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Mental Load

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Hilfe bei Mental Load Vielleicht geht es dir ähnlich wie mir und die Familienorganisiation wächst dir ab und zu über den Kopf. Das Problem, besser bekannt als Mental Load, kann zur enormen Last werden. Meine Lösung: diese Last auf mehrere Schultern verteilen und sich von vielen kleinen Orga-Tools helfen lassen. So organisieren wir uns Stell dir mal vor, du bist Managerin eines riesigen Unternehmens und hättest keine Assistenten und keinen Terminplaner, kein Online-Tool und keinen Computer. Das Unternehmen würde schnell pleite gehen. Familienplanung ist da nicht viel anders und darum braucht ihr gute Werkzeuge. Heute stelle ich dir vor, wie wir das so machen. Vielleicht möchtest du die ein oder andere Idee übernehmen?! Als Oberorganisatorin mit der Macht über den Kalender habe ich bei uns zuhause eine Aufgabenfülle wie die Managerin eines Großkonzerns. Damit ich den Überblick behalte, habe ich folgende digitale und analoge Helfer: Handy: Kalender synchronisieren Mein wichtigstes…

Kinder, Küche, Kalender Kennst du das Gefühl? Du hast den Kopf so voll, dass du ihn am liebsten ablegen und davon rennen möchtest? Vor allem Mütter haben mit dem Thema Mental Load zu kämpfen, das erlebe ich in meinem eigenen Alltag und in der Müttersprechstunde auf Instagram. Was genau ist noch mal unter Mental Load zu verstehen? Im Grunde sagt der Begriff nichts anderes als dass es neben den sichtbaren Aufgaben im Alltagsleben sehr, sehr viele unsichtbare Aufgaben gibt, die nie explizit genannt werden, dennoch alle so nebenher identifiziert, bedacht, geplant und dann erledigt werden. So erklärt es Patricia Cammarata auf ihrem Blog und bei ihr habe ich auch das erste Mal von diesem Begriff erfahren. Es beschreibt genau das, was ich immer an der Backe habe. Ich kümmere mich um Schul- und Kindergartenangelegenheiten, mache Arzttermine, besorge neue Kleidung, wechsle zu kleine Schuhe aus und kaufe Windeln. Ich denke daran,…

Neulich ist es wieder passiert: ich bin richtig ausgeflippt. Erst war da diese Diskussion mit den Kindern, dann das Gefühl, dass keiner auf mich hört, dann kam Zeitdruck dazu und wumms! Ich habe rumgebrüllt, gedroht und war außer mir. Hinterher hats mir leid getan. Dabei wollte ich es mit den Kindern doch anders machen. Woher kommt die Wut? Ich lese die Bücher von Katja Seide und Danielle Graf schon länger und kann beide Wunschkindbücher (Affiliate Link) sowie das Blog sehr empfehlen. Ihre Sicht auf die Kinder, ihre Art und Weise, von Beziehung zu sprechen und Konflikte zwischen Eltern und Kinder zu erklären, finde ich toll. Aus diesem Grund habe ich neulich, als ich ein Problem mit einem meiner Kinder hatte, mit Danielle gesprochen und ihr die Situation geschildert. Im Prinzip ging es da auch um etwas, das mich oft rasend macht. Sie erklärte mir das Verhalten des Kindes und verwies…