Reichlich bekindert* – das erste Resumé

Drei Kinder: Die Eltern laufen halt so mit

Und, wie ist es so mit Dreien? Nach „Mama, hast du was zu essen dabei?“ und „Spielst du mit mir Fußball?“ die meist gestellte Frage an mich auf dem örtlichen Spielplatz. Da in meiner Umgebung ein großer Bedarf an Antworten besteht, dachte ich, ich gebe sie hier auf meinem Blog. Schließlich habe ich mir selbige Frage bis vor vier Monaten auch gestellt. Das Resumé lautet kurz und knapp: Die Eltern laufen halt so mit.

Dass das Baby halt so mit läuft, ist leider ein Gerücht. Geglaubt habe ich es sowieso nie, denn dass ich mal ein ruhiges, ewig lächelndes Kind bekommen würde, das im Kinderwagen liegt und ohne fremde Hilfe einschläft, schien mir so unwahrscheinlich wie eine durchgeschlafene Nacht in den nächsten drei Jahren. Wer jetzt denkt, die Überforderung, die Eltern beim ersten Baby empfinden, multipliziere sich einfach mit der Zahl der Kinder, den kann ich allerdings beruhigen. So müde, so kaputt und so ratlos wie nach Jimmys Geburt vor fünf Jahren bin ich seitdem nie mehr gewesen. Es ist tatsächlich so, dass Eltern mit ihren Aufgaben wachsen und was scheinbar unmöglich schien, dann nach einer gewissen Übungsphase doch ganz gut klappt, wie zum Beispiel das Ins Bett bringen von drei kleinen Mäusen oder ein Freibadbesuch mit vollzähliger Kinderschar.

Selbst und ständig

Was die Kinder allesamt in dieser kurzen Zeit gelernt haben, ist Rücksicht zu nehmen. Luise und Jimmy müssen zum Streiten, Musik machen und Rumbrüllen ins Kinderzimmer gehen oder einfach mal leise sein, wenn Baby Oskar schlafen will. Hat er Hunger, müssen die Großen eben eine Weile warten, bis ich beim Toilettengang helfe oder Sprudel nachfülle. Das hat natürlich hin und wieder für Frustration gesorgt, aber da Geduld nicht gerade zu den Stärken kleiner Kinder gehören, betrachte ich dies als feine Persönlichkeits-Schulung. Was Jimmy und Luise auch gelernt haben: sie müssen mit anpacken. Habe ich ihnen früher ihr Spielzeug, die Kindergartenrucksäcke und die Wasserflaschen hinterher getragen, müssen sie dies nun zwangsläufig alleine tun. Außerdem haben sie in der kurzen Zeit gelernt, sich alleine anzuziehen, ein Brot zu bestreichen, die Taschen für den Oma-Besuch zu packen und die Autotüren selbst zu schließen. Wer sich an dieser Stelle an den Kopf fasst und sich wundert, wieso sie das erst jetzt tun: irgendwie neigen wir Erwachsenen manchmal dazu, den Kindern viel zu viel abzunehmen, obwohl sie es schon selber können….

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Kinder haben ist wie Autofahren

Mit dem Kinder haben ist es ein bisschen wie mit dem Auto fahren. Fragt sich der Fahranfänger zu Beginn, wie er nur gleichzeitig schalten, lenken und kuppeln soll, so gelingt es ihm ein paar Jahre später, neben dem Autofahren auch noch Cappuccino zu trinken, sein Smartphone zu bedienen und Navigationssysteme zu programmieren, natürlich nur in der Theorie!

Also bin ich mittlerweile ganz fit darin, drei Kinder bis 8:15 Uhr ausgehfein zu machen und dabei noch halbwegs ruhig zu bleiben. Ich selbst sehe nicht mehr so aus wie gerade aus dem Bett gefallen und habe auch noch ein paar Taschen mit Zeug gepackt. Vor fünf Jahren kam ich nicht einmal dazu, meine Haare zu kämmen, und vor 10:30 Uhr waren Baby Jimmy und ich sowieso nicht in der Lage, das Haus zu verlassen.

Zwischenmenschliche Kontakte

Was definitiv zu kurz kommt, ist der zwischenmenschliche Kontakt zum Vater der Kinder. Ein frühmorgendliches und nicht gerade liebevoll gehauchtes „Nimm du jetzt mal das Baby“ dient als Tagesgruß, mit „da bist du ja endlich“ wird Papa Anton am Abend mürrisch empfangen. Nach vier Körben Wäsche, einer halben Stunde Fernsehen und einem freundlichen Kopfnicken in Richtung Ehepartner geht der Tag kommunikationsarm und erschöpft zu Ende. Dank aufopferungsvollen Großeltern und bester Schwester und Nichte der Welt laben wir uns hin und wieder an drei Stunden Freizeit am Wochenende, halten dringend notwendige Mittagsschläfchen und träumen dabei von gemeinsamen und kinderlosen Urlauben in ferner Zukunft.

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Die Liste

10 Dinge, die mit drei Kindern nun ganz unmöglich geworden sind, habe ich in folgender Liste zusammen gefasst:

  • eine Mahlzeit in Ruhe und ohne umstürzende Wassergläser genießen
  • Nachts schlafen
  • abends zu zweit das Haus verlassen
  • ungestört die Abendnachrichten sehen
  • beim Autofahren Radio hören
  • sich mit dem Besuch länger als zwei Minuten am Stück unterhalten
  • auf einen krümellosen und spielzeugfreien Fußboden blicken
  • einen Babysitter engagieren, der sich der Sache gewachsen fühlt
  • die Kinder bei den Großeltern abschieben
  • shoppen gehen

Warum also drei Kinder?

Wieso sollten sich Eltern überhaupt drei Kinder zulegen, wenn sie das hier gelesen haben? Tja, das kann ich beantworten. Weil Kinder einfach so unglaublich witzig sind. Egal, ob die Dreijährige genau zur richtigen Zeit Peppa-Wutz-Zitate bringt („Ok, Papa, du frecher Schlingel“ nach der Aufforderung Antons, die nasse Badehose auszuziehen) oder der Fünfjährige stolz erklärt, nun so gut Fußball spielen zu können, dass er alleine die Schweizer Nationalmannschaft besiegen könne. Wenn das Baby den halben Tag kichert, gluckst und lacht und wir uns fragen, welch verrückten Dinge es sich wohl bald einfallen lässt: ob es wie der große Bruder mit zwei Jahren meint, es sei eine Katze namens Lilly, oder ob es wie die große Schwester „Die Geschichte vom Daumenlutscherbub“ frei und mit hochgezogenen Augenbrauen aufsagen kann.

Dann ist da noch dieses Gefühl von Stolz, wenn ich in unser Auto blicke, und sich dort Kindersitze aneinander reihen. Wenn ich im Supermarkt anerkennend gefragt werden, ob das alles meine Kinder seien, und wenn ich die Rasselbande ab und zu mal für 10 Minuten im Griff habe.

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Das schönste Gefühl ist aber das Glück, das ich empfinde, wenn ich abends durch die Zimmer gehe, und in drei kleine, friedlich schlummernde Gesichter blicke, die ein bisschen so aussehen wie die von Anton und mir. Die sechs kleinen Hände, die ich dann streichel, und die vielen dicken Kugelbacken, die ich noch einmal küsse. Dann schauen wir Eltern uns aus unseren müden und rot umrandeten Augen an und wissen, dass wir doch alles richtig gemacht haben. Und dass wir ohne unsere verrückten Drei sowieso gar kein Urlaub mehr machen möchten.

Möchtet ihr mehr über das Leben mit drei Kindern lesen? Hier habe ich aufgeschrieben, wie ich morgens drei Kinder fertig mache und bei Sarah Depolds Blogparade beantworte ich die Frage, ob Eltern drei Kindern überhaupt gerecht werden können. Und last but not least findet ihr hier eine kleine Entscheidungshilfe für das dritte Kind.

*Zitat aus dem Buch von Johann König: „Kinder sind was Wunderbares – Das muss man sich nur immer wieder sagen.“ Ein Lese-Muss für alle Eltern!

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Laura

72 Comments

  1. Hallo! Ich bin Mama von 4 Kindern. Die Älteste ist 19 und schon fast aus dem Haus. Der Jungste ist 9. Dazwischen geballte Pubertät… Ich kann nur sagen genießt die frühen Jahre eurer Kinder! Es ist so schnell vorbei! Kuschelt und knuddelt sie, solange sie es noch genießen und tragt sie im Arm, solange sie noch klein genug sind! Eine feste Bindung ist mehr wert als jegliche Erziehung und lustige Erinnerungen halten ein Leben lang.

  2. Hallo
    Das mit den 10 Punkten kann ich so nicht bestätigen! Ich hab drei Jungs fast 12, 4 und fast 3. und Wir können die Kinder gern zur Oma abschieben und auch ohne Kids was machen. Und das mit dem umgeschütteten Glas kann man so gut es geht vermeiden. Ab und zu psssierts!

    • Liebe Dani, das freut mich total, dass da bei euch so gut klappt. Und die Sache mit den Gläsern lässt sich bei uns zwar nicht vermeiden, aber ist ja auch nur halb so wild!
      Liebe Grüße

  3. Hallo ihr lieben!
    Hier ein Kommentar von einer Familie mit 4 Kinder! Wobei 1 schon nicht mehr zuhause lebt und selbst Vater ist! So nun haben wir 3 Kinder im Haus, 4 Jahre, 6 Jahre und 12! Ich kann euch sagen es gibt schlimmeres als viele Kinder! Wir arbeiten gerade an Kind nummer 5!
    Unser Tag beginnt um 5 Uhr ja ist nicht jedermanns Zeit aber was muss das muss! Bis 6 Uhr haben wir Elternzeit! Wir gehen gemeinsam duschen um Zeit miteinander zu verbringen! Um 6 werden die Kinder geweckt, frühstücken, zähne putzen, waschen und anziehen! Pausenbrote richten, Schuhe und Jacke los geht’s! Um 8.00 beginne ich zu arbeiten bis 12.00 Uhr. Essen machen und um 13.00 Kinder abholen! Gemeinsames Essen, meist die beiden kleinen und ich! Die beiden werden in den Garten oder bei Schlechtwetter ins Zimmer geschickt. Bis 14.30 Uhr ist Hausarbeit dran! Wäsche und wir haben viel davon, Geschirr, staubwischen, saugen, aufwischen usw. Um 14.30 kommt der große er bekommt sein essen. Je nach Lage Hausaufgaben. Sobald er fertig ist sind wir weg! Spielplatz, Freunde, Wald was auch immer! Gegen 18.00 Uhr nachhause, Abendessen, spielen, pyjama, zähne und Gesicht! Gute Nacht Geschichte mini, gute Nacht Geschichte Midi und dann zum großen, quatschen oder noch etwas helfen! 20.30 endlich Zeit für uns! Und um 24.00 kommt das erste Kind zu uns ins Bett. Ich liebe es! Ich kann es mir nicht anders vorstellen! Muss aber gestehen dass meine Kinder sehr verständnisvoll und einfach sind! Wochenende ist alles anders! Da hat Papa auch Zeit! Also sind wir nur am fliegen, raus und Familienzeit genießen! Ganz liebe Grüße aus Nö

  4. Ich habe vor sechs Monaten mein drittes Kind bekommen. Zeitgleich mit meiner Freundin. Bei ihr war es allerdings schon das FÜNFTE Kind. Wenn ich mal wieder am Jammern bin, wenn alle krank oder sonstwie anstrengend sind, schaut sie mich mit großen Augen an: “ Du hast doch bloß Drei!“ Das relativiert einiges! ;-).

  5. Dazu fällt mir ein “ denn ohne Dich hätt ‚ich im Leben nicht mal halb soviel gelacht und über manche Frage vielleicht niemals nachgedacht. Ohne Dich wär’n
    viele Tage einfach so vorbeigerauscht.
    Auch wenn nicht nur die Sonne schien ,ich hätte nie getauscht.
    „Ohne Dich “ von Rolf Zuckowski
    Bin auch Mutter von 3 Kindern 23,20,17und Oma von einem süßen Enkelchen 9Mon. JA es ist eine Herausforderung mit Kindern, aber die wertvollste Aufgabe die man erfüllen kann.Und es kommt nicht auf die Fehler an ,die schließlich jeder macht ,sondern darauf dass man hinterher gemeinsam darüber schmunzeln kann und zusammen hält.

    • Liebe Andrea, oh ja, dieses Lied kenne ich und es ist so viel Wahres dran. Danke dir für deinen Kommentar. Liebe Grüße von Laura

      • Hallo,
        ich bin zwar erst Mama von einem Kind aber auch das hält mich oft ordentlich auf Trab. Ich selber bin das mittlere von 3 Kindern. Mein Kleiner Bruder kam ungeplant exakt ein Jahr nach mir. Als Kind musste ich dadurch oft zurückstecken. Damit kämpfe ich sicher auch heute noch öfter. Aber deshalb möchte ich niemals auf meinen Bruder verzichten. Ich lese viel über die Thematik, habe auch oft mit meiner Mutter gesprochen und arbeite das für mich selber auf. Jedes Kind erfährt bei den Eltern irgendwelche Defizite. Aber wie gesagt, ich bin meinen Eltern trotzdem so dankbar, dass sie meinen Bruder bekommen haben. Er war lange mein allerbester Freund. Und heute sind wir jeweils selber Eltern. Es ist so wundervoll Geschwister zu haben. Auch mit Chaos, immer mal wieder Streit und verzichten lernen. Mein Papa sagte oft schmunzelnd „Naja…eins ist keins und zwei sind doch langweilig“ Wobei ich bezweifle, dass ihm wirklich langweilig war 😉
        Alles Gute für euch!!

      • Liebe Maggy, danke für deinen lieben und ehrlichen Kommentar. Auch ich wünsche dir alles Gute und denke, am Ende hat alles zwei Seiten, auch das Geschwister-haben. Aber die Seite mit dem Glück überwiegt tatsächlich sehr. Liebe Grüße, Laura

  6. Hallo,
    Auch ich kenne den Gedanken daran wann endlich der Papa da ist zu gut. Unsere Zuckerstücke sind 4,2 und 2.
    Ich wollte immer 1 Kind, weil ich durch meinen Job oft gesehen habe wie schnell Eltern überfordert sein können wenn das zweite kommt. Der Wunsch des Papas nach zwei Kindern war so groß das ich nicht wiederstehen konnte. Jetzt hat er zwei und ich eins. Oder aber auch ich drei absolute Mamakinder.
    Sie sind mein größtes Glück und ich genieße jede Sekunde mit Ihnen.
    Auch wenn es manchmal anstrengend ist, ich zähle dann im Kopf bis drei, mit geschlossenen Augen und denke mir sie haben nicht entscheiden in dieser Welt zu sein, das war ich, also Augen auf und mit Ruhe weiter. Mir hilft das sehr.

    Mama (Eltern) sein ist manchmal schwer, doch Mamas (Eltern) schaffen mehr!

    Danke für deine Worte!

  7. Einfach herrlich dein Text, der hätte von mir kommen können. Habe ebenfalls das Glück 3 wundervolle Kinder haben zu dürfen und ja es ist manchmal zum weglaufen und manchmal werde ich auch lauter und hab keine Geduld mehr und dann tut es einem hinterher so leid. Denn es sind Kinder!! Sie wollen Leben und entdecken und Spaß haben und zeigen einem das wahre Leben, das wir Erwachsene oft schon längst wieder vergessen haben. Ich liebe es ihnen zuzusehen und ihnen die Welt zu zeigen
    Klar bedeutet es dann auf vieles verzichten zu müssen aber ganz ehrlich: wenn du sie nachts dann friedlich schlummernd beobachtest füllt sich dein Herz mit so viel Liebe dass du gerne auf alles verzichtest. – Ok ab und zu muss man schon mal rauskommen;-)

    • Hallo zusammen!
      Mein Mann und ich sind beide Sandwich-Kinder, d.h. das mittlere von 3 Kindern. Wir hatten beide nie das Gefühl, zu kurz zu kommen.
      Wir haben zwei Kinder und überlegen noch ein weiteres zu bekommen. Mein Mann wollte immer drei Kinder. Nun hat er genau die Bedenken, allen gerecht zu werden.
      Aber wenn ich die Liste lese, geht mir vieles schon mit zwei Kindern so. Kinder bedeuten einfach grundsätzlich eine Lebenveränderung. Aber trotz mancher Anstrengung und schlafloser Nacht, ist es so toll mit Kindern. Sie wachsen zu sehen und wie (unterschiedlich) sie sich entwickeln und man oft sich oder seinen Partner oder eben auch ganz eigene Züge entdeckt.
      Aber kleine Auszeiten und Unterstützung braucht jeder mal, was ich auch erst lernen musste.

      • Liebe Ina, ich gebe dir absolut recht: ob zwei oder drei Kinder – immer mal gibt es Zeiten, da werden Eltern dem einen oder anderen Kind nicht gerecht. Aber ich glaube, das ist nicht so schlimm, denn auch sie müssen lernen, dass in manchen Situationen ein anderer die volle Aufmerksamkeit bekommt. Das ist doch bei uns Großen auch so. Solange wir allen täglich zeigen, wie sehr wir sie lieben (Umarmen, ein Kuss, eine Geschichte vorlesen und ein paar liebe und wertschätzende Worte), kommen Kinder damit klar und lernen sogar noch viel dadurch. Immer die volle Aufmerksamkeit, ist das denn überhaupt gut? Kinder wollen dabei sein und am Leben teilnehmen. Der Mittelpunkt zu sein ist gar nicht ihr Ziel, so erfahre ich das. Nur Mut zum dritten Kind! Liebe Grüße von Laura

  8. Herrlich haben mein Mann und ich über das Leben mit drei Kindern gelacht.
    Wir sind seit 8 Wochen auch zu fünft und ich kann mich gut erinnern, dass ich mich am ersten Abend zu Hause gefragt habe, ob wir uns das wirklich gut überlegt haben. Nun ja, Überlegungen gab es eigentlich keine, es war ein reiner Herzenwunsch und nun sind die Knirpse (Prinzessin 5, Prinz 2 und eben Prinz 8 Wochen) da und wir erleben das oben beschriebene immer wieder ….
    Langsam durchforste ich weitere Artikel und bin begeistert ( wenn man das so sagen kann), dass es doch überall gleich ist
    LG

    • Liebe Daniela, herzlichen Glückwunsch erst einmal! Das Leben zu fünft ist wirklich wunderbar, wenn auch hin und wieder ganz schön anstrengend. Aber Kinder sind dennoch das Beste, was uns passieren kann, oder? Alles Liebe, Laura

  9. Meine 4 Kinder sind leider schon erwachsen und ausgezogen. Ich vermisse den Trubel und ihre Gegenwart. Ich habe sie allein großgezogen. Ich würde nichts anderes machen. Es sind tolle Menschen.

    • Liebe Irene, vielen Dank für deinen Kommentar. Es stimmt, wir sollten uns auch mal in den Kopf rufen, wie schön es ist, in einem trubeligen Haus zu wohnen. Und ganz große Hochachtung vor dir! Liebe Grüße, Laura

  10. Ich musste beim Lesen viel schmunzeln. Schön, dass es einem nicht alleine so geht. Und ich kann sagen, man -also Mama- kann es auch mit 3 alleine schaffen. Man wächst eben mit seinen Aufgaben. Vor zwei Jahren wusste ich nicht mal wie ich meine (damals 5, 4 und 2 Jahre alten) Kinder kurz nach sieben für Kindergarten und mich für die Arbeit fertig bekommen sollte und meinen Arbeitstag dann auch noch produktiv bewältigen sollte und heute (sind die drei 7, 6 und 4) ist es zwar nicht einfacher, da immer neues dazu kommt, studiere ich berufsbegleitend. Sicbeloch bin ich auch oft nahe am Verzweifeln und denke, ich schaffe es nicht. Aber irgendwie geht es doch. Etwas mehr Nerven 😉 und Hilfe wären manchmal schon schön und mehr Zeit und Ruhe für meine drei. Aber wir machen aus allem das Beste. Als Mama von drei Kindern oder mehr schafft man Unglaubliches 😉

    • Liebe Verena, toll, dass ich dich zum Lachen bringen konnte. Das brauchen wir Mütter und Väter doch oft am meisten… Nerven würde ich mir auch wünschen, am besten ganz frische und neue. Alles Liebe und danke für deinen lieben Kommentar

  11. Vielen Dank. Einmal aus einer anderen Familie mit drei Kindern zu hoeren,ist schoen. Heute habe ich Lebkuchen zwischen meinen drei geteilt (denn natuerl wollte jeder was vom Schokolebkuchen und die andern beiden Sorten waren unbeliebter). Wie teilt man etwas Rundes gerecht in drei Teile? Einfach ans peace-zeichen der Hippies (?) denken.

    • Liebe Greti, was für eine gute Idee, so werde ich runde Süßigkeiten künftig auch teilen. Liebe Grüße an dich! Laura

  12. Hallo….ich habe 5….gestern 18 geworden…11….7…5und 4….wobei der älteste und der kleinste jungs sind…der rest … Weiber …( nicht bösartig gemeint)….was stress bedeutet weiss ich nur zu gut….ich bin bis vor 3 monaten noch obendrauf nachmittags arbeiten gegangen…im einzelhandel…also montags bis samstag….ich hab einen sehr sehr guten ehemann…wir sind ein eingespieltes team…ich war morgens für die kinder und haushalt da…er dann ab mittags….habe jetzt einen 2 fachen bandscheibenvorfall und werde im januar jetzt versteift….mein tag begann morgens 6 uhr….ging bis halb 11 abends

    • Liebe Sandra, alle Achtung. Fünf Kinder ist ja toll und anstrengend! Da habt ihr ja als Eltern alle Hände voll zu tun. Ich wünsche dir für 2018 vor allem Gesundheit! Liebe Grüße von Laura

  13. Solange ihr alle Zeit habt, diesen langen Artikel zu lesen und Antworten zu schreiben, kanns nicht so schlimm sein daheim, oder?

    • Lieber Dennis! Ich freue mich über jeden sachdienlichen Kommentar. Allerdings brauche ich noch ein paar Infos von dir: 1. Bist du wirklich der Meinung, dass Eltern nicht überlastet sein können, bloß weil sie mal fünf oder zehn Minuten im Internet surfen und/oder Kommentare schreiben? 2. Hast du ein Problem mit langen Texten?

      Beste Grüße von Laura

  14. Ich finde mich sooo dermaßen in deinem Text wieder.
    Hier werden 4 Kids (13/5/2/2)versorgt . Dabei waren es erst 2 und dann kamen Twins. Ich dachte erst : „wie soll das nur gehen „… und heute sind sie gar nicht mehr weg zu denken. Und irgendwie geht es alles mit einem 45h Job, Haus und den ganz vielen kleinen Dingen, die immer wieder erledigt werden möchten.

    Heute Frage ich mich auch, warum ich damals mit einem Kind so (manchmal) verzweifelt war und heute ist es kein Problem 4 zu bändigen.

    Man wächst mit seinen Aufgaben, jeden Tag ein Stück mehr.

    • Liebe Silvi, wow, Nina wird wissen, wovon du sprichst. Sie hat ja auch Zwillinge und von ihr weiß ich, wie schön und gleichzeitig anstrengend das ist. Ich wünsche dir aber weiterhin so viel Freude mit den Kindern und freu mich, wenn du hier öfter vorbei schaust. Liebe Grüße von Laura

  15. Was für ein schön geschriebener Artikel! Ich habe zwar nur zwei, dafür aber Zwillinge, und deine Liste spricht auch mir voll und ganz aus der Seele

    • Liebe Delia, „nur“ zwei ist gut. Ich muss offen zugeben, dass ich manchmal mit einem Kind schon überfordert war… Ich freu mich total, dass dir der Text gefallen hat. Liebe Grüße, Laura

  16. Es lebe die Großfamilie!
    Wir haben vier (14, 12, 7, 5) und immer mehr verstehe ich den Ausspruch „kleine Kinder- kleine Probleme, große Kinder- große Probleme“…
    Und absolut gerecht wird man einem Kind nie- egal ob eines oder sieben (sehe das als Lehrerin immer wieder). Man muss sie lieben und jedes auf eine Art und Weise, die einzigartig ist. Meiner Meinung nach bessert man durch Liebe und Akzeptanz jeden Fehler aus. Und Fehler gehören dazu beim Erziehen. Sowie auch die Überforderung. Diese sollte man nach einem kurzen Nervenzusammenbruch als Herausforderung sehen, denn meine Erkenntnis bei unseren Vieren war vor langer Zeit, dass eine gute Strategie beim nächsten Kind schon nicht mehr zieht…
    Kreativität ist oft von Nöten. Und die Zeit zu nehmen für intensive Gespräche, vor allem ab der Pubertät.
    Ich freue mich sehr, dass so ein Großfamilienblog ins Leben gerufen wurde. Diesbezüglich gibt es leider zu wenig Austausch. Zumindest in meiner Umgebung gelten wir als Ausnahme und werden gerne beäugt und befragt…
    Danke für diesen Blog…

    • Was für ein schöner Kommentar. Und ich ziehe den Hut vor dir… Deine Meinung zur Erziehung unterstütze ich voll und ganz. Ich wünschte, ich hätte bessere Nerven, aber ich denke auch, dass Liebe und Akzeptanz alles ist! Liebe Grüße von Laura

  17. Hi… habe durch Zufall diesen Bericht gefunden, finde es echt toll wie du es erzählst 😉
    Bin selber Mama von drei Kindern; fünf, drei einhalb und zwei 😉
    Ich finde es klasse, ich schaffe alles mit denen, mein Mann ist Vollzeit Berufstätig! Ich muss aber auch sagen, der Ton macht die Musik… sonst läuft garnichts!!! Aber wie du schon schreibst, Abends wenn die Kinder schlafen, geht man noch mal in die Zimmer rein und guckt sich diese Schlummernden Engel an und man weiß…. ich habe mich richtig entschieden ….

  18. Vieles ist hier ähnlich, vor allem beim Part mit dem Papa und dem kommunikationsarmen Tag muss ich schmunzeln. Ansonsten denke ich sieht die Liste bei jedem anders aus… hier können sehr wohl mal die Grosseltern auf 2-3 Kids schauen und wir abends zu zweit weg, nur nicht ewig und ein Wochenendtrip liegt noch nicht drin. Radio hören im Auto geht eher wegen der Grossen nicht usw.
    Hier läuft das 3. Kind mit, die Grossen sind hier eher die anspruchsvolleren Kinder! 😀

    • Liebe Tamara,
      du hast Recht, jeder hat mit drei Kindern wohl so seine eigenen Herausforderungen. Ich kenne zum Beispiel Eltern, die grundsätzlich mit den Kindern im Auto „Erwachsenenmusik“ hören, und das allen gefällt. Und bei uns wirds auch entspannter, wenn die Kinder etwas älter sind. Bisher ist bei uns alle drei ins Bett bringen ein Hochleistungssport, der ne Menge Übung und guter Nerven braucht. Das ist den Großeltern ein wenig viel… Liebe Grüße, Laura

  19. Echt toller Artikel!
    Unsere drei sind 10,12 und 14.
    Ich finde es war eine sehr gute Idee mit den Dreien! Was ich mir nur oft gewünscht habe, als sie klein waren, sind Verwandte in der Nähe. Ich habe es als Kind selber so genossen mit Eltern, Oma und Opa und vier Geschwistern im Haus auf zu wachsen. Alles Gute an all die furchtlosen Mamis dieser Zeit!

    • Danke dir für das Kompliment, liebe Kathi! Tatsächlich sind Verwandte in der Nähe goldwert und es ist so schade, dass so viele Familien das nicht haben. Dir wünsche ich auch alles Gute und freue mich, wenn du öfter vorbei schaust!
      Liebe Grüße von Laura

  20. Ich bin das dritte von drei Kindern. Ich hatte nie das gefühl, dass meine eltern mir gerecht werden konnten. Heute ist es ganz nett, geschwister zu haben, aber die ersten 18 jahre meines lebens definitiv nicht. Ich habe mir wesentlich mehr zeit und aufmerksamkeit von meinen eltern gewünscht, auch ca 18 jahre lang.
    Heute habe ich selbst ein kind, jetzt 4 jahre alt. Es wird einzelkind bleiben, weil ich es so möchte. Vielleicht wird es irgendwann geschwister vermissen, was mir leid tun würde. Andererseits genieße ich es sehr, immer Zeit und Nerven und sämtliche andere Ressourcen für mein Kind zu haben – also zumindest meistens ;-). Das ist ein tolles Gefühl.
    Dir und euch alles Gute!

    • Liebe Katie, das kann ich nachvollziehen. Und alles hat immer zwei Seiten. Wenn dein Kind mal Geschwister vermissen wird, hat es dafür ne gute Ladung Aufmerksamkeit beider Eltern abbekommen, und das ist für ein Kind ja auch wunderschön. Das wichtigste ist, dass Eltern ihre eigenen Entscheidungen treffen und im besten Fall so leben können, wie sie es sich wünschen. Dir alles Gute und ganz viel Spaß mit deinem Kind. Alles Liebe von Laura

  21. Was für ein schöner Artikel 🙂 bei einigen Sätzen musste ich doch glatt ein paar Tränchen verdrücken…
    Leider läuft es bei uns nicht so ruhig ab wie bei euch. Wir haben drei Jungs zwischen 6 und 13. der kleine Mann geht noch in den Kindergarten, die großen Jungs aufs Gymnasium. Mein Mann und ich arbeiten beide Vollzeit und gehen halb sieben aus dem Haus, die Großen viertel vor 7. Vor fünf bin ich, mit Umweg über den Kindergarten, keinen Tag daheim. Naja und dann das übliche – jede Mama kennt’s ja: Wäsche, Essen, Hausaufgaben, sauber machen, aufräumen oder Vokabeln abfragen… es ist manchmal ganz schön viel Stress. Aber wir nehmen uns jeden Abend die Zeit, gemeinsam zu essen und dabei den Tag Revue passieren zu lassen. Danach gibts noch für alle ein Gesellschaftsspiel (meist Mensch ärgere dich nicht *grins*). Aber wie du sagst – das Paarleben kommt echt oft zu kurz. Aber Zeit als Paar haben wir noch genug wenn die Mäuse irgendwann aus dem Haus sind…bestimmt ist uns dann langweilig 😀
    Ich kann nur für uns sprechen – die drei Jungs waren die besten Entscheidungen unseres Lebens und ich freue mich über alle, die sich für ein Kind bzw. Kinder entscheiden.
    Ganz toller Blog – freue mich mehr von dir zu lesen.
    LG Jule

    • Liebe Jule, das freut mich enorm, dass dir der Blog gefällt. Und ich muss dir was erzählen. Den Beitrag habe ich ja vor längerer Zeit gelesen und er klingt so, als liefe es hier bombe. Tut es mittlerweile aber nicht (mehr). Unser kleinster ist unglaublich niedlich, aber macht extrem viel Arbeit. Die Großen haben abwechselnd ihre Wutanfälle und es gibt Momente, da möchte ich ein Zugticket buchen nach ganz weit weg…. Aber klar, die Kinder möchte ich nicht mehr hergeben und sie waren eine tolle Idee, wenn auch eine ganz schön verrückte. Alles Liebe, Laura

      • Was für eine tolle Antwort
        Ja solche Momente kenne ich zur Genüge…wenn der Kleine wieder mal versucht, gegen die Großen anzukommen und sie gegen uns auszuspielen, die Großen nicht verstehen, dass der kleine 6 Jahre jünger ist als sie, aus der Schule die dritte fünf in Latein kam und schon fünf Minuten nach dem Aufstehen alle drei streiten… aber wie du sagst: die schönen Momente machen alles wieder wett ❤️
        Ich bin ziemlich sicher , dass du eine wundervolle Mami bist. Mach weiter so und wenn es dir mal wieder Zuviel wird: mach 15 Minuten für die Kids die Glotze an und gönn dir eine Pause ☕️

      • Liebe Jule, danke dir, und die Glotze lief tatsächlich in der letzten Zeit ziemlich oft… Beste Grüße von Laura

  22. Also als mittleres Kind von dreien kann ich zurückblickend sagen:es ist absolut unmöglich den Kindern gerecht zu werden. Und das sage ich aus eigener Erfahrung.

  23. Hallo. Sehr lebhaft und nett geschrieben! Bewundere euch für euren Mut und die Stärke 3 Kinder so schnell nacheinander zu bekommen. Für die Kinder gibt es nichts schöneres!!
    Wir haben nur 2, aber auch mit wenig Abstand (1j) es ist wunderbar sie gemeinsam aufwachsen zu sehen.
    Man darf nur nicht vergessen sich bewusst Zeit zu 2 zu nehmen!! Und sei es nur für 2-3 Stunden.
    Alles Liebe Eva

    • Liebe Eva, da hast du echt Recht. Sich die Zeit zu nehmen ist sehr wichtig, denn die Kinder rauben echt Kraft. Aber natürlich ist es auch wunderschön. Ich wünsche euch alles Liebe und dir viel Spaß mit deinen Beiden!
      Laura

  24. Hallo
    Kinder sind etwas schönes. Wir haben vier Mädchen und mittlerweile sind sie schon groß die jüngste ist 10 Jahre alt…. manchmal kommt der Wunsch oder Gedanke mmh ein fünftes….. leider nicht:(

  25. Warum gibt es bei 3 Kindern abends kein entspanntes Fernsehen? Warum keine Nächte, die man durchschlafen kann? Wir standen morgens um 8 am Kindergarten und abends um 19 Uhr war für die Kinder Sendepause.
    Ich hatte trotz 3 Kindern Zeit, allen die gleichen Pullover zu stricken und war noch, gezwungenermaßen, stundenweise arbeiten.

    • Liebe Birgit, dann ziehe ich hiermit meinen Hut vor dir! Leider werden meine Kinder aus modischen und zeitlichen Gründen nie die gleichen, gestrickten Pullover tragen. Herzliche Grüße von Laura

  26. Mein erster Kommentar. Es ist wunderbar, doch noch einige Familien mit drei oder mehr Kindern zu finden. Wir haben auch drei im Alter von 8, 12 und 14 Jahren und es ist anstrengend aber auch echt toll. Ich genieße unsere drei immer mehr zwischen dem ganzen Chaos. Danke für die Erinnerung an das Kleinkindalter meiner drei. Mein Rat: Nimm dir immer wieder Zeit für dich. Eine entspannte Mama ist eine entspannte Familie. Alles Liebe Juliane

    • Liebe Juliane, ein sehr weiser Rat, denn in der Tat braucht man gute Nerven bei drei Kindern. Ob im Kleinkindalter oder später!!! Liebe Grüße von Laura

  27. Mal ganz ehrlich: nach der Geburt meiner Tochter fühlte ich mich in vielen Situationen überfordert. Ich hätte oft das Gefühl von Hilflosigkeit und oft wuchs mir alles über den Kopf. Inzwischen bin ich 4 fache Mama (beim 3. Mal gab’s Zwillinge), die „Große “ ist schon 5 😉
    Man wächst mit der Aufgabe, wird gelassener und cooler und das nicht nur im Umgang mit den Kindern.
    Manchmal weine Ich, aber oft lache ich und das ist doch das Wichtigste!
    Liebe Grüße

  28. Hallo Laura
    das hast du so schön geschrieben ich habe selber 6 Kinder
    meine älteste wird bald 11 und mein nesthäkchen ist 1 Jahr alt
    für jedes Kind haben wir uns immer bewusst entschieden und ich finde wir bekommen doch so viel mehr als wir aufgeben mussten wegen der 6 Trolle
    Liebe Grüße
    Sarah

  29. Schön geschrieben, ich freue mich schon auf deinen Blog, wenn deine Kinder in der Pubertät sind
    Habe auch 3 Kinder, Zwillingsjungs im Alter von 17 Jahren und einen 10-Jährigen Sohn. Gerne erinnere mich an das Alter von deinen 3 Kids zurück, da war manches deutlich entspannter als heute. Aber wie heißt es so schön:“ Es wird nicht besser nur anders“.
    Lg Elke

    • Liebe Elke, danke für dein Kompliment. Oh ja, auf die Zeit bin ich auch gespannt. Mensch, da ist bei dir ja auch einiges los. Alles Gute für euch, deine Laura

      • Genieße die Zeit, in der sie noch so klein und knuffig sind

    • Was für ein toller Artikel! Bestätigt mich in unserem (noch umzusetzenden) Plan – ein Geschwisterchen für unsere beiden Jungs!

      • Liebe Anna, wie schön. Und Kinder sind einfach immer ein großes Glück. Alles Gute für euch und ich drücke die Daumen für Nummer drei! Laura

  30. Schön geschrieben! Ich, „alte“ Mutter von vier Kindern, wurde beim Lesen deines Artikels an so viel erinnert. Es war schon irre wieviel Energie und Ausdauer man entwickeln kann, um den Alltag zu meistern. Immer pünktlich in der Schule, egal wie alt das Kleinste war, egal wieviel man geschlafen hatte. Mutter- bzw. Elternsein ist die beste Schule der Welt!
    Jetzt sind die Kinder junge Erwachsene und das ist schon zu sehen wie sie sich entwickeln und miteinander umgehen. Schlechte Nächte gibt es immer noch aber die Gründe haben sich geändert! Mehr Zeit mit dem Ehemann? Nein, denn seine Karriere nimmt noch mehr Platz. Mein Tipp: Gönnt euch ein Babysitter und genießt die Zeit jetzt! Das habe ich definitiv zu wenig gemacht!

    • Liebe Anne-Marie, danke dir für deinen lieben Kommentar. Einen weisen Tipp gibst du da, den ich unbedingt beachten muss. Auch für die Kinder ist es unendlich wichtig, dass sich die Eltern gut verstehen und lieben… Alles Liebe, Laura

  31. Schön zusammengefasst! Alle Anstrengungen, die Müdigkeit und mit was man so zu tun hat lohnen sich! Ich wäre furchtbar gelangweilt, wenn es anders wäre! 🙂
    LG

    • Oh ja, und es ist beruhigend zu wissen, dass man anders nicht mehr leben möchte, als mit diesen lieben und anstrengenden Kinderlein!

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