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Vor ein paar Tagen habe ich hier geschrieben, wie gestresst ich derzeit bin und dass mir der Alltag mit den Kindern gerade zusetzt. Immer wieder habe ich so eine Phase und dann bringt mich jede Kleinigkeit auf die Palme. Wenn aber momentan keine großen Veränderungen möglich sind, die mich entlasten, wie kann ich mir dann selber etwas Abhilfe schaffen? Die Schwarmintelligenz ist ein tolles Mittel, um kreative Ideen zu sammeln und deshalb habe ich die Müttersprechstunden-Community auf Instagram befragt. Was machen andere Eltern so, um ihren Alltag zu entlasten? Viele Nachrichten haben mich erreicht, die ich dir hier nicht vorenthalten möchte. Wetten, die ein oder andere Anregung ist auch etwas für dich? Mach doch mittags mal einen Power-Nap mit dem Schlüsseltrick, um ein wenig Kraft zu tanken! Oder wäre es nicht spitze, einmal im Monat einen Nachmittag lang einen Babysitter zu buchen und nur etwas für dich zu tun? Wohnung…

Frauen und Finanzen Sophie vom Blog Kinder haben und glücklich leben hat neulich einen ersten Beitrag über ihre Finanzplanung gebracht, dem weitere folgen sollen. Sie hat erzählt, dass sie sich endlich mal mit dem Thema Geld auseinander setzen möchte. Bisher hat sie sich davor gedrückt, nun aber wird sich das ändern, denn sie will langfristig Verantwortung für sich und die Familie übernehmen. Gehts dir da wie mir? Hast du dir auch noch nie so richtig Gedanken über die finanzielle Zukunft gemacht, etwa an deine Rente gedacht?  Sie schreibt, dass ihr Geld eigentlich nicht so wichtig ist. Unterschreibe ich gleich mit. Sie gibt aber auch zu bedenken, dass es da zwei Punkte gibt, die in diesem Zusammenhang für sie aber doch sehr  wichtig sind: Generelle finanzielle Sicherheit Meine persönliche finanzielle Unabhängigkeit Sie schreibt: „Denn ganz so naiv, zu denken, dass mein aktuelles Leben als Teilzeit-Mutti schon nicht so schlimme Auswirkungen haben…

Endlich Ferienzeit! Bei uns in Baden-Württemberg ist das Schuljahr nun vorbei und ich ziehe mein kleines Resumee. Es hat sich doch etwas verändert, seit wir ein Schulkind in der Familie haben. Der Tagesablauf ist ein wenig geregelter geworden, die Hausaufgaben nehmen ihren Raum ein und Jimmy muss seinen Alltag managen: Spielen mit Freunden, Mathe üben, Konflikte mit Klassenkamaraden klären und das Schulzeug organisieren. Ganz schön viel zu tun für so einen knapp Siebenjährigen, und er macht das ganz hervorragend. An einer Sache aber haben wir uns lange aneinander gerieben und ich hatte es schon geahnt – Jimmy ist so ein zerstreuter Mensch. Er denkt an sieben Sachen gleichzeitig, meist ist das Thema Fußball. An Jacke, Sonnenhut, Stifte und Spitzer denkt er aber nicht. Oft sind wir mittags gemeinsam mit den Geschwistern in die Schule gelaufen und haben die Fundsachen durchwühlt. Ich verrate dir, dass es kein Spaß ist, in riesigen…

Das Eltern-Hamsterrad Ich hätte ja gerne alles! Glückliche Kinder, einen bereichernden Job, Zeit für mich, Zeit für Anton, meine Hobbys und Zeit für Nachmittage im Zoo, auf dem Spielplatz und im Freibad. Dazu natürlich das nötige Kleingeld und die Möglichkeit, mein Hab und Gut zu pflegen und sauber zu halten. Leider funktioniert das nur bei Pipilotta und nicht bei mir, denn Zeit und Geld sind leider endlich. Leider komme ich meist nicht aus, weder mit dem einen, noch mit dem anderen. Immer ist zu wenig da und ich verzweifele daran, dass der Tag 24 Stunden und mein Geldbeutel nur 30,63 Euro umfasst. Wie komme ich raus aus diesem Schlamassel, denn eigentlich möchte ich vor allem eines: ein zufriedenes Leben führen. Das ist vermutlich unser aller Ziel und ich nehme mal an, dass es auch dir oft an Zeit mangelt. Hätten wir davon mehr, könnten wir uns jeden Tag unseren Kindern…

Ich habe einen Traum. Einen Traum von einem Land, in dem es gerecht und sozial zugeht. In dem sich die Menschen bewusst sind über ihr Glück, in Frieden leben zu dürfen. Es drohen keine Hungerkatastrophen, keine Tsunamis oder Dürreperioden. Sie genießen die Vorteile der Demokratie und dürfen mitbestimmen, ihnen steht eine unabhängige Presse zur Verfügung und sie können ihre Meinung frei äußern, ohne ins Gefängnis zu kommen. Ich träume aber auch von einem Land, in dem es gerechter zugeht. Ich träume davon, dass wir uns darüber im Klaren werden, wie wir leben wollen. Ich-Bezogen und auf unsere eigenen Vorteile bedacht oder in einer solidarischen Gemeinschaft, in der die Reichen den Armen geben und die Glücklichen den Unglücklichen unter die Armen greifen. In der wir uns gemeinsam um die kümmern, die wenig Geld haben, in Angst leben, krank oder einfach vom Schicksal gebeutelt sind. In der wir wissen, dass es uns…

Ideen für einen entspannteren Familienalltag Kennst du das Gefühl, dass dir mal wieder alles über den Kopf wächst? Im Alltagstrott fühle ich mich manchmal wie eine Ertrinkende, die Mund und Nase gerade so über Wasser hält und jederzeit davor steht, unterzugehen. Ich organisiere mich eigentlich recht gut, bereite den nächsten Tag vor und kümmere mich gemeinsam mit Anton um Haushalt, Kids und Co. Aber dauernd kommt etwas dazwischen und ich fühle mich alle paar Tage wie eine Schülerin, die nicht wusste, dass heute Abiklausur ist. Verloren im Alltagswahnsinn Die Kindergärtnerin erinnerte mich neulich daran, dass Luise dringend ausgeblasene Eier braucht. Und der Fußballverein mahnte, weil ich die Jahresgebühr für Jimmy nicht überwiesen habe. Die Kinder meckern, weil ich eigentlich noch in dieser Woche mit ihnen in den Märchengarten gehen wollte und meine Freundin ruft mich an und fragt, warum ich ihr auf die Whats-App-Nachricht nicht antworte. Alles, was ich mir…

Verpackungsmüll vermeiden Wir Fünf produzieren ganz schön viel Müll. Das fällt mir immer auf, wenn ich mal wieder tütenweise Abfall rausbringe. Schlimm finde ich vor allem, wenn nach dem Einkauf ein Berg von Plastik vor mir liegt, in das Obst und Gemüse, Cornflakes und Nudeln verpackt war. Seit langem versuche ich, beim Einkauf im Supermarkt auf Plastik-Verpackungen zu verzichten, aber spätestens ab der Kühltheke gebe ich auf. Nachhaltiges Bloggerprojekt Ich habe mich riesig gefreut, als mir Rachel vom Blog Mamadenkt von ihrer Idee erzählte. Ich habe sie für einen Zeitungsartikel zum Thema „konsumfrei Leben“ interviewt und wir kamen danach noch ins Gespräch. Daher starten wir diese Woche gemeinsam mit anderen Bloggern das von ihr entwickelte Projekt „Gutes auf den Teller“. Drei Wochen lang möchten wir den Versuch starten und den Einkauf in einem regulären Supermarkt mit dem Einkauf in einem Unverpacktladen vergleichen. Eines ist klar: Nahrungsmittel in Bio-Qualität, aus der…

Eines bekommst du kostenlos mit den Kindern dazu: eine Ausbildung in Sachen Kindermedizin. Niemals in meinem ganzen Leben war ich so oft beim Arzt und leider auch im Krankenhaus, wie in den letzten sieben Jahren, in denen ich drei Kinder bekommen habe. Zum Glück wird man mit jedem weiteren Kind ein wenig lockerer und weiß Bescheid, sodass man das Ausmaß von Schnupfen, Husten und Magenweh ganz gut einordnen kann. Muss ich wirklich zum Kinderarzt oder warte ich erst ab? Diese Frage kann ich nun entspannter beantworten. Dass Mamas beim ersten Kind Dauergast in der Kinderarztpraxis sind, ist vermutlich normal. Nun sieht unser Arzt uns höchstens drei Mal im Jahr zum Impfen oder für die Vorsorgeuntersuchungen (*klopfaufdentisch*). Ziemlich wichtig ist aber, eine Hausapotheke mit den wichtigsten Arzneimitteln da zu haben. Was da genau drin ist, unterscheidet sich von Familie zu Familie und hängt natürlich auch damit zusammen, wie man zu Homöopathie…

Weiter gehts mit dem Entspannungsprojekt und zwar im Februar mit dem Thema Ordnung und Haushalt. Weil ich da immer wieder auf der Suche nach Inspiration bin, habe ich die wundervolle Anita vom Blog Rosanisiert gebeten, mir ein paar Fragen zu beantworten. Und ich habe mir nicht zu viel versprochen: Anita ist nicht nur kreativ und hat tolle Ideen für mehr Ordnung in der Familie, sondern sie ist auch noch super witzig und hat ein paar gute Gedanken zur Gleichberechtigung aufgeschrieben. Ich freue mich, dir heute diese wunderbare Gastbloggern zu präsentieren. Und hüpf unbedingt auf ihren Blog, es lohnt sich jedes Mal! Anita räumt auf Laura: Wie schaffst du es ein wenig Ordnung in das Familienchaos zu bringen? Anita: Ganz einfach – ich habe angefangen darüber zu bloggen ☺. Auf meinem Blog Rosanisiert (= rosa & organisiert) dreht sich alles um Ordnung, Putzen und unser Familienleben mit drei Kindern. Wenn ich…

Neulich habe ich hier geschrieben, wie Anton und ich morgens drei Kinder fertig machen. Das ist immer mit ziemlich viel Stress verbunden und viele LeserInnen haben kommentiert, dass es bei ihnen auch ganz schön hektisch zugeht. Kinder seien nun einmal keine Roboter, schrieb eine Mutter, und so artet mancher Morgen im Chaos aus. Das ist alles ganz normal und gehört dazu, denke ich. Kinder kriegen nun einmal morgens einen Anfall, wenn die Hose die falsche Farbe oder die Müsliflocken nicht die richtige Konsistenz haben. Aber es gibt so ein paar Tricks, mit denen wir hier gegen unser alltägliches Chaos vorgehen, und davon will ich dir heute erzählen. Kleidung im Flur sortieren Schon im Skiurlaub habe ich gemerkt, dass bei drei Kindern ein wenig Organisation von Nöten ist, wenn wir morgens rechtzeitig und mit gesamter Montur in der Skischule sein wollen. Da habe ich mir drei grüne Körbchen aus dem Wohnzimmer…