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„Mama, das mag ich nicht!“ Du kannst dir nicht vorstellen, wie oft ich diesen Satz bei uns zuhause höre, denn ich habe die schleckigsten Kinderchen, die es auf dieser Welt gibt. Müsli mit Nüssen, Brot mit harter Rinde oder Soße mit Stückchen sind Grund genug, das Essen zu verweigern. Ich war schon sehr genervt und verzweifelt, denn ich koche gerne und gebe mir viel Mühe mit der Rezeptauswahl. Seit einem halben Jahr habe ich aber die Lösung gefunden: der ewige Speiseplan. Das bedeutet, dass es unter der Woche einen festen Tag für ein bestimmtes Gericht gibt, das ich dann immer ein wenig abwandle. Montags ist Nudeltag, Dienstag kommt der Suppenkasper, Mittwoch gibt es Pizza, Donnerstag Kartoffeln und Freitag eine Süßspeise. Das Gute daran: die Kinder wissen schon Bescheid und ich kann den Einkauf gut planen. Sie essen immer noch nicht alles, aber jedes Gericht wird zumindest probiert. Zur Not schmieren…

Rezepte für Kinder Mein ewiger Speiseplan funktioniert nach wie vor super gut. Hier hatte ich erzählt, wie ich ne Menge Ärger hatte, weil die Kinder so schleckig sind. Egal was ich kochte, immer hatten sie etwas zu meckern. Sauer war ich vor allem dann, wenn ich extra früh mit der Arbeit aufhörte, frisch kochte und Jimmy und Luise schon beim Betreten der Küche riefen: Bäääh, mag ich nicht. Tja, manche Kinder sind so, ich habe hier zwei spezielle und sehr wählerische Exemplare zuhause. Oskar isst noch alles, ich weiß aber aus Erfahrung, dass sich das jederzeit ändern kann. Eines habe ich gelernt: ich kann mich jeden Tag ärgern, oder ich überlege mir etwas. Und weil ich bemerkt habe, dass Erwachsene abwechslungsreiche Speisen lieben, Kinder aber gerne Altbekanntes essen, gibts bei uns nun den ewigen Speiseplan. Montag ist Nudeltag, Dienstg kommt der Suppenkasper, Mittwoch Pizza, Donnerstag lautet das Motto rund um…

„Kinder kommt meckern, das Essen ist fertig!“ So könnte mein Mittagsruf lauten, denn ich habe richtig schleckige Kinder. Sicher nichts besonders, aber meine Nerven langen deshalb lange blank. Egal was ich kochte, wieviel Mühe ich mir gab, was ich auch an Gemüse ausprobierte – wenn es gut lief, ertränkten Jimmy und Luise ihr Menü in Ketchup, im anderen Fall rührten sie es nicht einmal an. Also musste ich nach einer Lösung suchen, um nicht länger wutenbrannt in der Küche rumzuzetern, denn jeden Tag Pommes ist ja auch keine Lösung. So habe ich mir den ewigen Speiseplan einfallen lassen. Es gibt einfach jeden Wochentag das gleiche Essen, aber in leckeren Variationen. Montag ist Nudeltag, Dienstag Suppentag, am Mittwoch gibt es Pizza, Donnerstag Reis/Linsen/Kartoffelgerichte und am Freitag ist Süßspeise angesagt, der Lieblingstag meiner beiden Schleckis. In diesem Text habe ich den ewigen Speiseplan näher beschrieben, hier und hier und hier findest du…

Wer mir auf Instagram folgt, weiß es längst: ich bin diesem Kochbuch verfallen. Auf Nadia Damaso stieß ich, als ich den Leute-Podcast von SWR1 hörte. Die junge Frau beeindruckte mich mit ihrer Lebenseinstellung, ihrer Leidenschaft und den Rezepten, von denen sie sprach. Sie keiert mal eben ein paar neue Ideen, kombiniert Lachs mit Nusscrunch und Mango-Soße, macht die feinsten Porridges aus Quinoa, Mandelmilch und Blaubeeren und zaubert ein Eis aus Bananen und Espresso, das auf der Zunge zergeht. Ich habe ihre Rezepte ausprobiert und erzähle dir heute, wie ich sie in meinen ewigen Speiseplan integriere. Den Speiseplan habe ich entwickelt, weil meine Kinder so schleckig sind und nur eine Handvoll Gerichte mögen. Ich habe gekocht, sie gemeckert. Seitdem ist montags Nudeltag, Dienstag kommt der Suppenkasper, Mittwoch ist Pizzatag, Donnerstag lautet das Motto Reis/Kartoffeln/Linsen und Freitag gibts Mehlspeisen. Und es wird nie langweilig, das kannst du im verlinkten Text nachlesen. Ich…

Immer wieder stehe ich mittags vor dem Herd und weiß nicht so recht, was ich kochen soll. Probiere ich was Neues aus und gehe das Risiko ein, dass die Kinder nichts essen? Haue ich nur Pommes in den Ofen und habe eine satte Mannschaft? Ich habe schon oft über meine etwas schleckigen Kinder geschrieben, die sich am liebsten von Ketchup, Schokocreme und Eis ernähren würden, und zwar in dieser Reihenfolge. Der eine isst ausschließlich Paprika und Tomaten, die andere Gurken und Möhren. Sie haben kaum gemeinsame Vorlieben und gieren schon nach dem Verzehr einer halben Kartoffel nach Nachtisch. Der Kleine isst alles, ich habe aber genug Erfahrung um zu wissen, dass sich das von jetzt auf gleich ändern kann. Damit diese Grübelei ein Ende hat, habe ich mir den endlosen Speiseplan ausgedacht. Zugegeben, das ist kein wirklich neues Konzept, aber für mich ist es dennoch eine Revolution. So wie bei…

Eine Woche Mittagessen Ich wollte mal was Neues auf dem Blog ausprobieren und bin gespannt, ob dir die Idee gefällt. Da ich ja bekanntlich ein paar anspruchsvolle Schleckermäuler zuhause habe, die vor allem kaum Gemüse mögen, ist die Speiseplan-Organisation bei uns sehr schwierig. Weil die Kinder jetzt in Schule und Kindergarten nicht mehr zu Mittag essen, koche ich zur Zeit jeden Tag und stehe deshalb regelmäßig vor der Aufgabe, die Quadratur des Kreises zu berechnen. Also brüte ich sonntags über dem Speiseplan, befrage die Kinder täglich zu diversen Rezeptideen und erstelle einen Plan samt Einkaufszettel. Möglicherweise geht es dir mit deinen Kindern ähnlich und du könntest von meinen Überlegungen profitieren! Also bekommst du heute einen fertigen Menüplan samt Einkaufsliste für ca. 3 Personen (plus ein paar Portionen für die Tiefkühltruhe bei den Spätzle). Dazu habe ich für dich tolle Rezepte aufgeschrieben, die sich bei uns zuhause bewährt haben und famose…

Wir alle brauchen Pausen ganz dringend, denn nur wenn wir unseren Krug auch mal wieder füllen, können wir aus dem Vollen schöpfen. Daher ist für mich jetzt Zeit für Urlaub und wir sehen und hören uns Mitte September wieder. Denk auch du daran, dich ab und zu rauszunehmen, und sei es nur für eine halbe Stunde zum Lesen oder Ausruhen. Die Ansprüche an uns sind hoch und wir haben sie selber übernommen. Sich gegen die innere Stimme zu wehren, die immer wieder dazu antreibt, die To-do-Listen abzuarbeiten, ist schwierig, das weiß ich aus Erfahrung. Aber Stück für Stück können wir sie ändern und lernen, endlich auch mal lieb zu uns selbst sein zu dürfen. Weil das aber nicht reicht, starten wir die Revolution zuhause und tragen sie in die Welt hinaus. Denn auch in unserer Gesellschaft muss sich etwas ändern, damit Familie und Beruf für Frauen leichter zu vereinen sind,…

Mental Load und Denkarbeit neu FAIRteilen Eine Frage der Verantwortung Nach der Geburt unserer Tochter und der beiden Söhne war ich ganz klassisch ein Jahr zuhause und kümmerte mich um die Kinder, machte einen Großteil des Haushalts und organisierte die Familie. Wieso sollte sich mein Mann um den anstehenden Kindergeburtstag kümmern, um Kindergarten-Angelegenheiten, das Zeitungs-Abo oder unsere Bekannten einladen, wenn er in Vollzeit arbeiten ging, fragte ich mich. Gleiches betraf Packlisten für bevorstehende Urlaube oder Ausflüge, den Einkauf oder die Speiseplanung. Während dieser Elternzeit-Jahre bin ich langsam zum Organisations-Genie geworden und hatte unseren Alltag (meist) im Griff, war aber auch immerzu erschöpft. Jedes Mal freute ich mich auf den Wiedereinstieg ins Berufsleben, aber dort, an meinem Arbeitsplatz, kam ich gedanklich nie richtig an. Immerzu waren meine Gedanken bei den Kindern und bei all den Dingen, die es zu erledigen galt. So sieht es eben aus, das Familien-Leben, aber wieso war…

Neulich habe ich mich ernsthaft gefragt, warum ich so zwanghaft bin bei Dingen, die eigentlich nicht wichtig sind. Woher kommt dieser Perfektionismus, der mich umtreibt? Zum Beispiel bei gefalteter Wäsche im Schrank. Ich sortiere alles ordentlich ein, habe für jede Art von Wäschestück eine bestimmte Technik. Ich lege Handtücher identisch gefaltet aufeinander und finde den Anblick im Schrank befriedigend. Wenn dann eines meiner Kinder sein Lieblingshandtuch von unten hervorzieht, dabei der Stapel umkippt, es heimlich alle Handtücher wieder zurückstopft, wie es jedes normale Kind machen würde, und ich das dann entdecke, könnte ich ausflippen. Ist doch völlig verrückt, oder? Ähnlich verhält es sich mit der Küchenspüle. Ich hasse es, wenn sie schmutzig oder vollgestellt ist. Dafür liebe ich ein aufgeräumtes Wohnzimmer oder ein Bad, in dem keine Kleider auf dem Boden rumliegen. Ich bin süchtig nach Ordnung, Sauberkeit und leeren Regalen. Schaue ich mich zuhause um, sehe ich ein buntes…

Wie wäre es mal mit den besten Haushaltstipps, fragte neulich eine Mutter auf Instagram, als ich wissen wollte, welche Themen für meine ZuschauerInnen interessant sein könnten. Gute Idee, denn vor allem mit Kindern gibt es immer eine ganze Menge zu tun! Was ich bei diesem Thema aber wichtig finde: Haushaltstätigkeiten können ungemein frustrierend sein. Hast du morgens aufgeräumt, sieht es abends wieder kürmelig aus. Sind die Fenster geputzt, packt garantiert eine kleine Hand mitten auf die Scheibe. Siehst du einmal den Boden der Schmutzwäschekiste, ist sie ein paar Stunden später wieder gefüllt. Es gibt leider kein Geld, kaum Anerkennung und das Projekt „Haushalt“ ist nie fertig. Darum sollten sich alle im Haus lebenden Menschen verantwortlich fühlen und sich die Arbeit teilen. Damit klar wird, was alles anfällt, empfehle ich dir, alle großen und kleinen Erledigungen drei Tage lang auf kleine Post-its zu notieren. Schnell wird klar, wie viel es zu…