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Wie Juli Müttern hilft, ihren Schatz zu heben Ich möchte dir in einer kleinen Reihe Mütter vorstellen, die unglaublich viel Power haben. So viel Power, dass sie ein Unternehmen gründen oder Aktionen starten, die anderen Müttern helfen. Denn seien wir ehrlich: Mama sein (und Papa sein natürlich auch) ist ein harter Job. Viel Verantwortung für die Kinder, wenig Schlaf und Freizeit, oft ein Knick in der Karriere und eine ganze Menge Menschen, die sich einmischen. Kein Wunder, dass viele Mütter die Orientierung verlieren oder einfach vergessen, dass sie selbst Bedürfnisse haben. Wie gut, dass es zum Beispiel Juli gibt. Sie ist Mama von dreieinhalbjährigen Zwillingen, gelernte Printjournalistin, Bloggerin bei Doppelkinder, Unternehmerin und Coachin. Ihr Ziel: Müttern zu zeigen, dass sie eigentlich Superheldinnen sind. Denn das wissen viele von ihnen nicht! Ein Ort für Mütter Als Juli schwanger war, sah die Welt nicht jeden Tag rosig aus. Eine kurz zuvor erlebte…

Das Müttererfolgsteam Warum wir zusammen stärker sind Ich bin ein wenig aufgeregt, aber endlich geht mein Podcast an den Start, juchuuuu! Die Müttersprechstunde kam vor einem halben Jahr auf meinem Instagram-Kanal zustande. Dort kann man live senden und ich habe vormittags über verschiedene Themen gesprochen; dass ich oft überlastet bin mit Familie und Beruf, dass ich ab und zu mit den Kindern rumschreie und es mir hinterher total leid tut oder ich habe von unserem Morgenchaos berichtet. Immer öfter haben sich ZuschauerInnen beteiligt oder Fragen gestellt. Andere, die zuhörten, wusste eine Antwort. So wurde mir klar, wie wertvoll diese Müttersprechstunde ist: wir können uns austauschen und über unsere Alltagssorgen sprechen. Viele Mütter haben eine Menge Erfahrung, die sie gerne weitergeben. Wir können aber auch über unsere Lebensentwürfe sprechen, denn auch wenn wir alle Kinder haben, so sind die Umstände, unter denen wir sie groß ziehen, meist sehr verschieden. Zu hören,…

Was ich alles muss Es gibt so Tage, da möchte ich einfach mal nichts müssen. Geht aber nicht, ich muss nämlich vieles. Ich muss heute arbeiten, Telefonate führen und Mails beantworten, Rechnungen schreiben und Dokumente scannen. Dann muss ich Mittagessen machen, das den Kindern schmeckt. Da gibts leider nicht viel Auswahl. Als nächstes muss ich mit einem Schulkind in die Schule gehen und Sportsachen suchen, denn es hat mal wieder alle Turnhosen verloren. Vermutlich möchte dann das kleine Kind aber nicht mit, also muss ich dieses erst einmal dazu überreden. Wir müssen aber los, sonst macht die Schule zu. Ich muss dann verschiedene Fahrzeuge zur Auswahl stellen, damit es sich entscheiden kann. Währenddessen wird der Große meckern, weil er schnell los möchte, immerhin hat er später noch Fußball. Weil es der Mittleren ebenfalls langweilig ist, beginnt sie den Großen zu ärgern. Die beiden zanken, der Kleine kann sich nicht zwischen…

Es gibt so Tage, da bin ich weit entfernt von der Person, die ich sein möchte. Ich bin ein grantiger, schlecht gelaunter Muffel und bin doof zu meinen Liebsten. Oder ich bin gestresst und ungeduldig, meckere die Kinder für Dinge an, für die sie eigentlich nichts können. Dann kann ich mich selbst nicht leiden und weiß, dass ich mal wieder raus an die Luft muss. Ich denke, das ist soweit normal. Jede(r) von uns hat solche Tage, kein Mensch kann immerzu geduldig und gut gelaunt sein. Auch die Kinder müssen da durch, dennoch habe ich so eine kleine Strategie entwickelt, mich selbst daran zu erinnern, was ich für eine Mutter sein möchte. Und davon möchte ich dir heute erzählen! Mein Gedankensalat Seit ich Kinder habe, nimmt der Teil in mir, der als Mutter denkt und handelt, den größten Platz in meiner Selbstwahrnehmung ein. Du kennst das sicher: die Gedanken sind…

Diese Woche haben wir ein Thema in der Müttersprechstunde auf Instagram: Zurück in den Job! Einige Mütter tragen sich mit dem Gedanken, wieder durchzustarten, trauen sich aber nicht so recht. Manche wissen nicht, wie sie das zeitlich schaffen sollen und wie das mit den Kindern klappt. Manche möchten gar nicht im alten Beruf arbeiten, andere haben Angst vor der eigenen Courage. Diskutieren wir doch mal gemeinsam darüber und tauschen uns aus. Beruf vs. zuhause arbeiten Im Übrigen gehe ich nicht davon aus, dass alle Mütter berufstätig sein wollen. Immernoch entscheiden sich einige Frauen für die Arbeit zuhause, denn mit Kindern gibt es ja immer viel zu zun. Auch wenn sie dann in die Schule kommen, wird es nicht unbedingt weniger und oft ist es nötig, bei den Hausaufgaben zu helfen, die Kinder zum Flöten und zum Fußball bringt und da ist, wenn eines von ihnen krank wird. Letztendlich sollte das…

Ich habe schon länger Podcasts für mich entdeckt, denn manchmal bin ich am Abend einfach zu faul um zu lesen und lasse mich lieber vom Kopfhörer berieseln. Das ist total angenehm, denn man kann sich so schön auf die Inhalte konzentrieren, ohne irgendetwas tun zu müssen. Rumliegen, die Augen zu machen und spannenden Input kriegen – genau das Richtige nach einem langen Tag. Ich höre Podcasts auch gerne beim Laufen. So geht die Zeit rasend schnell herum und zusammen mit der Natur, meinen eigenen Gedanken und denen der Podcaster hatte ich schon oft ganz viele eigene, neue Ideen und Einsichten. Was in den USA schon lange Trend ist, schwappt nach und nach auch zu uns rüber und jeden Tag kommen neue Podcasts auf den Markt. Ich bin mir sicher, auch für dich sind die richtigen dabei. Und stell dir vor: Podcasts sind meist kostenlos. Alles, was du brauchst, ist eine…

Mutter sein. Da ist Marie. Sie ist super organisiert. Sie schmiert Brote, schmeißt Wäsche in die Maschine, verteilt die Aufgaben per Orgatool an die Familie, dann fährt sie ins Büro. Nach fünf Stunden Arbeit düst sie nach Hause, Ben braucht Unterstützung bei den Hausaufgaben. Trotzdem sie immer hetzt und alles gibt, verdient sie nur noch die Hälfte ihres früheren Gehalts. Sollte sie sich von ihrem Mann trennen wollen, müsste sie sich beim Sozialamt vorstellen. Als ihr der Joghurt auf den Boden fällt und hunderttausende Spritzer auf den Kückenschränken hinterlässt, hat sie kurz das Gefühl, heulen zu müssen. Da ist Ella. Sie ist wütend auf so Vieles um sie herum. Sie nervt der Druck, als Mutter alles perfekt machen zu müssen. Neulich hat sie das einer Freundin gesagt, die den Kopf schüttelte. „Ella, als Mama musst du eben Abstriche machen. Genieß die Zeit, in der deine Kinder klein sind!“ Sie diskutiert…

Besser miteinander umgehen Vor einer Weile habe ich hier über Mama und die Wut geschrieben. Erinnerst du dich? Ich habe gemerkt, dass ich mit den Kindern immer dann schimpfe, wenn ich selber überlastet bin. Jimmy, Luise und Oskar sind 8, 6 und 3 Jahre alt, ein wenig chaotisch, streiten und sind laut, ganz so wie Kinder nun einmal sind. Mir geht das ab und zu auf die Nerven, vor allem dann, wenn ich überlastet bin. Keine Pausen, zu viel gearbeitet, zu viel aufgehalst – ich mute mir an manchen Tagen viel zu. Was tue ich also dagegen? Ich nehme mir mehr Zeit für mich und achte im Alltag darauf, welche Situationen mich schnell nervös machen. Weil ich weiß, dass es vielen Müttern so geht, schreibe ich darüber, vielleicht findest du dich in der ein oder anderen Situation wieder. Ich möchte etwas vorausgreifen: seitdem ich mit den Kindern auch in schwierigen…

Neulich ist es wieder passiert: ich bin richtig ausgeflippt. Erst war da diese Diskussion mit den Kindern, dann das Gefühl, dass keiner auf mich hört, dann kam Zeitdruck dazu und wumms! Ich habe rumgebrüllt, gedroht und war außer mir. Hinterher hats mir leid getan. Dabei wollte ich es mit den Kindern doch anders machen. Woher kommt die Wut? Ich lese die Bücher von Katja Seide und Danielle Graf schon länger und kann beide Wunschkindbücher (Affiliate Link) sowie das Blog sehr empfehlen. Ihre Sicht auf die Kinder, ihre Art und Weise, von Beziehung zu sprechen und Konflikte zwischen Eltern und Kinder zu erklären, finde ich toll. Aus diesem Grund habe ich neulich, als ich ein Problem mit einem meiner Kinder hatte, mit Danielle gesprochen und ihr die Situation geschildert. Im Prinzip ging es da auch um etwas, das mich oft rasend macht. Sie erklärte mir das Verhalten des Kindes und verwies…

Wow, jetzt ist das Jahr fast schon rum! Bevor ich mit meinem Blog in die Weihnachtspause gehe, möchte ich dir einmal sagen, wie schön es ist, dich als LeserIn zu haben. Das Schreiben wäre nicht halb so toll, wenn du die Texte hier nicht liest. Ich habe ganz viele liebe Rückmeldungen bekommen, die mir richtig gut taten und habe hier auch viel gelernt. Also erst einmal ein dickes, rundes, glitzerndes DANKESCHÖN, dass du hier vorbei schaust. Meine Mütter-Gebote Ich habe ein kleines Geschenk für dich! In meiner Mütterkur habe ich mir viele Dinge aufgeschrieben, die mich zum Nachdenken brachten. Nachher waren die Seiten meines Büchleins voll, aber ich wollte auch gerne eine Quintessenz mit nach Hause nehmen. Was war wichtig für mich, was möchte ich in meinem Leben neu gestalten? Welches sind meine Mantras, was möchte ich nicht vergessen? Aus diesen Gedanken habe ich meine 10 Mama-Gebote gemacht. Die habe…