(Rezension & Verlosung) Dieses Buch hat mein Leben verändert: Das gewünschteste Wunschkind

In den letzten Monaten hatte ich immer mal wieder ein ungutes Gefühl. Es ging um die Kinder. Ich fühlte mich gestresst und kaputt und meinte, Jimmy, Luise und Oskar hätten eine Freude daran, mich in den Wahnsinn zu treiben. Dass das vor allem an mir selbst lag, habe ich bereits in diesem Artikel erzählt: Ich fühle mich schnell als Opfer und denke, dass alles eine einzige Zumutung ist. Kinder streiten und schmeißen in ihrer Wut den Milchbecher um? Eine Zumutung für mich! Die Familie pfeffert ihre Wäsche auf den Boden und ich muss sie aufheben? Eine Zumutung für mich!

So gehts nicht weiter

So kam es, dass ich mich selbst am laufenden Band reden hörte, als sei ich Fräulein Rottenmeier: „Hast du mich jetzt endlich verstanden?“ oder „Wenn du nicht gleich deine Zähne putzen gehst, kriegen wir RICHTIG Ärger!“ Nun ist es tatsächlich so, dass Kinder einen in den Wahnsinn treiben können und der Haushalt manchmal richtig ätzend ist, da wirst du mir Recht geben. Aber es kann doch auch nicht sein, dass sich alles so doof anfühlt und wir hier miteinander nur rummeckern, dachte ich mir irgendwann.

Außerdem wusste ich es doch eigentlich besser, schließlich habe ich hier auf dem Blog schon einmal über gewaltfreie Kommunikation geschrieben, von der ich ausnahmslos überzeugt bin. Ich denke, wenn man wie ich nicht von Natur aus mit guten Nerven und viel Verständnis für das Verhalten einer schlecht gelaunten Fünfjährigen ausgestattet ist, muss man ab und an zu Hilfsmitteln greifen, und das tat ich auch. Ich habe mir vom Beltz-Verlag das Buch „Das gewünschteste Wunschkind aller Zeiten treibt mich in den Wahnsinn. Gelassen durch die Jahre 5 bis 10“ (Affiliate Link) von Danielle Graf und Katja Seide bestellt, die den gleichnamigen Blog schreiben. Bereits der erste Teil „Gelassen durch die Trotzphasen“ (Affiliate Link) hat mein Blick auf die Kinder verändert. Aber die Lektüre ist ein bisschen her und ich war neugierig auf den neuen Teil, der ja genau das Alter meiner beiden Großen betrifft.

Die Wahrheit tut weh

Ehrlich gesagt schmerzt das Lesen ein wenig. Denn der Blick der Autorinnen auf die Kinder ist so überaus respektvoll und positiv, dass ich schnell erkannt habe, dass das Problem in meiner Wahrnehmung liegt. Manchmal kamen mir beim Lesen die Tränen, wenn ich merkte, dass ich die wahren Bedürfnisse der Kinder gar nicht erkannt oder ihnen zu viel zugemutet habe. Meine Stimme im Kopf sagt ziemlich oft: die Kinder müssen das jetzt so machen, wie ich es will. Keine Widerrede, ich bin der Chef. Dabei weiß ich genau, dass das meist in die Hose geht. Klar muss es Regeln geben und was Gefahrenquellen betrifft, gibt es keine Diskussion. Das sehen die Autorinen übrigens ganz genau so. Aber sie versuchen stets, das Kind komplett ernst zu nehmen und mit ihm zusammen nach einer Lösung zu suchen. „Jedes Kind möchte so geliebt werden, wie es ist. Darf es all seine Facetten zeigen und wird auch bei Konflikten seine Integrität gewahrt, wächst es psychisch gesund heran.“ (S. 56)

An vielen beispielhaften Schilderungen von Eltern erklären sie, wie es mit den Kindern klappen kann und zeigen genau auf, wie sich das Kind in bestimmten Momenten fühlt und was es eigentlich braucht. Sie schildern zu Beginn die Szene, in der eine Mutter mit ihrem Teenager-Sohn aneinander gerät. Noch sind unsere Kinder klein, aber womöglich sitzt auch irgendwann mein kleiner Jimmy vor mir und wir haben diese typischen Konflikte, von denen alle reden. Ich stimme den Autorinnen unbedingt zu, dass die herkömmlichen Erziehungswege, die auch ich angewandt habe, bei den Kindern Unmut und Wut über ihr Ausgeliefertsein provozieren. (S. 10) Ich glaube, dass wenn ich an mir arbeite und mir Mühe gebe, die Integrität meiner Kinder noch besser zu achten, als ich es bisher tue, dann kann es klappen, dass wir die Pubertät gut miteinander hinbekommen. Übrigens geht es im Buch keinesfalls darum, die Eltern zu willfährigen Dienern ihrer Söhne und Töchter zu machen (Vgl. S. 11). Ab dem fünften Lebensjahr könnten Kinder durchaus wichtige soziale und gesellschaftliche Regeln vermittelt bekommen, so die Autorinnen.

Ein Buch kann Berge versetzen

In den letzten zwei Wochen, in denen das Buch hier immer neben mir liegt und ich es lese, hat sich für mich viel verändert. Ich bin manchmal ganz erstaunt und habe das Gefühl, dass ich die Kinder verstehe. Ok, ich muss mich oft zusammenreißen und es ist für mich sehr hart, das Gebrülle und Gestreite auszuhalten. Ich bin auch immer noch oft genervt und würde manchmal gerne das Fräulein Rottenmeiner wieder rauskramen, aber ich denke, ich habe etwas verstanden. Die Autorinnen sprechen an, dass man sich mit dieser anderen Art, mit Kindern umzugehen, manchmal ratlos fühlt. Wenn Eltern es gewohnt seien, eine klassische Führungsposition innezuhaben, ließe einen dieses „Nicht-am-längeren-Hebel-sitzen“ ratlos zurück (Vgl. S. 24) Und in der Tat: als Luise heute morgen nicht aufhörte, die Polster im Wohnzimmer durch die Gegend zu pfeffern, habe ich ihr mal wieder gedroht, dass das Tanzen dann heute Nachmittag ausfiele, wenn sie nicht sofort aufräume. Was Besseres fiel mir nicht ein. Aber ein wenig habe ich sie verstanden, denn sie war noch müde und sauer, weil es nur Vollkorn- statt Toastbrot gab. Ich denke, sie ein wenig toben zu lassen und dann in Ruhe mit ihr zu sprechen, das hätte funktioniert.

Beeindruckt hat mich im Buch das Kapitel, in dem eine der Autorinnen erzählt, wie das morgens bei ihnen so abläuft und wie sie auf alle drei Kinder eingeht. Bei mir ist das meist eher chaotisch und anstrengend, aber sie erklärt, warum das so ist. Der eine braucht morgens seine Streicheleinheiten, will kuscheln und möchte Hilfe für Dinge, die er eigentlich selber kann. So ist es bei Jimmy. Mich nervt oft, dass er sich nicht anziehen will. Aber er braucht vermutlich einfach ein bisschen Nähe und will sich bemuttern lassen, bevor er ganz alleine den Schulweg antritt. Anders dagegen Oskar, der will alles selber machen und dabei geht viel daneben. Ihm aber die Möglichkeit zu geben, sich sein Frühstück selber zuzubereiten (mit etwas Hilfe natürlich, einem riesen Schlabberlatz und einem Kindermesser), das macht ihn stolz und froh.

Rat für Jimmy und mich

Übrigens habe ich Danielle Graf und Katja Seide auf der Blogfamilia getroffen. Sie sind live ebenso sympathisch wie im Netz und sie haben mir noch einmal enorm geholfen. Ich war nämlich mit meinem Schulkind sehr unglücklich, das wirklich seine gesamte Stift- und Kleiderausrüstung vergisst. Oft stand ich schon da wie der Oberfeldwebel und habe mit strengem Blick das Mäppchen inspiziert. Die beiden haben mir dann erklärt, dass Kinder in dem Alter einfach nicht so gut organisiert sein können wie wir Erwachsenen. Manchen fällt es etwas leichter, aber andere sind mit der Schule, dem Schulweg, den Klassenkameraden, den Lehrern und all den Eindrücken so beschäftigt, dass die Organisation von Jacke, Stift und Regenschirm einfach zu viel des Guten ist. Als ich das hörte, tat mir Jimmy so leid, den ich echt oft angemeckert habe. Übrigens hatten Danielle und Katja trotzdem viel Verständnis für mich, sie sind keinesfalls Menschen, die mit erhobenem Zeigefinger auf Eltern einreden, das spärche ja auch gegen ihr Konzept. Sie gaben mir den Rat, künftig weder teure Stifte noch andere hochwertige Sachen zu kaufen. Lieber einen Vorrat an günstigen Stiften zuhause haben, die Turnschuhe können in der Schule bleiben, einen Schirm brauchen die Kinder mit ihren Regenjacken sowieso nicht und alles andere wird Second Hand gekauft. Dann haben Jimmy und ich keinen Stress mehr.

Wir sind ein Team

Seien wir realistisch: wir alle sind an schlechten Tagen auch mal gemein oder nah am Wasser gebaut, behandeln Partner oder Kinder nicht so gut und erleben selbst, wie die anderen unsere Grenzen überschreiten. Außerdem sind wir Menschen verschieden und so nervenstark wie die Autorinnen bin ich nicht und werde ich vermutlich nie werden. Ihre Toleranz und ihr Umgang mit Kindern ist in meinen Augen wunderbar und der richtige Weg. In den letzten Tagen hatte ich das Gefühl, dass Jimmy, Luise und ich viel mehr ein Team sind als noch vor ein paar Wochen. Ich schaue sie dank des Buches noch einmal ganz anders an. Toll fand ich sie schon immer, aber sie waren mir manchmal ein Rätsel. Danielle und Katja haben hier ein Buch geschrieben, das am besten jedem Kind bei Geburt beiliegt. Da das nicht der Fall ist, ist es auch noch ein wunderbares Geschenk für alle Eltern. Ich lege es dir aus tiefster Überzeugung ans Herz, genau wie den Blog und den ersten Teil der Reihe.

Gewinnspiel

Du kannst hier und heute und übrigens auch auf Instagram ein Exemplar gewinnen. Hinterlasse einfach einen einen Kommentar unter dem Post.

Laura

74 Comments

  1. Ach ja, ich schleiche schon so lange um das Buch herum <3 Alle Rezensionen sind toll und dieser Gesamtblick auf Eltern und Kinder würde mich sehr reizen *daumendrück*

  2. Hallo Laura,
    was für ein toller Blog! Ich habe ständig das Gefühl alles falsch zu machen und verzweifel täglich an meiner Großen und ihrem sehr ausgeprägten Temperament. Leider habe ich selten das Gefühl das wir hier ein Team sind. Schön das dieses Buch dir so geholfen hat. Vielleicht hilft es mir bald auch mit meiner fast 5jährigen und ihrem 1,5 Jährigen Klon
    Liebe Grüße
    Melli

    • Liebe Melli, ich freue mich sehr, dass dir mein Blog gefällt. Und ich bin mir sicher, dass dir auch das Buch gefallen wird. Das Verzweifeltsein kenne ich sehr gut. Aus dem Buch habe ich gelernt, besser zu verstehen, was in den Kindern vorgeht. Habe oft gedacht, sie arbeiten in schwierigen Situationen GEGEN mich. Nach der Lektüre war mir vieles viel verständlicher und ich weiß nun, wenn wir aneinander geraten, dass die Kinder sich niemals was Böses denken, sondern eher ihre Grenzen schützen wollen. Liebe Grüße, Laura

  3. Ich kenne die Bücher noch nicht, als Mutter zweier Kinder (2 und 4 Jahre) kenne ich aber den Spagat zwischen Nervenkrieg und unendlichem Mutterglück

  4. Liebe Laura,

    du machst einem richtig viel Lust auf mehr! Gerne wäre ich eine von den Gewinnerinnen dieses Buches.

  5. Da ich das erste Buch bereits verschlungen habe, würde ich mich über das zweite sehr freuen.

  6. Mit drei Kindern (2,4,5) bin ich im täglichen Kampf zwischen unendlicher Mutterliebe und extremen Genervtsein. Das Buch wäre besrimmt eine gute Hilfe, die nächsten Jahre gelassener durchzukommen und die Zeit mit den Kindern wertzuschätzen. Vielleicht hab ich ja Glück:-)

  7. Ich kenne beide Bücher (leider) noch nicht. Würde mich also sehr freuen, falls sich das jetzt ändert.

  8. Ich würde sehr gerne das Buch gewinnen.
    Fand den ersten Teil schon super und hilfreich. Jetzt kommt mein Großer in das Alter von dem neuen Buch, daher wäre diese Fortsetzung klasse.

  9. Das erste Buch hat mir schon sehr geholfen und da die große bald 5 wird, würde ich mich sehr über Teil 2 freuen!

  10. Ich habe die beiden Wunschkinder als Audiobook und bin auch begeistert von den Erklärungen!
    Schön wäre die Print Ausgabe. Da kann man sich die wichtigsten Stellen einfach besser markieren als im Hörbuch

  11. Oh man ich könnt die Bücher so gut gebrauchen. Meine große (5) und die kleine (1) geben alles, damit ich mich manchmal am Ende des Tages frage, ob das heute alles wirklich passiert ist.

  12. Oh ich würde mich so sehr über das Buch freuen. Meine Große ist nun 5 und was ich bisher gelesen habe…wir brauchen das Buch unbedingt ;-)!

  13. Band 1 fand ich schon sehr gut, auch wenn mir die Umsetzung im Alltag leider nicht immer gelingt. Es gibt einfach Tage, an denen mich alles in den Wahnsinn treibt. Das schlechte Gewissen ist dann groß, die Hoffnung auf Besserung stirbt zuletzt. Aber ich rette mich mit dem Gedanken, dass ich mir wenigstens Gedanken mache. Ich versuche mein Bestes und das muss dann auch manchmal einfach genug sein.
    Da die Große bald im richtigen Alter ist, würde ich gerne auch den zweiten Teil lesen – man lernt schließlich nie aus!

  14. Mein Kind ist aktuell in der Trotzphase und es ist ziemlich anstrengend. Daher brauche ich unbedingt dieses Buch 🙂

  15. Oh ich würde mich sehr freuen…. habe das erste Buch, da meine große vor ein paar tagen 5 geworden ist wäre das zweite Buch klasse. Der kleine ist erst 6 Monate….

  16. Hach, was für tolle Bücher
    Ich würde das Buch gerne für meine Freundin gewinnen und es ihr dann schenken ❤

    Iris Domeh
    Sonja Ekieh
    Antje Bangoura
    Barbara Acht

  17. Wow, das klingt ja echt nach einer „Offenbarung“ was du da schreibst 🙂 wäre jetzt total gespannt auf das Buch und würde mich unheimlich über den Gewinn freuen!

  18. Liebe Laura,
    Ich fände es ganz toll, dieses Buch zu gewinnen. Bereits vom ersten Teil war ich ziemlich begeistert, hat es doch meine Sichtweise auf manche Dinge einfach bestärkt und für den Alltag noch wertvolle Tipps dazu gegeben. Auf den zweiten Teil bin ich sehr gespannt, auch deshalb, weil unsere Maus langsam in diese Altersstufe hinein rutscht…

  19. Den ersten Teil habe ich schon großartig gefunden und viel für uns mitgenommen. Nun wird unsere Tochter bald 5 und so darf der Nachfolger nicht fehlen!

  20. Würde mich sehr darüber freuen. Habe auch schon das erste gelesen und fand es klasse.

  21. Liebe Laura!
    Gelassenheit.. ein fremdes Wort bei uns..Habe wenig Zeit mit meinen Kindern..(große „Zicke“ 12 Jahre und kleiner Rabauke fast 5, der zur Zeit seine Grenzen gewaltig testet“) und ich wünsche mir so sehr, dass diese kostbare Zeit schön ist …aber meistens sind wir nur alle gereizt und gestresst… Hab manchmal den Eindruck ich mache alles falsch
    Ich wünsche mir so sehr, dass wir auch einen Team werden, ich würde alles geben!
    Danke für deine guten Ratschläge Laura und deinen Blog…fühle mich dadurch weniger allein mit meinen „Problemchen“
    LG
    Aurélie

    • Liebe Aurélie, du bist auf keinen Fall alleine. Es ist so wichtig, sich in dieser Beziehung auszutauschen! Alles Liebe, Laura

  22. Unser großes Kind ist 3,5 Jahre alt und das kleine Kind 9 Monate. Thematisch sind beide Bücher höchst interessant für mich und bisher habe ich mir das „gewünschteste-Wunschkind-Prinzip“ aus Internet, Blogs und Foren angelesen, würde mich aber riesig über das Buch und tiefere Einblicke freuen!

  23. Mir hat schon der erste Band die Augen geöffnet und ich bin sicher, dass auch dieses Buch mir sehr mit den Kindern helfen würde 🙂

  24. Oh, wie gerne würde ich dieses Buch gewinnen! Ich bin gerade mitten im ersten Band und finde diesen großartig! Meine Kinder sind 2 Jahre, 5 Jahre und 7 Jahre alt – das wäre bestimmt auch in ihrem Interesse, wenn ich den zweiten Teil auch noch lesen würde 😉

  25. Hallo Laura, dein Beitrag spricht mir aus der Seele. Morgen mit einem Schul- und einem Kindergartenkind geht es auch bei mir oft hoch her. Da wünsche ich mir so sehr mehr Verständnis, Geduld und Gelassenheit. Das Buch klingt sehr interessant, das würde ich zu gern lesen.

    Liebe Grüße
    Caro

  26. Da springe ich doch gerne in den Lostopf . Meine Tochter ist zwar erst 4 geworden und wir haben schon echt ein paar schwierige Situation hinter uns gebracht aber jedes Alter hat ja so seinen eigenen Anspruch und ein guter Ratgeber ist nicht verkehrt

  27. Wow wieder ein super guter Artikel, ich habe auch das erste Buch gelesen und würde super gerne das zweite gewinnen , sollte es nicht klappen werde ich das zweite Buch auch kaufen , aber gewinnen wäre Mega

  28. Vielen Dank für die tolle Rezension. Ich hab das erste Buch fast gelesen und würde mich sehr freuen auf den 2 Teil. Das Buch würde meiner Tochter entsprechen. Vielen Dank.

    LG Tanja

  29. Hallo Laura, ich lese deinen Blog schon lange still mit und finde ihn toll! Das erste Buch vom „gewünschtesten Wunschkind“ hat mir auch schon super gefallen und weitergeholfen! Ich wäre also sehr gespannt auf Bd 2!
    Viele liebe Grüße, Nadine

  30. Liebe Laura,
    Ich, auch Mutter von 3 kleinen Kindern, verfolge Deinen Blog schon eine ganze Weile und habe mir bereits sehr viele Anregungen geholt (und auch wirklich viel gelacht, da ich viele Situationen auch sehr gut kenne). Deine Texte bauen mich immer wieder auf, wenn ich sehe das es bei euch genauso turbulent zu gehen kann. In vielen Punkten sind wir der selben Ansicht, aber mir fällt es manchmal schwer, einfach auch durch Ratlosigkeit, meinen Ansichten in der Umsetzung treu zu bleiben. Ich habe auch schon viel gutes über dieses Buch gehört und werde es mir, dank deinem Artikel, endlich kaufen. Mach weiter so, ich freue mich immer sehr über jeden Artikel. Ganz liebe Grüße

  31. Eine tolle Rezension und in so vielen Bereichen erkenne ich mich wieder mit meiner Ungeduld und manchmal kurzen Zündschnur.
    Besonders auch die Morgende sind eher Stress für alle und ein großes Theater. Danke für deinen Einblick auf einen anderen Blickwinkel.
    Viele Grüße

    • Liebe Melanie, so wie du und mir geht es sicher vielen Eltern. Ich finde Austausch da sehr wichtig, denn dann erleben wir, dass wir nicht alleine sind. Die Kids morgens fertig zu machen und dabei immer liebevoll zu sein – das ist eine der größten Herausforderungen für mich! Alles Liebe, Laura

  32. Hallo Laura,
    vielen Dank für deine ehrlichen Erzählungen. Ich überlege schon eine Weile das Buch zu kaufen. Geduld ist bei mir leider auch die größte Schwierigkeit, auch wenn ich hier versuche mich zu bessern.
    LG Steffi

  33. Genau die richtige Lektüre für unserem 5 köpfigen Wahnsinn daheim Ich probiere gerne mein Glück!!

  34. Im halben Jahr ist die Älteste 5 und da ich schon den ersten Teil verpasst habe, muss ich mich entsprechend vorbereiten 😀 😀 😀

  35. Laura, danke für deinen Artikel!
    Auch deinen Text zu -gewaltfreier Kommunikation- habe ich gelesen, und bin da ganz bei dir.
    Ich habe schon den ersten Teil … das gewünschteste Wunschkind…. in meinem Bücherregal, und bin super gespannt auf den zweiten.
    Ich nutze hier gerne die Gelegenheit beim Gewinnspiel mitzumachen, vllt habe ich ja diesmal Glück. Danke

  36. Danke für deine ehrlichen und lebendigen Erzählungen! Ich finde mich so oft wieder in deinen Texten. Es macht mir immer wieder Mut und schafft Motivation, mich mit mir und meinem Erziehungsstil (und dem, was mich daran unzufrieden macht) auseinanderzusetzen.
    Das erste Buch fand ich super und da mein Großer gerade fünf geworden ist, liebäugel ich schon mit dem zweiten Teil und würde mich sehr darüber freuen:o)

  37. Super toller Beitrag. Ich habe den ersten Band und würde mich sehr über die Fortsetzung freuen

  38. Auch ich überlege schon lange das Buch zu kaufen. Wenn ich es habe, nehme ich mir dann auch die Zeit zum lesen!
    Danke für das Gewinnspiel

  39. Vielen Dank für den aufmunternden Beitrag! Grade heut hatte ich Mal wieder das Gefühl, den Preis für die schlechteste Mutter bekommen zu müssen, weil mir (mal wieder) die Geduld mit meinen Kindern fehlt!
    Verständnis und das Wissen, warum sie sich so Verhalten, macht es einfacher.
    Ich würde gern noch mehr Wissen bekommen und somit Geduld. Über das Buch würde ich mich sehr freuen!

  40. Ich überlege schon lange, das Buch zu kaufen, weiss nur bei 3 Kindern die mehr oder weniger mitten drin in der sogenannten Trotzphase stecken gar nicht, wann ich das schaffen soll…
    Wenn das Buch allerdings erstmal hier liegt, klappt es bestimmt irgendwie!!!
    Ich würde mich sehr freuen!

  41. Liebe Laura!
    Wieder einmal fand 8ch Deinen Text so positiv und interessant!
    Jedesmal nehme ich positive Gedanken ,Anregungen und Liebe mit!
    Danke!
    LG
    Melisande

  42. Das Buch klingt wunderbar und inspirierend und ich hätte große Lust es zu lesen!!!

  43. Da hüpfe ich gern in den Lostopf! Ich würde gerne beide Bücher lesen, haben hier bei drei Kindern (8 Mon., 3 1/2 und 7 1/2) immer etwas, was wir vllt besser lösen könnten. Da wäre eines von beiden ja s hin mal ein guter Anfang!

  44. Das gewünschte Wunschkind.. Dein Blogbeitrag macht so viel Lust sich das Buch sofort zu holen und mehr zu erfahren was in unseren Kindern vorgeht. Ich habe selbst zwei( 10 und 3 Jahre) die nicht unterschiedlicher sein könnten. Was bei dem Großen in der Erziehung geklappt hat klappt lange nicht bei dem kleinen… Woran liegt das nur? Das Buch hätte ich Antworten auf meine Frage…

  45. Die Lektüre dieses Buches erweitert meinen Horizont ganz bestimmt und darüber wäre ich sehr dankbar. Mama zu sein bedeutet ja auch, immer weiter zu lernen und immer neue Perspektiven einzunehmen. Das Thema Empathie, das in deinem Artikel angesprochen wird, finde ich äußerst spannend.

  46. Vielen Dank für deinen Bericht! Im Moment stoße ich bei meinem 7-jährigen total an meine Grenzen.
    Es wäre toll, wenn ich das Buch Gewinne – vielleicht hilft es uns auch weiter

  47. Das erste Buch habe ich schon gelesen und war auch begeistert davon 🙂
    Meine Kids sind zwar erst 2 und 4, aber mit dem zweiten Teil könnte ich mich schonmal darauf einstimmen was auf mich noch zukommt 🙂
    Oder ich könnte es solange noch meiner Schwester leihen, die Kids im besagten Alter 5-10 hat.
    Ganz liebe Grüße
    Sandra

  48. Hallo Laura
    Schon auf deine Empfehlung hin habe ich das erste Buch der beiden gelesen und es hat mir vieles in Erinnerung gerufen was ich vergessen hatte. Doch nicht nur das es hat mir unglaublich geholfen im Umgang mit meinen Kindern. Aus diesem Grund würde mich das neue Buch unglaublich interessieren und ich würde mich sehr freuen, wenn ich ein Exemplar gewinnen würde.

  49. Liebe Laura,
    Ich würde mich unglaublich darüber freuen… ich komme oft an meine Grenzen und weiß manchmal nicht weiter.
    Über einen entspannten Alltag mit meinen Kindern wäre das ein guter Anfang dieses Buch zu lesen.

  50. Ich habe mir letzte Woche beide Bücher gekauft und sie sind ein wahrer Schatz. Falls ich eins gewinne, würde ich es meiner Freundin schenken, der ich seit der ersten Seite davon vorschwärme

  51. Danke für den Beitrag. Das Buch hat mich neugierig gemacht, würde ich gern lesen. Vielen Dank für die Gewinnchance.

  52. Wir würden uns sehr über das tolle Buch freuen. Es ist bestimmt sehr nützlich für uns.

    LG

  53. Hallo Laura, ich fand schon das erste Buch der beiden Bloggerinnen klasse und würde mich über die Fortsetzung freuen.

  54. Vielen Dank für den tollen Beitrag Laura! Ich würde gerne das Buch lesen. Mama sein ist keine einfache Aufgabe. Ich verliere oft das Geduld und habe dann sehr schlechtes Gewissen. Ich versuche aber jeden Tag gelassener zu werden, manchmals klappt es ganz gut und es fühlt sich so gut an 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.