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Lisa Harmann und Katharina Nachtsheim sind die Frauen hinter dem größten deutschen Elternblog Stadt Land Mama und haben bereits ein ganz wundervolles Buch für das erste Jahr mit Kind geschrieben. Nun kommt der Nachfolger und richtet sich an alle Mütter, die manchmal das Gefühl haben: Wann habe ich denn endlich mal wieder für mich selbst Zeit? Wow Mom. Der Mama-Mutmacher für mehr ICH in all dem WIR.(Affiliate Link) Lisa und Katharina können vor allem eines: authentisch und wertschätzend über den Familienalltag schreiben. Sie urteilen nicht, sind dafür sehr ehrlich und malen uns kein Traumbild von Mutterschaft. Sie trösten, sprechen Mut zu und kennen all die großen und kleinen Herausforderungen, die auf uns zukommen, wenn wir Kinder bekommen. Das pickepackevolle Buch ist ein Wegweiser für uns alle und neben tollen Texten der beiden gibt es einen grandiosen Berg von Gastbeiträgen. Keine geringeren als Ildikó von Kürthy, Herbert Renz-Polster, Jasmin Gerat, Laura…

Béa Beste, bekannt vom erfolgreichen Blog Tollabea, dem tausende von Eltern folgen, hat ein Buch über Erziehung geschrieben: Erziehen ist ein Kinderspiel (Affiliate Link). Wieso dieses Buch so besonders ist, erfährt man schnell, wenn man sich mit der Autorin beschäftigt. Béa kennt das Leben und hat so einige Hindernisse überwunden, aber das hat sie stark gemacht und dazu geführt, dass sie Herausforderungen unkonventionell und spielerisch angeht. Das gilt auch für das Elternsein: Laura: Liebe Béa, du bist Mama einer großen Tochter, welche Kindheitsphase von Babyzeit, , Kleinkindzeit, Wackelzahn-Pubertät und Pubertät fandest du besonders herausfordernd und mit welchen Tipps und Tricks hast du dich und dein Kind dadurch gebracht? Béa: Puh! Ich finde, jede Phase hatte was Anstrengendes und was Wunderbares zugleich… Wahrscheinlich waren die Trotzphase und die Pubertät am härtesten, weil ich das Wesen meines Kindes in diesen 2 x „Ekeliges Halbes Jahr“ (EHJs, wie ich sie im Blog und…

Juchuu, mein Buch wird schon wieder nachgedruckt und erscheint nun bereits in der vierten Auflage. Zur Feier des Tages schenke ich dir einen exklusiven Auszug aus meinem Buch Die Frau fürs Leben ist nicht das Mädchen für alles. Was Eltern gewinnen, wenn sie den Mental Load teilen (Affiliate Link). Nachdem ich im ersten von drei Kapiteln das Mental Load-Problem schildere und im zweiten die persönlichen und privaten Auswirkungen der mentalen Belastung erkläre, geht es im letzten Teil um konkrete Lösungen für uns. Mütter sind deshalb so belastet, weil sie so viel schultern müssen und so lautet der Ausweg, sich die Care-Arbeit und die damit zusammenhängende Denk-Arbeit endlich gerechter mit ihren Partnern zu teilen. Aber zunächst können wir selbst etwas tun, und das gilt ganz besonders für Frauen, die keinen Partner haben oder deren Partner aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage ist, einen Teil der Aufgaben zu übernehmen. Also, los…

Lotte, träumst du schon wieder? Wir Eltern kennen Stress zur Genüge, aber auch Kinder haben schon viel davon. Das geht ganz besonders los, wenn die Schule beginnt. Vor allem für Kinder, die gerne ihren Träumen nachhängen, ist der Alltag dann schwer zu bewältigen. Was können Eltern tun, wieso sind die Tagträume so wichtig und welche konkreten Tipps gibt es für die Schulzeit? Ich habe die Psychologin Stefanie Rietzler gefragt, die zusammen mit Psychologe Fabian Grolimund die Akademie für Lerncoaching in Zürich leitet. Mit ihrer Arbeit möchten sie möglichst vielen Kindern, Eltern und Lehrkräften zu einer schönen und entspannten Schulzeit verhelfen. Sie sind Autoren mehrerer Bücher und betreiben die Webseite www.mit-kindern-lernen.ch. Jetzt gerade ist ihr Buch Lotte, träumst du schon wieder? (Affiliate Link) erschienen, das ich ganz großartig finde. Es richtet sich an Eltern und Kinder, die gerne träumen und liest sich ganz wunderbar. Ich habe mit Stefanie über Schule, Alltag,…

Die Mädels von Mutterkutter haben einen neuen Ratgeber für Mütter herausgebracht und zur Erscheinung habe ich Kerstin und Doro interviewt: Survival Guide für Mamas von Mutterkutter Laura: Es gibt so viele Ratgeber für Mütter, die sich um ihre Kinder drehen. Wie kam es dazu, dass ihr einen Ratgeber für die Bedürfnisse der Mütter schreiben wolltet? Doro: Liebe Laura, da sagst du was…und sprichst im Grunde genommen schon die Kernidee unseres Buches an, denn: Ja, es gibt viele und richtig tolle Ratgeber auf dem Markt, die den Fokus auf unseren Kindern haben, uns wundervoll die verschiedenen Entwicklungsphasen erklären und uns so verstehen lernen. Das ist großartig und wichtig! Mit Blick auf Social Media und viele Sprüche, Fotos oder Texte der Profilbetreiber*innen habe ich die letzten Jahre allerdings zunehmend einen gewissen Druck auf uns Mütter verspürt. Bei mir ist einfach der Eindruck entstanden, dass es oft viel mehr darum geht, was wir…

Ein Gastbeitrag von Michelle Brey Tagein, tagaus spielt Mobbing und Cybermobbing für tausende Kinder in der Schule eine Rolle. Dennoch ist Mobbing auch heute noch ein Tabuthema. Nicht selten ignorieren Lehrkräfte und Schulen die Thematik oder kehren sie gar ganz unter den Teppich. „Mobbing? Hier? Auf gar keinen Fall. Mobbing gibt es an unserer Schule gar nicht.“ Auch ich habe diese Sätze gehört. Ich war damals elf Jahre alt, als die Schule für mich wortwörtlich zur Hölle wurde. Heute bin ich 21 Jahre alt und schreibe über Mobbing, um ein Zeichen dagegen zu setzen und dafür zu sensibilisieren. Tabuthema Mobbing: Eine Geschichte von vielen Meine Geschichte ist eine von vielen. In den zwei Jahren, in denen mir einige Mitschüler die Hölle sprichwörtlich heiß machten, war der Großteil der Tage nicht mehr als ein Durchbeißen, ein Kampf, sich nicht unterkriegen zu lassen, und ein Hoffen, dass alles irgendwann einmal werden würde…

Wieso bin ich, wie ich bin? Ich habe ein so gutes Buch gelesen, das völlig zu Recht in sämtlichen Bestsellerlisten auftaucht. Schon der Titel ist genial: Das Buch, von dem du dir wünschst, deine Eltern hätten es gelesen. (Und deine Kinder werden froh sein, wenn du es gelesen hast) (Affiliate Link) von Psychotherapeutin Philippa Perry. Mich hat es beim Lesen erinnert an die Lektüre von Stepanie Stahls Buch „Das Kind in dir muss Heimat finden“ oder an die Bücher der Wunschkind-Bloggerinnen, denn man findet eine ganze Menge über sich selbst, das eigene Verhalten und die Beziehung zu den Kindern heraus. Jedenfalls habe ich es hin und wieder zur Seite gelegt, weil ich erst einmal nachdenken musste über das Gelesene. Oft habe ich mich erwischt oder ertappt gefühlt, aber irgendwie war es auch sehr erleichternd zu erkennen, wie viele negative Verhaltensweisen erklärbar und durch diese Erkenntnisse auch veränderbar sind. Getroffen fühlte…

Ich habe mal wieder einen Stapel feministische Literatur gelesen und möchte dir heute drei Bücher ans Herz legen. Sie sind sehr unterschiedlich und daher bin ich mir sicher, dass für jede Leserin (und jeden Leser!) etwas dabei ist. Auch für EinsteigerInnen geeignet Schon lange wollte ich dieses Buch haben, denn es wurde mir immer mal wieder in meine Instagram-Timeline gespült: How to be a feminist. Die Power skandinavischer Frauen und was wir von ihnen lernen können (Affiliate Link) von Marta Breen. Die SkandinavierInnen haben uns in Sachen Gleichberechtigung Einiges voraus, und weil ich ein großer Fan von Island und Schweden bin, was die Familienpolitik angeht, habe ich mir viel versprochen – und wurde nicht enttäuscht. Das Buch liest sich in einem Rutsch durch, ist leicht verständlich und somit auch der perfekte Einsteiger für LeserInnen, die sich vorher noch nicht mit Feminismus auseinandergesetzt haben. Breen beschreibt zum Beispiel den Umstand, dass…

Die Frau fürs Leben Heute ist ein besonderer Tag: mein Buch ist erschienen. Die Frau fürs Leben ist nicht das Mädchen für alles. Was Eltern gewinnen, wenn sie den Mental Load teilen (Affiliate Link) ist seit heute im Buchhandel erhältlich. Und falls du keine Zeit zum Lesen hast, gibt es den Ratgeber auch als Hörbuch. Worum gehts? Mental Load ist hier auf meinem Blog schon lange ein Thema und ich habe in diesem Buch meine eigene Geschichte beschrieben, bin dem Muttermythos auf den Grund gegangen, habe die vielen negativen Konsequenzen für Frauen (und Männer) untersucht, eine Psychiaterin, eine Soziologin und einen Journalisten interviewt und ganz viele Lösungsideen aufgeschrieben, mit denen Eltern ihren Mental Load reduzieren und gerechter verteilen können. Die zauberhafte Helke Rah hat die Illustrationen gemacht, und sie sind wunderschön geworden… Die legendäre Liste zum Download Dazu gehört neben ein paar Tricks in der Kommunikation (wie sag ichs meinem…

Oft habe ich gedacht, ich bin ein Alien unter den Müttern, gehöre nicht dazu und kriege den Job auch nicht ordentlich hin. Jedenfalls gelang mir die Umstellung nicht sehr geschmeidig, als mein erstes Kind geboren wurde, und ich war erschrocken, wie schmerzhaft Müdigkeit sein kann und wie sehr ich Ruhe und Freiheit vermissen würde. All das ist neun Jahre her, aber manchmal fühle ich mich immer noch wie ein Eltern-Alien. Vor allem dann, wenn ich das Gefühl habe, vor meiner Familie flüchten zu müssen, weil mir alles zu viel wird. (Stichwort Panic Room) Darf ich vorstellen: ich, hochsensibel Jedenfalls nahm ich neulich ein Buch zur Hand, das ich als Rezensionsexemplar geschickt bekommen hatte, und fand mich darin wieder wie niemals zuvor. Kathrin Borghoff, die Autorin, kenne ich von ihrem Blog ÖkoHippieRabenmutter und habe sie auch schon persönlich getroffen. „Hochsensibel Mama sein“ (Affiliate Link) lautet der Titel und manchmal hatte ich…