Category

Mütter

Category

Ran an die Finanzen! So gehts bei Sophie und mir weiter Lange habe ich nichts zum Thema #MamasUndMoneten geschrieben, dabei ist es wo wichtig! Angefangen hat vor einem halben Jahr übrigens Sophie vom Blog Kinderhaben. Sie stand bisher genauso ahnunglos da wie ich, wollte aber die eigene finanzielle Unabhängigkeit endlich in die Hand nehmen. Also haben wir beschlossen, uns zusammen zu tun und berichten mehr oder weniger regelmäßig unter dem Hashtag MamasUndMoneten über unsere Schritte, um vielleicht auch dich dazu zu inspirieren. Es geht nicht um das große Geld, vielmehr um eine vernünftige Altersvorsorge, eine gemeinsame Finanzplanung mit dem Partner und den Aufbau eines finanziellen Polsters. Das ist übrigens gerade bei Sophie der Stand der Dinge: Sie beschäftigt sich damit, ihre Ausgaben zu senken. Frauen in der Armutsfalle Es ist ja so, dass viele Frauen finanziell sehr abhängig von ihrem Mann sind und bleiben, sobald sie Kinder bekommen. Schließlich bleiben…

Neulich ist es wieder passiert: ich bin richtig ausgeflippt. Erst war da diese Diskussion mit den Kindern, dann das Gefühl, dass keiner auf mich hört, dann kam Zeitdruck dazu und wumms! Ich habe rumgebrüllt, gedroht und war außer mir. Hinterher hats mir leid getan. Dabei wollte ich es mit den Kindern doch anders machen. Woher kommt die Wut? Ich lese die Bücher von Katja Seide und Danielle Graf schon länger und kann beide Wunschkindbücher (Affiliate Link) sowie das Blog sehr empfehlen. Ihre Sicht auf die Kinder, ihre Art und Weise, von Beziehung zu sprechen und Konflikte zwischen Eltern und Kinder zu erklären, finde ich toll. Aus diesem Grund habe ich neulich, als ich ein Problem mit einem meiner Kinder hatte, mit Danielle gesprochen und ihr die Situation geschildert. Im Prinzip ging es da auch um etwas, das mich oft rasend macht. Sie erklärte mir das Verhalten des Kindes und verwies…

Meine Neujahrsvorsätze waren, vielleicht erinnerst du dich, mit den Kindern mehr Zeit zu verbringen. Letzte Woche hatte ich mir das so schön vorgestellt. Bücher lesen, einen Kuchen backen, Legotiere bauen und unser Lieblingskartenspiel spielen – Kleinigkeiten, die wir alle gerne machen und unseren Alltag ein wenig versüßen sollten. Stattdessen war ich allerdings damit beschäftigt, nicht durchzudrehen. Für Kartenspiele und Backen mit Kindern war mir angesichts von Zank und Streit nicht der Sinn. Heute erzähle ich dir, wieso Winternachmittage manchmal einfach nur die Hölle sind. Streit von morgens bis abends Die Streitereien zwischen Jimmy und Luise gehen schon morgens los. „Ich hasse Pferde“ grunzt der eine, „du dummer sch…Bruder“ zetert die andere. Es wird gehauen und gebissen und nach ungefähr 40 Sekunden heult der erste. Das zweite Kind folgt auf dem Fuß, auch um zu versichern, dass er oder sie nicht angefangen habe. Mittlerweile mischt auch Oskar kräftig mit, meist auf…

Neues Jahr, neues Kleiderschrankprojekt! Patricia von Mom`s Blog hat einen Text über das Aufräumen nach Marie Kondos Magic Cleaning geschrieben und mich auf die neue Serie auf Netflix gebracht. Dort räumt Marie in verschiedenen amerikanischen Haushalten auf und wendet dabei immer die gleiche Methode an. Es wird der Reihe nach ausgemistet: Kleidung, Bücher, Küche, Garage, Kinderzimmer und Gegenstände, die einen mentalen Wert haben. In fünf Schritten zum perfekten Kleiderschrank Beim Anschauen der ersten Folge bekam ich selbst mal wieder Lust, aufzuräumen. Zum dritten Mal schreibe ich daher heute über mein Kleiderschrankprojekt. Seit langem sortiere ich einmal im Jahr den Schrank durch und bin immer wieder überrascht, wie gut das tut. Und ein bisschen gehe ich dabei vor wie Marie Kondo, ohne das so genau gewusst zu haben. Ich erzähl dir also heute, wie ich mit etwas Zeit und in ein paar Schritten zu einem großen Ergebnis komme: dem perfekt aufgeräumten…

Wir sind sprachlich so viel besser aufgestellt, trauen uns aber einfach zu wenig zu! (Nicole Staudinger, Schlagfertigkeitsqueen, S. 213) Wenn Mama die Worte fehlen Leider bin ich nicht gerade eine Schlagfertigkeitsqueen. Ich quatsche zwar grundsätzlich viel, aber im richtigen Moment verstumme ich gerne. Kommt mir Jemand mit einem blöden Spruch, bin ich als zunächst einmal sprachlos. Manchmal fällt mir dann im Nachgang eine gute Antwort ein, aber dann ist dieser Jemand meistens schon um die Ecke. Gerade als Mama habe ich in den letzten sieben Jahren eine Menge Sprüche kassiert. Angefangen von älteren Damen, die mich in der Bahn fragten, ob mein Kind nicht zu warm angezogen sei über andere Mütter, die skeptisch fragten, ob ich das Baby wirklich mit Gläschenbrei füttern wolle. Eine Portion Schlagfertigkeit, bitte Menschen mischten sich auch mal in unsere Familienplanung ein: „Was, ihr bekommt schon das zweite Kind? Ist das nicht zu früh?“ oder aber…

Wow, jetzt ist das Jahr fast schon rum! Bevor ich mit meinem Blog in die Weihnachtspause gehe, möchte ich dir einmal sagen, wie schön es ist, dich als LeserIn zu haben. Das Schreiben wäre nicht halb so toll, wenn du die Texte hier nicht liest. Ich habe ganz viele liebe Rückmeldungen bekommen, die mir richtig gut taten und habe hier auch viel gelernt. Also erst einmal ein dickes, rundes, glitzerndes DANKESCHÖN, dass du hier vorbei schaust. Meine Mütter-Gebote Ich habe ein kleines Geschenk für dich! In meiner Mütterkur habe ich mir viele Dinge aufgeschrieben, die mich zum Nachdenken brachten. Nachher waren die Seiten meines Büchleins voll, aber ich wollte auch gerne eine Quintessenz mit nach Hause nehmen. Was war wichtig für mich, was möchte ich in meinem Leben neu gestalten? Welches sind meine Mantras, was möchte ich nicht vergessen? Aus diesen Gedanken habe ich meine 10 Mama-Gebote gemacht. Die habe…

Wir lieben uns, Anton und ich. Wir bleiben für immer zusammen, denn er ist der allerbeste Mann, den es gibt. Wieso eigentlich brauchen wir dann einen Ehevertrag, der die Trennung regelt? Anton teilt doch alles mit mir, Bett, die Schichten, wenn Kinder krank sind, Vermögen, Rentenpunkte und die Flasche Sekt gestern Abend. Über den unsachgemäßen Gebrauch von Bohrmaschinen Aber ab und zu gibts auch mal Ärger. Zum Beispiel vorgestern, als ich ein Regal für mein Arbeitszimmer anbringen wollte. Die Bohrmaschine aus dem Keller geholt, ein Loch gebohrt und mich dabei saugut gefühlt. So lange, bis es fitz gemacht hat und ich die Stromleitung traf. Als Anton nach Hause kam, entspann sich ungefähr folgendes Gespräch: „Sag mal, bist du wahnsinnig? Du darfst niemals über einer Steckdose bohren!“ „Upps, nicht gesehen.“ „Guck dir doch mal die Wand an, wie die aussieht!“ Popeliger Streit, völlig unwichtig, und dennoch saß ich eine Weile beleidigt…

Ziemlich müde sehe ich aus, wenn ich morgens in den Spiegel blicke. Meist wurde die Nachtruhe gestört, weil uns Oskar im Bett besuchen kam. Fast immer gesellt sich noch Luise dazu und ich schlafe schlecht in dieser engen, warmen Höhle. Wenn nach dem ersten Kaffee die Kinder aus dem Haus sind, gehe ich in Ruhe ins Bad um zu duschen und mich zu schminken. Viel Zeit bleibt nicht, denn der Schreibtisch wartet, aber mit der richtigen Kosmetik und ein paar Make-up Tricks finde ich mein Spiegelbild schon gleich viel freundlicher. Mehr als fünf Minuten brauche ich dafür nicht. Ich habe dir schon einmal erzählt, dass ich gerne Naturkosmetik benutze. Zum Schminken nehme ich deshalb die Produkte von lavera, das ist 100% zertifizierte Naturkosmetik. Die stelle ich dir heute vor und zeige dir in einem kleinen Video meine 5-Minuten-Make-up Routine. Los gehts! Wacher Look in fünf Minuten Wichtig ist mir beim…

Ist es nicht so, dass es jede Frau, die arbeiten geht, ins Herz trifft, wenn ihr vorgeworfen wird, dass ihr ihre Kinder nicht wichtig genug sind? Und ist es nicht so, dass sich jede Frau gekränkt fühlt, wenn man sie fragt, ob es ihr doch nicht ernsthaft reichen könne, den ganzen Tag für das Kleinkind zuständig zu sein? Warum sehen wir uns dann doch immer wieder mit gemeinen Kommentaren konfrontiert, besonders aus den eigenen Reihen? Und wieso zum Teufel halten wir Frauen nicht lieber zusammen und sorgen dafür, dass wir wählen oder vereinbaren können, wie wir möchten? Die Kinder sind dir nicht wichtig! Neulich saß ich während meiner Mütterkur in einer Frauenrunde und wir sprachen über Stress im Alltag. Ich meldete mich und erklärte mein Dilemma: Ich bin halbtags tätig. Wenn die Kinder kommen, habe ich noch jede Menge To-Dos auf meiner Liste und ich weiß einfach nicht, wie ich…

Adventszeit, schöne Zeit, oder? Ehrlich gesagt, fand ich die letzten Jahre die Adventszeit eher gar nicht schön, denn wir hatten als Eltern immer eine Menge um die Ohren. An Weihnachten sind wir dann regelmäßig völlig ausgelaugt in ein Schlafkoma gefallen und haben den Dezember zum zweitschlimmsten Monat erklärt. Der wird nur noch mit dem Juni getoppt, der uns mit Sommerabschiedsfesten fast erschlägt. Volles Programm im Dezember Ende November hatte ich eine To-Do-Liste, die jeden Großkonzern-Manager beeindrucken würde. Einen Adventskranz binden, zwei Kalender mit Kleinigkeiten füllen, Nikolaus-Deko basteln, Plätzchen backen, Geschenke besorgen, Weihnachtsmarktschichten koordinieren und die Wohnung dekorieren – richtiger privater Mega-Stress war das für mich und Freude hat mir das nicht mehr bereitet. Im Dezember haben Anton und ich dann Kuchen für die kleinen und großen Weihnachtsfeiern gebacken und uns die Klinke in die Hand gegeben, weil immer einer irgendwo unterwegs war. Nebenbei haben wir Geschenke geshoppt und Adventstürchen besucht,…