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#MamasUndMoneten

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ElternbloggerInnen sprechen über ihre Finanzen Sophie vom Blog Kinderhaben und ich haben vor einer Weile zur Blogparade zum Thema #MamasUndMoneten aufgerufen. Nun möchte ich dir endlich berichten, was dabei so rauskam. Viele Mütter und ein Vater haben mitgemacht und uns von ihren Erfahrungen im Umgang mit Geld berichtet. Es gibt so ein paar Glaubenssätze wie „Geld ist schlecht für den Charakter“ oder „wer sich für Geld interessiert, ist geizig“. Dabei ist das doch totaler Quatsch. Geld ist lange nicht alles, aber Menschen mit Geldsorgen können ein Lied davon singen, wie es sich anfühlt, zu wenig davon zu haben. Wir brauchen Geld um zu leben und zufrieden zu sein. Die Menge ist natürlich unterschiedlich und ich denke auch, dass sehr viel Geld nicht unbedingt zufriedener und glücklicher machen. Aber es sollte reichen für Wohnen, Essen, für die Kinder, unsere Hobbys, ein kleines Vergnügen, für einen Notgroschen und die Altersvorsorge. In der…

Geld spenden und Kindern eine Chance geben Ich habe ja im Rahmen unserer #MamasundMoneten-Reihe erzählt, dass ich mich mit dem Thema Geld beschäftige. Wieviel haben wir eigentlich, was brauchen wir? Was können wir für die Altersvorsorge sparen? Ich habe ein Jahr lang Buch geführt über meine Ausgaben und konnte so ganz gut überblicken, für was wir Geld ausgeben (zu viel für Kleidung in meinem Fall, au Backe!). In den letzten Monaten habe ich dann darüber nachgedacht, was ich ändern möchte und welches meine Ziele sind, das Geld betreffend. Immer wieder ist mir dabei in den Sinn gekommen, wie privilegiert wir sind. Wir müssen uns keine Sorgen um Finanzen machen, wir haben genug zu Essen und ein wunderbares Zuhause. Wir können für das Alter sparen und unseren Kindern das kaufen, was sie brauchen: Schulzeug, gesunders Essen, Kleider, Spielzeug. Wir haben so viel Glück Wir fahren ab und zu in den Urlaub,…

Nichts zu bereuen und ein Grund, es anders zu machen Ich habe schon einige Dinge bereut! Mir mit 12 Jahren die Haare abzuschneiden, so manches Date in meiner Jugend oder die Entscheidung, ein rein geisteswissenschaftliches Fach zu studieren. Niemals aber habe ich bereut, Mutter zu werden. Eines würde ich allerdings anders machen, wenn ich noch einmal mit dem besten Mann der Welt voller Vorfreude und Ungeduld beschlossen hätte, eine Familie zu gründen: Mit ihm über unsere berufliche Zukunft zu reden, über Haushaltskram und Arbeitsaufteilung. Das hatte ich nicht auf dem Schirm, als ich mit 27 Jahren schwanger wurde. Ich machte mir Gedanken um den richtigen Namen für das Kind, um den besten Kinderwagen und schadstofffreie Wickelunterlagen. Wie es aber mit mir in den nächsten Jahren so weitergehen sollte, das habe ich ausgeblendet. Ich habe ein Jahr Elternzeit beantragt, danach wollte ich in Teilzeit wieder arbeiten gehen. So machen es schließlich…

Ran an die Finanzen! So gehts bei Sophie und mir weiter Lange habe ich nichts zum Thema #MamasUndMoneten geschrieben, dabei ist es wo wichtig! Angefangen hat vor einem halben Jahr übrigens Sophie vom Blog Kinderhaben. Sie stand bisher genauso ahnunglos da wie ich, wollte aber die eigene finanzielle Unabhängigkeit endlich in die Hand nehmen. Also haben wir beschlossen, uns zusammen zu tun und berichten mehr oder weniger regelmäßig unter dem Hashtag MamasUndMoneten über unsere Schritte, um vielleicht auch dich dazu zu inspirieren. Es geht nicht um das große Geld, vielmehr um eine vernünftige Altersvorsorge, eine gemeinsame Finanzplanung mit dem Partner und den Aufbau eines finanziellen Polsters. Das ist übrigens gerade bei Sophie der Stand der Dinge: Sie beschäftigt sich damit, ihre Ausgaben zu senken. Frauen in der Armutsfalle Es ist ja so, dass viele Frauen finanziell sehr abhängig von ihrem Mann sind und bleiben, sobald sie Kinder bekommen. Schließlich bleiben…

Wir lieben uns, Anton und ich. Wir bleiben für immer zusammen, denn er ist der allerbeste Mann, den es gibt. Wieso eigentlich brauchen wir dann einen Ehevertrag, der die Trennung regelt? Anton teilt doch alles mit mir, Bett, die Schichten, wenn Kinder krank sind, Vermögen, Rentenpunkte und die Flasche Sekt gestern Abend. Über den unsachgemäßen Gebrauch von Bohrmaschinen Aber ab und zu gibts auch mal Ärger. Zum Beispiel vorgestern, als ich ein Regal für mein Arbeitszimmer anbringen wollte. Die Bohrmaschine aus dem Keller geholt, ein Loch gebohrt und mich dabei saugut gefühlt. So lange, bis es fitz gemacht hat und ich die Stromleitung traf. Als Anton nach Hause kam, entspann sich ungefähr folgendes Gespräch: „Sag mal, bist du wahnsinnig? Du darfst niemals über einer Steckdose bohren!“ „Upps, nicht gesehen.“ „Guck dir doch mal die Wand an, wie die aussieht!“ Popeliger Streit, völlig unwichtig, und dennoch saß ich eine Weile beleidigt…

Sophie und ich haben uns etwas auf die Fahnen geschrieben: Frauen und vor allem Müttern das Thema Finanzen näher zu bringen. Vielen geht es ganz ähnlich wie uns: sie befassten sich bisher nicht mit ihrer finanziellen Unabhängigkeit und haben keine Lust auf Geldanlage, Rentenversicherung und Co. Weil das aber so wichtig ist, möchten wir hier auf dem Blog und auf Kinder haben immer wieder über unsere eigenen Erfahrungen schreiben, Büchertipps geben oder dazu aufmuntern, das vermeintlich leidige Thema Geld endlich auf die To do-Liste zu setzen. Ich bespreche das Thema #MamasUndMoneten und die finanzielle Unabhängigkeit von Frauen oft und gerne auf meinem Instagram-Kanal. Zwei Frauen haben sich bei mir gemeldet, die sich mit diesem Thema im Gegensetz zu mir schon länger beschäftigen. Ich habe ihnen ein paar Fragen gestellt und sie haben erzählt, wie ihr Bezug zu Geld ist, ob und was sie für ihre Zukunft und die Rente planen…

#MamasUnsMoneten (Buchrezension und Gewinnspiel) Heute kommt ein Update zu unserem Projekt #MamasUndMoneten und ich erzähle dir, was ich so in den letzten Wochen unternommen habe. Sophie vom Blog Kinder haben und glücklich leben und ich haben erst gestern am Telefon besprochen, dass wir das Thema weiter hochhalten möchten. Unser Ziel soll sein, Frauen für Finanzen zu begeistern und vor allem Mütter dazu zu bringen, sich mit ihrer Zukunft auseinander zu setzen. Durch Expertinnen wie die Geldfrau oder Madame Moneypenny habe ich in den letzten Wochen viel gelernt und möchte dir heute erzählen, was sich bisher verändert hat. 1. Sparen Seit ich mich mit Geld beschäftige, gehe ich damit viel bewusster um. Das ist eigentlich meine wichtigste und beste Erkenntnis. Weil ich künftig genau wissen möchte, wie viel Geld ich habe, ausgeben und sparen kann, war dies zwangsläufig der erste Schritt. Tatsächlich hat Madame Moneypenny recht wenn sie sagt, dass viele…

Frauen können Finanzen! Weiter gehts mit unserem Projekt #MamasUndMoneten. Sophie vom Blog Kinder haben und ich möchten noch mehr zum Thema Finanzen wissen und was liegt da näher, als eine echte Expertin zu befragen. Wir haben uns gemeinsam Fragen überlegt und ich habe Dani Parthum auf Instagram interviewt. Sie ist Journalistin, Finanzexpertin und unter dem Namen Die Geldfrau als Geldcoach für Frauen im Netz zu finden. Weil das ein Live-Video war, das sich nach 24 Stunden löscht, tipppe ich die spannenden Antworten für dich ab! Dani Parthum  ist übrigens auch Diplom-Ökonomin und Finanzanlagefachfrau. Sie arbeitete schon zu Themen wie Finanzkrise oder Staatsverschuldung und hat sich vor zwei Jahren umorientiert: sie ist jetzt Geldcoach für Frauen. Ihr fiel auf, wie wenig Wissen Frauen in Sachen private Finanzen haben. Also hat sie sich mit ihrem journalistischen Backround und einer berufsbedingten neutralen Sicht auf die Dinge weitergebildet. Nun möchte sie die Infos, ihre…

Eine Frau zeigt, wie es geht #MamasUndMoneten Bei mir hat sich eine Frau gemeldet, die gerne etwas zu Sophies und meinem Projekt #MamasUndMoneten beitragen möchte, aus verständlichen Gründen anonym. Mich hat der Text sehr berührt und ich bewundere die Autorin. Sie schreibt darüber, dass sie schon ihre Ausbildung so gewählt hat, dass sie von ihrem Beruf später auf jeden Fall gut leben kann. Und sie beneidet die Menschen, die sich in ihrer Berufswahl davon leiten lassen konnten, wie sie sich am besten selbstverwirklichen können. Das sind wahre Worte, denn ich würde soweit gehen: eigentlich kann es sich (leider) keine Frau leisten, die Ausbildung nur nach den Leidenschafts- und Spaßfaktoren zu wählen, wenn sie finanziell unabhängig sein möchte. Das ist sehr schade, aber ich spreche aus eigener Erfahrung. Ich selbst habe Literatur und Geschichte studiert und hätte schon früher wissen müssen, dass ich so später in die Mutter-Teilzeit-Falle tappen würde. Andererseits,…

Über den Titel musste ich zuerst lachen. Sophie vom Blog Kinder haben, mit der ich das Finanzprojekt #MamasUndMoneten gestartet habe, hat mich auf das Buch gebracht: Helma Sick und Renate Schmidt, die beide in der Reportage „Frauen in der Rentenfalle“ zu Wort kommen, haben es geschrieben. „Ein Mann ist keine Altersvorsorge“ (Affiliate Link) klingt provokativ, aber hat mich überzeugt. Finanzielle Unabgängigkeit ist kein reines „Feministinnen-Ding“, sondern ein sehr erstrebenswertes Ziel für JEDEN MENSCHEN. Warum Frauen sich mit diesem Thema besonders schwer tun, erklären die beiden nachvollziehbar und ich fühle mich ertappt. Es geht aber auch um Veränderungen in Politik, Gesellschaft und Arbeitsumfeld. Ein echt spannendes Thema ist das und es geht uns alle etwas an. Ich habe bisher einen großen Bogen darum gemacht, mit dem Finanzprojekt wollen Sophie und ich das aber nun angehen und wir möchten dich mitnehmen, inspierieren und dich dazu animieren, dich mit deiner finanziellen Absicherung auseinander…