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Ideen für einen entspannteren Familienalltag Kennst du das Gefühl, dass dir mal wieder alles über den Kopf wächst? Im Alltagstrott fühle ich mich manchmal wie eine Ertrinkende, die Mund und Nase gerade so über Wasser hält und jederzeit davor steht, unterzugehen. Ich organisiere mich eigentlich recht gut, bereite den nächsten Tag vor und kümmere mich gemeinsam mit Anton um Haushalt, Kids und Co. Aber dauernd kommt etwas dazwischen und ich fühle mich alle paar Tage wie eine Schülerin, die nicht wusste, dass heute Abiklausur ist. Verloren im Alltagswahnsinn Die Kindergärtnerin erinnerte mich neulich daran, dass Luise dringend ausgeblasene Eier braucht. Und der Fußballverein mahnte, weil ich die Jahresgebühr für Jimmy nicht überwiesen habe. Die Kinder meckern, weil ich eigentlich noch in dieser Woche mit ihnen in den Märchengarten gehen wollte und meine Freundin ruft mich an und fragt, warum ich ihr auf die Whats-App-Nachricht nicht antworte. Alles, was ich mir…

Verpackungsmüll vermeiden Wir Fünf produzieren ganz schön viel Müll. Das fällt mir immer auf, wenn ich mal wieder tütenweise Abfall rausbringe. Schlimm finde ich vor allem, wenn nach dem Einkauf ein Berg von Plastik vor mir liegt, in das Obst und Gemüse, Cornflakes und Nudeln verpackt war. Seit langem versuche ich, beim Einkauf im Supermarkt auf Plastik-Verpackungen zu verzichten, aber spätestens ab der Kühltheke gebe ich auf. Nachhaltiges Bloggerprojekt Ich habe mich riesig gefreut, als mir Rachel vom Blog Mamadenkt von ihrer Idee erzählte. Ich habe sie für einen Zeitungsartikel zum Thema „konsumfrei Leben“ interviewt und wir kamen danach noch ins Gespräch. Daher starten wir diese Woche gemeinsam mit anderen Bloggern das von ihr entwickelte Projekt „Gutes auf den Teller“. Drei Wochen lang möchten wir den Versuch starten und den Einkauf in einem regulären Supermarkt mit dem Einkauf in einem Unverpacktladen vergleichen. Eines ist klar: Nahrungsmittel in Bio-Qualität, aus der…

Eines bekommst du kostenlos mit den Kindern dazu: eine Ausbildung in Sachen Kindermedizin. Niemals in meinem ganzen Leben war ich so oft beim Arzt und leider auch im Krankenhaus, wie in den letzten sieben Jahren, in denen ich drei Kinder bekommen habe. Zum Glück wird man mit jedem weiteren Kind ein wenig lockerer und weiß Bescheid, sodass man das Ausmaß von Schnupfen, Husten und Magenweh ganz gut einordnen kann. Muss ich wirklich zum Kinderarzt oder warte ich erst ab? Diese Frage kann ich nun entspannter beantworten. Dass Mamas beim ersten Kind Dauergast in der Kinderarztpraxis sind, ist vermutlich normal. Nun sieht unser Arzt uns höchstens drei Mal im Jahr zum Impfen oder für die Vorsorgeuntersuchungen (*klopfaufdentisch*). Ziemlich wichtig ist aber, eine Hausapotheke mit den wichtigsten Arzneimitteln da zu haben. Was da genau drin ist, unterscheidet sich von Familie zu Familie und hängt natürlich auch damit zusammen, wie man zu Homöopathie…

Weiter gehts mit dem Entspannungsprojekt und zwar im Februar mit dem Thema Ordnung und Haushalt. Weil ich da immer wieder auf der Suche nach Inspiration bin, habe ich die wundervolle Anita vom Blog Rosanisiert gebeten, mir ein paar Fragen zu beantworten. Und ich habe mir nicht zu viel versprochen: Anita ist nicht nur kreativ und hat tolle Ideen für mehr Ordnung in der Familie, sondern sie ist auch noch super witzig und hat ein paar gute Gedanken zur Gleichberechtigung aufgeschrieben. Ich freue mich, dir heute diese wunderbare Gastbloggern zu präsentieren. Und hüpf unbedingt auf ihren Blog, es lohnt sich jedes Mal! Anita räumt auf Laura: Wie schaffst du es ein wenig Ordnung in das Familienchaos zu bringen? Anita: Ganz einfach – ich habe angefangen darüber zu bloggen ☺. Auf meinem Blog Rosanisiert (= rosa & organisiert) dreht sich alles um Ordnung, Putzen und unser Familienleben mit drei Kindern. Wenn ich…

Neulich habe ich hier geschrieben, wie Anton und ich morgens drei Kinder fertig machen. Das ist immer mit ziemlich viel Stress verbunden und viele LeserInnen haben kommentiert, dass es bei ihnen auch ganz schön hektisch zugeht. Kinder seien nun einmal keine Roboter, schrieb eine Mutter, und so artet mancher Morgen im Chaos aus. Das ist alles ganz normal und gehört dazu, denke ich. Kinder kriegen nun einmal morgens einen Anfall, wenn die Hose die falsche Farbe oder die Müsliflocken nicht die richtige Konsistenz haben. Aber es gibt so ein paar Tricks, mit denen wir hier gegen unser alltägliches Chaos vorgehen, und davon will ich dir heute erzählen. Kleidung im Flur sortieren Schon im Skiurlaub habe ich gemerkt, dass bei drei Kindern ein wenig Organisation von Nöten ist, wenn wir morgens rechtzeitig und mit gesamter Montur in der Skischule sein wollen. Da habe ich mir drei grüne Körbchen aus dem Wohnzimmer…

Ich träume schon seit langem von einem ganz eigenen Mode-Stil, der meiner Persönlichkeit entspricht, mit dem ich mich nicht verkleidet aber jederzeit wohl fühle. Gleichzeitig möchte ich nicht länger vor einem vollen Kleiderschrank stehen und nichts zum Anziehen haben. Last but not least: ich will bewusster und weniger Klamotten kaufen. Deshalb habe ich #meinkleiderschrankprojekt gestartet und zeige euch im zweiten von drei Teilen, wie ich systematisch zu meinem eigenen Stil gefunden habe. Dieser Teil ist zwar ein wenig aufwendig, aber was ihr jetzt auf dem Weg zum eigenen Stil investiert, spart ihr danach doppelt und dreifach wieder ein. Nach dem Kleiderschrank sortieren geht es nun weiter, indem ihr die Anforderungen an eure Kleider bedenkt, euch nach Vorbildern umschaut, einen Outfit-Ordner erstellt, euch ein Farbschema überlegt und am Ende mit euren persönlichen drei Style-Rezepten jede Menge Zeit beim Anziehen spart. Lasst euch inspirieren und kreiert euren ganz eigenen Style, denn es…

Mein Weg zum eigenen Stil Mir geht es wie wahrscheinlich vielen Frauen: mein Kleiderschrank ist voll und dennoch habe ich nichts zum Anziehen. Vielleicht liegt es daran, wie ich die letzten Jahre Klamotten eingekauft habe – ohne Sinn und Verstand. Das soll sich nun ändern, denn ich will endlich meinen eigenen Stil entdecken und ausbauen, weniger und dafür optimale Kleider kaufen und am Ende mit einem einzigen Griff in den Schrank gut angezogen sein –  Und das nach meinem Geschmack und denLebensumständen entsprechend. Mein erster Schritt lautet: den Kleiderschrank aussortieren. Für das nötige Fachwissen habe ich mir vom DUMONT Verlag das geniale Buch „Das Kleiderschrank-Projekt“ als Rezensionsexemplar schicken lassen, es am Wochenende durchgearbeitet und #meinkleiderschrankprojekt gestartet. Hier erfahrt ihr in drei Teilen wie ich 1. meinen Kleiderschrank aussortiert, 2. meinen eigenen Stil definiert und 3. ein paar Teile eingekauft habe. Das Buch „Das Kleiderschrank-Projekt“ (Affiliate Link) war mir dabei eine…

Das Vereinbarkeits-Problem Neulich beim Besuch bei meiner Freundin Rike: Die Kinder spielten im Garten, wir genossen unseren Cappuccino und zehn Minuten Ruhe. Endlich hatten wir Zeit für ein Gespräch unter Frauen – unbezahlbar und äußerst selten. Rike erzählte, wie chaotisch der letzte Sonntag ablief, als der Familienvater mit der Bande allein zuhause war. „Als ich wiederkam, sah es schrecklich aus. Der Boden war mit Spielzeug übersät, die Wäschekörbe standen gefüllt im Flur. Mittags hatte Thorsten nur Pommes gemacht und kein Stück Gemüse. Und der Große hatte seine Hausaufgaben nicht erledigt“, erzählte sie. „Kenn ich“, habe ich geantwortet. „Wenn Anton mit den Kindern spielt, entstehen die tollsten Lego-Bauten. Aber die Wäsche bleibt liegen.“ So beklagten wir uns und erfreuten uns weiterhin an der Schilderung, wie gut organisiert und aufgeräumt alles ist, wenn WIR das Zepter in der Hand haben. Kurz bevor sich die Jungs in die Haare kriegten und wir unser…

Wir haben Ordnung gebracht ins Kinderzimmer, wie ihr hier schon lesen konntet. Das hat gut getan und spart uns nun ne Menge Zeit und Mühe. Aber auch wir haben noch eine Leiche im Keller, über die ich einfach nicht Herr(in) werde: die Kleiderberge der Kinder. Dazu benötigte ich unbedingt Expertenrat, und so habe ich Ordnungscoach Julia Poetsch befragt, wie ich denn mit diesen Problemen fertig werde. Angefangen habe ich bei den Kinderschuhen. Die fliegen massenhaft herum und ich fluche jedes Mal, wenn ich Jimmys Sandalen in Größe 24 suche, die mittlerweile Luise passen müssten. Aber das Problem habe ich dank Julias Hilfe nun gelöst. Chaos im Keller: Kinderschuhe Unser Kellerraum, der nicht besonders groß ist, quillt über. Kleider, Schuhe, Schneeanzüge tummeln sich mit altem Spielzeug, Spuckwindeln, Fahrradhelmen und Badesachen. Ich bin ja ein Fan des Ausmistens, aber in diesem Fall muss alles bleiben: Klamotten, aus denen Jimmy rausgewachsen ist, bleiben…

Heute nehme ich an einer Blogparade teil, und zwar von Bella aus Berlin: „Ordnung ist das halbe Leben, mit Kindern beginnt die andere Hälfte.“ Denn mit diesen Thema schlagen wir uns wohl alle den ganzen Tag rum. Wir wir unser Spielzeug * Mützen * Kinderschmuck-Chaos organisieren, und ob es funktioniert, zeige ich euch hier. Ordnung im Kinderzimmer Ich bin immer wieder erstaunt, wenn ich die Kinder im Kindergarten abhole: es wird noch schnell das Aufräumlied gesungen („eins, zwei, drei, Spielen ist vorbei“) und dann huschen die Zwerge wie die Mainzelmännchen durch den Raum und räumen in sekundenschnelle ihr Spielzeug auf. Habe ich natürlich zuhause auch gleich ausprobiert. Ich war nicht einmal bei „Spielen ist vorbei“ angekommen, da haben mir die Kinder ihren gedanklichen Mittelfinger gezeigt und weiter Chaos verbreitet. Es klappt also zuhause nur mäßig mit der Aufforderung, aufzuräumen. Weil mir dieses ewige Durcheinander doch zu blöd wurde, haben wir…