. Ich muss dann verschiedene Fahrzeuge zur Auswahl stellen, damit es sich entscheiden kann. Währenddessen wird der Große meckern, weil er schnell los möchte, immerhin hat er später noch Fußball. Weil es der Mittleren ebenfalls langweilig ist, beginnt sie den Großen zu ärgern. Die beiden zanken, der Kleine kann sich nicht zwischen…

Kinder, kommt Meckern, das Essen ist fertig – so lautet unser Motto zuhause. Weil die Kinder sehr viele Zutaten nicht mögen, beschwerten sie sich fast bei allem. Ich habe dann aus der Not heraus den ewigen Speiseplan entwickelt und seitdem ist jeder Wochentag einer Zutat zugeteilt: Montags ist Nudeltag, Dienstag Suppentag, mittwochs gibt es Pizza und Co, donnerstags etwas mit Kartoffenl und am Freitag eine Süßspeise. Ich arbeite vormittags zuhause im Home Office und um 13 Uhr mache ich mich an das Mittagessen für die Kinder. Oft wird die Zeit knapp, weil ich so viel zu tun habe, und das bringt mich in Bedrängnis. Ab und zu schiebe ich dann Pommes in den Ofen, finde ich auch nicht weiter schlimm, aber das ist ja keine Lösung für jeden Tag. Nun habe ich meinen ewigen Speiseplan nochmal um eine geniale Idee erweitert, die heißt Meal Prep und funktioniert so: am Sonntagabend…