Frauen können Finanzen!

Weiter gehts mit unserem Projekt #MamasUndMoneten. Sophie vom Blog Kinder haben und ich möchten noch mehr zum Thema Finanzen wissen und was liegt da näher, als eine echte Expertin zu befragen. Wir haben uns gemeinsam Fragen überlegt und ich habe Dani Parthum auf Instagram interviewt. Sie ist Journalistin, Finanzexpertin und unter dem Namen Die Geldfrau als Geldcoach für Frauen im Netz zu finden. Weil das ein Live-Video war, das sich nach 24 Stunden löscht, tipppe ich die spannenden Antworten für dich ab!

Foto: Antje Merkel

Dani Parthum  ist übrigens auch Diplom-Ökonomin und Finanzanlagefachfrau. Sie arbeitete schon zu Themen wie Finanzkrise oder Staatsverschuldung und hat sich vor zwei Jahren umorientiert: sie ist jetzt Geldcoach für Frauen. Ihr fiel auf, wie wenig Wissen Frauen in Sachen private Finanzen haben. Also hat sie sich mit ihrem journalistischen Backround und einer berufsbedingten neutralen Sicht auf die Dinge weitergebildet. Nun möchte sie die Infos, ihre Haltung zum Geld und die praktische Erfahrung weitergeben. „Frauen könenn Finanzen!“ lautet ihr Motto und es ist ihr eine Herzensangelegenheit, dass sich Frauen mit Geld beschäftigen.

Dani, ich freue mich sehr, dass du uns auf unserer Reise in die finanzielle Unabhängigkeit mit deinem Wissen unterstützt!

Das Interview

Laura: Warum haben so viele Frauen eigentlich eine gewisse Abneigung gegen Geld?

Dani: Da gibt es viele Einflüsse, die auf uns wirken und die weit in die Vergangenheit reichen! Wir wurden seit Jahrhunderten nicht mündig gehalten, dürfen erst seit 60 Jahren unser eigenes Konto eröffnen, haben lange kein eigenes Geld verdient. Es war tatsächlich so: Frauen verwalteten eher den Mangel, viel Geld verwalteten dann die Männer. Den mündigen Umgang mit Geld konnten unsere Mütter und Großmütter lange nicht üben, haben kein eigenes Geld verdient, keine Verantwortung für ihre Finanzen übernommen. Das wirkt natürlich nach! Seit ein paar Jahrzehnten erst beschäftigen wir uns damit, denn Frauen können eigentlich super mit Geld umgehen.

Laura: Wir haben ja auch von den eigenen Eltern gelernt, wer das mit dem Geld regelt. Der Vater sitzt im Arbeitszimmer und kümmert sich um die Finanzunterlagen, die Mutter hatte damit wenig zu tun. Das Gefühl ist dann unterbewusst: als Frau habe ich mit Geld nichts am Hut, genauso wie mit dem Werkzeug im Keller.

Dani: Genau, die Mutter kümmert sich um den Haushalt, Vater macht das Geld – das nennt man monetäre Sozialisation. Deine Kinder werden nun sehen, dass auch die Mutter sich um das Geld kümmert. Am besten macht man das natürlich zusammen. Klar hat jeder seine Stärken und man teilt sich die Aufgaben, aber die wichtigen Entscheidungen trifft man dann gemeinsam.

Laura: Mich beschäftigt das Thema Rente. Neulich habe ich den Bescheid der Deutschen Rentenversicherung bekommen. Das war ziemlich ernüchternd. Ich bin jetzt 34 Jahre alt und frage mich, ob der Zug mit der Altersvorsorge schon abgefahren ist?

Dani: Bis du in Rente gehst, hast du noch 30 – 35 Jahre. Du wirst vielleicht sogar noch länger arbeiten, deshalb hast du noch so viel Zeit, dich darum zu kümmern. Wenn du 5 Jahre früher angefangen hättest, wäre es auch gut, aber es ist jetzt lange nicht zu spät. Du musst es jetzt aber wirklich angehen. Du arbeitest halbtags, vielleicht denkst du darüber nach, über kurz oder lang wieder mehr zu arbeiten? Als Selbstständige ist es wichtig, dass du einen Betrag X zur Seite legst und anfängst zu sparen. Aber auch wer schon 40 ist, kann noch viel machen. Aber man muss sich bewusst dafür entscheiden.

Laura: Ich kann mir ja auch Erziehungspunkte bei der Deutschen Rentenversicherunganrechnen lassen. (Hier ist der Link zum Antrag) Das werde ich  nun als erstes machen!

Lieber Pipi als Prinzessin

Dani: Wenn man verheiratet ist, bekommt man übrigens im Falle einer Scheidunng einen Teil der Rentenpunkte des Mannes. Drei Rentenpunkte für Erziehungszeit kriegt man tatsächlich, das ist aber nur wenig. Wenn man nicht verheiratet ist, ist es besonders kritisch für Mütter. Ich rate dazu, die Beziehung zum Partner immer vom Ende her zu denken. Am Ende soll die Rente für jeden Einzelnen reichen und deshalb ist wichtig, dass sich Frauen ihre eigene Rente aufbauen. Wenn ihr nicht verheiratet seid, ist es sinnvoll, mit dem Partner zu verhandeln, gemeinsam in die private oder gesetzliche Rente einzahlen oder sich mit ETFs eine Rente aufbauen. Das ist eine Form der partnerschaftlichen Einigung, die mit Liebe nicht viel zu tun hat, aber so wichtig ist. Wir Frauen tappen gerne in die Romantik-Falle. Manchmal sagt auch der Mann: lass uns nicht übers Geld reden, wir lieben uns doch. Aber das ist eine schräge Argumentation. Ich empfehle hier das Buch von Michael Mary: Die Liebe und das liebe Geld (Affiliate Link). Uns Frauen wurde immer eingeredet, dass wir uns um den Haushalt kümmern müssen und bloß nicht nach Geld fragen sollen. Schau dir die Prinzessinnen-Liteatur an. Dort warten sie nur auf den Prinzen. Nee, dann lieber Pipi Langstrumpf sein, denn dann können wir unser Leben selbstständig aufbauen und das gemeinsam mit unserem Partner leben.

Laura: Kann ich auh freiwillig in die Deutsche Rentenversicherung einzahlen?

Dani: Du musst das mit der Rentenbersicherung absprechen. Schreib sie an, dann gibt es da Formulare und es wird erklärt, wie das vor sich geht.

Fahrt zweigleisig!

Laura: Viele Mütter gehen länger in Elternzeit. Wäre es gut, in diesem Fall zusätzlich vorzusorgen? Lieber privat oder gesetzlich?

Dani: das ist eine umfassende Frage! Eine Sache vorweg: Wir neigen dazu, beim Geld Sicherheit haben zu wollen. Ich plädiere dafür, das zu streichen, denn es gibt keine Sicherheit im Leben. Auch bei Geldanlagen und Renten ist das so. Man muss versuchen, mit dieser Unsicherheit zu leben.

Die gesetzliche Rentenversicherung ist eigentlich das beste System, das es gibt. Die Menschen, die arbeiten, finanzieren die Rente der Menschen, die nicht mehr arbeiten. Auch wenn die Banken crashen, wird das Systen weiter erhalten, weil es genug Puffer gibt. Aber leider hat man dieses System damals unter Rot-Grün kaputt gemacht und geredet. Dann wurde Rürup und Riester gefördert und damit die Einzahlungen vermindert. Versicherungs- und Bankenwirtschaft reden sehr stark in die Politik mit ein, Carsten Maschmeyer und Christian Wulf haben sich zusammengetan und für die Versicherungswirtschaft in die Politik eingegriffen. Dadurch ist eine große Unsicherheit bei der gesetzlichen Rentenversicherung entstanden, von der ich aber nach wie vor ein großer Fan bin. Ich baue mir auch selbst eine gesetzliche Rente auf, aber das ist nicht mein einziges Standbein. Daher habe ich noch ein anderes, mein privates. Denn wir wissen nicht, wie es in 20 Jahren aussieht. Vielleicht gibt es dann auch ein Grundeinkommen, denn wir werden massive Probleme kriegen Die Altersarmut wird viel stärker kommen als bisher, auch weil die Einkommen viel zu niedrig sind.

Deshalb würde ich in Finanzdingen zweigleisig fahren, wenn es möglich ist.

Follow the money

Laura: Wo kann ich mich denn gut beraten lassen? Ich habe einen Riester-Vertrag von einem freudestrahlenden Bankberater empfohlen bekommen und auch abgescglossen. Wo bekomme ich aber gute und unabhängige Infos her?

Dani: Bankberater sind Produktverkäufer, die verkaufen Produkte und bekommen dafür Provisionen. Sie beraten dich nicht speziell in deiner Situation und gucken eher, wie sie an ihre Provision kommen. Ich rate davon ab, von einem Bankberater beraten zu werden. Es ist ja schon seltsam, wenn du für eine Beratung kein Geld bezahlen musst. Einen Berater muss ich ja auch irgendwie bezahle, daher rate ich zu einem Honorarberater. Am besten ist, sich erst zu bilden und sich zu informieren. Macht euch selber schlau, denn die Infos gibt es eigentlich alle. Man muss sie sich nur aneignen. Fangt am besten mit einer Sache an. Wenn euch jemand einen Verrtag ans Herz legt, fragt nach und holt euch die Infos. Nicht alles auf einmal, sondern Stück für Stück. Aber je mehr Versicherungen du hast, desto mehr machst du dich abhängig von den Konzernen. Verbraucher haben oft nicht genug Einblick in die genauen Bedingungen.

Follow the money! Schau immer, wer von den Produkten profitiert. Wenn du etwas nicht verstehst bei Verträgen, lass die Finger davon. Riestern kann funktionieren, das ist eine Einzelentschiedung und das muss man dann genau prüfen. Ich würde von Rürup auf jeden Fall abraten und Steuervorteile nie als Entscheidungskriterium für eine Versicherung nehmen.

Laura: Wenn es um Finanzierung geht, denken viele an Immobilien. Ist das eine gute Idee?

Dani: Das kann eine gute Idee sein, muss es aber nicht. Beim Immobilienkauf gibt es sehr vieles abzuwägen; hier rate ich dazu, sich umfassend zu informieren. Eine Immobilie ist für viele eine Verbindlichkeit, weil sie u.a. ständig saniert werden muss und eine Verpflichtung, solange sie kein Geld auf dein Konto spült. Es gibt ganz viele Argumente, die gegen eine selbstgenutzte Immobile sprechen – das ist ein abendfüllendes Thema. Es gibt auch einige Argumente dafür.
Ein Eigenheim ist bei Familien oft überdimensioniert und wenn die Kinder aus dem Haus sind, gar nicht mehr notwendig. Der Immobilienkauf ist für die meisten Menschen die größte Anschaffung ihres Lebens. Es ist außerdem ein Unterschied, ob ich die Immobilie selber nutze oder nicht. Wenn ihr sie selbst nutzt, ist es eine Art Lifestyle-Produkt. Wenn ihr sie als Geldanlage zur Altersvorsorge nutzt, ist es etwas anders.
Mit Immobilien muss man sich genau auseinandersetzen und sich informieren. Gerd Kommer, Kaufen oder Mieten (Affiliate Link) ist super, das Buch kann ich sehr empfehlen. Ganz wichtig ist, dass beide Partner mit dem Kauf im Grundbuch stehen. Aber bei den Preisen heute kann man den Kauf einer Immobilie auf Kredit nur noch in Einzelfällen als Geldanlage empfehlen, das ist kein Selbstgänger. Wenn du das Geld allerdings cash hast, sieht die Rechnung anders aus.

Laura: Sophie interessiert vor allem das Thema Kinder und Ausbildung, macht es Sinn, Geld für die Ausbildung anzulegen?

Dani: Geld für die Ausbildung anzusparen, davon bin ich kein großer Fan . Eigentlich sollte das von den normalen Einnahmen finanzierbar sein. Wenn die Kinder studieren und man hat nicht genug Geld, können die Kinder Bafög beantragen und es später selbst zurückzahlen. Erst die eigenen Finanzen planen, sich um die Altersvorsorge und den Vermögensaufbau kümmern und dann noch etwas für die Kinder zurücklegen. Das wäre für mich die Reihenfolge. Und dann kommt es auf das Alter der Kinder an. Bei kleinen Kindern könnte sich ein ETF-Depot schon lohnen, bei größeren besser Sparen als Tagesgeld.

Laura: ETFs als Finanzanlage hast du angesprochen. (Was sind ETFs? Hier die Definition bei Wikipedia) Ein Freund wandte ein, dass man dann aber auch Firmen dabei hat, die zum Beispiel Waffen an Saudi Arabien verkaufen. Damit habe ich dann Schwierigkeiten.

Dani: Ich beschäftige mich auch mit nachhaltiger Geldanlage auf meinem Blog. Das ist ein spannendes Thema. ETFs sind Indexfonds, die sehr kostengünstig einen Aktien- und Anleihen-Index nachbilden, aktiv gemanagte Aktienfonds sind dagegen teuer, weil sie von Managern zusammengestellt werden. Es gibt mittlerweile auch nachhaltige Indizes. Da steckt aber dann auch eine Unilever drin oder die Firma Bayer mit Monsanto. Das wird dann auch schwierig mit der Nachhaltigkeit oder Ethik.
Du musst erstmal klären, was Nachhaltigkeit oder Ethisches Geldanlegen bedeutet. Für Dich und was die jeweilige Firma oder der Fonds unter Nachhaltigkeit versteht. Sowas wie – wie gehe ich mit den Mitarbeitern um, halte ich mich an Gesetze, achte ich Umwelt und Tier etc.
Es gibt zur ethischen Geldanlage zwei Strömungen. Die einen sagen: Ja, mach das, das ist gut. Aber wenn du es konsequent machst, ist die Geldanlage oft teurer und dein Risko steigt. Und es ist komplexer. Wenn du dann zum Beispiel nur noch in erneuerbare Energien investierst, dann gehst du ein hohes Risiko ein, weil du zu sehr auf eine Branche konzentriert bist. Du musst dann noch mehr wissen.

Die andere Meinung ist: Investier‘ breit z.B. in einen MSCI-World-ETFs (Anmerkung Laura: da gibts übrigens auch welche, die Waffenfirmen ausschließen) und verhalte dich als Konsument nachhaltig. Kauf‘ keine Produke von Unternehmen, die sich unethisch oder nicht nachhaltig verhalten, geh‘ nicht zu Kaffeeverkäufern, die keine Steuern zahlen etc. Die Macht der Konsumenten bringt sehr wahrscheinlich mehr, als sich bei Investments festzulegen, finde ich.
Wir Frauen brauchen auch pragmatische Geldanlagen. Ich halte es einfach. Wenn die Unternehmen nicht mehr so viel Nachfrage haben, dann verschwinden die Produkte allein vom Markt und die Firmen fallen dann irgendwann aus den Idizees. Es gibt bei nachhaltiger Geldanlage keine einfache Lösung, weil wir in einer komplizierten und verstrickten Welt leben.

Geld macht Spaß

Ich selbst habe Geld auch lange nicht wichtig genommen, entsprechend habe ich mich nicht gut darum gesorgt. Es ist aber wichtig, denn sonst können wir unser Leben nicht so leben, wie wir es möchten. Ich habe mir deshalb eine neue Geldhaltung zugelegt: Geld tut mir richtig gut! Solche energiegeladenen Geld-Glaubensätze könnt ihr euch auch ausdenken, aufschreiben und zum Beispiel an den Spiegel hängen. Wenn ihr euch damit beschäftigt, ändert sich eure Einstellung zum Geld automatisch. Das ist auch wichtig bei Gehaltsverhandlungen. Geld ist der Dank für Arbeit und bedeutet auch Würde.

Ich sage immer, Frauen können Finanzen! Also ran ans Geld. Es macht Spaß und wir können alles lernen!

Foto: Tom Salt

Danke noch einmal, liebe Dani.

Und du, bleib fröhlich und unperfekt. Ich hoffe sehr, dass dich das Interview vor allem dazu gebracht hat, deine Einstellung zum Geld zu überdenken. Denn Geld ist nicht alles, aber mit Geld können wir viel bewegen, Gutes tun und unabhängig sein.

Deine Laura

Gewinnspiel Online-Tutorial

Dani hat noch eine super Überraschung für dich! In den nächsten Wochen gibt es bei ihr den Start für das Online-Tutorial #Geld Smart Managen, deine Startrampe zum Vermögensaufbau. Schau mal hier vorbei. Da geht es ganz von vorne los und du lernst alles Wissenswerte Schritt für Schritt. Dani verlost zwei kostenlose Zugänge im Gesamtwert von 7oo Euro. Wenn du diesen Kurs und damit den ersten Schritt in deine finanzielle Unabhängigkeit gewinnen möchtest, dann kommentier einfach hier unter dem Text.

Am Gewinnspiel teilnehmen darf, wer über 18 Jahre alt ist. Mit der Abgabe eines Kommentars erklärst du dich damit einverstanden, dass du mir im Falle eines Gewinns deine Mailadresse mitteilst, damit Dani dir den Tutorial-Code zuschicken kann. Deine Mail-Adresse wird nur zum Versand des Codes genutzt und anschließend gelöscht. Eine Auszahlung sowie der Tausch des Gewinns ist nicht möglich. Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigen den Ausgang des Gewinnspiels nicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Das Gewinnspiel beginnt heute, am 17. September 2018, und endet am 25.September 18 um 23.59Uhr. Der Gewinner oder die Gewinnerin wird danach per Los ermittelt und von mir per Mail benachrichtigt.

Zur Transparenz: Dani hat mir das tolle Interview kostenlos gegeben und uns allen ihr Wissen und die Möglichkeit zum Gewinn verschenkt.

33 Comments

  1. Pingback: 4 Schritte, mit denen du deine Finanzen in den Griff bekommst - Heute ist Musik

  2. Danke für dieses spannende Interview. Das ist schon ein sehr umfassendes, interessantes Themengebiet. Da mir das Interview und die Ansichten darin sehr gut gefallen haben, würde ich mich auch sehr über den Online Kurs freuen.

    Viele Grüße Anne

  3. Bin durch Zufall auf eure Blogparade #MamasUndMoneten gestoßen. Seitdem mache ich mir auch Gedanken rund ums Geld und Altersvorsorge und würde gerne noch mehr erfahren.

    • Liebe Christine, super, das freut mich. Hier gibts bald mehr tolle Infos! Liebe Grüße, Laura

  4. Liebe Laura,
    auch ich habe mich lange vor dem Thema Geld gedrückt,danke das Du mit so tollen Beiträgen etwas Licht in die Sache bringst!
    Nun möchte ich im Alter auch gern so gut leben können wie heute und freue mich wenn ich gewinne!
    Liebe Grüsse

  5. Liebe Laura, danke für Deine tollen Recherchen und Artikel zum Thema Finanzen! Das ist eine Riesenhilfe für uns Mamas da draußen :). Denn mit Baby und Kind fehlt es mir zwar nicht an Einsicht und Notwendigkeit, aber vor allem an der Zeit mich mit dieser wichtigen Thematik auseinanderzusetzen. Ich würde gerne das Tutorial gewinnen, um am Ball zu bleiben. Viele Grüße Eva

  6. Vielen Dank für diesen tollen Beitrag. Bei uns verwaltet auch der Mann die Finanzen, aber ich möchte auch gerne mehr davon verstehen. Daher ist der Kurs genau das Richtige für mich.

  7. Liebe Laura, vielen Dank für diesen Artikel. Auch ich kann mich leider nicht davon frei machen, dass ich mich nie richtig mit dem Thema Geld beschäftigt habe. Da mein Papa Versicherungsmakler war, musste ich mich nie groß kümmern und habe jetzt vom Riester bis zur Lebensversicherung alles was das deutsche Sicherheitsherz begehrt. 🙂 Ich würde sehr gerne meine Verträge einmal durchgehen und von einer Expertin klären lassen, was ich machen kann. Denn auch mein Rentenbescheid ist nur noch ein Schatten seiner selbst, seit ich 2 Kinder habe… Der Kurs kommt daher wie gerufen und ich würde mich sehr freuen, wenn ich gewinne.
    Alles liebe, Susanne

  8. Ein wichtiges Thema und eine super Idee so ein Online-Tutorial. Ich nehme gerne am Gewinnspiel teil.

    Danke für diesen tollen Blog! Toller Schreibstil und interessante Themen.

  9. Toller Artikel! Leider kann man noch immer viel zu selten etwas zu dem Thema lesen. Man muss sich viele Infos einzeln zusammensuchen, so ein Kurs ist also toll.

  10. Auch ich verschliesse bislang die Augen vor dem ganzen Finanzkram. Ich trau mich da nicht ran. Das Tutorial wäre eine super Sache für mich.
    VG
    Anni

  11. Ich versuche seit einiger Zeit mich in das Thema Finanzen und Rente einzuarbeiten. Leider ist es bisher immer noch alles sehr trocken und unübersichtlich. Ich habe die Hoffnung dass der online Kurs da Abhilfe schaffen würde und würde mich deshalb über den Gewinn sehr freuen! 🙂

  12. Vielen Dank für den spannenden Artikel! Leider liest man zu dem Thema noch immer zu wenig. Ich freue mich umso mehr über jedes Interview dazu. Die Idee mit dem Online Kurs ist super. Derzeit suche ich mir noch alles einzeln zusammen. Viele Grüße

  13. Vielen Dank für das informative Interview. Irgendwie schiebt man zwischen Kindern, Job und Alltag das Thema Geld und Altersvorsorge vor sich her und irgendwann holt es einen dann ein!
    Jetzt weiß ich: Ich muss was tun. Vielen Dank!

  14. Vielen, vielen Dank für deine tolle Arbeit! Du hilfst damit so vielen! Und das ist (zumindest in meiner Erfahrung)für viele auch wirklich nötig! Es ist einfach ein sehr wichtiges Thema , dass leider viel zu wenig Beachtung findet. Ich habe von Finanzen auch so gar keine Ahnung. Dank dir fange ich aber so langsam mal damit an. Du nimmst einem diese Hemmschwelle die da sonst immer war.. wenn man von etwas so gar keine Ahnung hat weiß man ja oftmals gar nicht wie und wo man überhaupt starten soll und scheitert schon bevor man überhaupt begonnen hat.. lieber wieder unter’n Tisch gekehrt das Thema. … und das obwohl ich aus Erfahrung weiß wie wichtig das Thema ist. Meine Mutter gehört eigentlich zu den emanzipierten Frauen. Hat immer gearbeitet. Die Finanzen hat sie allerdings ihrem Mann überlassen bis dann die Scheidung kam. Gut ging das nicht aus…. er hatte mehr Ahnung oder die besseren Berater …. mit Rente hat sie sich auch nie wirklich beschäftigt da kommt jetzt auch die Quittung. Ich hoffe , dass es mir mal nicht so geht. Mehr als hoffen reicht da aber nicht. Also fang ich jetzt auch mal an. Meine Schwester dachte das nämlich auch und ist jetzt alleinerziehend mit Vollzeit Job, der Ex Mann kümmert sich nur wenn er Lust hat und über Unterhalt etc. Entscheiden seit JAHREN die Gerichte weil er entweder nichts oder zu wenig zahlt. Und dann bekommt sie doch tatsächlich einen Entscheid vom Gericht , dass sie die Kita Gebühren alleine zu tragen habe, da sie ja auch zu Hause bleiben könnte ( ……sie hätte dann zwar kein Geld ,der Ex Mann beteiligt sich ja auch so gut wie gar nicht , Rentenpunkte sammeln, vorsorgen wäre dann auch nicht machbar ..aber sie müsste immerhin nicht die Kita Gebühren alleine zahlen.. ) Begründung war übrigens: Dass sie arbeiten geht, dient schließlich nicht dem Wohle des Kindes sondern lediglich ihrem Eigenen. Darum habe sie die Kosten auch alleine zu tragen. Unglaublich .. so eine Aussage in 2018. Darum find ich es unglaublich wichtig, dass wir Frauen uns mit diesen Themen auseinandersetzen. es muss ja nicht immer gleich so katastrophal laufen. Aber vorbereitet sollte man sein. man weiß nie was mal kommt.Vielen , vielen Dank für die tollen Denkanstöße die du mit uns teilst. Lg

    • Lieben Dank dir für dein Kompliment zum Blog und danke auch, dass du eure Erfahrungen teilst. Da wird wieder klar, wie wichtig es ist, die Finanzen zu regeln, das hast du richtig gesagt. Denn oft sind wir Frauen hinterher die Dummen, wenn etwas schief geht. Und wie gemein die Sache mit deiner Schwester erst ist! Liebe Grüße, Laura

  15. Oh man, ich sehe, ich kann noch viel lernen und würde den Kurs gerne gewinnen. Gerade jetzt in der Elternzeit musste ich die Sparbeiträge meiner privaten Altersvorsorgen runtersetzen und finde das echt Mütterfeindlich! Vielleicht lerne ich in dem Kurs ja auch, wie ich mit wenig Geld effizienter spare als jetzt gerade.

    • Gut, dass du es ansprichst. Da riskiert man schon seinen Job und seine Karriere (ist hier in Deutschland leider so) und bekommt ein Kind, dann muss man auch noch die Renteneinzahlungen runtersetzen. Ist ja echt fies. Liebe Grüße, Laura

  16. Liebe Laura! Ich folge dir auf Instagram, seitdem ich dich auf dem Eltern-Account gesehen habe und finde dich sehr inspirierend. Ich finde es super, dass du dich jetzt dem Thema Geld widmest und ich auch so gaaanz langsam meine Abwehr und Abneigung gegen das Thema herunterfahre, um das Thema auch in meinem Leben anzugehen. Über das Coaching würde ich mich darum sehr freuen.
    LG,
    Svenja

  17. Simone Westerhausen Reply

    Vielen Dank für deinen und Sophies Weckruf und die biHerigen Blogeinträge! Ich würde auch gerne meine Einstellung zu dem Thema mithilfe des Seminars ändern und endlich aktiver werden.

  18. Toll, danke fürs Transkript! Was ich ja spannend finde, ist, wie unterschiedlich die Expertinnenmeinungen teils sind. Dani sagt ja im Interview, dass sie nichts von Rürup hält. In „Reich in Rente“ von Helma Sick wird geradezu ein Loblied auf Rürup gesungen, genauso wie auf alles, was irgendwie steuerliche Vorteile bietet. Ich habe nun ja bereits mehr dazu gelesen und für mich entschieden, dass Rürup sich nicht lohnt. Aber es zeigt einfach mal wieder, dass man sich keinesfalls auf eine*n Expert*in verlassen darf, sondern umfassend recherchieren und dann eine eigene Meinung ausbilden muss.

    • Das ist ja spannend. Mal schauen, was wir noch so rausfinden. Ich habe bisher eher gehört, dass Steuererleichterungen nie ein gutes Entscheidungskriterium für Finanzen seien. Liebe Grüße, Laura

    • Ich klinkte mich mal ein, liebe Sophie.
      Mich wundert das nicht, das Helma Sick die Rürup-Rente hoch hält. Das tun Provisions-Berater in der Regel (es gibt nur wenige Ausnahme). Frag mal Honorar-Berater. Die raten davon mehrheitlich ab. Die Rürup-Rente hat einfach viel zu viele Nachteile für den/die Versicherungsnehmer’in, ist völlig unflexibel, sehr teuer, wirft kaum Rendite ab und dein Geld ist weg, solltest du früher sterben als 85+. Das angesparte Geld ist nicht vererbbar! Nicht in der Ansparphase und nicht in der Rentenphase. Brrr. Ein Geschenk an die Versicherungsbranche. Wer die Vor- und Nachteile nüchtern abwägt, findet die richtige Antwort.
      Beste Grüße!

  19. Das Thema ist gerade für uns Frauen sehr wichtig und ich finde das Interview so gut, weil es in einef Spache ist, die wir Frauen verstehen.
    Ich plane eine Selbstständigkeit und gerade durch das Interview wurde mir bewusst, dass ich den Aspekt Rente noch gar nicht zu Ende bedacht habe. Immer denkt man an die Finanzierung und den Start, aber dass ich in 25 Jahren von meinem Erarbeiteten auch noch ein paar Jahre leben möchte, muss Frau auch bedenken. Würde natürlich auch gerne gewinnen
    Liebe Grüße, Yvonne

  20. Birthe Sarrazin Reply

    Danke für das interessante Interview! Ich beschäftige mich auch seit ein paar Wochen intensiv mit meinen Finanzen und stelle fest, es gibt viel zu tun und es macht sogar richtig Spaß! Den Onlinekurs würde ich super gerne machen.

  21. Das A und O ist meiner Meinung nach Aufklärung. Das sollte so früh wie möglich beginnen. Toll, dass es jetzt einige Frauen gibt, die hierzu einen Beitrag leisten. Sehr inspirierend! Vielen Dank.

  22. Agustina González Reply

    Super Artikel und tolles Interview! Ich mache mir auch viele Sorgen über meine Rente (ich bin auch selbständig) und meine finanzielle Unabhängigkeit. Ich würde mich über den Online Kurs sehr freuen!

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