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#MamasUnsMoneten (Buchrezension und Gewinnspiel) Heute kommt ein Update zu unserem Projekt #MamasUndMoneten und ich erzähle dir, was ich so in den letzten Wochen unternommen habe. Sophie vom Blog Kinder haben und glücklich leben und ich haben erst gestern am Telefon besprochen, dass wir das Thema weiter hochhalten möchten. Unser Ziel soll sein, Frauen für Finanzen zu begeistern und vor allem Mütter dazu zu bringen, sich mit ihrer Zukunft auseinander zu setzen. Durch Expertinnen wie die Geldfrau oder Madame Moneypenny habe ich in den letzten Wochen viel gelernt und möchte dir heute erzählen, was sich bisher verändert hat. 1. Sparen Seit ich mich mit Geld beschäftige, gehe ich damit viel bewusster um. Das ist eigentlich meine wichtigste und beste Erkenntnis. Weil ich künftig genau wissen möchte, wie viel Geld ich habe, ausgeben und sparen kann, war dies zwangsläufig der erste Schritt. Tatsächlich hat Madame Moneypenny recht wenn sie sagt, dass viele…

Wie Mädchen alles erreichen (Buchrezension/Gewinnspiel) Frauen können alles erreichen? Naja, ich weiß nicht so recht. Irgendwie stoßen wir doch immer wieder an eine gläserne Decke, vor allem im Berufsleben. Und wir kümmern uns um alles und jeden. Daran sind wir auch ein wenig selber schuld. Ich bin mir sicher, dass es in unseren Köpfen tief verwurzelt ist, dass sich Mama eben um die Kinder kümmert und Papa die Kohle ranbringt, darum ist der Kampf gegen diese Rollenbilder ja auch so schwer. Aber mal ehrlich, manchmal denken wir Mütter auch, dass unser Essen gesünder ist als das von Papa, wir das Patent auf die richtige Erziehung haben und unser Kuchen am Kindergeburtstag der schönste sein soll. Ich will damit sagen: Frauen haben und machen es sich schwer. Mädchen-Support Aber es wird besser, da bin ich mir sicher. Es gibt heute so viele Väter, die zuhause anpacken, die sich um Kinder kümmern…

(Werbung und Gewinnspiel) Größer werden mit Paula Ich merke, dass der Herbst langsam einzieht. Auch wenn es gerade noch warm ist, spüre ich draußen eine Veränderung. Ab und an zieht ein kühles Lüftchen vorbei, die ersten Blätter werden bunt, abends ist es schon um acht Uhr dunkel und ich ziehe im Haus dicke Socken an. Ich freue mich ja sehr auf den Herbst, denn da wird viel gelesen, gekuschelt und Tee getrunken. Damit wir für gemütliche Nachmittage im Haus gut ausgerüstet sind, habe ich mit meinen Kindern die neue „Meine Freundin Paula-Reihe“ vom Loewe Verlag getestet. Das Tolle ist, dass es sowohl Bücher für Kinder in Oskars Alter gibt, als auch Bücher für Luise und Jimmy. So begleitet die liebe Paula ein Kind über Jahre hinweg und ich kann dir versichern, dass meine Drei das Mädchen richtig lieb gewonnen haben. Gestern haben wir uns mal wieder ins Kinderzimmer gesetzt. Luise…

Über den Titel musste ich zuerst lachen. Sophie vom Blog Kinder haben, mit der ich das Finanzprojekt #MamasUndMoneten gestartet habe, hat mich auf das Buch gebracht: Helma Sick und Renate Schmidt, die beide in der Reportage „Frauen in der Rentenfalle“ zu Wort kommen, haben es geschrieben. „Ein Mann ist keine Altersvorsorge“ (Affiliate Link) klingt provokativ, aber hat mich überzeugt. Finanzielle Unabgängigkeit ist kein reines „Feministinnen-Ding“, sondern ein sehr erstrebenswertes Ziel für JEDEN MENSCHEN. Warum Frauen sich mit diesem Thema besonders schwer tun, erklären die beiden nachvollziehbar und ich fühle mich ertappt. Es geht aber auch um Veränderungen in Politik, Gesellschaft und Arbeitsumfeld. Ein echt spannendes Thema ist das und es geht uns alle etwas an. Ich habe bisher einen großen Bogen darum gemacht, mit dem Finanzprojekt wollen Sophie und ich das aber nun angehen und wir möchten dich mitnehmen, inspierieren und dich dazu animieren, dich mit deiner finanziellen Absicherung auseinander…

Wer mir auf Instagram folgt, weiß es längst: ich bin diesem Kochbuch verfallen. Auf Nadia Damaso stieß ich, als ich den Leute-Podcast von SWR1 hörte. Die junge Frau beeindruckte mich mit ihrer Lebenseinstellung, ihrer Leidenschaft und den Rezepten, von denen sie sprach. Sie keiert mal eben ein paar neue Ideen, kombiniert Lachs mit Nusscrunch und Mango-Soße, macht die feinsten Porridges aus Quinoa, Mandelmilch und Blaubeeren und zaubert ein Eis aus Bananen und Espresso, das auf der Zunge zergeht. Ich habe ihre Rezepte ausprobiert und erzähle dir heute, wie ich sie in meinen ewigen Speiseplan integriere. Den Speiseplan habe ich entwickelt, weil meine Kinder so schleckig sind und nur eine Handvoll Gerichte mögen. Ich habe gekocht, sie gemeckert. Seitdem ist montags Nudeltag, Dienstag kommt der Suppenkasper, Mittwoch ist Pizzatag, Donnerstag lautet das Motto Reis/Kartoffeln/Linsen und Freitag gibts Mehlspeisen. Und es wird nie langweilig, das kannst du im verlinkten Text nachlesen. Ich…

Warum scheitern wir oft daran, Familie und Beruf zu vereinbaren? Der Frage gehen wir seit Jahren nach und finden doch keine allgemeingültige Lösung. Das liegt wohl daran, dass dieses Thema extrem vielschichtig ist. Es gibt sie schon, die guten Bedingungen. Elterngeld, Elternzeit, Homeoffice und Kitaplätze für kleine Kinder, aber zu vieles ist immernoch im Argen. Die Kitaplätze reichen nicht, viele Unternehmen schaffen zu selten elternfreundlichen Voraussetzungen und Elternzeit über acht Wochen hinaus nehmen meist nur die Frauen. Ich finde, es kann sich noch sehr viel tun in der Gesellschaft. Arbeitnehmer und Politiker dürfen gerne und am besten schneller bessere Bedingungen schaffen, damit wir Eltern Familie und Beruf vereinbaren können. Aber kann es sein, dass auch wir Eltern etwas tun müssen? Ich denke, ja! Und ich fange mal bei mir an, bei mir, einer Frau und Mutter. Bei einer, die in ihrem Leben ein paar Mal hätte mutiger sein können. Denn…

(Werbung – unbezahlt) Unser lieber Struwwelpeter – was Mezut Özil gerade erlebt, ist für ihn Firlefanz. Jedes Jahr wird er mehrere Male von einem wahren Shitstorm der Eltern übergossen, die aus pädagogischen Gesichtspunkten Daumen abschneiden und in Tintenfässer tauchen für abscheuliche Gräueltaten halten. Da werden die Fahnen der bedürfnisorientierten Erziehung hochgehalten und entsetzt postuliert, dass ein Kind sich sehr wohl dafür entscheiden dürfe, seine Suppe zu verweigern. Am Ende schreibt einer, wenn die Mama dem kleinen Konrad von Anfang an einen plastikfreien Kirschkernschnuller angeboten hätte, dann wäre die Sache mit dem Schneider garantiert auch nicht so eskaliert. Ich möchte hier eine Sache anmerken: könnte es sein, dass die Eltern da draußen das Buch vielleicht ein wenig missverstanden haben? Und wieso lieben die Kinder die finsteren Geschichten rund um böse Buben und zündelnde Mädchen so sehr? Warum verkauft sich das Werk dennoch tausendfach, obwohl Helikopter-Eltern vielerorts angesichts der schwarzen Pädagogik Herzklabastern…

Völlig unentspannt Abends bin ich meist geschafft! Die Kinder ins Bett zu bringen ist dann ein Punkt, den ich lange Zeit nur mit halbem Herzen gemacht habe. Irgendwie hat mich die Vorstellung, hinterher noch Wäsche zu falten oder den Balkon aufzuräumen, so gestresst, dass ich völlig unentpannt neben Jimmy und Luise lag und irgendeine Geschichte runterleierte. Wenn die Kinder mich baten, noch ein bisschen neben ihnen liegen zu bleiben, habe ich abgelehnt und gesagt, dass noch viel zu viel zu tun sei, denn ich war ungeduldig und dachte an die Küche und das schmutzige Geschirr. Jetzt schnell aufräumen und dann ab ins Bett zum Lesen, das war mein einziger Gedanke. Du kannst dir vorstellen, dass Kinder in den seltensten Fällen antworten: „Ja, Mama, geh nur runter und räum auf. Wir können gut verstehen, dass du nun deine Ruhe haben willst. Wir werden uns einfach gegenseitig den Rücken kraulen und dann…

In den letzten Monaten hatte ich immer mal wieder ein ungutes Gefühl. Es ging um die Kinder. Ich fühlte mich gestresst und kaputt und meinte, Jimmy, Luise und Oskar hätten eine Freude daran, mich in den Wahnsinn zu treiben. Dass das vor allem an mir selbst lag, habe ich bereits in diesem Artikel erzählt: Ich fühle mich schnell als Opfer und denke, dass alles eine einzige Zumutung ist. Kinder streiten und schmeißen in ihrer Wut den Milchbecher um? Eine Zumutung für mich! Die Familie pfeffert ihre Wäsche auf den Boden und ich muss sie aufheben? Eine Zumutung für mich! So gehts nicht weiter So kam es, dass ich mich selbst am laufenden Band reden hörte, als sei ich Fräulein Rottenmeier: „Hast du mich jetzt endlich verstanden?“ oder „Wenn du nicht gleich deine Zähne putzen gehst, kriegen wir RICHTIG Ärger!“ Nun ist es tatsächlich so, dass Kinder einen in den Wahnsinn…

Meine Tochter ist diese Woche fünf Jahre alt geworden. Und immer ist so ein Geburtstag auch ein Tag, an dem Eltern auf die zurückliegende Zeit blicken. Ich denke dann an die Geburt, an das Babyalter, an Trotzphasen, Kuschelmomente, das erste Wort oder die erste Nacht weg von zuhause. Dieser Tag ging mit dem Kindergeburtstag und all dem Trubel drum herum so schnell vorbei, dass ich kaum Zeit hatte, nachzudenken. Und weil ich das immer gut beim Schreiben kann, formuliere ich einen Brief und lasse dich daran teilhaben. Übrigens gibts am Ende noch einen wunderbaren Buchtipp für große und kleine Mädchen und eine Möglichkeit, diesen ganz besonderen Schatz zu gewinnen! Mein liebes wildes Mädchen, du bist nun fünf Jahre alt und längst nicht mehr klein. Dein Wille ist stark wie ein Riese, du weißt, was du willst und hast ein großes Herz – das war schon vom ersten Tag deines Lebens…