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Neue Podcast-Folge Kinder kosten eine Menge Geld. Lebensmittel, neue Kleider, Spielsachen und später Schulmaterial und Handys, da kommt eine Menge zusammen. Was wir Mütter darüber oft vergessen: wir kaufen Geschenke für die Kinder, Kleider und Windeln und legen für uns selbst nichts zur Seite. Oft pausieren wir für die Kinder im Job und steigen später nur in Teilzeit wieder ein. Altersarmut ist aus diesem Grund bei Müttern weit verbreitet. Wie können Familien Geld sparen, damit auch der Elternteil, der für die Kinder zeitweise zuhause bleibt, für die Rente vorsorgen kann? Wie schaffen es Familien, einen Notfallgroschen anzulegen für eine kaputte Waschmaschine oder für die Ausbildung der Kinder zu sparen? Spartipps für Familien Ich habe auf Instagram nach Spartipps für Familien gefragt und dabei ist Einiges zusammen gekommen. Übrigens haben die meisten Spartipps für Familien auch etwas mit einem nachhaltigen Umgang mit der Natur zu tun. Natürlich sollen wir uns bei…

Was machen wir eigentlich an einem Samstagabend? Jimmy und Luise wollen am Wochenende nicht mehr früh ins Bett, sondern ein bisschen länger aufbleiben. Ab und zu suchen wir nach einem schönen Film, aber richtig viel Spaß macht ein Spieleabend. Wir haben ein paar wahre Schätze im Petto, die alle toll finden und bei denen sogar der 3-jährige Oskar mitmachen kann. Dazu gibts Popcorn, selbstgemacht mit Amaretto und Zimt, und hoffentlich keine weinenden Verlierer. Spielspaß mit AMIGO Clack! Los gehts mit Clack! von AMIGO. Da ist schon das Spielmaterial so schön, dass wir erst einmal Türme bauen. Die einzelnen Scheiben sind magnetisch und wenn man die eine leicht über die andere hält, springt die untere hoch. Oskar stapelt, wir anderen spielen los. Alle Scheiben liegen nebeneinander auf dem Tisch, dann würfelt Jimmy mit den beiden Würfeln. Wir sehen die Farbe gelb und die Form Puzzleteil und schon gehts los. Gleichzeitig stapeln…

Meine Kinder sind wirklich schwierig, was das Essen betrifft. Luise mag nur Nudeln ohne Soße, Jimmy keine Tortellini. Sie isst nur Gurke und Mais, er Paprika und Erbsen. Jimmy findet fast jedes Brot viel zu hart, Luise fällt jede Woche etwas Neues ein, was ihr erst schmeckt und kurze Zeit später wieder nicht. Es ist eine liebe Not, für die Kinder zu kochen und ich hatte vor einiger Zeit auch keine Lust mehr. Kamen sie nach Hause aus Schule und Kindergarten, war die erste Frage: „Mama, was gibt es?“, der nächste Aussagesatz war garantiert: „Das mag ich aber nicht!“ Ich habe überlegt, jeden Tag Pommes vorzusetzen, bis es ihnen zum Hals rauskommt. Streiken, knallhart Rosenkohl- und Brokkoli-Gemüse auf den Tisch stellen, mich dem Kindergeschmack unterordnen oder den Job in der Küche komplett niederlegen – alles habe ich durchdacht. Zum Glück hatte ich eine bessere Idee, die uns nun das Leben…

Luise und Oskar lieben Vögel! Diesen Winter hat der Opa mit Luise ein Vogelhäuschen gebaut und so konnten die Kinder hinter der Scheibe sitzen und den kleinen Gästen beim Futtern zuschauen. Auch im Natur-Kindergarten, in dem die beiden den ganzen Vormittag draußen sind, lernen sie viel über Vogelarten, in der Nähe wohnt ein Specht und ein paar freche Amseln kommen regelmäßig zu Gast und klauen sich die Brotreste vom Frühstück. Antippen, Spielen, Lernen Auf der Suche nach einem schönen Buch über Vögel bin ich auf dem Bookii-Stift von Tessloff gestoßen. Es gibt ein wunderbares Starterset mit einem Buch über heimische Vögel samt Stift (Affiliate Link). Das Prinzip ist mittlerweile bekannt: der Stift funktioniert elektronisch und kann per Ladekabel aufgeladen werden. Ich muss ihn nur mit dem Computer verbinden und schon lädt er sich die Daten für das Buch aus dem Netz. Nun können Oskar und Luise sich die Seiten anschauen…

Abends, wenn alle müde und kaputt sind, gibt es oft Ärger. Die Kinder wollen nicht ins Bett gehen, sie trödeln und meckern, wir Eltern sind genervt und schimpfen. Streit um das Zähneputzen ist vorprogrammiert, vor allem mit den kleinen Kindern. Und sind sie dann endlich mal im Bett, kommen sie alle paar Minuten wieder heraus. Wie schafft man es nur, dabei nicht die Nerven zu verlieren? Wir haben in der Müttersprechstunde darüber gesprochen und ich habe erzählt, wie das bei uns so abläuft. Unser Abendritual Nach dem Sandmännchen, das die Kinder so gerne anschauen, machen wir (meist) den Fernseher aus, gehen hoch und räumen noch gemeinsam auf oder spielen etwas. Dann gehts ab ins Bad. Während wir Oskar die Zähnchen putzen, erzählen wir ihm eine Bobo Siebenschläfer-Geschichte, das hat sich total bewährt, nachdem er sich lange Zeit dagegen wehrte. Die Großen putzen mit ihrer Spiele-Zahnbürste und wir putzen noch einmal…

Als ich mein erstes Baby bekam und ein Jahr in Elternzeit blieb, war ich ganz schön alleine. Das war ich nicht gewohnt, denn ich hatte immer eine große Clique, in der Schul- und später in der Studienzeit. Hatte ich Liebeskummer oder fiel durch eine Prüfung, war das schlimm, aber ich konnte immer mindestens drei oder vier Mädels anrufen, die mit mir Prosecco trinken gegangen wären und auf Männer oder Professoren geschimpft hätten. Freundin verzweifelt gesucht Eine gute Freundin, die ist wie ein gutes Polster, auf das man fällt, wenn was schief geht. Dieses Polster fehlte mir mit Baby. Mit 28 Jahren bin ich nicht unbedingt eine blutjunge Mutter gewesen, aber meine Freundinnen waren allesamt noch kinderlos, hatten ihren ersten Job und waren den Tag über nicht zu sprechen. Nachmittags um drei Uhr hatte ich aber das Bedürfnis, eine von ihnen anzurufen um ihr zu erzählen, dass ich mein neues Leben…

Die Kinder der Utopie Ich hatte das Glück, mir den Film „Die Kinder der Utopie“ schon einmal im Vorfeld anschauen zu dürfen. Uns hatte vor ein paar Wochen eine Grippe erwischt und ich lag hustend mit meinem Jimmy im Bett. Der Computer stand vor uns und wir legten los. Statt Popcorn gabs Hustenbonbons, wir tranken Früchtetee mit Honig statt einer kühlen Limo. Für Jimmy, 8 Jahre alt, sind Menschen mit Behinderung nichts Neues, wir haben eine 11jährige Nachbarin mit einer geistigen Behinderung und er geht auf eine Grundschule, die sich seit ihrer Gründung in den 90er Jahren vorgenommen hat, dass jedes Kind aus dem Stadtteil dort lernen kann, egal ob krank oder gesund. Es gibt eine Inklusionsklasse mit zwei Lehrerinnen und als das erste Kind mit Rollstuhl die Schule besuchte, wurde kurzerhand eine Rampe neben die Schultreppen gebaut. Ein Film über junge Menschen Jimmy und ich machten es uns also…

Keine Zeit füreinander Neulich haben wir in der Müttersprechstunde auf Instagram darüber gesprochen, wie unglaublich wichtig es für Eltern ist, ein Liebespaar zu bleiben. Das ist nämlich leichter gesagt als getan, denn der Familienalltag ist anstrengend. Wir sind genug damit beschäftigt, Beruf und Kinder zu vereinbaren und dann noch etwas Zeit für uns selbst abzuzwacken. Wie bleibt da noch etwas übrig für Gespräche oder gemeinsame Ausgeh-Abende? Anton und ich sitzen oft genug völlig erledigt auf dem Sofa, starren in den Fernseher, lesen ein Buch oder surfen im Netz. Dabei wäre es so schön, sich mal zu unterhalten: über das Leben und ob wir zufrieden sind. Wie schön die Zeit der Zweisamkeit war und wieso wir nicht endlich mal wieder ein Konzert besuchen. Die Liebe ist eine Hängematte Vielleicht ist einer von euch zur Zeit unzufrieden und es liegt etwas auf dem Herzen? Dann ist es dringend nötig, miteinander zu reden.…

Urlaubszeit, schöne Zeit Ich bin gerade ein paar Tage aus dem Urlaub zurück und es war wirklich schön – wirklich schön und anstrengend. So anstrengend, dass ich nun eigentlich noch ein paar Tage Urlaub vom Urlaub brauche. Vor zwei Wochen habe ich zuhause beim mir am Schreibtisch alles gegeben und für eine Woche vorgearbeitet, sodass ich in den Ferien mal eine Woche pausieren kann. Dann habe ich noch einen Abwesenheitsassistenten aktiviert und den Computer ausgemacht, eine Menge Bücher in den Koffer gelegt, Sonnencreme und meine Sonnenbrille dazu gelegt. Es sollte richtig erholsam werden, das hatte ich mir bei all der Arbeit ja verdient. Sattel die Pferde, Mama! Ich hätte es doch besser wissen müssen, denn ich bin nicht erst seit gestern Mama. Angekommen auf dem Ponyhof wurde ich gleich zum Ausreiten verdonnert. Du musst wissen, dass das nicht bedeutet, dass ich gemeinsam mit meiner Tochter durch Feld und Flur geprescht…

Warum ich ohne meinen Beruf unglücklich bin Letzte Woche hat mich ein Text sehr beeindruckt: Vereinbarkeit geht nur zusammen! Diese 11 Dinge haben wir durch unser Modell gelernt. Coachin Hanna schrieb auf Edition F darüber, dass sie sich schon vor der Geburt ihres Kindes Gedanken darüber machte, was das Mamawerden für ihr (Arbeits-)Leben bedeuten würde. Sie wollte kein traditionelles Familienmodell leben und den Großteil der Hausarbeit und der Kinderbetreuung übernehmen, sondern auch ein Leben haben, das außerhalb der Familie stattfindet. Achtung, Mütterfalle! Hanna hat mit ihrem Partner darüber gesprochen und das zur Bedingung der Familiengründung gemacht. Heute berät sie in ihrer Coaching-Praxis Frauen und Mütter und gibt ihnen diesen weisen Rat, der ihr das Leben so viel einfacher gemacht hat: „Macht euch Gedanken und sprecht, wenn möglich, vor der Schwangerschaft mit eurem Partner über eure Zukunft.“ Von alleine wird sich nämlich nichts finden, sagt Hanna, und das kann ich nur…