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Nestwärme, die Flügel verleiht. Wie Eltern Kinder stark machen (Anzeige & Rezension)

Immer mal wieder denke ich über unseren Alltag nach und die vielen kleinen und größeren Klippen, die wir da täglich umschiffen. Mir wird dann klar, dass das Problem oft meine etwas dünnen Nerven sind oder etwas anderes, das in mir gährt und mich rasend macht. Wieso werde ich eigentlich so schnell ärgerlich, wütend und ungeduldig? Die Kinder sind doch eigentlich ganz normale Kinder. Sie trödeln, zanken und vergessen Dinge wie andere Kinder auch. Warum nervt mich Unordnung, Trödelei und Streit immer so und wieso gibt es andere Mütter und Väter, die viel geduldiger sind? Ich wollte mich auf die Suche nach Antworten machen und habe ein Buch gelesen, das mich schwer begeistert hat. Pschologin Stefanie Stahl, die ich von ihrem Bestseller „Das Kind in dir muss Heimat finden“ samt Arbeitsheft kenne, hat mit ihrer Kollegin Julia Tomuschat ein nagelneues Buch für Eltern geschrieben: Nestwärme, die Flügel verleiht. Vor allem habe ich beim Lesen viel über mich und für meine Kinder gelernt. Davon möchte ich dir heute erzählen.

Die drei Säulen zum Glücklichsein

Was brauchen Kinder, um gesund und glücklich groß werden zu können? Drei Begriffe sind hier wichtig, die die Autorinnen benennen: Bindung, Autonomie und Selbstwert (Vgl. S. 7). Sie sollen sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen, sich aber gleichzeitig als freies Wesen erfahren, das sein Leben selbst in die Hand nehmen kann. Und um zufrieden zu sein, ist ein gutes Selbstwertgefühl wesentlich. Wenn wir Eltern den Kindern all das mitgeben möchten, ist es gut, erst einmal in uns selbst zu blicken. Wie steht es denn um unsere drei Säulen? Wackelt eine, steht eine schief?

Deshalb lädt das Buch dazu ein, dass wir Eltern unser eigenes Ich betrachten. Da hat nämlich jeder von uns so seine kleinen oder größeren Baustellen versteckt. Zum Beispiel sind da diese Glaubenssätze, die wir in uns tragen. Viele davon sind gut wie „ich schaff das schon“, „ich bin ein geliebter Mensch“ oder „ich weiß, was ich kann“. Es können aber auch Sätze sein, die uns das Leben schwer machen. Die Krux daran: sie haben sich im Laufe der Jahre so eingebrannt, dass wir sie für wahr halten und sie nicht hinterfragen, obwohl viele davon vielleicht völliger Humbug sind.

Im Alltag: Meine Glaubenssätze ziehen mich runter

Ich bin zum Beispiel oft sehr ärgerlich, weil meine Kinder so ein Chaos hinterlassen. Sie haben keine Lust, nach dem Essen beim Abräumen zu helfen, sie lassen Spielzeug im Wohnzimmer liegen und essen krümelige Kekse auf dem Sofa. Ich gehe dann in die Luft, aber seien wir ehrlich, machen das nicht alle Kinder in dem Alter so? Ich habe nachgedacht und mir ist aufgefallen, dass ein Glaubenssatz dahinter steckt: „Deine Familie nutzt dich nur aus“, „deine Arbeit im Haushalt wird nicht wertgeschätzt“ und „du bist die Haushälterin für deine Kinder“.

Ein anderer unangenehmer Moment ist der, wenn ich mit den Kindern Termine habe und wir los müssen. Wir drängeln uns im kleinen Flur, alle drei Kinder zanken noch einmal eine Runde, keiner findet seine Mütze und die Zeit rennt. Hier hämmern dann gleich drei Glaubenssätze in meinem Kopf herum: „Ich muss immer pünktlich sein“, „Streit zwischen Geschwistern ist was ganz Schreckliches“ und „die Kinder kümmern sich nicht um ihre Sachen und du wirst wieder mal ausgenutzt, weil du alles für sie suchen musst“.

Ich erzähl dir mal, wie das dann abläuft: ich werde so unglaublich wütend, packe die Großen am Arm, schmeiße sie zur Tür raus und brülle rum wie eine Furie. Wenn wir dann im Auto sitzen habe ich ein schlechtes Gewissen, weil ich so gemein zu meinen Kindern war und dann kommt auch schon der nächste Glaubenssatz, der in meinem Kopf spukt: „Du bist keine gute Mutter“.

Hilfe aus dem Buch

Kommt dir das bekannt vor? Ich jedenfalls habe mir mit Hilfe des Buches und den darin enthaltenen Reflexionsinseln meine Glaubenssätze mal genauer angeschaut. Stahl und Tomuschat empfehlen, sich diese vor Augen zu halten und sich zu fragen: „auf einer Skala von 0 bis 10: wie wahr ist dieser Satz?“ oder „Wie beeinflusst dieser Glaubenssatz dein Leben?“ und „Wie lautet der Glaubenssatz, wenn du ihn ins positive Gegenteil umdrehst?“ (S. 86).

  • Ganz ehrlich, weder mein Mann noch meine Kinder möchten mich ausnutzen! Meine Kinder sind noch ein wenig zu klein, um all die Arbeit im Haushalt wirklich zu sehen. Ich könnte es ihnen erklären und sie auffordern, mir mehr zu helfen, eine Familienkonferenz abhalten und Aufgaben deligieren.
  • Streit zwischen Geschwistern ist zwar nervig, aber nicht schrecklich. Es ist sogar notwendig, damit die Kinder die Beziehung zueinander inspizieren, Konflikte austragen und lernen können, sich zu einigen. Ich könnte meine Einstellung zu Streiten hinterfragen. Ok, nervig ist es schon, aber ist es wirklich schrecklich oder ein notwendiges Übel zwischen Geschwistern?
  • Wir müssen keineswegs immer pünktlich sein. Viel zu oft ist es kein Drama, wenn wir etwas später da sind und die meisten Menschen haben Verständnis für meine Situation. Zur Not entschuldige ich mich höflich, rufe an oder sage einen Termin ab.
  • Und dass ich eine schlechte Mutter bin, stimmt auf gar keinen Fall. Ich mache viel zu viele Dinge richtig und gebe mein Bestes. Ich bin eine Mutter, die gut genug ist, das habe ich im Buch gelernt. Denn zu letztem Punkt gibt es übrigens ein Kapitel im Buch, das mich sehr berührt hat:

Kinder verzeihen ihren Eltern sehr viel. Sie sind in gewisser Weise robust, weshalb es ausreicht, wenn ihre Mutter und ihr Vater gut genug sind. (..) Wir müssen nicht alles richtig machen, wir müssen nur ausreichend gut sein, damit unsere Kinder ein gutes Selbstwertgefühl entwickeln, wachsen und gedeihen. (S. 81)

Wunderbar, oder? Denn ist nicht in dem letzten Satz genau formuliert, was unser aller Ziel ist? Dass unsere Kinder zu glücklichen Menschen werden, die zufrieden sind mit ihrem Leben, die genug Autonomie besitzen, um ihren individuellen Weg zu gehen, aber auch sicher gebunden sind an ihre Familie und ihre Freunde!

Nestwärme und Flügel für eine schöne Kindheit

Damit wir den Kindern all das geben und dabei ihren Selbstwert stärken können, ist es eben so wichtig, sich selbst zu kennen, gewisse negative Glaubenssätze zu hinterfragen, sie umzudeuten und zu spüren, um die Sichtweise auf unser Leben selbst zu ändern. Weil ich jetzt verstanden habe, dass manche Ängste, die ich spüre, schlichtweg unbegründet sind (meine Familie nutzt mich aus), kann ich mit dem Chaos zuhause besser umgehen und es löst in mir keine große Wut mehr aus.

Das Buch gibt dazu so viele schöne Anregungen und hilft uns Eltern, mit unseren Kindern und uns selbst besser umzugehen. Die Autorinnen haben den Titel ganz bewusst gewählt: Kinder brauchen Nestwärme, um sich geborgen und gebunden zu fühlen. Aber wir müssen ihnen auch Flügel geben, um ihnen die Autonomie zu geben, die sich brauchen, um sich zu einem zufriedenen Menschen entwickeln zu können. Daher gibt es im Buch auch eine Menge guter Ansätze für Eltern, die Schwierigkeiten haben, ihre Kinder loszulassen. Denn genauso problematisch es für Kinder ist, wenn Eltern sich nicht genug kümmern und sie sich deshalb nicht gebunden fühlen, ist auch das Überbehüten eine Hürde für das Kind:

Das Kind traut sich selbst wenig zu, weil die Eltern es zu wenig tun. Oder umgekehrt formuliert: Wie soll es Vertrauen in seine eigenen Fähigkeiten entwickeln, wenn die Eltern dieses nicht haben? (S. 63)

Trost für mein Schattenkind

Die Psychologinnen helfen Eltern, sich selbst auf die Schliche zu kommen, die eigenen Ängste zu erkennen und sie einzuordnen. Gehören sie eher zu den angepassten oder autonomen Typen und wie viel Auswirkung hat das auf die Kinder? Wir gehen beim Lesen auf die Suche nach unserem Schattenkind, das sich von inneren Glaubenssätzen erdrückt fühlt. Wie in meinem Fall kann ich diese aber nun reflektieren und mein Schattenkind trösten: du wirst nicht ausgenutzt von deinen Lieben, denn es sind Kinder, denen du Ordnung erst noch beibringen musst. Du bist sehr wohl eine gute Mutter, auch wenn du mal wieder ausflippst. Hab Verständnis für dich selber und sieh hin, was du immer alles schaffst! Kein Wunder, dass dir ab und zu die Zündschnur durchgeht.

Buchempfehlung von Herzen

Im Buch wird beschrieben, wie wichtig Einfühlungsvermögen ist, wie Eltern negative Gefühle aushalten oder Doppelbotschaften ihrer Kinder richtig lesen können. Das Kapitel Autonomie zulassen und fördern bespricht unter anderem auch die Angst um das eigene Kind und wie viel davon normal ist. Mich hat das Buch auch hinsichtlich dessen sehr zum Nachdenken gebracht. Die Ansprache an mich, die Leserin, war so lieb und freundlich, dass ich das Gefühl hatte, mich nehmen da zwei Menschen an der Hand und gehen ein Stück Weg mit mir. Der Sprachstil ist leicht und locker, verständlich, tröstend, sehr respektvoll allen Eltern gegenüber geschrieben und liest sich so in einem Rutsch durch. Am Ende schreiben die Autorinnen:

Wir sind davon überzeugt, dass alle Mütter und Väter davon profitieren, wenn sie ihr Schattenkind heilen – zunächst einmal für sich selbst. Doch da wir mit unseren Kindern verbunden sind, wie Teile eines Mobile, wird sich unsere Heilung auch bei unseren Töchtern und Söhnen fortsetzen. Finden wir Halt in uns selbst, können wir diesen auch unseren Kindern geben. Fühlen wir uns frei, können wir ihnen Freiheit schenken: Nestwärme, die Flügel verleiht. (S. 231)

Dieses Buch ist also ein Tipp für gemütliche Winterabende, als Weihnachtsgeschenk für befreundete Eltern oder an sich selbst. Ich verlose hier zwei Exemplare auf dem Blog und du hüpst mit einem Kommentar in die Lostrommel hinein.

Achtung: das Gewinnspiel ist beendet und die GewinnerInnen sind ausgelost.

Teilnahmebedingungen:

  • Das Gewinnspiel beginnt mit der Veröffentlichung dieses Beitrags und endet am 22.12. 2018 um 23:59 Uhr.
  • Anschließend wird der Gewinner / die Gewinnerin einen Tag nach Ende des Gewinnspiels per Losverfahren ermittelt und per Mail von seinem / ihrem Gewinn benachrichtigt.
  • Teilnehmen dürfen alle Personen, die über 18 Jahre alt sind und in Deutschland wohnen
  • Die Teilnahme am Gewinnspiel erfolgt per Kommentar unter diesem Beitrag.
  • Mit der Abgabe eines Kommentars erklärst du dich damit einverstanden, dass du mir im Falle eines Gewinns deine Adresse mitteilst. Deine Adresse nutze ich ausschließlich zum Versand deines Gewinns per Post und wird  anschließend gelöscht.
  • Der Gewinn besteht aus dem Buch Nestwärme, die Flügel verleiht von Stefanie Stahl und Julia Tomuschat
  • Der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen beeinträchtigt den Ausgang des Gewinnspiels nicht
  • Die Preise dürfen nicht getauscht oder übertragen werden
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Und nun wünsche ich dir eine gute Reise auf der Suche nach deinen negativen Glaubenssätzen. Es lohnt sich, sie aufzuspüren und sie zu hinterfragen – für dich selbst und für deine Kinder.

Bleib fröhlich und unperfekt, deine Laura

 

67 Comments

  1. Da ich mit Kindern und Eltern zusammen arbeite, würde ich mich sehr über das Buch freuen. Ich wünsche allen jetzt schon fröhliche Weihnachten und besinnliche Feiertage!

  2. Da ich mit Eltern und Kindern zusammen arbeite, würde ich mich sehr über das Buch freuen. Wünsche allen fröhliche Weihnachten und besinnliche Feiertage .

  3. Liebe Laura, dieses Buch wäre wunderbar und würde mich in Bezug auf meine beiden Jungs unheimlich weiter bringen! Ich wünsche wundervolle Weihnachten! Liebe Grüße

  4. Liebe Laura
    Das hört sich richtig gut und interessant an. Ich würde mich sehr über dieses Buch freuen. Glg

  5. Hallo! Das Buch werde ich unbedingt lesen! Vielleicht kann ich rausfinden warum mich manches verhalten meiner 2 jungs sofort rasend macht. Das es ein Problem irgendwo in mir ist, ist jetzt schon klar.
    Vielen Dank für deinen Blog. Ich folge weiter auf pinterest!
    Herzlichst, eine weitere Mama die es doof findet im Bett liegen bleiben zu müssen.

  6. Das Buch hört sich sehr interessant an.
    Ich bin zwar erst seit 10 Monaten Mutter eines sehr aktiven Jungens aber ich merke, dass auch ich schon oft an meine Grenzen gekommen bin und nur weil oft solche Sätze wie : „ das musst du doch auch schaffen, weil andere Mütter bekommen das doch auch hin“, oder ich mir selbst oft Druck mache perfekt zu sein.

    Es ist schön zu lesen, das Kinder ihre Eltern nicht perfekt brauchen sondern echt. Und das es ein perfekt nicht gibt.

    Dieses Buch wäre eine erfahrungsreiche Lektüre, wenn ich die Ruhe am Abend genießen kann.

    Vielen Dank für den tollen Beitrag

  7. Uii, das Buch klingt lesenswert, Danke für den Tipp!
    Und auch wenn sich schon viele hier eingereiht haben, ich probiere es auch und würde mich über einen Gewinn sehr freuen!

  8. Liebe Laura,

    danke für die Buchvorstellung. Ich würde mich auch sehr über das Buch freuen und gewinnen.

    Alles Liebe, Miriam

  9. Das Buch klingt nach genau dem Buch, das ich jetzt brauche. Ich bemerke ab und an diese Glaubenssätze, brauche aber dringend Hilfe bei deren Bewältigung

  10. Wow, das hört sich unglaublich gut an und würde mir bestimmt helfen, etwas gelassener und entspannter zu werden. Vielleicht hab ich ja Glück…., wer weiß?! LG

  11. Ich springe auch mal mit in den Lostopf. Das Buch wäre eine wunderbare Ergänzung zu den anderen tollen s.Stahl-Büchern

  12. Katharina von Samson Reply

    Liebe Laura,
    zunächst erstmal herzlichen Dank für Deinen wunderbaren Artikel. Deine Beiträge sind echte Highlights für mich im Alltag mit drei Kindern, Danke!
    Das Buch möchte ich sehr gerne gewinnen. Es kommt auch noch ganz kurzfristig auf meine Weihnachts-Wunschliste 🙂
    Viele Grüße, Katharina

  13. Das klingt sehr interessant, ich springe gern mit den Lostopf! Allen viel Glück und eine schöne letzte Vorweihnachtswoche!

  14. Das klingt alles sooooo gut… ich kann es nicht mehr zählen, wie oft mich irgendwelche Zweifel plagen, ob ich eine „gute“ Mama bin, was ich wohl alles falsch mache, was meinem Kind alles passieren könnte… Genau diese Zweifel schwächen mein Kind, das merke ich jetzt.
    Beim Lesen Deines Textes habe ich mich gleich gefunden. Ich würde dieses Buch sehr, sehr lesen… in der Hoffnung, Halt und Stärke zu finden.

  15. Stefanie Stahl ist eine ganz wunderbare Autorin und hat eine so konstruktive Art, komplizierte Dinge zu entwirren und ins Positive zu überführen, dass ich mich sehr, sehr darüber freuen würde, dieses Buch zu gewinnen. Und übrigens: Vielen Dank für Deinen Mut, so offen über die Auswirkungen Deiner Glaubenssätze zu schreiben! Wahrscheinlich kennen wir alle solche Momente. Aber die meisten würden sie wohl lieber unter den Teppich kehren… Liebe Grüße, Jana

  16. Liebe Laure, ich bewerbe mich hiermit mal für den Gewinn, denn das Buch könnte ich auch gut brauchen. Liebe Grüße

  17. Liebe Laura, ich lese deinen Blog jetzt schon länger und finde ihn echt gut! Danke für den Buchtipp, das hört sich wirklich spannend an! Ich bin Mutter eines Einjährigen und zweifele auch oft an mir, ob ich alles richtig mache. Es ist einfach so eine neue Situation und sicher wird man auch von eigenen negativen Erfahrungen, die man im Leben gemacht hat, beeinflusst, vielleicht ohne dass es einem immer bewusst ist. Ich würde mich sehr über ein Buch freuen! Liebe Grüße und weiterhin viel Spaß und Erfolg an deinem Blog! 🙂

    • Liebe Laura!
      Danke für den Beitrag. Das Buch könnten wir hier gut brauchen.

  18. Hallo Laura, ich bin noch relativ „neu“ Mutter (9 Monate) und merke jetzt schon, dass es Glaubenssätze gibt, die ich gerne ändern würde. Damit mein Kind so aufwächst wie du schreibst – glücklich! Daher hüpfe ich gerne in den Lostopf!

    Liebe Grüße!

  19. Heute hatte ich auch wieder eine derartige Situation. Ich springe erwartungsfroh in den Lostopf

  20. Hallo Laura, ich bin selbst Mutter von 3 Kindern und meine Nerven meistens (leider) nicht so entspannt, wie ich es gern hätte.
    Deswegen springe ich auch in den Lostopf und hoffe, dass ich Glück habe. lg

  21. Oh, das klingt so echt, so realistisch und gleichzeitig so tröstend und hoffnungsvoll – davon möcht ich gern mehr! Ich würde mich riesig freuen, das Buch zu gewinnen! Wünsch Dir eine entspannte letzte Vorweihnachtswoche und sende liebe GRüße!

  22. Es scheint, als hätte ich auf dieses Buch gewartet! 🙂 Was du beschreibst, würde auch mir im Umgang mit meinen Kindern und mir sehr helfen. Ich würde mich riesig freuen!

  23. Das Buch klingt spannend und ein Perspektivenwechsel würde mir persönlich und der Familie gut tun.Gut ist gut genug -könnte mein neuer Leitsatz werden für die nächsten Jahre…..schließlich brauchen die Kurier beides-Nest.und Flügel.ich würde mich tierisch freuen.

  24. … ich habe mich sofort angesprochen gefühlt… Ich glaube, dass Buch wäre für mich und meine drei sehr hilfreich

  25. …das Buch klingt toll!!! Und ich hätte es gerne vom Weihnachtsmann☺️

  26. Das Buch würde ich sehr gern lesen. Wie oft frage ich mich, warum ich nicht ruhiger geblieben bin…

  27. Ach, Deine Situationsbeschreibung am Anfang klingt so nach mir…und ich würde das gerne mal anschauen und anpacken

  28. Ich hinterfrage mein Handeln so oft aber trotzdem krieg ich die Kurve oft nicht. Ich hätte das Buch sehr gern.

  29. Eine toller Eindruck den du da gibst in dieses Buch. Ich bekomme sofort Lust es zu lesen.

  30. Genauso fühle ich mich die letzte
    Zeit auch so oft ich würde so gerne vieles verändern und bin in meinen Glaubenssätzen so gefangen. Würde das Buch sehr gerne lesen, deine Rezession weckt in mir tatsächlich die Hoffnung es könnte mir auch helfen etwas zu verändern.

  31. Das Buch klingt klasse, deshalb würde ich es gerne gewinnen…. Das andere (das Kind in dir muss Heimat finden) steht auch auf meiner Liste

  32. Ich würde ebenfalls gerne das Buch gewinnen. Hört sich sehr wertvoll an!

  33. Ich und meine blanken Nerven würden sich sehr über den Gewinn freuen. Sonst muss ich es mir wohl selber schenken… Danke!

    • Ich erkenne viele Situationen wieder und ich hoffe ,mir kann das Buch helfen einige Dinge besser zu verstehen.
      LG

  34. Oh, Laura. Ich hab mich so angesprochen gefühlt. Eigentlich lese ich ungern „Elternratgeber“ aber ich muss sagen, du hast mich mit deinem Artikel richtig neugierig auf das Buch gemacht. Ich muss es unbedingt lesen!

  35. Liebe Laura,

    vielen Dank für diesen Text. So geht es beginnt vielen Müttern und ich bin eine davon. Ich hab mich schon öfters gefragt warum ich manchmal wegen Kleinigkeiten oft explodiere. Es klingt so, als wäre das Buch das Richtige für meinen Wunschzettel.

    Liebe Grüße

  36. Evelyn Lohmann Reply

    Ooooh du sprichst mir aus der Seele!!!
    Wie ist mein Geduldsfaden bis zum zerreissen gespannt, weil meine Jungs mich wahnsinnig machen.
    Und nach dem Ausraster hab ich dann ein Mega schlechtes Gewissen…
    Das Buch gäbe mir bestimmt tolle Denkanstöße u meinem Mann mit Sicherheit auch
    Wir würden uns aufjedenfall sehr freuen

    Liebe Grüße und eine entspannte Weihnachtszeit mit deinen Lieben

  37. Diese Buchempfehlung kommt gerade richtig! Ich finde mich schon jetzt angesprochen und werde es auf jeden Fall lesen.

  38. Liebe Laura, wie so oft dachte ich beim ersten Blick auf deinen heutigen Post, dass du wohl eben bei mit Mäuschen gespielt haben musst. In diesem und auch weiteren Sinne würde ich mich sehr über ein Exemplar freuen!
    Danke für deine ehrlichen, tröstenden Artikel und Einblicke in dein Leben!

  39. Danke für den Tipp.
    Ich habe das Gefühl, dieses Buch dri gend zu brauchen.

  40. Anna Maria Scherzinger Reply

    Eine tolle Rezension, die Lust auf mehr macht. Ich würde mich sehr über das Buch freuen.

  41. Oh je,auch ich erkenne mich da wieder. Ich würde das Buch sehr gerne mal lesen.
    LG

  42. …ich finde mich oft in deinem Text wieder – es fällt mir schwer , mich zu reflektieren. Ich würde das Buch sehr gerne lesen

  43. Oh ja, das kommt mir so bekannt vor. Das Thrma interessiert mich brennend und vielleicht habe ich mal Glück und kann mit dem Buch ein paar Anregungen bekommen?

    Danke für Deine offenen Worte, ich lese Deine Beiträge immer gerne!

    Liebe Grüße!

  44. Juliane Bittner Reply

    Mir kommt meine Geduld leider auch zu oft abhanden…ich glaube, aus dem Buch könnte ich viel für mich mitnehmen und dadurch würden wir alle ruhiger miteinander umgehen können.

  45. Ich möchte schon lange etwas über mein Schattenkind lernen!! Es wäre ein super Weihnachtsgeschenk!
    Noch einen schönen 3. Advent!

  46. Die eigene Situation mal aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Das klingt sehr interessant für mich! Liebe Grüße und danke für die Verlosung!

  47. Christina Esch Reply

    Oh was kommt mir gerade das Chaos und nicht aufräumen wollen bzw. Können bekannt vor! Du hast mir aus der Seele geschrieben. Das Buch würde mir auf meinem Weg auch sehr helfen! Würde mich freuen! Danke für die Chance

  48. Danke für diese schöne, ansprechende Rezension. Ein paar meiner Glaubenssätze habe ich auch entdeckt und deswegen würde ich mich sehr über das Buch freuen.
    Ich schätze Stefanie Stahl sehr, lese gerade auch ein anderes Buch von ihr.

    Ich hüpfe also gern in den Lostopf und wünsche dir und all deinen LeserInnen eine besinnliche Weihnachtszeit.

  49. Oh, da hab ich mich in deinen Worten sehr wiederentdeckt bzw. angesprochen gefühlt. Das Buch wäre eine große Freude für mich! Danke für die Rezension und die Verlosung!

  50. Hi Laura,

    ich lese deinen Blog so gerne weil du einem immer wieder aus der Seele sprichst. Und man dann merkt, dass man gar nicht alleine ist mit so manchen „Problemchen“
    Liebe Grüße Janin

  51. Liebe Laura,
    Das hast du sehr schön „gesagt „.
    Ich würde mich sehr über das Buch freuen.
    Liebste Grüße Jenny

  52. Hallo Laura,
    was du beschreibst kommt mir sehr bekannt vor, das Buch wäre definitiv was für uns!
    Viele liebe Grüße und einen schönen dritten Advent!

  53. Liebe Laura,

    wie oft gibt es hier Kämpfe, unnötige, nutzlose, um Kleinigkeiten wie Vergesslichkeiten meiner Großen (nein, sie kann und soll sich einfach noch nicht alles merken), um fehlende Hilfe im Haushalt, so viele Kleinigkeiten, die gerade abends, wenn alle müde und geschafft sind, zu Streit und manchmal auch zu Tränen führen. Ein wunderbarer Buchtipp, danke dafür! Wenn ich nicht eine der beiden Glücklichen bin, das Buch ist auf jeden Fall auf meiner Wunschliste.

    Liebe Grüße
    Caro

  54. Andrea Wilde Reply

    Ich hab ein paar meiner Glaubenssätze meines Schattenkindes sowie meines Sonnenkindes gefunden, dafür bin ich so dankbar. Das Buch „Das Kind in dir muss Heimat finden“ ist dabei eine sehr gute Hilfe. Allerdings muss man sich immer wieder um sein Inneres Kind kümmern und das ist die Herausforderung in unserer schnelllebigen Zeit.

  55. Danke liebe Laura für deine Ehrlichkeit.
    Oft geht es mir genau wie dir …. es ist furchtbar…. aber die Wut überrollt einen wie eine Welle.
    Bin auch auf der Suche nach meinen Glaubenssätzen um damit besser umgehen zu können.
    Liebe Grüße Gabi

  56. Christine.Sch Reply

    Das Buch klingt wahnsinnig interessant!
    In deinen Glaubenssätzen habe ich mich auch wiedergefunden, und selbst, wenn ich eigentlich weiß, dass diese nicht stimmen (ich glaube auch nicht wirklich, dass ich eine schlechte Mutter bin), ist es so schwer, dieses nagende Stimmchen loszuwerden…vielen Dank auf jeden Fall für die Rezension!

  57. Hallo Laura!
    Das Buch hört sich wirklich interessant und spannend an! Ich würde mich sehr darüber freuen. 🙂

  58. Oje, ich habe mich gerade so ertappt gefühlt: Kekskrümel auf dem Sofa, Chaos in der Wohnung,… Dabei ist mein Kind noch zu klein dafür und ich rede von meinem Mann
    Ich könnte bei nicht „richtig“ aufgeräumter Küche nach dem Kochen ausrasten. Das muss ich mir unbedingt abgewöhnen und entspannter werden, bevor mein Kind alt genug ist und diese unbegründete Wut abbekommt.

  59. Ich weine ein bisschen.
    Grad gestern Abend habe ich einen furchtbaren, unnötigen Streit mit meiner 12 jährigen gehabt. Ich habe mich provoziert gefühlt, bin grob geworden und gemein, ihr unordentliches Zimmer und all die verstreuten Klamotten, sowie Ihr Handy Konsum haben es zusätzlich gepusht.
    Wir sind dann im Bösen ins Bett und war wütend, traurig und verzweifelt. Solche Szenen hatten wir schon lange nicht mehr und ich dachte, ich hätte mich besser im Griff. Aber es passiert immer wieder.
    Leider.
    Und gerade nachdem wir gesprochen haben, beim Frühstück und sie mich mit großen traurigen Augen ansah und meine Entschuldigung annahm, lese ich deinen Beitrag. Und fühle mich ertappt.
    Meine Mutter sagt mir immer wieder – direkt und indirekt, dass mein Haushalt nicht in Ordnung ist (nicht böse, sie merkt es einfach an), weil sie sich über sowas definiert. Und oftmals kann ich drüber stehen, aber immer wieder denke ich sie hat recht. Und sowieso und überhaupt.
    Wow… soviel geschrieben … war keine Absicht. Und ich könnte noch mehr. Oh je.
    Da würde ganz schön was los gelöst.
    Vielleicht wäre das Buch genau das Richtige für mich?! Lg

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