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Ich finde, gesundes und leckeres Essen kann das Leben verändern. Bisher gab es aber meist nur die eine oder andere Variante, also gesund kochen und weniger genießen. Oder eben lecker essen und weniger Gesundes zu sich nehmen. Nadia Damaso hat in dieser Beziehung mein Leben doppelt und dreifach verändert, denn ihre Gerichte sind lecker und gesund. Wer denkt, ohne Weißmehl und raffinierten Zucker gibts doch sowieso keine Schlemmerei, der muss unbedingt die junge Schweizerin kennenlernen. Nadia-addicted Vor ein paar Monaten habe ich hier von ihrem zweiten Kochbuch Eat better not less – Around the world geschwärmt, aber sie hat logischerweise noch ein erstes geschrieben. Und das ist genauso voller genialer, gesunder und leckerer Ideen wie die Reise um die Welt. Nadia war als Schülerin in Kanada und hat dort ein paar Kilos zugenommen. Schon immer hat sie leidenschaftlich gerne gekocht und Wert auf gutes Essen gelegt. Zurück in Deutschland wollte…

Humor ist Liebe. Er macht die Unzulänglichkeiten etwas zulänglicher, den Schaden etwas leichter, den Schmerz etwas erträglicher. (Henri Nannen) Wenn ich mal schlechte Laune habe und so richtig genervt bin von meinem Leben und mir selbst, dann klappe ich den Computer auf und gucke mir eines von Martina Hills Knallerfrauen-Videos an. Am liebsten habe ich die, in denen es um Kinder geht. Schön ist zum Beispiel der Film, in dem sie bei den Nachbarn klopft und diese warnt, weil die Kinder am Wochenende das erste Mal seit langem außer Haus und sie und ihr Mann alleine sind. Es könne also laut werden, sie habe aber auch einen Aushang in den Flur gehängt. Am nächsten Morgen verteilt sie auch noch Spritzgebäck. Bei diesem Film kann ich mich vor Lachen nicht mehr halten. Wenn man trotzdem lacht Schon steigt meine Laune erheblich und die Welt ist nicht mehr so grau, mein Alltag…

Morgens, wenn ich in Ruhe meinen Kaffee getrunken habe, mache ich mich daran, die Brotdosen der Kinder vorzubereiten. Alle drei brauchen für den Vormittag ja etwas zu essen und zu trinken, während sie in der Schule, im Kindergarten und bei der Tagesmutter sind. Dafür schmiere ich Vollkornbrot mit Butter und Wurst oder Käse, schneide etwas Obst, manchmal gibts Nüsse oder Rosinen dazu oder auch mal Gemüse wie Gurken und Paprika. Weil Luise in einen Naturkindergarten geht und den ganzen Vormittag draußen ist, gebe ich ihr warmen Tee mit, Jimmy bekommt eine Flasche mit Wasser. Damit sich in den Dosen nicht alles zu einem Salat vermischt, trenne ich die einzelnen Snacks mit Muffinförmchen aus Silikon. Mittags, wenn das Schulkind dann nach Hause kommt, fische ich dessen Brotdose genauso aus dem Ranzen, wie ich sie reingelegt habe: bis oben voll mit Essen. Jimmy sagt dazu, er habe keinen Hunger gehabt und auch…

„Mama, ich will endlich auch in die Schule!“ Luise ist besessen von der Vorstellung, auch in die Grundschule gehen zu dürfen, auch wenn sie eigentlich sehr gerne in den Kindergarten geht. Aber sie sieht ihren Bruder, der Bücher liest, schreiben und rechnen kann und überhaupt lauter tolle Dinge lernt. Vor allem die Hausaufgaben, die würde sie auch gerne machen. Tja, wenn sie wüsste… denn Jimmy hat längst den Spaß am mittäglichen Üben verloren und jammert über die lästige Pflicht. Luise aber setzt sich neben ihn an den Tisch und fragt nach ihren Hausaufgaben. Ich hole Stifte und Block aus der Schublade und sie kritzelt eine Weile darauf herum. So richtig zufrieden ist sie aber nicht. Zahlen und Formen lernen Bisher habe ich es vermieden, ihr irgendwelche Hefte vorzusetzen, die Vorschüler auf das Bögelchen malen und Zahlen schreiben vorbereiten sollen. Ich finde das unnötig und denke es ist am besten, wenn…

#MamasUnsMoneten (Buchrezension und Gewinnspiel) Heute kommt ein Update zu unserem Projekt #MamasUndMoneten und ich erzähle dir, was ich so in den letzten Wochen unternommen habe. Sophie vom Blog Kinder haben und glücklich leben und ich haben erst gestern am Telefon besprochen, dass wir das Thema weiter hochhalten möchten. Unser Ziel soll sein, Frauen für Finanzen zu begeistern und vor allem Mütter dazu zu bringen, sich mit ihrer Zukunft auseinander zu setzen. Durch Expertinnen wie die Geldfrau oder Madame Moneypenny habe ich in den letzten Wochen viel gelernt und möchte dir heute erzählen, was sich bisher verändert hat. 1. Sparen Seit ich mich mit Geld beschäftige, gehe ich damit viel bewusster um. Das ist eigentlich meine wichtigste und beste Erkenntnis. Weil ich künftig genau wissen möchte, wie viel Geld ich habe, ausgeben und sparen kann, war dies zwangsläufig der erste Schritt. Tatsächlich hat Madame Moneypenny recht wenn sie sagt, dass viele…

Wie Mädchen alles erreichen (Buchrezension/Gewinnspiel) Frauen können alles erreichen? Naja, ich weiß nicht so recht. Irgendwie stoßen wir doch immer wieder an eine gläserne Decke, vor allem im Berufsleben. Und wir kümmern uns um alles und jeden. Daran sind wir auch ein wenig selber schuld. Ich bin mir sicher, dass es in unseren Köpfen tief verwurzelt ist, dass sich Mama eben um die Kinder kümmert und Papa die Kohle ranbringt, darum ist der Kampf gegen diese Rollenbilder ja auch so schwer. Aber mal ehrlich, manchmal denken wir Mütter auch, dass unser Essen gesünder ist als das von Papa, wir das Patent auf die richtige Erziehung haben und unser Kuchen am Kindergeburtstag der schönste sein soll. Ich will damit sagen: Frauen haben und machen es sich schwer. Mädchen-Support Aber es wird besser, da bin ich mir sicher. Es gibt heute so viele Väter, die zuhause anpacken, die sich um Kinder kümmern…

(Werbung und Gewinnspiel) Größer werden mit Paula Ich merke, dass der Herbst langsam einzieht. Auch wenn es gerade noch warm ist, spüre ich draußen eine Veränderung. Ab und an zieht ein kühles Lüftchen vorbei, die ersten Blätter werden bunt, abends ist es schon um acht Uhr dunkel und ich ziehe im Haus dicke Socken an. Ich freue mich ja sehr auf den Herbst, denn da wird viel gelesen, gekuschelt und Tee getrunken. Damit wir für gemütliche Nachmittage im Haus gut ausgerüstet sind, habe ich mit meinen Kindern die neue „Meine Freundin Paula-Reihe“ vom Loewe Verlag getestet. Das Tolle ist, dass es sowohl Bücher für Kinder in Oskars Alter gibt, als auch Bücher für Luise und Jimmy. So begleitet die liebe Paula ein Kind über Jahre hinweg und ich kann dir versichern, dass meine Drei das Mädchen richtig lieb gewonnen haben. Gestern haben wir uns mal wieder ins Kinderzimmer gesetzt. Luise…

Über den Titel musste ich zuerst lachen. Sophie vom Blog Kinder haben, mit der ich das Finanzprojekt #MamasUndMoneten gestartet habe, hat mich auf das Buch gebracht: Helma Sick und Renate Schmidt, die beide in der Reportage „Frauen in der Rentenfalle“ zu Wort kommen, haben es geschrieben. „Ein Mann ist keine Altersvorsorge“ (Affiliate Link) klingt provokativ, aber hat mich überzeugt. Finanzielle Unabgängigkeit ist kein reines „Feministinnen-Ding“, sondern ein sehr erstrebenswertes Ziel für JEDEN MENSCHEN. Warum Frauen sich mit diesem Thema besonders schwer tun, erklären die beiden nachvollziehbar und ich fühle mich ertappt. Es geht aber auch um Veränderungen in Politik, Gesellschaft und Arbeitsumfeld. Ein echt spannendes Thema ist das und es geht uns alle etwas an. Ich habe bisher einen großen Bogen darum gemacht, mit dem Finanzprojekt wollen Sophie und ich das aber nun angehen und wir möchten dich mitnehmen, inspierieren und dich dazu animieren, dich mit deiner finanziellen Absicherung auseinander…

Wer mir auf Instagram folgt, weiß es längst: ich bin diesem Kochbuch verfallen. Auf Nadia Damaso stieß ich, als ich den Leute-Podcast von SWR1 hörte. Die junge Frau beeindruckte mich mit ihrer Lebenseinstellung, ihrer Leidenschaft und den Rezepten, von denen sie sprach. Sie keiert mal eben ein paar neue Ideen, kombiniert Lachs mit Nusscrunch und Mango-Soße, macht die feinsten Porridges aus Quinoa, Mandelmilch und Blaubeeren und zaubert ein Eis aus Bananen und Espresso, das auf der Zunge zergeht. Ich habe ihre Rezepte ausprobiert und erzähle dir heute, wie ich sie in meinen ewigen Speiseplan integriere. Den Speiseplan habe ich entwickelt, weil meine Kinder so schleckig sind und nur eine Handvoll Gerichte mögen. Ich habe gekocht, sie gemeckert. Seitdem ist montags Nudeltag, Dienstag kommt der Suppenkasper, Mittwoch ist Pizzatag, Donnerstag lautet das Motto Reis/Kartoffeln/Linsen und Freitag gibts Mehlspeisen. Und es wird nie langweilig, das kannst du im verlinkten Text nachlesen. Ich…

Warum scheitern wir oft daran, Familie und Beruf zu vereinbaren? Der Frage gehen wir seit Jahren nach und finden doch keine allgemeingültige Lösung. Das liegt wohl daran, dass dieses Thema extrem vielschichtig ist. Es gibt sie schon, die guten Bedingungen. Elterngeld, Elternzeit, Homeoffice und Kitaplätze für kleine Kinder, aber zu vieles ist immernoch im Argen. Die Kitaplätze reichen nicht, viele Unternehmen schaffen zu selten elternfreundlichen Voraussetzungen und Elternzeit über acht Wochen hinaus nehmen meist nur die Frauen. Ich finde, es kann sich noch sehr viel tun in der Gesellschaft. Arbeitnehmer und Politiker dürfen gerne und am besten schneller bessere Bedingungen schaffen, damit wir Eltern Familie und Beruf vereinbaren können. Aber kann es sein, dass auch wir Eltern etwas tun müssen? Ich denke, ja! Und ich fange mal bei mir an, bei mir, einer Frau und Mutter. Bei einer, die in ihrem Leben ein paar Mal hätte mutiger sein können. Denn…