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Laura

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Ziemlich müde sehe ich aus, wenn ich morgens in den Spiegel blicke. Meist wurde die Nachtruhe gestört, weil uns Oskar im Bett besuchen kam. Fast immer gesellt sich noch Luise dazu und ich schlafe schlecht in dieser engen, warmen Höhle. Wenn nach dem ersten Kaffee die Kinder aus dem Haus sind, gehe ich in Ruhe ins Bad um zu duschen und mich zu schminken. Viel Zeit bleibt nicht, denn der Schreibtisch wartet, aber mit der richtigen Kosmetik und ein paar Make-up Tricks finde ich mein Spiegelbild schon gleich viel freundlicher. Mehr als fünf Minuten brauche ich dafür nicht. Ich habe dir schon einmal erzählt, dass ich gerne Naturkosmetik benutze. Zum Schminken nehme ich deshalb die Produkte von lavera, das ist 100% zertifizierte Naturkosmetik. Die stelle ich dir heute vor und zeige dir in einem kleinen Video meine 5-Minuten-Make-up Routine. Los gehts!

Wacher Look in fünf Minuten

Wichtig ist mir beim Make-up, dass es wirklich schnell geht, die Produkte gut funktionieren und die Inhaltsstoffe so natürlich wie möglich sind. Die neue lavera colour cosmetics-Reihe pflegt die Haut noch dazu. Das kommt mir entgegen, denn auch wenn ich das nicht gerne sehe: meine Haut hat sich sehr verändert. Sensibel war sie schon immer, ich neige zu Rötungen, aber nun kommen auch noch kleine Fältchen dazu – na, toll!

Ich mag es am liebsten, wenn man nicht stark sieht, dass ich geschminkt bin. An Silvester oder wenn ich mit meinen Freundinnen ausgehe, darf es gerne funkeln, aber im Alltag finde ich es dezent besser. Damit die Haut ebenmäßiger aussieht, gebe ich auf meine Tagescreme die lavera Soft Liquid Foundation mit Green Anti-Pollution Complex, die laut Hersteller gleich noch vor Umwelteinflüssen wie Feinstaub schützt. Ich trage die cremige Textur mit einem Make-up-Schwämmchen auf und verteile sie gut. Weil ich so helle Haut habe, ist die Farbe Ivory Light 01 die richtige, aber es gibt viele verschiedene Nuancen, sodass du auch die richtige für dich findest.

Rötungen und Augenschatten kaschieren

Ganz schön nervig – auch mit 35 habe ich manchmal unreine Haut und einige Rötungen. Die kaschiere ich dann mit dem Natural Concealer mit Q10 Wirksstoffkomplex, der die zarte Gesichtshaut pflegen soll, anstatt sie zu beschweren. Mit dem Concealer gehe ich noch über die Stellen unterhalb meiner Augen und minimiere damit die Schatten. Viele Grüße von hier an meine kleinen, kuscheligen Quälgeister in der Nacht!

Als nächstes kommt ein bisschen Farbe ins Spiel: das seidige Mineral Rouge mit Bio-Jojobaöl in der Nuance Columbine Pink 07 ist mein Favorit. Mit einem Rouge-Pinsel trage ich die Farbe etwas unterhalb der Wangen auf. Am besten ist es, den Pinsel vor dem Auftragen noch einmal abzuklopfen, sonst hat man nachher zu viel Produkt im Gesicht.

Nun kommen die Augen, auch das geht im Alltag schnell. Ich tusche einfach nur meine Wimpern am oberen und unteren Kranz – fertig. Die Natural Definition Mascara von lavera trennt die Wimpern ideal und erwischt auch meine feinen dünnen Häärchen. Ich finde, sie funktioniert super und ist leicht anzuwenden.

Mehr Glitzer im Leben

Du magst es besonders? Dann kommen noch ein paar schnelle Highlights mit großer Wirkung: Mit dem Illuminating Effect Fluid zaubere ich noch ein wenig Glitzer ins Gesicht. Ganz, ganz wenig von der Flüssigkeit auf den Zeigefinger geben und leicht oberhalb der Wangenknochen auftupfen. Wer ein Make-up-Profi ist, kennt vielleicht den Trend „Strobing“. Dabei betont man verschiedene Stellen im Gesicht mit einem Highlighter, etwa die Stelle über den Augen, die Nasenspitze, der Innenwinkel des Auges oder oberhalb der Lippen. Du kannst das Fluid alternativ in das Make-up mischen, zum Beispiel für ein Silvester Make-up, wenn Funkeln definitv erwünscht ist.

Als letztes kommen die Lippen dran und dafür nehme ich den Brilliant Care Lipstick von lavera in der Farbe Strawberry Pink 02. Weil ich im Winter so oft trockene Lippen habe, kommt es mir entgegen, dass der Lippenstift pflegend ist. Übrigens: wenn der Lippenstift nicht schon beim ersten Kaffee abgehen soll, muss man ihn zwei Mal auftragen.

Erst aufmalen und dann mit einem Kosmetiktuch abtupfen, dann noch einmal auftragen. Damit der Lippenstift bombenfest hält, legst du noch einmal das Tuch auf deine Lippen und gehst mit einem Pinsel darüber, den du vorher in ein loses Gesichtspuder getunkt hast. Dritte Schicht drauf und dann bleibt die Farbe, wo sie bleiben soll.

Ganz natürlich: 100% zertifizierte Naturkosmetik

Auch falls du dich gar nicht schminkst, es aber mal ausprobieren wolltest (vielleicht für Weihnachten oder Silvester?), sind die Produkte von lavera eine perfekte Grundausstattung. Das Make-up wirkt natürlich und nicht maskenhaft, die Produkte belasten die Haut nicht und sind zu 100% als Naturkosmetik zertifiziert. Übrigens wird die lavera Naturkosmetik in Deutschland produziert, was ich sehr unterstützenswert finde.

Suchst du eigentlich noch ein schönes Geschenk für deine Freundin, Mama oder Schwester? In ein kleines Kästchen verpackt, etwas Seidenpapier dazu – fertig ist die kleine, feine Überraschung!

Gewinnspiel lavera colour cosmetics

Für dich gibt es jetzt noch ein Paket zu gewinnen: Die Soft Liquid Foundation und den Natural Concealer in der Farbe Honey 03, das Rouge Powder sowie die Natural Definition Mascara kommen zu dir nach Hause. Alles, was du tun musst, ist hier einen Kommentar da zu lassen.

Teilnahmebedingungen:

  • Das Gewinnspiel beginnt mit der Veröffentlichung dieses Beitrags und endet am 20.12. 2018 um 23:59 Uhr.
  • Anschließend wird der Gewinner / die Gewinnerin einen Tag nach Ende des Gewinnspiels per Losverfahren ermittelt und per Mail von seinem / ihrem Gewinn benachrichtigt.
  • Teilnehmen dürfen alle Personen, die über 18 Jahre alt sind und in Deutschland wohnen
  • Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt per Kommentar unter diesem Beitrag.
  • Mit der Abgabe eines Kommentars erklärst du dich damit einverstanden, dass du mir im Falle eines Gewinns deine Adresse mitteilst. Deine Adresse nutze ich ausschließlich zum Versand deines Gewinns per Post und wird  anschließend gelöscht.
  • Der Gewinn besteht aus den der Soft Liquid Foundation und dem Natural Concealer in der Farbe Honey 03, dem Rouge Powder sowie der Natural Definition Mascara
  • Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigt den Ausgang des Gewinnspiels nicht
  • Die Preise dürfen nicht getauscht oder übertragen werden
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bleib fröhlich und unperfekt,

deine Laura

In den letzten Wochen kamen meine Kinder ganz unabhängig voneinander zu mir und wollten etwas wissen. Jimmy interessierte sich für das Wort mit F, das er in der Schule gehört hatte und Luise fragte nach, wo denn jetzt genau die Babys herkommen. Jimmy ist sieben, Luise ist fünf, also durchaus alt genug, um mit ihnen Tacheles zu reden. Geschichten von Störchen und Bienen finde ich albern, aber ich war mir bei Luise auch nicht so sicher, welche Details ich lieber rauslasse. Anton zog sich schnell zurück, also nahm ich das Ruder in die Hand und dachte das erste Mal über Aufklärung für Kinder nach.

Das muss mal raus!

Wir standen gemeinsam im Bad und putzten Zähne, als mir Jimmy geheimniskrämerisch und kichernd das Wort mit Fxxx zuflüsterte. Ein bisschen erschrocken war ich schon, aber ich merkte ihm an, dass er selbst wusste, welche Wirkung die paar Buchstaben hatten. Ich fragte ihn, woher er das Wort kennt und er erzählte es mir. In der Schule haben es ein paar Jungs gesagt und außerdem erwähnt, dass das etwas Verbotenes sei. Manchmal wäre ich zu gerne dabei, wenn sich ein paar Siebenjährige unterhalten, dachte ich, und musste mir das Lachen wirklich verkneifen. Dann habe ich Jimmy aber gesagt, dass die Sache an sich überhaupt nicht unbedingt schlimm und verboten sei, jedenfalls nicht für Erwachsene. Allerdings wäre das Wort nicht fein und es gäbe da ganz andere Ausdrücke für das, was gemeint ist.

Wo sind die Grenzen?

Na toll, nun musste ich wirklich zur Sache kommen. Aber in der Tat war mir dieses Thema wichtig, denn ich finde, Kinder haben ein Recht auf Aufklärung und auch auf ihre eigene Sexualität. Noch wichtiger als das Recht auf Wissen ist mir aber in diesem Zusammenhang, dass sie Bescheid wissen über ihren Körper, ihre Grenzen und die Grenzen anderer. Kinder vor Missbrauch zu schützen funktioniert meiner Meinung nach am besten, wenn wir ihnen von klein auf erklären, dass sie der Herr oder die Herrin über ihren eigenen Körper sind. Dass Niemand, auch Mama und Papa nicht, sie anfassen, umarmen oder küssen darf, wenn sie das nicht möchten. Und dass gewisse Körperbereiche unterhalb des Bauchnabels nur von ihnen selbst berührt werden dürfen, wenn sie alleine für sich sind.

Ebenso gilt das für ihre Freunde. Wenn Luises Freundin nicht umarmt werden möchte, muss Luise das akzeptieren. Der zweijährige Oskar ist zur Zeit ein leidenschaftlicher Küsser. Aber nicht alle kleinen Fräuleins finden das toll. Zwar reagiert er momentan beleidigt, wenn ich ihn darauf hinweise, schmeißt sich gar auf den Boden und vergräbt sein Gesicht in den Händen, aber in ein zwei Jahren wird er es noch besser verstehen.

Du Uhrensohn!

Zurück zu Jimmy: er interessiert sich überhaupt nicht für Mädchen, dafür wird er in seinem Verhalten gerade merklich älter. Wer ist größer, besser, schneller im Fußball, wer kann die tollsten Tänzchen auf dem Platz, wenn ein Tor gefallen ist? Und er hat über den Fußball viel Kontakt zu älteren Jungs, die für ihn eine faszinierden Sprache sprechen. Luise ist ein Uhrensohn, rief er neulich durch den Supermarkt und wusste genau, dass er mit diesem seltsamen Wort ein paar Glocken zum Klingeln brachte.

Wir sprachen dann darüber, was das für ein Wort ist, dass es eigentlich anders heißt und was dahinter steckt. Dass es andere Menschen verletzt und beleidigt und Jimmy das Wort lieber schnell aus seinem Wortschatz verbannt. Zuhause durfte er es nochmal sagen, irgendwie musste es raus. Dann war es aber gut. Ich mache mir in dieser Beziehung auch keine Gedanken, denn die Kinder wissen die Macht der Worte einzuschätzen und haben so zu sprechen gelernt, wie wir es hier zuhause machen. Wenn er in Schule und Fußballverein mal mit vulgärem Wortschatz in Kontakt kommt und das eine oder andere Wort ausprobiert, wird es auf ihn lange nicht so viel Einfluss haben wie die Art, wie unsere Familienmitglieder und seine besten Freunde sprechen – respektvoll und einigermaßen gewählt.

Aufklärung im Kindergarten

Als nächstes fing Luise mit dem Baby-Thema an: Wie kommt denn das Baby in den Bauch der Mama, fragte sie. Und weil ich nicht so recht weiter wusste, habe ich mit ihr zwei Bücher aus der Bücherei ausgeliehen: Wir entdecken unseren Körper (Affiliate Link) aus der Wieso Weshalb Warum-Reihe von Ravensburger sowie den Band Woher die kleinen Kinder kommen (Affiliate Link) aus der gleichen Reihe. Hier wird in kindgerechten Worten erklärt, wie das denn so alles wirklich läuft mit den Babys und auch Jimmy hörte interessiert zu.

Irgendwie ist es ja auch für uns Großen manchmal schwierig, die Geschlechtsteile in Worte zu fassen. Meine Freundinnen und ich haben noch bis ins Studentenalter Penis rückwärts gesagt: Sinep. Ganz schön albern, oder? Auch Scheide oder Vagina kam uns nicht über die Lippen. Irgendwie will ich diese Verklemmtheit nicht an die Kinder weitergeben, deshalb lso nennen wir alles beim richtigen Namen. Also nichts gegen lustige Wörter, die sich eine Familie für ihre besten Stücke ausdenkt. Aber im Kindergartenalter dürfen die Kinder schon wissen, wie ihre Geschlechtsteile richtig heißen.

Auch Kinder sind sexuelle Wesen

Witzigerweise habe ich dann ein paar Tage später noch einen spannenden Podcast gehört: Bei SRW2 Wissen lautete das Thema Wie geht gute Aufklärung. Dort wurde spannend und interessant erläutert, wie Kindern verschiedener Altersstufen Sexualität verstehen lernen können. Denn schon kleine Kinder sind sexuelle Wesen, nur eben in einem ganz anderen Sinne als wir Erwachsenen. Es ist auch Quatsch, vor Frühsexualisierung zu warnen, so wie es viele konservative Menschen tun. Im Gegenteil, auch kleine Kinder dürfen Fragen stellen und sollen vernünftige, ihrem Alter entsprechende Antworten bekommen.

Mir ist es außerdem sehr, sehr wichtig, meinen Kindern früh zu erzählen, dass die Welt bunt ist. Dass es Menschen gibt, die das andere Geschlecht lieben, dass es aber auch gleichgeschlechtliche Liebe gibt. Dass sogar Menschen auf die Welt kommen, bei denen nicht klar ist, ob sie männlich oder weiblich sind und die das dann im Laufe des Lebens erst rausfinden. Einige Menschen finden es nie raus und wollen auch keines von beidem sein. Dass das am Ende aber alles völlig egal ist und meine Kinder in ihrem Gegenüber einen individuellen Menschen mit Gefühlen sehen, das ist das, was zählt.

In Sachen Sexualität zählt also vor allem der Respekt voreinander und das Wahren der Grenzen jeder Person. Viel mehr als der Inhalt der beiden Bücher aus der Bücherei müssen Jimmy und Luise dann auch erst einmal gar nicht wissen. Wenn sie älter sind und jugendlich, schaffe ich mir ein weiteres Buch an. Make love (Affiliate Link) von Ann-Marlene Henning. Es wird eine Zeit kommen, da möchten sie mit mir nicht mehr über solche Themen reden und dann ist ein verbünftiges Buch im Schrank viel wert.

Ganz wundervolle Ideen für Aufklärung von Kindern hat auch Susanne vom Blog Hallo liebe Wolke. Sie macht das ganz wunderbar und einfühlsam, finde ich. Schau mal hier nach. Wie machst du das denn so mit deinen Kindern? Hast du weitere Buchtipps, Links oder Ideen?

Bleib fröhlich und unperfekt, deine Laura

Ps.: Ich habe noch tolle Tipps von anderen Eltern bekommen. Ganz viele sind begeistert von dem Buch Peter, Ida und Minimum. Familie Lindström bekommt ein Baby (Affiliate Link) und hier ist noch ein toller kleiner Film von Löwenzahn. Aber Achtung: auf Youtube immer vorher selber mal gucken, ob der Film für die Kinder geeignet ist und sie nicht mit dem Tablet oder dem Handy alleine lassen. Da werden danach nämlich die schlimmsten Empfehlungen angezeigt. Mehr zur Gefahr beim Youtube schauen gibts hier.

Zur Zeit haben wir neben Oskar, der zur Tagesmutter geht und Schulkind Jimmy ein Kindergartenkind mit Namen Luise, dessen Rucksack jeden Morgen gepackt werden muss. Eigentlich kein schwieriges Unterfangen, aber irgendwie gibts da doch viel zu Bedenken. Warme Getränke, genug zu essen, das Luise auch wirklich mag, Wechselsachen und warme Kleider, weil die Kinder die meiste Zeit des Vormittags draußen sind. Außerdem brauchte sie jetzt unbedingt einen neuen Kindergartenrucksack. Der alte ist zu klein geworden, denn wenn sie mittags noch Flötenunterricht hat, muss da schon Einiges rein.

ergobag mini mit selbstgemachten Pferde-Kletties

Wir haben uns für einen ergobag mini entschieden. Der stand bei Luise ganz klar an erster Stelle, weil ihr Farbe und Form so gefallen haben. Eine entscheidende Sache aber hat uns total überzeugt. Vielleicht kennst du schon die Sache mit den Kletties. Diese kleinen runden Klett-Verzierungen sind an jedem ergobag Schulranzen und Kindergartenrucksack angebracht. Aber sie können auch selbst designt werden mit dem Lieblingsmotiv, einem Bild oder Spruch. Luise hängt so sehr an einem Pony namens Billy, auf dem sie bis letzten Sommer reiten durfte. Nun ist Billy weggezogen und sie vermisst das kleine knuddelige Mini-Shetti sehr. Also haben wir Bilder von ihr mit Billy auf Kletties drucken lassen und die begleiten sie nun überall hin. Das hat super einfach funktioniert: über die ergobag-Seite kamen wir in das Gestaltungsprogramm, haben vier Bilder von Luise mit ihren Pferden hochgeladen und das Ganze abgeschickt. Wir werden die Kletties noch lange benutzen, denn Luise kommt bald in die Schule, wird dann einen Schulranzen von ergobag haben und die Pony-Kletties garantiert auch auf ihren Ranzen kleben.

Mich hat der ergobag mini natürlich noch aus ganz anderer Sicht überzeugt: erst einmal die Größe, er fasst ca. zehn Liter und hat genug Platz für all das Kindergartenzeug. Außerdem gehen wir im Sommer wandern oder Luise übernachtet bei den Großeltern. Da brauch sie dann auch eine Tasche, die groß genug ist.

Weil so aber auch mehr Gewicht auf den Rücken kommt, ist es notwendig, dass ein Brust- und Beckengurt den Rucksack so auf ihrem Rücken hält, dass er bequem ist. Darauf haben uns auch schon die Erzieherinnen im Kindergarten aufmerksam gemacht. Nichts ist störender, als wenn den Kindern auf kleinen Wanderungen die Rucksäcke dauernd von der Schulter rutschen oder die Schultern schmerzen.

Das kommt in den Rucksack

In Luises Rucksack kommen dann morgens so einige Dinge rein: Buddelhandschuhe, die richtig wasserfest sind, Schal und Socken aus Wolle, von Oma gestrickt gegen die Kälte. Wolle bewährt sich doch immer wieder und hält einfach am besten warm. Man muss gestrickte Dinge selten waschen, außer die Sachen sind richtig verdreckt. Einen Satz Wechselklamotten, falls die Matschhose mal nicht hält, was sie verspricht, kommt auch noch in den ergobag mini und dann Vesper und ein Getränk.

Kinderpunsch

Ich mache Luise morgens aus Früchtetee und einem Schuss Traubensaft einen warmen Punsch. Der Tee kühlt gleich etwas ab, wenn ich den Saft dazu gebe. Wenn die Kinder dann morgens nach der ersten Buddelei im nassen Sand frühstücken, brauchen sie was Warmes.

Knuspermüsli selber machen

In der letzten Zeit kamen Luises Brote immer wieder zurück und sie wollte keins mehr mitnehmen. Dafür mache ich ihr nun ein kleines Müsli: einfach Naturjoghurt in ein dichtes Gefäß geben (ich habe so ein kleines Weckgläschen) und etwas Knuspermüsli in ein Döschen geben. Das können sich die Kinder dann zusammenschütten. Knuspermüsli ist übrigens schnell selbstgemacht: Ich kaufe dafür eine gewöhnliche Nuss- und Früchtemischung, vermische sie mit etwas Lebkuchensirup, einem Schuss Öl, Zimt und Vanille zu einer leicht matschigen Menge und verteile sie auf ein Backblech. Dann bei knapp 120 Grad 20 bis 30 Minuten im Ofen rösten, rausnehmen und trocknen lassen.

Warme Speckbrötchen

Als kleine Abwechslung habe ich die Speckbrötchen entdeckt. Wenn ihr also mal ein bisschen Zeit übrig habt, könnt ihr sie gemeinsam ausprobieren. Das Zusammenrühren ist auch für Kinder einfach und ihr habt eine schöne Beschäftigung für den Nachmittag. Dafür brauchst du

  • 500 g Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 1 TL Zucker
  • 250 ml Milch
  • 50 g Butter
  • 100 g gewürfelte Zwiebel
  • 150 g Speck
  • 1-2 Tl Salz. etwas Pfeffer
  • 1 Eigelb

Butter erhitzen und Zwiebel und Speck darin anbraten. Hefe in der Milch auflösen und zusammen mit Zucker, Salz und Pfeffer zu einem Teig verrühren. Eine Stunde gehen lassen, dann den Teig zu kleinen Kugeln formen, auf ein Blech legen und noch einmal 15 Minuten gehen lassen. Mit Eigelb bestreichen und bei 200 Grad 30 bis 40 Minuten backen.

Ich bewahre die Brötchen in einer Plastiktüte auf, dann bleiben sie etwas länger frisch. Werden sie trocken, kann man sie auch noch einmal aufbacken.

Snacks und Co

Süßigkeiten sind im Kindergarten nicht erlaubt, was für ein Glück! Denn gerade in der Weihnachtszeit essen die Kinder genug Schoko und Gummibären. In die Brotdosen packe ich dann Obst ein, ganze Mandarinen, Apfelschnitze, Weintrauben oder Mango. Das liebt vor allem Oskar sehr. Erdnüsse waren massenweise auf dem Nikolausteller und werden von den Kindern gerne geknackt. Rosinen, Mandeln oder kleine Salzbrezelchen sind auch eine gute Idee. Übrigens kannst du super gut kleine Silikonförmchen für Muffins nehmen, um die Kleinigkeiten zu portionieren. Wenn ich morgens Zeit und Muße habe, steche ich mit kleinen Mini-Ausstechern Herzen und Blumen aus Karotte, Gurke und Co aus. Hier siehst du Sellerie in Herzform. Luise war entsetzt vom Geschmack und hat mir diese Zumutung mit angeekeltem Gesichtsausdruck zurückgebracht.

Vielleicht sind ja ein paar Snack-Ideen für dich dabei? Mir ist immer wichtig, dass es morgens schnell geht. Hin und wieder packe ich die Dosen abends vorher, dann ist es am nächsten Morgen gemütlicher. Unseren ergobag mini kann ich dir in jedem Fall von ganzem Herzen empfehlen. Wir haben ihn nun schon getestet und für sehr gut befunden. Die Kletties mit Billy drauf werden heiß geliebt und der Rucksack bietet genug Platz für die Brotdose, all die Kleidungsstücke und die Flötennoten im Din A4-Format. Er ist leicht, lässt sich einfach schließen und gut am Körper des Kinds festmachen. Schau mal, hier findest du alle Farbvarianten, falls du auf der Suche nach einem geeigneten Rucksack für dein Kindergartenkind bist.

Bleib fröhlich und unperfekt,

deine Laura

Das Handy, es nimmt schon einen großen Platz in nahezu jeder Familie ein. Und ich bin auch sehr froh um meinen kleinen Computer. Zunächst einmal nutze ich ihn für meine Arbeit. Emails checken, Instagram und Facebook-Seite meines Blogs pflegen, Fotos und Notizen speichern und Infos googlen. Aber auch privat nutze ich es oft und gerne. Es ist es mein Taschenrechner, meine Freundinnen-Standleitung, mein Diktiergerät, meine Uhr und mein Wetterfrosch. Ich höre damit Musik, lasse mich wecken oder mich mit Hörspielen beim Wäsche machen unterhalten.

Immer online

In den letzten Monaten aber war es mehr als nur ein hilfreiches und flexibles Gerät. Es ist mir zur Last geworden. Denn ich hatte es allzeit bei mir, damit ich immer die Uhrzeit weiß, nichts in den sozialen Netzwerken verpasse und dringende Mails beantworten kann. Wenn ich dann guckte, wie viel Uhr es ist, konnte ich auch gleich mal die Nachrichten checken. Upppsi, eine dringende Anfrage einer Kundin, dann mal eben an den Computer. Eigentlich wollte ich aber ursprünglich nur schauen, wie viel Zeit mir noch fürs Schmökern in meinem Lieblingsroman bleibt, bevor die Kinder kommen. Aber weg war die Pause und ich war wieder mit meiner Arbeit beschäftigt.

Oder aber ich googelte schnell das Tomatensoßenrezept fürs Mittagessen und sah dabei eine hitzige Diskussion im Kindergartenchat, in die ich mich dann zehn Minuten vertiefte, obwohl gleich die Kinder mit hungrigen Mäulern vor der Tür stehen würden. Mist, schon klingelte es und ich hatte nicht einmal Nudelwasser aufgesetzt.

Wenn ich ins Bett gehe, habe ich das Handy immer neben mir, um es in der Nacht als Taschenlampe zu benutzen, wenn ein Kind nach mir ruft. Außerdem lasse ich mich damit wecken. So lag es auf meinem Nachttisch und ich zückte es mal eben vor dem Einschlafen und las auf Spiegel Online die Schlagzeile über den Konflikt zwischen Russland und der Ukraine oder die atomare Bewaffnung der Großmächte – na toll, gute Nacht, kann ich da nur sagen.

Meiner Freiheit beraubt

To make a long story short: das Handy ging mir in der letzten Zeit ziemlich auf die Nerven, hielt mich von der Arbeit an einem Text ab oder vom Spielen mit meinen Kindern, versaute mir das Einschlafen und vergrößerte den Einfluss auf mein Seelenleben. In meiner Mütterkur hatte ich viel Zeit, um über meine Alltagsstressoren nachzudenken und kam schnell darauf, dass das Handy eine große Rolle spielte. Da ich viel mit sozialen Netzwerken arbeite, gibt es immer was zu tun. Hier einen Kommentar beantworten, dort einen Tweet absetzen. Liken, Herzen, Teilen – Social Media ruht niemals. Und dann sind da ja noch die Menschen, die Kritik üben oder auch mal was Gemeines schreiben, damit muss man eben rechnen, wenn man Texte und Bilder im World Wide Web veröffentlicht. Hin und wieder denke ich daran und ab und zu hat mir das schon ganz schön die Stimmung verdorben.

Süchtig nach dem Internet

Es ist tatsächlich eine (kleine) Sucht, die dahinter steckt: wir können nicht mehr ohne das Handy. Und ich mag das Internet ja auch sehr. Ich mag die Fülle an Infos, die Musik der Streaming-Dienste, die vielen lieben Menschen, die meinen Blog lesen und mit denen ich kommuniziere. Ich bin mit tollen Menschen in Kontakt und arbeite mit ihnen zusammen, benutze Online-Tools und verdiene mein Geld mit Social Media-Beratung. Könnte ich da nicht einen Weg finden, das Gute zu nutzen und das Schlechte auszuschließen?

Ein wichtiger Punkt bei diesen Überlegungen ist auch, dass ich ein Vorbild für die Kinder sein möchte. Auch sie werden mal ein Handy besitzen, bei Youtube surfen und stundenlang mit ihren Freunden chatten. Ist alles in einem gewissen Maße auch nicht so schlimm, wenn wir Eltern da ein Auge drauf haben und den Kindern Dinge erlauben, die ihrem Alter entsprechen. Aber ich kann den Kinden kaum Regeln erläutern und von ihnen erwarten, dass es handyfreie Zeiten gibt, wenn ich selber ständig ein Auge darauf habe. Und tatsächlich, wie eine Süchtige stehe ich manchmal hinter der Tür und starre auf den Bildschirm, checke hier was und tippe dort was ein, bin raus aus der echten Welt und nicht mehr richtig da.

Meine neuen Smartphone-Regeln

Also habe ich mir nun ein paar Regeln für mich überlegt, die ich hier niederschreibe, um vielleicht auch dich zu inspirieren. Wie können wir Eltern uns selbst schützen vor der Allgegenwärtigkeit des Internets? Los gehts:

  • ich schalte mein Handy nun jeden Abend um halb neun auf Flugmodus. So bin ich im Notfall nur noch über das Festnetz erreichbar und werde nicht mehr um 22:30 Uhr von wildgewordenen Eltern belästigt, die sich im Fußball-Whatsapp-Chat über das bevorstehende F-Jugend-Turnier unterhalten
  • außerdem komme ich so nicht in Versuchung, kurz vor dem Schlafengehen noch nervenaufreibende Nachrichten zu lesen oder mich mit Streitigkeiten auseinander zu setzen.
  • Ich habe nun eine Uhr am Handgelenk und obwohl das so simpel klingt, ist es für mich eine riesen Erleichterung. Ich brauche mein Handy nicht mehr dauernd, um die Zeit zu überprüfen. Kleiner Schritt, große Wirkung!
  • Ich nehme mir fürs gemütliche Surfen durch meine Lieblingsseiten, Blogs oder Kanäle bewusst Zeit und einen Kaffee dazu, sehe Instagram wie eine Modezeitschrift und klappe das dann irgendwann wieder zu
  • Ich habe mich aus vielen Whats-App-Gruppen ausgeklingt und die Gruppen, die wir für die Kids brauchen, unter Anton und mir aufgeteilt.
  • Auf den Spielplatz nehme ich mein Buch mit und schmökere darin. Nicht, dass ich analog lesen für etwas Besseres halte, aber ich komme viel leichter runter und entspanne, wenn ich EIN Buch habe und nicht die ganze Internetwelt mit ihren hunderttausend Möglichkeiten

So fühlt es sich gut an

Ist gar nicht so leicht, einen guten Umgang mit dem Internet zu finden und auch kein Wunder, denn so lange haben wir diese mobilen Computer ja noch nicht und das muss sich ja erst einmal eingrooven. Ich finde es nicht gut, Smartphones zu verteufeln. Früher haben wir in Zeitungen und Bücher geschaut, nun lesen wir Blogs und Online-Magazine. Aber diesen Suchtfaktor möchte ich nicht verleugnen und damit geht eine gewisse Unfreiheit einher, von der ich mich nicht länger geiseln lassen will. Ich frage mich dann, was ist das Schlimmste, das passiert, wenn ich im Netz eine Zeit lang nicht erreichbar bin? Die ehrliche Antwort lässt mich aufatmen – überhaupt gar nichts Schlimmes nämlich. So lange es den Kindern gut geht und meine Arbeitskollegen meine Festnetznummer haben, geht die Welt nicht unter. Ich aber fühle mich ohne mein Handy wieder viel freier. Und dann nehme ich es mir auch mal wieder gerne her und surfe herum. Denn ohne mein Blog und dich, liebe Leserin oder lieber Leser, wäre ich auch unglücklich. Also lass uns weiterhin in Kontakt bleiben und uns hier treffen. Ich wünsche dir, dass dir das Netz, dein Smartphone und die digitale Welt in erster Linie ein Nutzen ist und Spaß macht, du aber auch wieder lange und intensiv in die richtige Welt eintauchen kannst. Ganz ohne Smileys, Emoticons, Like-Buttons und eine Million Möglichkeiten, sich die Zeit zu vertreiben.

Bleib fröhlich und unperfekt und lass dir vom Smartphone nicht deine Freiheit klauen.

Deine Laura

Wir schenken uns nichts! Das haben Anton und ich vor ein paar Jahren beschlossen und durchgezogen. Oft kaufen wir uns dann gemeinsam etwas Schönes oder fahren zusammen weg. Aber ehrlich gesagt finde ich das Schenken an sich schon eine tolle Sache. Wir Erwachsenen, das sind meine Eltern, meine Schwester, Anton und ich, wichteln dieses Jahr. Nein, keine Scheußlichkeiten! Aber jeder zieht einen Zettel, auf dem ein Name steht, und überlegt sich für denjenigen etwas Besonderes. Es muss nicht gekauft werden, darf auch gerne ein Fotoalbum, eine getöpferte Vase (nein, liebe Schwester, krieg jetzt keinen Schreck!) oder eine gemeinsame Unternehmung sein. Denn Auspacken und dem anderen beim Freuen zuschauen, darauf möchte ich nicht ganz verzichten, auch wenn ich von übermäßigem Konsum an Weihnachten nichts halte. Ich habe hier ein paar Ideen für schöne Geschenke, die sich bei uns bewährt und für große Freude gesorgt haben. Neulich gabs Geschenke für Kinder, heute sind mal die Eltern dran. Vielleicht entdeckst du was für deine(n) Liebste(n)?

Was zum Teufel ist denn das?

Zu Beginn dieses Jahres habe ich den kabellosen Kopfhörer von Teufel vorgestellt, den Real Blue NC. Leider ist er mir abhanden gekommen und ich kann ihn kaum benutzen, denn Anton hat ihn eigentlich immer bei sich. Er hört andauernd Musik, Podcasts auf dem Sofa, Hörbücher beim Spülen und wenn ihm die Kinder zu laut werden, knipst er das Noise-Cancelling an. Der Sound ist tatsächlich bombastisch, der Akku hält lang und Musik hören wird zum neuen Erlebnis. Absolute Empfehlung aus unserem Haus, auch wenn ich das schöne Gerätchen selten zu Gesicht bekomme. Ich spekuliere auf meine eigenen, denn es gibt ein extra leichtes neues Modell, den AIRY(Affiliate Link), den ich gerne zum Joggen hätte. Übrigens ist der Real Blue NC (Affiliate Link) heute von 230 Euro auf 180 Euro reduziert.

Real Blue MC Teufel Noise Kopfhörer

Kraftpaket mit viel Power

Mist, schon wieder der Akku leer und keine Steckdose weit und breit! Wer kennt den Moment nicht, indem die Stromanzeige rot aufleuchtet, man aber unbedingt noch knipsen, arbeiten oder surfen will. Diese Powerbank von Anker (Affiliate Link) wurde mir mal von einer Youtuberin empfohlen und ich habe sie meinem Vater geschenkt und mittlerweile sogar selbst, denn sie lädt mein Telefon bis zu sieben Mal. Die kleinen, billigen Dinger halten nicht, daher lieber was Gescheites schenken: für alle Netzabhängigen, denen die Steckdose fehlt.

Wellness für müde Eltern

Was gibts Schöneres als Zeit, Ausschlafen und gutes Essen? Bergpanaorama dazu, wahnsinns Design und flauschige Bademäntel. Wir waren dieses Jahr das zweite Mal im Designhotel Walliserhof im Brandnertal, ein wunderschönes Wellnesshotel und toll für Sportfans: Fitness-Studio, schönster Pool der Welt, Wanderglück, Skiparadies und Angebote wie Yoga oder Biken. Immer wieder gibts da auch tolle Spa(r)-Angebote und ich kann nur sagen, dass ich unbedingt bald mal wieder hinfahren möchte, am liebsten natürlich mit Anton!

Klimperklimper: Namenskette

Zu meinem Geburtstag habe ich ein zauberhaftes Geschenk bekommen: eine goldene Kette mit drei kleinen runden Anhängern von Jane König, auf denen jeweils der Anfangsbuchstabe der Kindernnamen steht. Ich finde sie zauberhaft und wurde schon oft drauf angesprochen. Vielleicht wäre das ja eine glitzernde Idee für dich selber?

Mix dir einen

Über Hanno, meinen Hochleistungsmixer, habe ich ja schon einmal berichtet. Ich nutze ihn nach wie vor täglich, mache Smoothies damit, Humus, Linsenaufstrich, Keksteig, Nana-Icecream und viele andere tolle Sachen. Hanno von Springlane hat richtig Power und steht wie eine eins. Alle anderen Küchengeräte geben auf, machen keine samtweichen Smoothies oder sind schwer zu reinigen, aber dieser Mixer (Affiliate Link) ist ein Kraftpaket. Und schick sieht er auch noch aus.

Ich hab nen Plan

Ich bin ja immer ganz nervös, wenn ich mal wieder keinen Plan habe. Was war heute nochmal los? Und wann muss Luise zum Tanzen? Hilfe, Jimmy braucht neue Turnschuhe und überhaupt: wie gehe ich bei all den To-Dos nicht unter? Vor allem seit meiner Mutterkur ist mir klar, wie viel mehr ich auf mich achten sollte. Daher bin ich mir sicher, dass der tolle Kalender Ein guter Plan Family das richtige ist, um nächstes Jahr meine Termine in Einklang zu bringen mit meinem Bedürfnis, auch mal was für mich zu tun. Wäre das was für dich oder für deine Freundinnen?

Känguru-süchtig

Ich liebe, liebe, liebe das Känguru und die gesammelten Werke von Marc-Uwe Kling, nicht erst, seitdem ich weiß, dass der Autor und ich zur selben Zeit auf derselben Schule waren. Bei den Hörspielen der vier Bände lache ich mich kaputt, werde nachdenklich, bewundere den Autor für seinen Einfallsreichtun und das Känguru für seine politische Einstellung. Auch Anton und Jimmy sind verrückt nach den Cds und wir haben jetzt auch den Opa angesteckt. Für alle, die witzige und kluge Unterhaltung suchen, sind die Känguru-Chroniken (Affiliate Link) in Buch- oder CD-Form wärmstens ans Herz gelegt. Übrigens ist der vierte Teil, die Känguru-Apokryphen (Affiliate Link), mein Liebling. Also am besten gleich das ganze Set (Affiliate Link) bestellen.

Schöner Schal

Für Freundinnen mache ich ja immer gerne meinen Musselin-Schal. Dafür kaufe ich 1,40 m Musselinstoff, nähe die Ränder schön um mache in zwei entgegengesetzten Ecken einen dicken Knoten hinein – fertig. Hier findest du ein Video mit Anleitung und hier einen Text mit Bildern.

Und, konntest du für dich einen Herzenswunsch finden oder war etwas für deinen besten Mann oder deine beste Frau dabei? Ich bin froh, dass ich das Thema Weihnachtsgeschenk so gut wie abgehakt habe und nun weiter gemütlich und adventlich sein kann, wie ich es mir vorgenommen habe.

Bleib fröhlich und unperfekt,

deine Laura

Ist es nicht so, dass es jede Frau, die arbeiten geht, ins Herz trifft, wenn ihr vorgeworfen wird, dass ihr ihre Kinder nicht wichtig genug sind? Und ist es nicht so, dass sich jede Frau gekränkt fühlt, wenn man sie fragt, ob es ihr doch nicht ernsthaft reichen könne, den ganzen Tag für das Kleinkind zuständig zu sein? Warum sehen wir uns dann doch immer wieder mit gemeinen Kommentaren konfrontiert, besonders aus den eigenen Reihen? Und wieso zum Teufel halten wir Frauen nicht lieber zusammen und sorgen dafür, dass wir wählen oder vereinbaren können, wie wir möchten?

Die Kinder sind dir nicht wichtig!

Neulich saß ich während meiner Mütterkur in einer Frauenrunde und wir sprachen über Stress im Alltag. Ich meldete mich und erklärte mein Dilemma:

Ich bin halbtags tätig. Wenn die Kinder kommen, habe ich noch jede Menge To-Dos auf meiner Liste und ich weiß einfach nicht, wie ich die Prioritäten setzen soll. Immer gibt es etwas zu tun und darunter leide ich.

Es meldete sich eine Frau, etwa 15 Jahre älter als ich und fuhr mich im harrschen Ton von der Seite an:

Ist doch klar, wie du deine Prioritäten setzt: am wichtigsten sind ja wohl die Kinder. Außerdem könntest du ja auch ganz zuhause bleiben, wenn dein Mann genug verdient.

Ich war erst einmal platt angesichts dieses Angriffs. In dieser „geschützten“ Gruppe hätte ich so einen Kommentar nicht erwartet, ich dachte, es sollte um Austausch gehen und ich hätte mich über Ratschläge und Ideen sehr gefreut, nicht aber über so einen Spruch. Ich wusste gar nicht, wohin mit meiner Wut. Gerne hätte ich der unverschämten Dame neben mir so einiges entgegengesetzt:

Dass mir meine Arbeit wichtig ist, sie mir Spaß macht und dass ich mir selbst wichtig bin. Ohne meine Arbeit bin ich ein halber Mensch, zu nichts zu gebrauchen. Sie bedeutet mir viel: Kreativität, Unabhängigkeit, Freiheit, Entspannung und noch viel mehr. Dass ich auch arbeiten gehe, um meine Familie im Notfall ernähren zu können. Dass ich berufliche unabhängig sein möchte. Dass ich meinen Rentenzettel gruselig finde. Dass ich leider (noch) keinen Ehevertrag habe und daher ohne meinen Mann direkt beim Sozialamt vorstellig werden müsste. Dass ich Angst habe, alleinerziehend und arm sein zu müssen, falls das Leben nicht so spielt, wie ich es erhoffe.

Rechtfertigen, nein Danke!

Ich wollte ihr auch gerne sagen, dass ich, weil ich den Kindergarten meiner Tocher so toll finde, darauf verzichte, sie in eine Ganztagskita zu bringen, obwohl mir das zeitlich und beruflich entgegenkäme. Dass ich mittags für alle Kinder koche und auf vieles verzichte, damit es ihnen gut geht. Dass jeder Mutter, egal ob oder wie viel sie arbeitet, ihre Kinder über alles gehen und dass es eine Unverschämtheit ist, so mit mir zu reden. Und dass ich mich eigentlich überhaupt nicht rechtfertigen muss. Doch wieso habe ich das Gefühl, es immer wieder tun zu müssen? Habe ich ein Problem mit meiner Art zu leben oder haben andere das Problem?

Hier saßen viele Frauen verschiedenen Alters und alle hatten Stress zuhause. Wegen ihres Jobs oder wegen pubertierender Kindern, wegen kranker Familienmitglieder oder sie hatten Ärger mit ihrem Mann, manche sogar alles zusammen. Meiner Meinung nach sollten wir hier mal darüber sprechen, warum so viele Frauen so fertig sind. Warum sie zuhause oft Erziehungsarbeit und Haushalt alleine machen, warum hier Alleinerziehende sitzen, die weder vor noch zurück wissen, weil sie neben all der Arbeit auch noch Geldsorgen haben. Warum wir Frauen mit Halbtagsjob und Homework mehr als nur 100% arbeiten.

Und wir hier waren ja nur die Speerspitze. Die meisten Frauen schaffen es gar nicht, sich so eine Kur zu organisieren. Oder sie trauen sich nicht. Jedenfalls saßen hier erwachsene Menschen, die ganz schön viel an der Backe hatten und Trost suchten.

Sind berufstätige Mütter keine guten Mütter?

Ich sage dir, was mich am allermeisten schmerzte: der unverhohlene Vorwurf, der für alle arbeitenden Mütter der Genickschuss ist. Nämlich, dass uns die Kinder nicht wichtig genug seien und wir keine guten Mütter wären, weil wir berufstätig sind. Egal, wie tough wir sind, egal wie selbstbewusst, egal wie schlau – das kratzt an der Seele, weil in unserer Gesellschaft das Bild einer Familie festzementiert ist und nur schwer ersetzt werden kann durch die moderne Vorstellung, auch ein Papa kann gut zuhause für die Kinder sorgen.

Den Rest der Stunde saß ich da, war wütend und traurig zugleich und bin hinterher erst einmal eine Runde laufen gegangen. Eines ist mir mittlerweile klar geworden: Es steckt auch ein Nicht-Verstehen dahinter. Heute ist es für viele Frauen in meinem Alter selbstverständlich, arbeiten zu gehen. Das war vor 20 Jahren sicher nicht der Fall, zumindest nicht in Westdeutschland. Auch für meine Mutter und ihre Generation war es ungewöhnlich, mit noch kleinen Kindern arbeiten zu gehen. Für meine Großmutter war das sogar undenkbar. Sie hatte ganz andere Probleme und musste nach dem Zweiten Weltkrieg schauen, dass alle satt waren, dass Haus und Hof wieder aufgebaut wurde. Die Männer kamen nicht immer nach Hause und wenn doch, dann oft mit massiven Kriegstraumata. Für sie galt: sich aufopfern für die Familie. Das gilt überall auf der Welt in Kriegszeiten. Für Me-Time und Achtsamkeit ist da wahrlich kein Platz, das ist klar. Warum dieser Anspruch aber heute für mich gelten soll, ist mir nicht erklärlich.

Dieses Aufopfern für die Familie, das scheinen viele Frauen noch immer voneinander zu erwarten. „Du möchtest arbeiten gehen? Wieso bist du so egoistisch? Deine Kinder brauchen dich doch. Bleib gefälligst zuhause.“ Aber wieso ist es so schwer zu verstehen, dass Frauen ihrem Beruf nachgehen möchten oder in jedem Fall die Wahl haben wollen? Dass sie ihr Leben so gestalten möchten, wie sie es für richtig halten mit den gleichen Rechten und Pflichen wie Männer? Wieso wird mir als Mutter indirekt vorgeworfen, dass mir meine Arbeit scheinbar wichtiger wäre als die Kinder und wieso musste sich mein Mann so etwas noch niemals anhören, auch wenn er mal bis 19 Uhr im Büro war?

Die eine so, die andere so

Auf der einen Seite stehen die Mütter, die arbeiten gehen wollen oder müssen. Auf der anderen Seite gibt es auch genug Frauen, die sich für die Haus- und Carearbeit zuhause entscheiden. Sie sind ebenfalls mit Vorwürfen konfrontiert und nicht wenige fühlen sich unter Druck gesetzt, weil sie ihre berufliche Karriee (zeitweise) auf Eis setzen und die Erwartung der anderen spüren, jetzt doch endlich mal wieder in den Job zurückzukehren. Die schon zuhause genug an der Backe haben und wissen, dass sie die Doppelbelastung einfach nicht schaffen oder nicht schaffen möchten. So wie ich mir nicht vorstellen kann, mich den ganzen Tag nur um meine Kinder zu kümmern, so können sich andere Frauen nicht vorstellen, ihre kleinen Kinder in andere Hände zu geben. Das ist doch auch eine ganz persönliche und individuelle Entscheidung!

Eine einfache Formel

In Sachen Elternschaft ist es doch so: Im besten Fall gibt es da zwei Menschen, die gemeinsam Kinder bekommen. Es muss sich jemand um die Kinder kümmern und dann wird geschaut, wer das machen könnte. Dabei spielen dann finanzielle sowie wirtschaftliche Gründe und Befähigungen eine Rolle. Läuft alles gut, einigen sich die beiden und teilen Geld, Risiko und Betreuung der Kinder so auf, dass alle einigermaßen zufrieden und versorgt sind. That`s it! Ob Mann oder Frau dann zuhause bleiben, sollte egal und ausschließlich ihre eigene Angelegenheit sein.

Gleichberechtigung, von wegen!

Ich ärgere mich über die Dikriminierung von Frauen. Sie werden immer noch, auch hier in Deutschland, viel zu oft Opfer von Gewalt, werden sexuell diskriminiert (#Metoo) oder belästigt. Haben es im Job schwerer, weil sie Mütter werden könnten, werden schlechter bezahlt und haben ein enormes Risiko, im Alter arm zu sein. Wäre es da nicht sinnvoll, sich (mit den Männern) zusammen zu tun und gemeinsam für eine Wahlfreiheit zu kämpfen? Wir müssen uns nicht mehr aufopfern wie unsere Großmütter, was für ein Glück!

Im Übrigen kam nach der Gesprächsrunde eine andere Frau auf mich zu und hatte einen total guten Rat für mich. „Denk doch mal über ein Job-Coaching nach. Da kannst du vielleicht lernen, beruflich Prioritäten zu setzen. Ich glaube, das würde zu dir passen.“ Ich habe die Frau feste gedrückt und war froh über den guten Rat. Denn tatsächlich leide ich unter der Doppelbelastung und suche nach einer Lösung, wie Anton und ich Job und Kinder besser vereinbaren können.

Der gute Weg

Sich gegenseitig respektieren und unterstützen, den Lebensweg der anderen nicht kritisieren, sondern gemeinsam nach Lösungen suchen. Keinem Elternteil jemals absprechen, dass die Kinder ihm nicht wichtig genug wären, denn das schmerzt jeden. Anderen Frauen einen Weg zugestehen, den man selbst nicht einschlagen würde. Und diesen nicht als Kritik am eigenen Weg zu sehen – das wäre mein Wunsch für die Zukunft. Vor allem aber müssen wir Frauen uns nicht aufopfern, weil wir Frauen sind. Egal ob im Job, für die Kinder oder für die Vereinbarkeit von beidem.

Bleib fröhlich und unperfekt und lass dir nicht reinquatschen,

deine Laura

Im letzten Text habe ich geschrieben, dass ich dieses Jahr keine Lust auf Stress im Advent habe. Das bedeutet auch, dass ich mit den Kindern keine Plätzchen backe. Ich bewundere ja Mütter, die mit Geduld in der Küche stehen und mit Töchtern und Söhnen Teig anrühren, selbigen ausrollen und ausstechen. Mir fehlt leider die Geduld und so habe ich das Plätzchen backen Oma und Opa übertragen.

Weil aber die Kinder hier trotzdem gerne tätig werden wollen, haben wir an diesem Wochenende, als Anton frei hatte, eine Keksparty gemacht. Wir haben nämlich ein neues Spiel mit dem Namen Cookies, das alle begeistert spielen. Dazu haben wir ohne Ofen, Teig anrühren und Sauerei-Fabrizieren kleine Kekshäuser hergestellt. Vom Spiel und vom „Rezept“ möchte ich dir heute erzählen.

Kinderspiel Cookies von HUCH!

Kein Wunder, dass Cookies so beliebt ist. Denn entgegen Brokkoli und Blumenkohl lieben meine Kinder alles, was süß ist. Wenn sich ein Kinderspiel dann um Kekse dreht, sind sie sofort dabei. Aber auch die Ausstattung dieses süßen Kinderspiels ist eine Wucht. Ein kleiner Ofen aus stabilen Pappteilen ist schnell zusammengesteckt und sieht einfach putzig aus. Der 2-jährige Oskar ist mit diesem Spielzeug eigentlich schon zufrieden und schiebt haufenweise Papp-Cookies aufs Blech.

Der richtige Spielablauf geht aber so: das Kind würfelt mit drei Würfeln und darf dann zwei Bleche mit Keksen belegen, allerdings immer nur eine Sorte pro Blech. Sind andere Sorten abgebildet, zieht das Kind mit einer Holzfigur auf einer Pappscheibe entsprechende Schritte voran. Insgesamt darf die Holzfigur vier Mal rund um den Parcour ziehen. Kommt sie das vierte Mal hinten an, haben die kleinen Bäcker verloren. Bis dahin haben sie aber Zeit, vier Bleche mit Keksen in den Ofen zu schieben. Vorher werden sie noch mit den Streuseln bestreut.

Himmlische Kekshäuschen bauen – Rezept

Wir spielen das Spiel ein paar Mal hintereinander, so viel Spaß haben Jimmy und Luise dabei. Aber dann haben wir Lust auf Kekse und die Pferde-Plätzchen von Luise sind schon alle. Also bauen wir kleine Kekshäuser. Dafür haben wir Butterkekse genommen und Zuckerguss aus Zitronensaft und gesiebtem Puderzucker hergestellt. Die Kekse werden von mir mit dem Messer vorsichtig in Form geschnitten: zwei Vorder- und Hinterteile, zwei Seitenteile.

Mit etwas Geduld und Spucke haben wir dann alle Kekskanten mit Zuckerguss bestrichen und sie auf einem weiteren Keks aneinandergeklebt. Am Ende kamen noch zwei ganze Kekse als Dach oben drauf. Diese beiden Dachkekse bekamen auch noch einen Zuckergussanstrich und wurden von den Kindern mit Streuseln verziert. Ein paar Gummibären vor dem Haus – fertig war das kleine Kekshäuschen. Die zauberhafte Idee habe ich vom Blog Minidrops.

Wir waren einen ganzen schönen verregneten Adventssamstag beschäftigt und werden wohl noch ein paar Häuschen für unsere Freunde bauen. Einfach in kleine Papiertütchen einpacken und verschenken – ist mindestens so schön wie ein ganzes Blech selbstgebackener Plätzchen. Falls du trotzdem Lust hast, mit deinen Kinder (oder alleine) zu backen, schau doch mal auf diesen Blogs vorbei. Dort gibt es viele weitere feine Keks-Rezepte:

Simply Lovely Chaos: Schneeflockenkekse

TagausTagein: Rainbow Cookies

Grosse Köpfe: Mürbeteigkeks mit Zitronenguss

Und das wunderbare Kinderspiel von HUCH! findest du hier (Affiliate Link). Wäre auch ein schönes Weihnachtsgeschenk, denn Kekse backen geht das ganze Jahr, oder?

Lass es dir gut gehen und genieß den Advent ohne Stress, dafür mit viel Zeit für deine Familie oder dich alleine!

Bleib fröhlich und unperfekt, deine Laura

Dieser Text entstand in Kooperation mit HUCH! und wir7 Familyblogs

Ps: Schau doch mal auf meinem Instagram-Kanal vorbei. Da verlose ich im Dezember einige schöne Bücher und diskutiere vormittags um halb zehn in meiner Müttersprechstunde mit anderen Müttern (Video ist 24 Stunden zu sehen). Johanna vom Blog Pinkepank ist in diesem Monat zu Besuch und Nina alias die Juramama erzählt uns etwas zum Thema Ehevertrag. Ich freue mich auf dich!

Adventszeit, schöne Zeit, oder? Ehrlich gesagt, fand ich die letzten Jahre die Adventszeit eher gar nicht schön, denn wir hatten als Eltern immer eine Menge um die Ohren. An Weihnachten sind wir dann regelmäßig völlig ausgelaugt in ein Schlafkoma gefallen und haben den Dezember zum zweitschlimmsten Monat erklärt. Der wird nur noch mit dem Juni getoppt, der uns mit Sommerabschiedsfesten fast erschlägt.

Volles Programm im Dezember

Ende November hatte ich eine To-Do-Liste, die jeden Großkonzern-Manager beeindrucken würde. Einen Adventskranz binden, zwei Kalender mit Kleinigkeiten füllen, Nikolaus-Deko basteln, Plätzchen backen, Geschenke besorgen, Weihnachtsmarktschichten koordinieren und die Wohnung dekorieren – richtiger privater Mega-Stress war das für mich und Freude hat mir das nicht mehr bereitet. Im Dezember haben Anton und ich dann Kuchen für die kleinen und großen Weihnachtsfeiern gebacken und uns die Klinke in die Hand gegeben, weil immer einer irgendwo unterwegs war. Nebenbei haben wir Geschenke geshoppt und Adventstürchen besucht, gesungen, gelesen, Lebkuchen im Akkord verputzt und fühlten uns voll bis oben hin, mental und körperlich.

Ruhe jetzt!

Neee, nicht mit mir, habe ich mir in diesem Jahr gedacht. Ich bin jetzt mal so richtig egoistisch und möchte selber adventlich sein. Ruhe, Kerzenschein, Vorfreunde, das sind meine Stichworte für dieses Jahr. Denn eigentlich ist doch diese Zeit viel zu wundervoll, als sie mit To-Do-Listen zu begehen. Eigentlich ist es ja so wie mit Glühwein: in Maßen sind Adventsfeiern, Deko und Weihnachtlieder zauberhaft, bei übermäßigem Genuss hat man aber schnell die Nase voll.

Falls es dir wie mir geht und du den Dezember wie die Kinder erleben möchtest, voller Freude und mit glänzenden Augen, dann habe ich ein paar Ideen für dich. Los gehts!

  • Ich dekoriere nicht länger wie eine Wahnsinnige, sondern habe ein paar einzelne schöne Stücke, die ich aus dem Keller trage. Zusammen mit den Kindern hole ich eine goldene Kugel, einen Leuchtstern fürs Fenster und unsere liebsten Weihnachtsbücher hervor, dazu hören wir Weihnachtsmusik und Luise, die seit neuestem flötet, präsentiert ihren ersten Christmas-Hit.

  • Selbsgemachte Adventskalender, die mit niedlichen Kleinigkeite befüllt werden, sind was Tolles. Aber ich schaffe das zeitlich nicht mehr, denn bei drei Kindern ist das echt ne Menge Arbeit. Darum gibts bei uns gekaufte Kalender, die die Oma spendiert.
  • Für manche Menschen ist Plätzchen backen total entspannend, für mich eher nicht. Kinder dabei einzubinden halte ich für pädagogisch wertvoll, aber ist mit einem Zweijährigen, der mit Karacho ein Pfund Mehl in die Schüssel kippt,  nicht gerade eine entspannte Geschichte. Opa und Oma haben mit Luise Pferdekekse ausgestochen, außerdem kaufen wir ein paar Tüten auf dem Kindergartenweihnachtsmarkt.

  • Von Weihnachtsmarkt bis Adventsfenster über Adventskonzerte, Flötenvorspiele und Weihnachtsfeiern: wir könnten theoretisch jeden Abend woanders sein und ich weiß all diese Veranstaltungen sehr zu schätzen. Wir schaffen das aber nicht alles und möchten so gerne einfach nur zuhause sein, Luises Pferdekekse essen und unsere Weihnachtsgeschichten lesen. Daher suchen wir uns die Feiern und Märkte aus, die zeitlich gut passen und entschuldigen uns bei der einen oder anderen Veranstaltung. Mögen es uns die Menchen verzeihen!
  • Manchmal schaffen wir es einfach nicht, feine Dinge fürs Buffet beizutragen. Daher kaufe ich für die Erwachsenenveranstaltungen ein paar Flaschen mit wirklich gutem Glühwein und nehme für die Kinderfeste einen Christstollen vom Bäcker mit.
  • Ich liebe Weihnachtspost, ja wirklich. Aber ich habe eine neue Tradition eingeführt, weil ich es nicht mehr geschafft habe, hunderte von Karten zu verschicken. Mit den Kindern mache ich ein lustiges Foto, gerne mit Verkleidung. Denke mir eine kleine Geschichte aus und verschicke alles per Sammelmail.
  • Wir setzen uns jeden Abend im Advent zusammen und lesen eine Geschichte aus dem Adventskalender, schneiden ein passendes Bildchen aus und kleben es aufs Foto. Dieses Jahr haben wir diesen hier (Affiliate Link). Das macht total viel Spaß und ist mir lieber, als mich abends über proppevolle Weihnachtsmärkte schieben zu lassen.
  • Außerdem sind wir seit jeher große Fans der Augsburger Puppenkiste und die Weihnachtsgeschichte (Affiliate Link) hier kann ich dir sehr ans Herz legen. Wir werden ihn am Sonntag gucken, Punsch aus Früchtetee und Traubensaft kochen und uns auf Weihnachten freuen – ganz ruhig und gemütlich.
  • Haufenweise Geschenke? Nicht mit uns! Unsere Kinder haben so viele Dinge und auch wir Erwachsene leben doch im Überdruss. Darum gibts für alle Drei einen Herzenswunsch, dabei bleibts. Falls du Ideen für Pferdefans oder Fußballfreunde suchst, schau mal hier. Wir Großen haben gewichtelt: jeder beschenkt einen anderen und muss sich nicht länger Gedanken für alle machen. Wir haben eine Preisgrenze gesetzt, es darf aber auch gerne gebastelt werden.
  • Weil wir so auch Geld sparen, haben wir mehr übrig, um was Gutes zu tun. Mir tun ja immer die Paketboten leid, darum will ich dieses Jahr unbedingt ein paar Euros bereit halten und Trinkgeld geben. Eine Spende für die cfi-Kinderhilfe , Unterstützung für die Tafel, Geschenkebäume für Kinder aus armen Familien oder Initiativen für Geflüchtete: es gibt so viele Menschen, die Unterstützung dringend brauchen.

Besinnliche Weihnachte mit der Familie

Also ich freue mich jetzt so richtig auf die Adventszeit, die ja im ursprünglichen Sinne nichts mit Shopping-Wahn, Konsum und Freizeitstress zu tun hat, sondern eine Zeit des Wartens auf Weihnachten ist. Für die Kinder wünsche ich mir, dass sie die Zeit als eine friedliche erleben und keine Mama haben, die vor lauter Hetze jeden Abend müde auf dem Sofa hängt. Ich schätze all das Engagement der Menschen rund um diverse Veranstaltungen und spreche jedem, der mich einlädt, meinen Dank aus. Aber die eine oder andere Absage werde ich erteilen und kann auch dir nur ans Herz legen, alle Dinge, die dir eher eine Last sind, sein zu lassen. Macht das, was euch Spaß macht: Plätzchen backen, dekorieren, Karten schreiben, singen, freuen, friedlich sein, mit anderen Erwachsenen Glühwein trinken, Weihnachtsmärkte besuchen – solange ihr es mit funkelnden Augen tut, nur zu. Alles andere kommt runter von der Liste.

Lass es dir gut gehen, bleib fröhlich und unperfekt und habe eine richtig tolle und besinnliche Adventszeit,

deine Laura

Dieses Spiel wird bei uns zuhause gar nicht mehr abgebaut! Letztes Jahr haben die Kinder Icecool 1 von Amigo zu Weihnachten bekommen und damit brach das Schnipp-Fieber aus. Jetzt gehts wieder richtig los, denn mit dem zweiten Spiel haben wir unseren Parcours noch erweitert. Selten hatten wir so viel Spaß beim Spielen und wenn wir nicht gerade eine Partie zocken, wird fleißig an den Tricks geübt. Aber mal von vorne: worum gehts im Spiel, was ist daran so besonders und warum ist es das perfekte Spiel für Weihnachten?

Icecool 2 von Amigo

Mit dem Popo still am Tisch sitzen, das ist bei Gesellschaftsspielen ja meist notwendig. Weil das für Kinder aber hin und wieder schwierig ist, lieben meine Kinder Spiele mit Action. Bei Icecool 2 gibts davon genug. Als erstes bauen wir den ultimativen Pinguin-Parcours auf. Witzig, was die Spielemacher sich hierfür haben einfallen lassen: Die einzelnen Räume des Spiels sind ineinander gestapelt. Einfach auseinander nehmen, nach Bauanleitung aufbauen und mit kleinen Fischen aneinander befestigen, das geht ganz einfach und lässt auch genug Spielraum für eigene Kreationen. Einer der Spieler übernimmt als erstes die Rolle des Jägers und jagt die anderen Pinguine durch den Raum. Jeder Spieler versucht, seinen Pinguin mit Hilfe der Schnipptechnik durch die Durchgänge zu schnipsen. Über den Durchgängen stecken Fische ihrer Spielfarbe, die sie einsammeln, wenn sie es geschafft haben. Dazu gibts eine Karte mit Siegpunkten. Der Fänger flitzt ihnen per Schnips hinterher und sobald er einen Pinguin berührt, nimmt er ihm den Pinguin-Ausweis ab, was am Ende für Punkte sorgt. Die Runde endet, wenn einer der Pinguine alle seine Fische eingesammelt oder der Fänger alle Pinguine berührt hat. Im Gegensatz zu Icecool 1 gibt es in diesem Spiel noch ein paar Zusatzaufgaben, die das Spiel noch aufregender machen. Jimmy trainiert oft stundenlang für sich. Ihm macht die Kombination aus Spielregeln und sportlichen Anreiz riesig Spaß.

Das große Turnier

Genial ist es übrigens, Icecool 1 und Icecool 2 miteinander zu kombinieren. So können noch mehr Spieler mitspielen und es gibt eine riesen Pinguinjagd durch das Riesengebäude. Unsere Kinder laden gerne die Nachbarn ein und bauen die verschiedenen Baupläne nach, da gibt es zum Beispiel den Kindergarten, die große Thunfisch-Universität oder das Schulfest (siehe Video unten). Per Schnips flitzen dann all die farbigen Pinguine durch die Räume und die Kinder überlegen sich die besten Tricks, um spezielle Hüpftechniken auszuprobieren. Und so fand bei uns neulich das große Pinguin-Turnier statt. Zur Feier des Tages haben wir Pinguin-Cupcakes gebacken und im Wohnzimmer Platz für das große Spielfeld gemacht.

Ein Kinderspiel für die ganze Familie

Übrigens ist das Spiel auch eine tolle Idee für ein Weihnachts-Geschenk, an dem die ganze Familie Spaß hat. Das Beste ist: ihr könnt schnell losspielen und müsst keine 10-seitenlange Anleitung studieren, denn der Ablauf ist flott erklärt. Ihr könnt Icecool 2 entweder mit Icecool 1 kombinieren oder das Spiel solo spielen. Es ist ein ganz eigenständiges Spiel und macht euch garantiert riesig Spaß. Wetten, dass es an Heilig Abend direkt aufgebaut und getestet wird? Wir werden sicher zusammen mit Oma und Opa eine Runde spielen. Allerdings sind die Kinder im Schnipsen mittlerweile so gut, dass wir Erwachsenen wohl kaum eine Chance haben.

Rezept für Pinguin-Cupcakes

Du brauchst

  • 250 g Dinkelmehl
  • 150 g Zucker
  • 2 Eier
  • 125 Butter
  • 3 EL Kakaospulver
  • 1/2 Tüte Backpulver
  • 1 Prise Salz

Alles miteinander verrühren und den Teig in Muffinförmchen füllen. Bei 180 Grad Umluft ca. 35 Minuten backen. Rausnehmen und abkühlen lassen. Für die Deko brauchst du

  • Oreokekse
  • Smarties
  • Zuckeraugen
  • Sprühsahne

Pro Muffin einen Oreokeks mit einem Messer vorsichtig in seine zwei Hälften teilen. Auf die eine Hälfte zwei Zuckeraugen kleben und die Nase aus einem halben orangenen Smartie dazu stecken. Die andere Hälfte des Kekses vorsichtig in der Mitte zerbrechen. Dann Sahne auf die Muffins sprühen und die Kekse darauf drapieren. Die Idee habe ich vom Blog Faminino.

Jetzt wünsche ich euch ganz viel Spaß beim Spielen und Schnipsen. Ich wette, ihr seid bald genauso pinguin-verrückt wie wir! Bestellen kannst du das Spiel hier (Affiliate Link).

Und damit du einen noch besseren Eindruck bekommst, kannst du dir gleich dieses Video anschauen! Falls du übrigens mit deiner Familie schon immer mal in die Antarktis wolltest, kannst du bei AMIGO eine Reise gewinnen. Super Trickshot per Video aufnehmen und hochladen, alle Infos dazu findest du hier.

Bleib fröhlich und unperfekt, deine Laura

 

„Kinder kommt meckern, das Essen ist fertig!“

So könnte mein Mittagsruf lauten, denn ich habe richtig schleckige Kinder. Sicher nichts besonders, aber meine Nerven langen deshalb lange blank. Egal was ich kochte, wieviel Mühe ich mir gab, was ich auch an Gemüse ausprobierte – wenn es gut lief, ertränkten Jimmy und Luise ihr Menü in Ketchup, im anderen Fall rührten sie es nicht einmal an. Also musste ich nach einer Lösung suchen, um nicht länger wutenbrannt in der Küche rumzuzetern, denn jeden Tag Pommes ist ja auch keine Lösung. So habe ich mir den ewigen Speiseplan einfallen lassen. Es gibt einfach jeden Wochentag das gleiche Essen, aber in leckeren Variationen. Montag ist Nudeltag, Dienstag Suppentag, am Mittwoch gibt es Pizza, Donnerstag Reis/Linsen/Kartoffelgerichte und am Freitag ist Süßspeise angesagt, der Lieblingstag meiner beiden Schleckis. In diesem Text habe ich den ewigen Speiseplan näher beschrieben, hier und hier und hier findest du Rezeptideen. Heute stelle ich dir ein paar weitere neue Menüs vor, die sich als geeignet erwiesen haben.

Montag: One-Pot-Pasta

  • Nudeln nach Belieben
  • 150 g passierte Tomaten
  • 2 EL Tomatenmark
  • 3 EL Frischkäse
  • ein Bund frische Petersilie, gehackt
  • eine Karotte geraspelt

 

Ich arbeite mittags bis 13 Uhr, dann muss es mit dem Essen schnell gehen. Die Idee, Nudeln und Soße in einem Topf zu kochen, ist genial. Ich fülle also den Topf so mit Wasser, dass die Portion Nudeln gut damit bedeckt wäre. Das Wasser erhitze ich, salze es und gebe die Nudeln rein. Sofort dazu gebe ich alle anderen Zutaten und lasse alles je nach Garzeit der Nudeln köcheln. Anschließend würze ich das ganze noch nach und fertig ist die Pasta!

Dienstag: Kürbisgeheimnis

  • eine Zwiebel, gehackt
  • halber Hokaido, entkernt und in groben Stücken
  • drei Kartoffeln, geschält und grob geschnitten
  • eine Zucchini, grob zerkleinert
  • Wasser, Brühe
  • 2 EL Frischkäse
  • 1 EL Quitten- oder Aprikosenmarmelade
  • Buchstabennudeln

Iiiih, Kürbis, würden Jimmy und Luise rufen, wenn sie wüssten, was ich in die Suppe gemogelt habe. Aber das werden sie nie erfahren. Ich brate die Zwiebeln in Öl an, gebe Kürbis, Kartoffeln und Zucchini dazu und fülle das ganze mit Wasser auf, bis das Gemüse gut bedeckt ist. Ein, zwei Löffel Instant-Gemüsebrühe dazu geben und ca. 15 – 20 Minuten köcheln lassen. Dann fein pürieren, eventuell etwas Wasser oder Milch nachkippen, damit es nicht zu breiig wird. Mit Frischkäse, Salz und Marmelade abschmecken. Buchstabennudeln kochen und drüber streuen.

Mittwoch: Salzkuchen

  • fertiger Pizzateig oder selbstgemachter Teig (wie hier beim Zwiebelkuchen)
  • 200 g saure Sahne
  • 200 g Frischkäse
  • 2 Eier
  • 1/2 gestrichener TL Salz
  • Schnittlauch, geschnitten
  • 1 EL Kümmelsamen

Pizzateig selber machen geht fix, aber ich kaufe auch oft den fertigen. Den kannst du sogar einfrieren und hast ihn immer parat. Nun brauchst du eine Tarte-Form, in die du den fertigen Teig hineinstülpst und die Ränder fein auskleidest. Den Rest des Teiges kannst du noch verwerten. Dazu gleich mehr. Alle Zutaten für die Eiersahne verrühren und in die Form füllen.

Den Salzkuchen bei 200 Grad Ober-/Unterhitze 30 Minuten backen.

Weil Jimmy der Salzkuchen nicht schmeckte, habe ich in weiser Voraussicht noch eine kleine Pizza aus dem Teigrest gemacht. Ein bisschen passierte Tomaten auf den Teig, etwas Mozzarella, eine Prise Salz und mit in den Ofen rein.

Donnerstag: selbstgemachte Pommes

  • Ein Netz Kartoffeln
  • Pommes-Würzsalz oder Salz
  • 1 EL Rapsöl

Pommes selber machen ist gar nicht schwer, es ist nur ein wenig Schnibbelarbeit. Die Kartoffen schäle ich und schneide sie in die Pommes-Form. Dann gebe ich alle Stücke in eine Schüssel und schütte einen Schuss Rapsöl und Pommes-Würzsalz dazu. Alles gut vermischen und auf ein Blech legen, bei 180 Grad Umluft ca. eine halbe Stunde in den Ofen geben.

Die Kinder essen dazu Ketchup, ich nehme Kräuterquark.

Freitag: Dampfnudel-Traum

  • 750 g Mehl
  • 1 Würfel Hefe
  • 40 ml Milch, lauwarm
  • 1 TL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 70 g Wasser
  • 40 g Butter
  • 350 ml Milch
  • 5 EL Zucker
  • 3 Eigelb
  • 1 TL Stärke
  • 1 Prise Salz
  • 150 ml Wasser

Freitag gibts bei uns süße Speisen. Und weil dauernd Pfannkuchen langweilig ist, mache ich ab und zu Dampfnudeln. Die sind kein Vergleich zu den gekauften, schmecken einfach himmlisch und sind gar nicht so schwer in der Herstellung.

Aus Hefe, Wasser, Zucker, Mehl Milch, Butter, Salz einen geschmeidigen Teig kneten und 20 Minuten gehen lassen. Aus dem Teig 14 Stücke schneiden und zu Kugeln formen. Diese auf ein bemehltes Blech gegen und mit Folie abgedeckt gehen lassen. 150 ml Wasser in einer Pfanne heiß werden lassen, 2 EL Öl dazu geben. Dampfnudeln nebeneinander auf den Boden geben und den Deckel drauf legen, Hitze runter drehen und 20 Minuten ziehen lassen, bis die Flüssigkeit verschwunden ist. Wer eine Salzkruste mag, gibt vorher zu dem Wasser noch etwas Salz. Das schmeckt zu der süßen Soße besonders köstlich, aber meine Kinder mögen das nicht 🙁

Für die Vanillesoße 350 ml Vollmilch, 5 EL Zucker, 3 Eigelb, 1 TL Stärke und einen guten Schuss Vanilleextrakt in einem Topf gut verrühren, sodass nichts klumpt und auf dem Herd einmal aufkochen lassen. Dabei mit einem Schneebesen weiterrühren. Das Rezept habe ich von Sallys Welt.

Obstiger Nachtisch

Falls du Zeit und Lust für Nachtisch hast, kannst du mal diese Leckerei ausprobieren. Bananen in zwei Stücke teilen, Äpfel in dicke Scheiben schneiden und auf einen Holzstiel spießen. Schokoglasur im Topf erhitzen, flüssige Schoko über die Obststücke laufen lassen, bis sie bedeckt sind. Anschließend mit Streuseln verzieren. Ist zwar eine Zuckerbombe, aber hat auch ein paar Vitamine.

Ich bin gespannt, ob die Idee mit dem ewigen Speiseplan auch etwas für dich ist und euch die Rezepte gefallen. Schreib mir gerne, ich freu mich auf deine Rückmeldung!

Bleib fröhlich und unperfekt, deine Laura